Ronja, Räubertochter (gebundene Ausgabe) / Lindgren Astrid Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Lesefee
fast wie Romeo und Julia
Pro:
eine schöne romantische Geschichte
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser!
Es gibt ja sehr viele schöne Bucher auf diser Welt, alle können wir nicht lesen, aber diese Geschichte muss jeder mal lesen. Meine kleine kann schon lesen, aber damit es nicht bei Komiks bleibt, suche ich die Bücher aus, die ich ihre vor dem Schlafengehen vorlese.
Eins davon ist Ronja - Räubertochter.
Autorin
Astrid Lingren, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde 1907 auf Näs im schwedischen Smäland geboren, wo sie im Kreis ihrer Geschwister eine überaus glückliche Kindheit verlebte. Für ihre mehr als siebzig Bilder-Kinder-und Jugendbücher, die in ebenso viele Sprachen übersetzt worden sind, wurde sie mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.
Dieses Buch wurde in Österreich gedruckt und erschien im Jahre 2002 bei Oetinger.
Die Internetadresse lautet: www.oetinger.de
ISBN 3-7891-2940-2
Preis 12,90€
Inhalt
In der Nacht als Ronja geboren wurde, war es windig und es war eine Gewitternacht. In dieser Nach wurde auch die Mattisburg, wo Ronjas Eltern wohnten in zwei Teilen gespaltet und zwischen denen lag ein Abgrund. Ronja wurde in einer Burg geboren, wo die Räuberbande wohnte und der Mattis der Ronjas Vater war der Häuptling von dieser Bande. Lovis hieß ihre Mutter, die für alle Räuber gekocht und gesorgt und ein Wolfslied gesungen hat. Ronja haben alle Räuber geliebt, sie war einziges Kind in dieser Bande. So wachs sie auf in Liebe und Geborgenheit und wußte nicht, wer ihr Vater war. So vergingen einige Jahren und dann durfte sie endlich in den Wald, der neben der Burg war. Aber sie musste sich hüten vor allen Gefahren, die auf sie im Wald lauerten. Da hat sie gelernt Berge hoch klettern, im Fluss schwimmen und keine Angst im Wald haben. Sie war stark und geschmeidig und gesund wie ein Tiereskind. In dem Wald hat sie Birk getroffen. Birk war der Sohn von den Mattis Rivalen Borka. Zuerst mochte er ihn nicht, aber dann hat sie ihn kennengelernt, sie hat ihm Leben gerettet, dann er ihr, es verbindet. Da wurden sie zu Bruder und Schwester. Aber das durften sie ihren Eltern nicht sagen, da herrschte Rivalität.Noch dazu hat Borka sich in dem anderen Teil von der Mattisburg eingesiedelt. Das schmeckte dem Mattis überhaupt nicht. Eines Tages hat Mattis den Birk gefangen, er wollte den Borka zwingen, die Burg zu verlassen. Aber Ronja hat mit Vater geschimpft und auf die Seite von Borka gegangen. Da hat Mattis gesagt: "Ich habe keine Tochter mehr". Es hat sehr weh getan. Beide Kinder haben ihre Eltern verlassen und in eine Bärenhölle gegangen, wo sie den Frühling und Sommer verbracht hatten. Da haben sie noch weitere Abenteuer erlebt, aber da müssen Sie selber lesen.
Letzendlich hat Mattis eingesehen, dass doch seine Tochter recht hatte und man darf das Kind des Feindes dafür benutzen, um etwas zu erzwingen. Er ist zu seiner Tochter gekommen und hat um Verzeihung gebeten. Die Ronja war sehr glücklich, aber sie konnte nicht alleine nach Hause kommen ohne ihren Bruder. Da musste Mattis auch Birk einladen und gestehen, dass er ihn akzeptiert, weil seine Tochter ihn mochte.
Die Räuberbanden mussten sich vereinigen, um zu überleben. Die Kinder wollten keine Räuber werden, aber im Buch ist es nicht soweit, dass sie ein Erwachsenenleben führen, sie bleiben eine Weile Kinder und könnten noch ihr freies Leben im Wald geniessen.
Fazit:
Ein sehr schönes Buch für Kinder und Erwachsene. Ein Buch über Kompromissen schließen, auf anderen Rücksicht nehmen. Vielleicht so ein bisschen über ein Traum von allen Kinder ohne Erwachsenen zu leben und tun und lassen, was sie wollen. Das ist auch eine Geschichte über Liebe, Kinder und Elternliebe und auch wenn jemand dritter ins Spiel kommt und man muss sich entscheiden zwischen dem Bruder und Vater. Wie schwer es ist , sich so zerrissen zu fühlen. Die Väter müssen auch die Freunde von ihren wachsenden Töchter akzeptieren, vielleicht nicht lieben, aber tollerieren. So eine Geschichte mit tiefen Grunden. Meine Kleine hat sehr aufmerksam zugehört. Hat nichts gesagt, aber ich glaube es kommt noch, weil manche Geschichte ihre Zeit brauchen. Eigentlich ist dieses Buch ab 10 Jahre zum Leses empfohlen, aber für meine 6-jährige Tochter war die Geschichte auch interessant und sie hat ungeduldig gewartet, wann endlich die Lesestunde kommt . Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Eine sehr schöne romantische Geschichte über Liebe und Freundschaft von zwei Kinder, die eigentlich überhaupt nicht zueinander gehören durften.
Danke fürs Lesen und Bewerten.
Es gibt ja sehr viele schöne Bucher auf diser Welt, alle können wir nicht lesen, aber diese Geschichte muss jeder mal lesen. Meine kleine kann schon lesen, aber damit es nicht bei Komiks bleibt, suche ich die Bücher aus, die ich ihre vor dem Schlafengehen vorlese.
Eins davon ist Ronja - Räubertochter.
Autorin
Astrid Lingren, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde 1907 auf Näs im schwedischen Smäland geboren, wo sie im Kreis ihrer Geschwister eine überaus glückliche Kindheit verlebte. Für ihre mehr als siebzig Bilder-Kinder-und Jugendbücher, die in ebenso viele Sprachen übersetzt worden sind, wurde sie mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.
Dieses Buch wurde in Österreich gedruckt und erschien im Jahre 2002 bei Oetinger.
Die Internetadresse lautet: www.oetinger.de
ISBN 3-7891-2940-2
Preis 12,90€
Inhalt
In der Nacht als Ronja geboren wurde, war es windig und es war eine Gewitternacht. In dieser Nach wurde auch die Mattisburg, wo Ronjas Eltern wohnten in zwei Teilen gespaltet und zwischen denen lag ein Abgrund. Ronja wurde in einer Burg geboren, wo die Räuberbande wohnte und der Mattis der Ronjas Vater war der Häuptling von dieser Bande. Lovis hieß ihre Mutter, die für alle Räuber gekocht und gesorgt und ein Wolfslied gesungen hat. Ronja haben alle Räuber geliebt, sie war einziges Kind in dieser Bande. So wachs sie auf in Liebe und Geborgenheit und wußte nicht, wer ihr Vater war. So vergingen einige Jahren und dann durfte sie endlich in den Wald, der neben der Burg war. Aber sie musste sich hüten vor allen Gefahren, die auf sie im Wald lauerten. Da hat sie gelernt Berge hoch klettern, im Fluss schwimmen und keine Angst im Wald haben. Sie war stark und geschmeidig und gesund wie ein Tiereskind. In dem Wald hat sie Birk getroffen. Birk war der Sohn von den Mattis Rivalen Borka. Zuerst mochte er ihn nicht, aber dann hat sie ihn kennengelernt, sie hat ihm Leben gerettet, dann er ihr, es verbindet. Da wurden sie zu Bruder und Schwester. Aber das durften sie ihren Eltern nicht sagen, da herrschte Rivalität.Noch dazu hat Borka sich in dem anderen Teil von der Mattisburg eingesiedelt. Das schmeckte dem Mattis überhaupt nicht. Eines Tages hat Mattis den Birk gefangen, er wollte den Borka zwingen, die Burg zu verlassen. Aber Ronja hat mit Vater geschimpft und auf die Seite von Borka gegangen. Da hat Mattis gesagt: "Ich habe keine Tochter mehr". Es hat sehr weh getan. Beide Kinder haben ihre Eltern verlassen und in eine Bärenhölle gegangen, wo sie den Frühling und Sommer verbracht hatten. Da haben sie noch weitere Abenteuer erlebt, aber da müssen Sie selber lesen.
Letzendlich hat Mattis eingesehen, dass doch seine Tochter recht hatte und man darf das Kind des Feindes dafür benutzen, um etwas zu erzwingen. Er ist zu seiner Tochter gekommen und hat um Verzeihung gebeten. Die Ronja war sehr glücklich, aber sie konnte nicht alleine nach Hause kommen ohne ihren Bruder. Da musste Mattis auch Birk einladen und gestehen, dass er ihn akzeptiert, weil seine Tochter ihn mochte.
Die Räuberbanden mussten sich vereinigen, um zu überleben. Die Kinder wollten keine Räuber werden, aber im Buch ist es nicht soweit, dass sie ein Erwachsenenleben führen, sie bleiben eine Weile Kinder und könnten noch ihr freies Leben im Wald geniessen.
Fazit:
Ein sehr schönes Buch für Kinder und Erwachsene. Ein Buch über Kompromissen schließen, auf anderen Rücksicht nehmen. Vielleicht so ein bisschen über ein Traum von allen Kinder ohne Erwachsenen zu leben und tun und lassen, was sie wollen. Das ist auch eine Geschichte über Liebe, Kinder und Elternliebe und auch wenn jemand dritter ins Spiel kommt und man muss sich entscheiden zwischen dem Bruder und Vater. Wie schwer es ist , sich so zerrissen zu fühlen. Die Väter müssen auch die Freunde von ihren wachsenden Töchter akzeptieren, vielleicht nicht lieben, aber tollerieren. So eine Geschichte mit tiefen Grunden. Meine Kleine hat sehr aufmerksam zugehört. Hat nichts gesagt, aber ich glaube es kommt noch, weil manche Geschichte ihre Zeit brauchen. Eigentlich ist dieses Buch ab 10 Jahre zum Leses empfohlen, aber für meine 6-jährige Tochter war die Geschichte auch interessant und sie hat ungeduldig gewartet, wann endlich die Lesestunde kommt . Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Eine sehr schöne romantische Geschichte über Liebe und Freundschaft von zwei Kinder, die eigentlich überhaupt nicht zueinander gehören durften.
Danke fürs Lesen und Bewerten.
25 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.08.2005, 16:37 Uhr von Towelie
Bewertung: sehr hilfreichist wenigstens noch ein richtiger Jugendroman und nicht Paris hilton-Style, aber sowas kennen heute nur noch wenige, schöner Bericht LG
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