Ronja, Räubertochter (gebundene Ausgabe) / Lindgren Astrid Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kira90
So macht DEUTSCH WIEDER Spaß!
Pro:
Schöne Geschichte, gut geeignet für Kinder, eine Moral ist vorhanden
Kontra:
Komische Ausdrucksweise
Empfehlung:
Ja
Unser Deutschlehrer hatte mal wieder eine brillante Idee ;o). Wir nahmen das Thema Astrid Lindgren durch. Wir fingen mit dem Buch Ronja Räubertochter an. Dafür mussten wir es durchlesen. Wir sahen auch Teile des Filmes. Also werde ich euch mal von dem Buch erzählen.
0 Inhalt
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1 Die Geschichte
2 Die Autorin
3 Meine Meinung
1 Die Geschichte
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In einer stürmischen Gewitternacht wurde Ronja geboren. Im selben Augenblick brach auch die Mattisburg in zwei Hälften. Mattis war richtig stolz auf seine Tochter. Er liebte sie über alles. Sie lernte sehr schnell und brachte sch vieles selbst bei. Bald konnte sie alle Lieder, die am Abend immer gesungen wurden, auswendig. Jedoch wusste sie nicht, das ihr Vater ein Räuberhauptmann war. Mit elf Jahren durfte Ronja dann endlich alleine in den Wald gehen. Dort beobachtete sie die Tiere und schwamm in Seen, lange, bevor sie überhaupt schwimmen konnte. Sie lernte sich vor verschiedenen Sachen zu hüten. Z. B. hütete sie sich davor, in den Höllenschlund zu fallen. Dieser hatte angeblich keinen Boden.
Eines Tages lernte sie Birk kennen. Er war der Sohn von Mattis schlimmsten Rivalen Borka. Zuerst mochte sie ihn nicht. Doch dann wurden die beiden unzertrennliche Freunde. Sie konnten sich jedoch nur heimlich treffen. Wegen ihren Vätern.
Nach einer Weile nahm Mattis, Birk fest, um Borka aus der Mattisburg zu vertreiben. Dieser war nämlich einfach in die Mattisburg gezogen. Er hatte vorher im Borkawald gewohnt, jedoch wimmelt es jetzt dort nur so von Landknechten. Dafür beschimpfte Ronja ihren Vater. Sie fand es einfach unmenschlich einen Menschen zu rauben. Sie war damit einverstanden, das ihr Vater Sachen raubt, aber keine Menschen. Sie hasste ihren Vater.
Währenddessen lies Mattis einen Räuber zu Borka gehen, um ihn von seinem Sohn zu erzählen. Er solle zum Höllenschlund kommen.
Als Borka und Mattis sich gegenüberstanden, sprang Ronja auf die andere Seite zu Borka. Sie konnte nicht mit ansehen, wie Birk leidet. Darauf lies Mattis Birk frei doch er wollte niemanden zurück haben. Er sagte, er habe kein Kind mehr. Doch Lovis wollte Ronja wiederhaben. Also lies auch Borka Ronja frei. Mattis war am Boden zerstört.
Birk wurde zu Hause nur noch angeschrieen er konnte es nicht mehr aushalten und zog in den Wald. Ronja folgte seinem Beispiel, den zu Hause herrschte keine schöne Stimmung. Mattis lag nur in der Ecke und starrte in die Luft. Also zog Ronja zu Birk in den Wald. Mehr will ich euch noch nicht verraten.
2 Die Autorin
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Astrid Lindgren wuchs am Anfang des 1900. Jahrhunderts im südlichen Schweden auf. Dort wurde sie als Astrid Ericsson am 14. November 1907 in Näs bei Vimmerby geboren. Ihr Vater, Samuel August, hatte einen ehemaligen Pfarrhof als Pächter übernommen und führte wie die meisten Schweden damals das Leben eines Bauern. Er wohnte mit seiner Frau Hanna und vier Kindern sowie den Mägden und Knechten sehr beengt in einem einfachen Holzhaus. In diesem Haus gab es vor dem Ersten Weltkrieg kein fließendes Wasser und keine Elektrizität. Das Wohnzimmer war für die Kinder zugleich Schlafstube, zum Spielen fanden sie einen Platz in einem Raum unterm Dach. Um das Haus herum war ein Garten mit Gemüsebeeten, Blumen und Obstbäumen, weiter weg lagen eingezäunte Wiesen, auf denen Kühe, Pferde und Schafe weideten. In einem ihrer Bücher erinnerte sich Astrid Lindgren an ihre Kindheit als Bauerntochter.
1924 arbeitete sie als Journalistin und Sekretärin.
1931 heiratete sie Sture Lindgren.
Erst vor kurzem starb sie fast taub und fast blind.
3 Meine Meinung
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Ich finde das Buch Ronja Räubertochter sehr schön erzählt. Jedoch hat es auch ein Kontra. Es ist sehr alt, also ist es auch in altem Deutsch geschrieben. Deshalb, verstehe ich die Ausdrucksweise nicht so ganz. Aber sonst ist das Buch sehr schön. Ronja Räubertochter hat sehr viel mit Astrid gemeinsam. Sie halten sich beide nicht an alle Regeln der Eltern. Aber immerhin an die meisten. Astrid setzt sich genauso, wie Ronja für die Tiere und Menschen ein. Ich finde es sehr schön, das Astrid all das auch in ihrem Buch wiedergegeben hat. Ihr solltet das Buch auf jeden Fall lesen, wenn ihr unter 14 Jahren seit. Denn für 15 Jahre und älter ist das Buch eigentlich nicht geeignet, so finde ich. Aber natürlich lesen es auch Erwachsene. Es kommt ganz auf den Geschmack drauf an.
Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen. Mit freundlichen Grüßen Kira90
0 Inhalt
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1 Die Geschichte
2 Die Autorin
3 Meine Meinung
1 Die Geschichte
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In einer stürmischen Gewitternacht wurde Ronja geboren. Im selben Augenblick brach auch die Mattisburg in zwei Hälften. Mattis war richtig stolz auf seine Tochter. Er liebte sie über alles. Sie lernte sehr schnell und brachte sch vieles selbst bei. Bald konnte sie alle Lieder, die am Abend immer gesungen wurden, auswendig. Jedoch wusste sie nicht, das ihr Vater ein Räuberhauptmann war. Mit elf Jahren durfte Ronja dann endlich alleine in den Wald gehen. Dort beobachtete sie die Tiere und schwamm in Seen, lange, bevor sie überhaupt schwimmen konnte. Sie lernte sich vor verschiedenen Sachen zu hüten. Z. B. hütete sie sich davor, in den Höllenschlund zu fallen. Dieser hatte angeblich keinen Boden.
Eines Tages lernte sie Birk kennen. Er war der Sohn von Mattis schlimmsten Rivalen Borka. Zuerst mochte sie ihn nicht. Doch dann wurden die beiden unzertrennliche Freunde. Sie konnten sich jedoch nur heimlich treffen. Wegen ihren Vätern.
Nach einer Weile nahm Mattis, Birk fest, um Borka aus der Mattisburg zu vertreiben. Dieser war nämlich einfach in die Mattisburg gezogen. Er hatte vorher im Borkawald gewohnt, jedoch wimmelt es jetzt dort nur so von Landknechten. Dafür beschimpfte Ronja ihren Vater. Sie fand es einfach unmenschlich einen Menschen zu rauben. Sie war damit einverstanden, das ihr Vater Sachen raubt, aber keine Menschen. Sie hasste ihren Vater.
Währenddessen lies Mattis einen Räuber zu Borka gehen, um ihn von seinem Sohn zu erzählen. Er solle zum Höllenschlund kommen.
Als Borka und Mattis sich gegenüberstanden, sprang Ronja auf die andere Seite zu Borka. Sie konnte nicht mit ansehen, wie Birk leidet. Darauf lies Mattis Birk frei doch er wollte niemanden zurück haben. Er sagte, er habe kein Kind mehr. Doch Lovis wollte Ronja wiederhaben. Also lies auch Borka Ronja frei. Mattis war am Boden zerstört.
Birk wurde zu Hause nur noch angeschrieen er konnte es nicht mehr aushalten und zog in den Wald. Ronja folgte seinem Beispiel, den zu Hause herrschte keine schöne Stimmung. Mattis lag nur in der Ecke und starrte in die Luft. Also zog Ronja zu Birk in den Wald. Mehr will ich euch noch nicht verraten.
2 Die Autorin
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Astrid Lindgren wuchs am Anfang des 1900. Jahrhunderts im südlichen Schweden auf. Dort wurde sie als Astrid Ericsson am 14. November 1907 in Näs bei Vimmerby geboren. Ihr Vater, Samuel August, hatte einen ehemaligen Pfarrhof als Pächter übernommen und führte wie die meisten Schweden damals das Leben eines Bauern. Er wohnte mit seiner Frau Hanna und vier Kindern sowie den Mägden und Knechten sehr beengt in einem einfachen Holzhaus. In diesem Haus gab es vor dem Ersten Weltkrieg kein fließendes Wasser und keine Elektrizität. Das Wohnzimmer war für die Kinder zugleich Schlafstube, zum Spielen fanden sie einen Platz in einem Raum unterm Dach. Um das Haus herum war ein Garten mit Gemüsebeeten, Blumen und Obstbäumen, weiter weg lagen eingezäunte Wiesen, auf denen Kühe, Pferde und Schafe weideten. In einem ihrer Bücher erinnerte sich Astrid Lindgren an ihre Kindheit als Bauerntochter.
1924 arbeitete sie als Journalistin und Sekretärin.
1931 heiratete sie Sture Lindgren.
Erst vor kurzem starb sie fast taub und fast blind.
3 Meine Meinung
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Ich finde das Buch Ronja Räubertochter sehr schön erzählt. Jedoch hat es auch ein Kontra. Es ist sehr alt, also ist es auch in altem Deutsch geschrieben. Deshalb, verstehe ich die Ausdrucksweise nicht so ganz. Aber sonst ist das Buch sehr schön. Ronja Räubertochter hat sehr viel mit Astrid gemeinsam. Sie halten sich beide nicht an alle Regeln der Eltern. Aber immerhin an die meisten. Astrid setzt sich genauso, wie Ronja für die Tiere und Menschen ein. Ich finde es sehr schön, das Astrid all das auch in ihrem Buch wiedergegeben hat. Ihr solltet das Buch auf jeden Fall lesen, wenn ihr unter 14 Jahren seit. Denn für 15 Jahre und älter ist das Buch eigentlich nicht geeignet, so finde ich. Aber natürlich lesen es auch Erwachsene. Es kommt ganz auf den Geschmack drauf an.
Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen. Mit freundlichen Grüßen Kira90
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