Lisa Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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- Qualität der Artikel & Reportagen:
- Qualität der Bilder und Fotos:
- Unterhaltungswert:
Erfahrungsbericht von just_kidding
Geiz ist ungeil
Pro:
der Preis
Kontra:
der Rest
Empfehlung:
Nein
Eins möchte ich zu meiner Verteidigung gleich zu Beginn sagen:
Ich habe mir die Lisa nicht gekauft, sondern aus irgendwelchen Gründen als kleine Aufmerksamkeit für meine Mitgliedschaft in irgendeiner Community 5 Lisas geschenkt bekommen. Allerdings Zeitschriften vom November, die mir im Januar geschickt wurden. Aber einem geschenkten Gaul - na ja- man kennt es.
Eigentlich könnte ich mir einen Bericht sparen, und auf meinen Bericht zur „Für Sie“ hinweisen. Viel aktueller, spannender und ergiebiger ist die Lisa nämlich nicht. Eigentlich sind die einzigen Unterschiede Preis, Name und Zielgruppe. Dummerweise aber nicht der Inhalt.
Ich möchte sogar behaupten, dass der Inhalt der Lisa NOCH altbackener anmutet, als der der „Für Sie“. Ich hätte nicht geglaubt, dass das möglich ist ohne Namen wie „Das goldene Blatt“ etc. erwähnen zu müssen, und das obwohl sie sich selbst als „jung“ und „voller Leben“ bezeichnet.
Aber der Reihe nach:
Die Lisa, die ich in den Händen halte kostete den sensationell günstigen Adventspreis von 50 Cent. Gäbe es die Amica, Allegra, MAX oder so für diesen Preis würde ich vor Freude Purzelbäume schlagen, hier allerdings bleibt nur ein diplomatisch gedachtes “Mehr ist sie auch nicht wert“.
Auf dem Titelblatt kann die unkreative Ausdrucksweise nicht verheimlichen, wie unspektakulär der entsprechende Beitrag sein wird.
Etwa „Super gegen den Weihnachtsstress! Kleine Entspannungswunder mit großer Wirkung“ und auf dem Foto eine Dame in einer Badewanne. Als erster Tipp quasi. Also: In der Wanne kann man entspannen. Ungefähr so neu wie seinerzeit der „Magische Kohlsuppe“ -Diättipp der FÜR SIE.
Weitere Themen: „Der bewegende Report `Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder richtig lieben kann“, „Deko-Zauber für Ihre Weihnachtstafel“, „Geschenke aus der eigenen Küche – Die sind was ganz Besonderes“ und noch einiges mehr.
Spätestens bei diesen Themen straft sich die „Lisa“ selbst Lügen. „Das junge Magazin – informativ und voller Ideen“. Entschuldigung, aber das ist wirklich alles andere als JUNG. Hätte die Lisa nicht diesen Anspruch an sich, würde sie bei mir vermutlich auch besser wegkommen. So aber zähle ich mich zur Zielgruppe und fühle mich beim Lesen so unglaublich alt…. Oder zu jung. Eins von beidem. Jedenfalls nicht angesprochen.
Aber weiter der Reihe nach. Auf der Doppelseite „aktuell“ erfahren wir, „Lisa freut sich auf den Nikolaus“. Das ist ungefähr so, wie wenn Omma zu ihrem Enkel sagt „Ja die Omma putzt Dir jetzt mal das Näschen“.
Und für die jungen Leser, die die guten alten Traditionen nicht mehr kennen wird dann das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ samt Noten und Text abgedruckt, der Liebling der Woche ist *tusch* der Nikolaus. “Gerne glauben wir heute noch an diese Wunder und an den gütigen Nikolaus. Warum auch nicht - schließlich füllt er uns jedes Jahr unsere Stiefel“.
Als trendy - ich wiederhole TRENDY – verkauft man dem Leser einen Plastiknikolaus, der sitzend in einem Plastiksichelmond eine Lampe ergibt. Text:“ Da kommt heimelige Weihnachtsstimmung auf, wenn der leuchtende Mann im Mond sogar auch der Nikolaus ist. Vielleicht findet der echte so schneller den Weg zu Ihnen. Die originelle Lampe gibt`s bei Quelle für 29,99 Euro.“
Bevor ich von weihnachtlichen Gefühlen übermannt werde blättere ich weiter und finde mich bei „Farbenfroh und so sexy – It`s Party Time“ wieder. Fotos die anmuten wie aus einem Quelle-Katalog preisen Mode von René Lezard für mehrere hundert Euro an. Nun gut. Wem´s gefällt. Allerdings gibt es einen Pluspunkt, denn auch ein preisgünstiges kleines Schwarzes wird gezeigt, das wirklich sogar hübsch ist.
Preisgünstige Mode wird in anderen Womanzines ja sträflich vernachlässigt.
Strickpullis wärmen einen bei „klirrender Kälte“ die offensichtlich bei Lisa schon im November war. Man kann sie entweder kaufen oder selbst stricken. Bezeichnend dafür ist, dass neben diesem „jungen“ Artikel in dieser „jungen“ Zeitschrift Werbung für ein Antifaltenprodukt für die „reife Haut“ zu finden ist.
Danach finden wir das Schicksal der Mona S., deren Liebe so schwer enttäuscht wurde. Mein Verdacht ist, dass die Autorin (oder der Autor) früher passionierter „Freizeit Revue“-Schreiberling war und seine Kündigungs-Trauerarbeit in Artikeln für Lisa leistet.
Soviel Tränendrüsen besitzt man gar nicht, wie da gedrückt werden.
Nachdem ich dann meine Menschenkenntnis in einem Psychotest mit 11 Fragen testen durfte erfahre ich endlich… ENDLICH die ultimativen Anti-Stresstipps. Wo mich doch die Badewanne auf dem Titelblatt schon sooooo neugierig gemacht hat. Und meine (niedrigen) Erwartungen werden nicht enttäuscht.
Immer wieder fragte ich mich, wozu Kiwis gut sind. Dank Lisa weiß ich nun, dass sie ganz tolle Vitamin-C-Lieferanten sind. Ich erfahre, dass es Qigong-Kugeln und Massageigel gibt, wie ich sie anwenden muss, dass Massagen durchbluten, und Aromatherapie entspannt.
Natürlich bietet sie noch viel mehr, zum Beispiel die beste Winterpflege für die Haut. Ihr ahnt es: Im Winter darf man ruhig mal dicker cremen, denn, was niemand bis dato für möglich gehalten hätte: kalte Luft greift die Haut an. Ehrlich wahr!
Ironie beiseite: Auch hier strotzt die Lisa nur so vor wirklich jedem Schulkind bekannten Tipps. Fast schon eine Unverschämtheit, dafür auch noch Geld zu verlangen.
Lisa testet auch für mich. Diese Woche wurden 6 Pizzen verglichen und meine Lieblingspizza landete auf dem letzten Platz. Also so was…. Ehrlich. Eine Pizza, bei der hingegen die Zutaten nur geschmeckt, aber im Belag nicht wiedergefunden werden konnten (Salami und Schinken) landete auf dem ersten Platz. Näää. Also wenn DAS den schlechten Eindruck nicht bestätigt den ich von der Lisa hab ;o)
Direkt darauf wird im bewährten „Gleich muss ich weinen“ -Schreibstil ein weiteres Lebensschicksal geschildert. Versteht mich nicht falsch, ich kritisiere nicht die Schicksale, sondern nur, wie sie von der Lisa „verkauft“ werden!
Natürlich darf auch in der Lisa keine umfassende Rezeptesammlung fehlen, ebenso wie Gesundheitstipps, „Trend-Küche“ mit wertvollen Lesertipps (Zitat!:„damit Pommes nicht anbacken, lege ich das Blech mit Backpapier aus“), Dekotipps (nach dem Motto „Stellen Sie Ihren Weihnachtsstern doch mal in einen Übertopf. So geben Sie ihrer Wohnung ein ganz neues Aussehen“), Lebenstipps, Geschenketipps Geldtipps, Leserbriefe und schlechte Witze, und pipapo.
Die Schönheits-, Koch- und Dekotipps sind SO innovativ, dass sogar mein Freund sie schon kennt. Und DAS will was heißen!
Der Schreibstil, der die Lisa dominiert gibt einem das Gefühl, als sei man nicht ganz zurechnungsfähig und müsse alles ganz lieb und kuschelig und bis ins letzte Atömchen erklärt bekommen-
Betrachtet man dies alles unter dem Gesichtspunkt, dass Lisa für sich nach wie vor als „junge „Zeitschrift wirbt, kann man wirklich nur mit den Augen rollen. Meine Mutter, die über 60 ist findet die Lisa gut. Zugegebenermaßen ist meine Mutter im Kopf erheblich jünger, aber ich denke mal, dass sie dennoch nicht zur Zielgruppe gehört. Oder ich hab da was falsch verstanden.
Ich kaufe mir wirklich liebend gerne irgendwelche Frauenzeitschriften, aber bei der Lisa lehne ich wirklich gerne ab. Zugegebenermaßen ist kostet sie sehr wenig. Aber der Preis lässt hier wirklich Rückschlüsse auf die Ergiebigkeit des Inhalts zu.
Da bezahl ich lieber mehr, hab dann aber auch länger als 20 Minuten was zu lesen.
Zumindest erklärt sich nun der Name:
Langeweile
Im
Sonder –
Angebot.
Ach ja, die Lisa erscheint wöchentlich. Quantität ist eben nicht Qualität.
Ich habe mir die Lisa nicht gekauft, sondern aus irgendwelchen Gründen als kleine Aufmerksamkeit für meine Mitgliedschaft in irgendeiner Community 5 Lisas geschenkt bekommen. Allerdings Zeitschriften vom November, die mir im Januar geschickt wurden. Aber einem geschenkten Gaul - na ja- man kennt es.
Eigentlich könnte ich mir einen Bericht sparen, und auf meinen Bericht zur „Für Sie“ hinweisen. Viel aktueller, spannender und ergiebiger ist die Lisa nämlich nicht. Eigentlich sind die einzigen Unterschiede Preis, Name und Zielgruppe. Dummerweise aber nicht der Inhalt.
Ich möchte sogar behaupten, dass der Inhalt der Lisa NOCH altbackener anmutet, als der der „Für Sie“. Ich hätte nicht geglaubt, dass das möglich ist ohne Namen wie „Das goldene Blatt“ etc. erwähnen zu müssen, und das obwohl sie sich selbst als „jung“ und „voller Leben“ bezeichnet.
Aber der Reihe nach:
Die Lisa, die ich in den Händen halte kostete den sensationell günstigen Adventspreis von 50 Cent. Gäbe es die Amica, Allegra, MAX oder so für diesen Preis würde ich vor Freude Purzelbäume schlagen, hier allerdings bleibt nur ein diplomatisch gedachtes “Mehr ist sie auch nicht wert“.
Auf dem Titelblatt kann die unkreative Ausdrucksweise nicht verheimlichen, wie unspektakulär der entsprechende Beitrag sein wird.
Etwa „Super gegen den Weihnachtsstress! Kleine Entspannungswunder mit großer Wirkung“ und auf dem Foto eine Dame in einer Badewanne. Als erster Tipp quasi. Also: In der Wanne kann man entspannen. Ungefähr so neu wie seinerzeit der „Magische Kohlsuppe“ -Diättipp der FÜR SIE.
Weitere Themen: „Der bewegende Report `Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder richtig lieben kann“, „Deko-Zauber für Ihre Weihnachtstafel“, „Geschenke aus der eigenen Küche – Die sind was ganz Besonderes“ und noch einiges mehr.
Spätestens bei diesen Themen straft sich die „Lisa“ selbst Lügen. „Das junge Magazin – informativ und voller Ideen“. Entschuldigung, aber das ist wirklich alles andere als JUNG. Hätte die Lisa nicht diesen Anspruch an sich, würde sie bei mir vermutlich auch besser wegkommen. So aber zähle ich mich zur Zielgruppe und fühle mich beim Lesen so unglaublich alt…. Oder zu jung. Eins von beidem. Jedenfalls nicht angesprochen.
Aber weiter der Reihe nach. Auf der Doppelseite „aktuell“ erfahren wir, „Lisa freut sich auf den Nikolaus“. Das ist ungefähr so, wie wenn Omma zu ihrem Enkel sagt „Ja die Omma putzt Dir jetzt mal das Näschen“.
Und für die jungen Leser, die die guten alten Traditionen nicht mehr kennen wird dann das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ samt Noten und Text abgedruckt, der Liebling der Woche ist *tusch* der Nikolaus. “Gerne glauben wir heute noch an diese Wunder und an den gütigen Nikolaus. Warum auch nicht - schließlich füllt er uns jedes Jahr unsere Stiefel“.
Als trendy - ich wiederhole TRENDY – verkauft man dem Leser einen Plastiknikolaus, der sitzend in einem Plastiksichelmond eine Lampe ergibt. Text:“ Da kommt heimelige Weihnachtsstimmung auf, wenn der leuchtende Mann im Mond sogar auch der Nikolaus ist. Vielleicht findet der echte so schneller den Weg zu Ihnen. Die originelle Lampe gibt`s bei Quelle für 29,99 Euro.“
Bevor ich von weihnachtlichen Gefühlen übermannt werde blättere ich weiter und finde mich bei „Farbenfroh und so sexy – It`s Party Time“ wieder. Fotos die anmuten wie aus einem Quelle-Katalog preisen Mode von René Lezard für mehrere hundert Euro an. Nun gut. Wem´s gefällt. Allerdings gibt es einen Pluspunkt, denn auch ein preisgünstiges kleines Schwarzes wird gezeigt, das wirklich sogar hübsch ist.
Preisgünstige Mode wird in anderen Womanzines ja sträflich vernachlässigt.
Strickpullis wärmen einen bei „klirrender Kälte“ die offensichtlich bei Lisa schon im November war. Man kann sie entweder kaufen oder selbst stricken. Bezeichnend dafür ist, dass neben diesem „jungen“ Artikel in dieser „jungen“ Zeitschrift Werbung für ein Antifaltenprodukt für die „reife Haut“ zu finden ist.
Danach finden wir das Schicksal der Mona S., deren Liebe so schwer enttäuscht wurde. Mein Verdacht ist, dass die Autorin (oder der Autor) früher passionierter „Freizeit Revue“-Schreiberling war und seine Kündigungs-Trauerarbeit in Artikeln für Lisa leistet.
Soviel Tränendrüsen besitzt man gar nicht, wie da gedrückt werden.
Nachdem ich dann meine Menschenkenntnis in einem Psychotest mit 11 Fragen testen durfte erfahre ich endlich… ENDLICH die ultimativen Anti-Stresstipps. Wo mich doch die Badewanne auf dem Titelblatt schon sooooo neugierig gemacht hat. Und meine (niedrigen) Erwartungen werden nicht enttäuscht.
Immer wieder fragte ich mich, wozu Kiwis gut sind. Dank Lisa weiß ich nun, dass sie ganz tolle Vitamin-C-Lieferanten sind. Ich erfahre, dass es Qigong-Kugeln und Massageigel gibt, wie ich sie anwenden muss, dass Massagen durchbluten, und Aromatherapie entspannt.
Natürlich bietet sie noch viel mehr, zum Beispiel die beste Winterpflege für die Haut. Ihr ahnt es: Im Winter darf man ruhig mal dicker cremen, denn, was niemand bis dato für möglich gehalten hätte: kalte Luft greift die Haut an. Ehrlich wahr!
Ironie beiseite: Auch hier strotzt die Lisa nur so vor wirklich jedem Schulkind bekannten Tipps. Fast schon eine Unverschämtheit, dafür auch noch Geld zu verlangen.
Lisa testet auch für mich. Diese Woche wurden 6 Pizzen verglichen und meine Lieblingspizza landete auf dem letzten Platz. Also so was…. Ehrlich. Eine Pizza, bei der hingegen die Zutaten nur geschmeckt, aber im Belag nicht wiedergefunden werden konnten (Salami und Schinken) landete auf dem ersten Platz. Näää. Also wenn DAS den schlechten Eindruck nicht bestätigt den ich von der Lisa hab ;o)
Direkt darauf wird im bewährten „Gleich muss ich weinen“ -Schreibstil ein weiteres Lebensschicksal geschildert. Versteht mich nicht falsch, ich kritisiere nicht die Schicksale, sondern nur, wie sie von der Lisa „verkauft“ werden!
Natürlich darf auch in der Lisa keine umfassende Rezeptesammlung fehlen, ebenso wie Gesundheitstipps, „Trend-Küche“ mit wertvollen Lesertipps (Zitat!:„damit Pommes nicht anbacken, lege ich das Blech mit Backpapier aus“), Dekotipps (nach dem Motto „Stellen Sie Ihren Weihnachtsstern doch mal in einen Übertopf. So geben Sie ihrer Wohnung ein ganz neues Aussehen“), Lebenstipps, Geschenketipps Geldtipps, Leserbriefe und schlechte Witze, und pipapo.
Die Schönheits-, Koch- und Dekotipps sind SO innovativ, dass sogar mein Freund sie schon kennt. Und DAS will was heißen!
Der Schreibstil, der die Lisa dominiert gibt einem das Gefühl, als sei man nicht ganz zurechnungsfähig und müsse alles ganz lieb und kuschelig und bis ins letzte Atömchen erklärt bekommen-
Betrachtet man dies alles unter dem Gesichtspunkt, dass Lisa für sich nach wie vor als „junge „Zeitschrift wirbt, kann man wirklich nur mit den Augen rollen. Meine Mutter, die über 60 ist findet die Lisa gut. Zugegebenermaßen ist meine Mutter im Kopf erheblich jünger, aber ich denke mal, dass sie dennoch nicht zur Zielgruppe gehört. Oder ich hab da was falsch verstanden.
Ich kaufe mir wirklich liebend gerne irgendwelche Frauenzeitschriften, aber bei der Lisa lehne ich wirklich gerne ab. Zugegebenermaßen ist kostet sie sehr wenig. Aber der Preis lässt hier wirklich Rückschlüsse auf die Ergiebigkeit des Inhalts zu.
Da bezahl ich lieber mehr, hab dann aber auch länger als 20 Minuten was zu lesen.
Zumindest erklärt sich nun der Name:
Langeweile
Im
Sonder –
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Ach ja, die Lisa erscheint wöchentlich. Quantität ist eben nicht Qualität.
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