Live after Death - Iron Maiden Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Superbiene20000
Der Live-Klassiker.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi Allerseits...musikalische Rauschergüsse sind in den letzten Jahren recht selten geworden.Besonders \"Schön-Wetter-Dieter Bohlen\" versucht samt RTL-Sender irgendwelche Möchtegern-Stars zu züchten die den Globus musikalisch erquicken sollen was mich alölerdings nicht davon abhält widermal zu einem der der besten Live-Alben der Musikgeschichte zu greifen....Live After Death.Aufgenommen in der der knapp 14000 fassenden Long Beach Arena in L.A. wurde vom 14. bis zum 17. März 1985 in der jeweils ausverkauften Arena -Beach wohl eines der besten Livekonzerte aufgezeichnet welches jemals mein Ohr erhöhrte.
Lets the Rocks beginn...Live After Death
*******************************
Vocals: Bruce Dickinson
Lead-Gitarren: Adrian Smith, Dave Murray
Bass: Steve Harris
Drums: Nicko McBrain
The Setlist:
************
1 .Aces High
2. Two Minutes to Midnight
3. The Trooper
4 .Revelations
5. Flight Of Icarus
6. The Rime Of The Ancient Mariner
7. Powerslave
8. The Number Of The Beast
9. Hallowed Be Thy Name
10 .Iron Maiden
11. Run To The Hills
12. Running Free
Wie immer an dieser Stelle gibts einiges von Superbiene zu den verschiedenen Tracks zu sagen:
Startende Flugzeuge mit Winston Churchills Stimme eröffnen ein Konzert welches die Zuschauer wohl kaum vergessen werden den los gehts mit einem Opener der Extraklasse ..nämlich \"Aces High\". Dynamisch und voller Dampf geht die Band um Bruce Dickinson den Live-Set an der von seiner ultraschnellen Geschwindigkeit der Gitarren lebt. Dickinson selber legt sich gesangstechnisch dermaßen ins Zeug als wollten Churchills Bomben ihm die Stimmbänder \"wegbomben\"...stärker kann man ein Konzert kaum beginnen welchers nahtlos in \"Two Minutes To Midnight\" mündet.
Haben wir die knallharten Riffs der beiden Gitarren überstanden dessen Geschwindigkeit besonders am Anfang meine Trommelfelle\" freifegt folgen etliche musikalische Temp-Wechsel die den den Hörer erstmal durchatmen lassen bevor \"The Trooper\" die begeisternde Menge beglückt.. Wieder gibt das Duett Harris/ Smith mächtig Tempo vor dem sich Bruce Dickinson nur schwer entziehen kann. Immer wieder treiben die beiden Klampfenschwinger den Shooter förmlich zu Höchsleistungen die letztendlich in zwei begeisternde Soli enden. Knallharter Rythmus von Steve Harris sowie von Drummer Nico McBrain geben allen förmlich den Rest...
Ein trockenes \"Nice To See You\" eröffnet den den nächsten Track der anfänglichst mit knallharten Backgrounds der Gitarren agiert. \"Revelations\" bietet stampfenden Rock der obersten Güteklasse der besonders in der Mitte mit langsamen und ruhigen Passagen überzeugen kann .\"Fligt Of Icarus\" dagegen läßt meinen bisher positiven Eindruck etwas schwinden den der Song hört sich so an als hätte man den irgenwo schonmal gehört.
\"The Rime Of The Ancient Mariner\" ist zweifellos ein Track der absolut zum zuhören gedacht ist. Eigentlich fängt der Track vollkommen normal mit stampfenden Bässen und Gitarren an dem man ansich nichts weiters positives anfügen möchte. Der aufeinmal aufkommenmder Tempwechsel mit einmer Mischung aus Sprech-Sanges-Gesang läßt mich doch noch aufwachen. Abgelöst von den tierischen Gitarrenriffs kommt das Highligt der Show...knarrende Schiffsplanken gepaart mit einer genialen Erzählststimme betäuben mich bvor Dickinsons Stimme mir die Erlösung gibt die in Kombination mit den aufkommenden Gitarrenriffs mir den den \"Rest\" gibt. Weiter gehts mit dem absoluten Knallern \"Powerslave\" sowie \"The Number Of The Beast\" zu den ich hier gar nichts erst anfügen möchte das die Musik bereits Bände spricht.
Yes..Das isses...Mein Highlight des Konzertes: Hallowed Be Thy Name:
Leichtes Glocken-Gebimmel erfasst meine Ohren die widerum durchs Bruce \"Erzählstimme\" aufgelockert wetrden bevor die Post abgeht. Nachdem langsamen Intro erfolgt ein Intermezzo aus überragender Stimme samt knallharten Riffs der beiden Lead-Gitarristen incl. Nico McBrains Drums die mich förmlich \"abheben\" lassen.Mein Lieblingssong...der zudem ein infernalisches Sili von Harris/Smith enthält...
Somit kann zumindest der Rest der einfachen CD mit den folgenden Tracks \"Iron Maidem\" sowie \"Run To The Hills\" eigentlich nicht mit halten obwohl diese Songs besondere Highligts der betreffenden Alben war. Ein zweifeloses Highligt zum Abschluss des Konzertes bietet zweifellos \"Running Free\" wwelches zweifellos zur Hymne der Maiden-Fans gehört. Hier geht die Post ab die Bässe und Drums knallhart einleiten bevor Bruce Dickinson die \"Meute\" mit seinem \"Running Free\" förmlich aufpeitscht und nach Hause Entläßt...
Fazit:
*****
Hier handelt es sich um die einfache CD die aus den bereits besprochenden Tracks besteht. Wer will kann natürlich die Doppel-CD kaufen die folgendende Tracks aus dem Hammersmith Odeon Theater enthält:
Wrathchild 22 Acacia Avenue
Children Of The Damned
Die With Your Boots On
Phantom Of The Opera
Diese \"Enhaced-Version\" kostet leider zur Zeit im Saturn noch 23,99 Euro auf die man trotz der angebotenen Videos trotzdem verzichten kann. Somit kann auch der \"Billighörer\" mit der normalen CD die absoluten Highligts der Band geniessen was mir natürlich aufgrund des musikalischen Inhaltes 5****** wert ist.
Eure Superbiene...
Lets the Rocks beginn...Live After Death
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Vocals: Bruce Dickinson
Lead-Gitarren: Adrian Smith, Dave Murray
Bass: Steve Harris
Drums: Nicko McBrain
The Setlist:
************
1 .Aces High
2. Two Minutes to Midnight
3. The Trooper
4 .Revelations
5. Flight Of Icarus
6. The Rime Of The Ancient Mariner
7. Powerslave
8. The Number Of The Beast
9. Hallowed Be Thy Name
10 .Iron Maiden
11. Run To The Hills
12. Running Free
Wie immer an dieser Stelle gibts einiges von Superbiene zu den verschiedenen Tracks zu sagen:
Startende Flugzeuge mit Winston Churchills Stimme eröffnen ein Konzert welches die Zuschauer wohl kaum vergessen werden den los gehts mit einem Opener der Extraklasse ..nämlich \"Aces High\". Dynamisch und voller Dampf geht die Band um Bruce Dickinson den Live-Set an der von seiner ultraschnellen Geschwindigkeit der Gitarren lebt. Dickinson selber legt sich gesangstechnisch dermaßen ins Zeug als wollten Churchills Bomben ihm die Stimmbänder \"wegbomben\"...stärker kann man ein Konzert kaum beginnen welchers nahtlos in \"Two Minutes To Midnight\" mündet.
Haben wir die knallharten Riffs der beiden Gitarren überstanden dessen Geschwindigkeit besonders am Anfang meine Trommelfelle\" freifegt folgen etliche musikalische Temp-Wechsel die den den Hörer erstmal durchatmen lassen bevor \"The Trooper\" die begeisternde Menge beglückt.. Wieder gibt das Duett Harris/ Smith mächtig Tempo vor dem sich Bruce Dickinson nur schwer entziehen kann. Immer wieder treiben die beiden Klampfenschwinger den Shooter förmlich zu Höchsleistungen die letztendlich in zwei begeisternde Soli enden. Knallharter Rythmus von Steve Harris sowie von Drummer Nico McBrain geben allen förmlich den Rest...
Ein trockenes \"Nice To See You\" eröffnet den den nächsten Track der anfänglichst mit knallharten Backgrounds der Gitarren agiert. \"Revelations\" bietet stampfenden Rock der obersten Güteklasse der besonders in der Mitte mit langsamen und ruhigen Passagen überzeugen kann .\"Fligt Of Icarus\" dagegen läßt meinen bisher positiven Eindruck etwas schwinden den der Song hört sich so an als hätte man den irgenwo schonmal gehört.
\"The Rime Of The Ancient Mariner\" ist zweifellos ein Track der absolut zum zuhören gedacht ist. Eigentlich fängt der Track vollkommen normal mit stampfenden Bässen und Gitarren an dem man ansich nichts weiters positives anfügen möchte. Der aufeinmal aufkommenmder Tempwechsel mit einmer Mischung aus Sprech-Sanges-Gesang läßt mich doch noch aufwachen. Abgelöst von den tierischen Gitarrenriffs kommt das Highligt der Show...knarrende Schiffsplanken gepaart mit einer genialen Erzählststimme betäuben mich bvor Dickinsons Stimme mir die Erlösung gibt die in Kombination mit den aufkommenden Gitarrenriffs mir den den \"Rest\" gibt. Weiter gehts mit dem absoluten Knallern \"Powerslave\" sowie \"The Number Of The Beast\" zu den ich hier gar nichts erst anfügen möchte das die Musik bereits Bände spricht.
Yes..Das isses...Mein Highlight des Konzertes: Hallowed Be Thy Name:
Leichtes Glocken-Gebimmel erfasst meine Ohren die widerum durchs Bruce \"Erzählstimme\" aufgelockert wetrden bevor die Post abgeht. Nachdem langsamen Intro erfolgt ein Intermezzo aus überragender Stimme samt knallharten Riffs der beiden Lead-Gitarristen incl. Nico McBrains Drums die mich förmlich \"abheben\" lassen.Mein Lieblingssong...der zudem ein infernalisches Sili von Harris/Smith enthält...
Somit kann zumindest der Rest der einfachen CD mit den folgenden Tracks \"Iron Maidem\" sowie \"Run To The Hills\" eigentlich nicht mit halten obwohl diese Songs besondere Highligts der betreffenden Alben war. Ein zweifeloses Highligt zum Abschluss des Konzertes bietet zweifellos \"Running Free\" wwelches zweifellos zur Hymne der Maiden-Fans gehört. Hier geht die Post ab die Bässe und Drums knallhart einleiten bevor Bruce Dickinson die \"Meute\" mit seinem \"Running Free\" förmlich aufpeitscht und nach Hause Entläßt...
Fazit:
*****
Hier handelt es sich um die einfache CD die aus den bereits besprochenden Tracks besteht. Wer will kann natürlich die Doppel-CD kaufen die folgendende Tracks aus dem Hammersmith Odeon Theater enthält:
Wrathchild 22 Acacia Avenue
Children Of The Damned
Die With Your Boots On
Phantom Of The Opera
Diese \"Enhaced-Version\" kostet leider zur Zeit im Saturn noch 23,99 Euro auf die man trotz der angebotenen Videos trotzdem verzichten kann. Somit kann auch der \"Billighörer\" mit der normalen CD die absoluten Highligts der Band geniessen was mir natürlich aufgrund des musikalischen Inhaltes 5****** wert ist.
Eure Superbiene...
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