Live in Texas - Linkin Park Testbericht

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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von Devilish12

"It starts with..."

4
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Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Linkin Park – Live In Texas
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Ich wage mal einen Bericht über eine CD zu schreiben :). Warum gerade über Linkin Park? Naja, durch meinen Bruder bin ich auf die Jungs aufmerksam geworden und seit dem, höre ich so oft ich kann CDs von ihnen. Ich finde alle ihre Lieder toll und höre sie jetzt schon so oft, dass ich da fast alles auswendig kann ;). Die Lieder werden einfach nie langweilig. Wie ich dieses Album fand, seht ihr jetzt:


Über die CD
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Dieses Album ist eine Aufnahme von einem Linkin Park Konzert, das in Texas stattfand. Daher der Name „Live in Texas“. Man hört auch dementsprechend die jubelnden Fans und Linkin Park hören auch manchmal auf zu singen, um die Leute singen zu lassen. Die E-Gitarren und das Schlagzeug ist immer ziemlich deutlich zu hören was mit den tollen Vocals, tolle Songs gibt.
Die CD ist knapp 42 min lang. Jeder Song ist ca. 3 ½ min lang. Live in Texas ist am 18. November, 2003 rausgekommen. Sie ist für ca. 20 €uro zu haben. Jeder Cent lohnt sich!


Über die Band
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Die Band besteht aus sechs Leuten:
**Chester Bennington – Vocals**, **Rob Bourdon – Drums**, **Brad Delson – E-Gitarre**, **Joseph Hahn - Drehscheiben ,Beats**, **Phoenix – Bass**, **Mike Shinoda – Vocals, Beats, Keyboard, E-Gitarre**
Die Jungs sind alle erfahren dabei, mit super Klängen und tollen Stimmen passen sie gut zusammen und der Sound ist umwerfend. Sie sind eine New Metal Band.
Bevor Linkin Park da war, gründeten Rob, Brad, Joseph, Phoenix und Mike die Gruppe „Hybrid Theory“. Die Gruppe sucht nach ihrem ersten Album einen geeigneten Sänger und stößt auf Chester Bennington. Das Ergebnis war umwerfend. Aber es gab Streitigkeiten um den Bandnamen: Die anderen wollten einen Neuen Namen, jetzt wo ein neues Mitglied in der Band war. Die Gruppe beschloss, dass ihr Namen, den Namen von einem Platz tragen sollte der „Lincoln Park“ heißt. Aber weil man in ihrer Heimatstadt Kalifornien das „Lincoln“ wie „Linkin“ ausspricht, nahmen sie einfach Linkin.
Linkin Park (jetzt war es 1996) war entstanden.


Aussehen der CD-Hülle
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Oben ist ein Bild also brauch ich nicht so lang zu beschreiben. Wie man sieht, sind die Fans zu sehen die Linkin Park zujubeln. Ich finde dass das Bild sehr gut passt, es war ja auch auf dem Konzert gemacht worden, weil die jubelnden Fans zu sehen sind und man, auch wenn fast nur Arme sieht, die Atmosphäre die dort herrscht sieht.


Songs
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Erstmal vorne weg: Diese Songs sind recht schwer zu beschreiben, aber ich hoffe ich kann euch wenigstens ein kleines Bild von jedem Song vermitteln. Und noch was: Ich vermute, dass der Mann mit einer tiefen Stimme Mike ist und deswegen schreibe ich dazu wer, wer ist. Jeder Song ist ein echter Ohrwurm, den man einfach nicht loswerden kann ;).

1. Somewhere I belong (3:37)
2. Lying from you (3:07)
3. Papercut (3:06)
4. Points of Authority (3:25)
5. Runaway (3:07)
6. Faint (2:46)
7. From the inside (3:00)
8. P5hng me Away (5:05)
9. Numb (3:06)
10. Crawling (3:33)
11. In the End (3:31)
12. One Step Closer (4:10)

-Somewhere I Belong-

Dies ist eins der ältesten Lieder von Linkin Park. Es ist ziemlich bekannt und ich mag es nicht wirklich. Der Song fängt schön mit Geigen und Scrats an, dann kommt ein recht lauter Gitarreneinsatz. Nach dem Anfang beginnt Mike mit einer festen Stimme die Strophe zu singen. Sie ist ein wenig langsam. Der Refrain kommt im lauten Einsatz von den E-Gitarren. Chester singt den Refrain. Danach kommt die nächste Strophe, die nicht so laut ist wie der Refrain und auch nicht geschrieen wird. Dann kommt wieder der lauter, energischer und von Chester geschriener Refrain. Jetzt singt, na ja schreit, Chester auch weiter in die nächste Strophe und geht von ihr damit wieder in den lauten Refrain. Eher plötzliches Ende. Dieses Leid wird relativ tief gesungen.
In diesem Lied, wird von einem nicht so schönem Leben erzählt.

-Lying from you-

Das hier gehört zu einer, meiner Lieblingssongs J. Dieses Leid fängt ziemlich stark mit E-Gitarren und Geigen an. Danach beginnt eine feste, fast rappende Stimme, Mike, zu singen. Seine Stimme ist ein wenig beschwerend und beinahe vorwurfsvoll. Danach folgt ein ziemlich lauter Refrain, wo Chester schreit, mit großen Einsatz von den Gitarren. Der Refrain spukt einem, nach dem zuhören immer noch im Kopf herum. Die Strophe danach ist ähnlich in der vorwurfsvollen Stimme. Die E-Gitarren und die Drums sind deutlich zu hören. Nach dieser beinahe hetzenden Stimme geht’s wieder zum Refrain, der laut ist und geschrieen wird. Danach schreit Chester sehr laut gegen die Gitarren an. Mike singt mit dieser fast-rappenden Stimme im Hintergrund. Dann folgt wieder der Refrain. Hier wird davon erzählt, was diese Person schon alles durchgemacht hat und was sie jetzt gern machen würde, aber nicht kann (I’d rather be all alone).

-Papercut-

Lauter E-Gitarren und Drums sind am Anfang zu hören. Mike rappt schnell, Chesters Hintergrundstimme wirkt aggressiv. Der Refrain von Mike und Chester wird laut und verärgert gesungen. Dann rappt Mike wieder schnell seine Strophen weiter. Chester schreit wieder aggressiv im Hintergrund. Dann folgt wieder der laute Refrain. Dann singt Mike, während er die Lautstärke steigert, die gleichen Worte. Was mich ein bisschen erstaunt hat, dass es nicht aggressiv weitergeht, sondern dass Chester in fast entschuldigendem Tonfall weitersingt, während die E-Gitarren wieder laut am Werk sind. Mike rappt mal wieder, während Chester singt. Dann hört Chester auf zu singen und lässt Mike weitermachen. Wieder ein plötzliches Ende. Der Sänger beschreibt, dass etwas ihn beunruhigt und beschreibt dieses Gefühl.
Dieses Lied finde ich nicht so gut wie die anderen, es ist einfach ein bisschen zu hektisch und zu aggressiv gesungen.

-Points of Authority-

Dies ist eins meiner zwei absoluten Lieblingslieder von Linkin Park :). Am Anfang summt Chester ins Mikro. Dann fängt Mike an zu rappen mit vielen E-Gitarren Chords im Hintergrund. Dann fängt Chester an zu schreien und die Scrats und Drums setzen stark ein. In bedrohlicher, vorwurfsvoller Stimme, singt Chester die erste Strophe. Dann kommt der geile Refrain in dem Chester laut singt. Den kann man nicht sehr gut beschreiben, den muss man gehört haben. Die Drums sind im Moment am meisten zu hören. Zwischen Refrain und Strophe setzen wieder die Scrats ein. In der gleichen bedrohlichen Stimme, wie vorher, singt Chester die zweite Strophe und geht dann in den Refrain über. Dann rappt Mike los, mit lauten E-Gitarren im Hintergrund. Dann fängt Chester an, wieder den Refrain zu singen und wiederholt ihn noch ein weiteres mal. Mike singt manchmal kurz einen Satz im Hintergrund. In diesem Lied wird beschrieben, wie eine Person das Leben eines anderen zur Qual macht.

-Runaway-

Das Lied beginnt mit dem Keyboard, nach einer kurzen Weile schließen sich dann noch die E-Gitarren an. Das Schlagzeug fängt dann auch noch als letztes an . Dann wird es leiser und die höhere, fast traurige Stimme von Chester setzt ein. Mike kommentiert dann im Hintergrund zu den Sachen, die Chester singt und beschreibt. Chester schreit ärgerlich den Refrain, das Schlagzeug wird lauter. Dann kommt in der nächsten Strophe wieder Chesters mutlose Stimme. Die wird aber dann kurz fester und geht wieder in den geschrieenen Refrain über. Danach folgt eine ich-platz-gleich Stimme von Chester die leise ist, aber immer lauter und kräftiger wird, bis sie schreit. Wenn Chester leise singt, ist seine Stimme noch tief, aber um so lauter er wird, desto höher wird sein Gesang. In der kurzen Pause zwischen dem Aufsteigerungsgesang und der Wiederholung, singt Mike nicht sondern spricht eher, schnell zweimal „Gotta runaway, gotta runaway“ im Hintergrund. Dieser Ablauf kommt noch weitere zwei male danach vor. Chester schreit dann wieder den Refrain, diesmal in einer erwartungsvoller Stimme. Chester schreit noch ganz laut den letzen Satz, nach dem Refrain und das Lied ist abrupt zu Ende. Der Sänger erzählt ein wenig von seiner Situation, er ist ein bisschen fragend was jetzt eigentlich los ist. Die Situation wächst ihm über den Kopf und er will ein für alle mal abhauen und dieses Erlebnis hinter sich lassen.
Dieses Lied finde ich okay, der Refrain ist vielleicht auch ein bisschen zu schnell.

-Faint-

Dieser Song gehört meiner Meinung nach auch zu den Besten von Linkin Park.
Der Anfang ist sehr schön mit Geigen und Schlagzeug. Dann kommen ziemlich laut, die E-Gitarren rein. Chester rappt die erste Strophe, in einer überzeugten und beweisenden Stimme, ziemlich schnell. Er hebt das erste Wort aus jedem Satz hervor, indem er es höher und kräftiger macht als die anderen Wörter. Das klingt sehr gut und es ist mal ein etwas anderes rappen als einfach die Wörter runterzurattern. Dann geht er in den Refrain über, wo er sich die Kehle aus dem Hals schreit. Seine Stimme klingt verärgert, beinahe wütend. Er fängt die nächste Strophe wieder mit der rappenden, schnellen Stimme und den hervorgehobenen Wörtern an. Die Drums werden ziemlich laut im Hintergrund gespielt. Dann kommt wieder laut und schreiend der Refrain. Chester geht dann in eine neue Strophe über und schreit ziemlich tief und ,wenn’s noch überhaupt geht ;), lauter als im Refrain. Er klingt sehr wütend. Dann singt Mike sanft einen Satz und Chester setzt seine angefangene Strophe weiterhin sehr laut schreiend fort. Er geht dann wieder in den Refrain über in dem wieder mal geschrieen wird. Wird dieser Mann nie heiser?!
Der Sänger erzählt wie er sich fühlt: Leer, einsam und verwirrt. Er versucht mit einer Person zu reden, die gar nicht zu hören will, was er zu sagen hat.

-From the inside-

Dieser Song gehört zwar nicht zu meinen Lieblingsliedern, doch gut ist er trotzdem.
Am Anfang hört man nur leise die E-Gitarren und dann kommt ein großer, ziemlich lauter Einsatz von den Drums und die Gitarren werden dann auch lauter. Die Scrats sind zwischen durch auch zu hören. Dann kommt ein plötzlicher Ausfall von den Drums und die E-Gitarren spielen wieder relativ leise. In einer traurigen, verlorenen Stimme, fängt Chester an zu singen. Im Hintergrund sagt Mike ab und zu schnell einen Satz. Dann hört es sich so an als ob Mike Chester ablöst, indem Chester aufhört zu singen aber dafür Mike weiter singt. Er singt zwar etwas tiefer als Chester, aber auch in dieser traurigen Stimme. Es geht dann in den Refrain über wo Chester laut, ärgerlich und enttäuscht klingend singt. Die Drums und die Gitarren sind sehr gut zu hören. Es wird dann wieder in die Strophe übergewechselt und wieder hat Chester diese verlorene Stimme und Kommentare kommen von Mike und schließlich singt er anstatt Chester weiter. Jetzt kommt wieder ein Refrain wo er sich den Ärger und die Enttäuschung wegschreit. Dann schreit er sehr laut in die nächste Strophe hinein. Das Schlagzeug ist wieder viel zu hören. Der Refrain fängt erneut an und Chesters Stimme ist ein bisschen leiser und wirkt als ob er aufgeben würde. Am Anfang vom Refrain sind nur leise E-Gitarren zu hören während er singt, doch kurz danach kommen wieder Drums und lauterere E-Gitarren. Wiederholung vom Refrain.
Der Sänger drückt in diesem Lied aus, wie enttäuscht er mit einer Person war und wie ihn das auch geärgert hat.

-P5hng me away-

Dieses Leid ist auch eins der allerbesten :).
Am Anfang gibt es eine kleine Vorrede von Chester, der seinen Fans erzählt, dass dieses Leid für sie ist. Der Song fängt mit sehr leisen Drums und leisen E-Gitarren an. Chester fängt dann an leise und höher als sonst zu singen. Seine Stimme klingt traurig, leer und aufgegeben. Dann kommt ein stärkerer Einsatz von den E-Gitarren. Kurz hört man die Scrats. Chesters Stimme ist jetzt ein bisschen fester als vorher, aber hört sich immer noch an, als ob er am Ende ist. Nachdem Chester fast die ganze erste Strophe hinter sich gebracht hat, fängt Mike mal wieder an im Hintergrund zu rappen, aber nicht so schnell wie sonst und in der gleichen leeren Stimme wie Chester. Chester übernimmt wieder von Mike und geht laut in den Refrain über. Jetzt klingt seine Stimme auch fragend, warum das alles so geworden ist. Man hört noch die E-Gitarren im Hintergrund, die aber längst nicht so stark gespielt werden wie in den meisten Linkin Park Liedern. Es folgt wieder eine traurige, verlorene Strophe von Chester. Mike rappt mal wieder tief und traurig im Hintergrund weiter. Chester übernimmt und geht traurig singend in den Refrain wieder über. Seine Stimme wirkt jetzt nicht mehr traurig leer sondern fast ärgerlich-enttäuscht. In der nächsten Strophe flüstert er fast , keine drums sind im Hintergrund zu hören. Den Refrain fängt Chester wieder traurig an, geht dann aber in eine fast schreiende Stimme über, in dem Tonfall: Warum-tue-ich-das-bloß? Es gibt dann eine Refrain Wiederholung. Am Ende hört man nur noch ein bisschen Schlagzeug im Hintergrund.
Der Sänger ist in einer Person enttäuscht, die er für gut geglaubt hat, die alles in seinen Augen dann falsch macht und ihn immer anlügt.

-Numb-

Das hier ist mein zweites Lieblingslied von Linkin Park. Ich hör es die ganze Zeit :).
Der Song fängt mit leisen E-Gitarren und dem ebenfalls leisem Keyboard an. Dann folgt ein starker Einsatz von den Gitarren. Die Strophe fängt dann mit Chesters trauriger Stimme an. Sie hört sich so an als ob er die Nase voll von etwas hat. Man kann nur leise das Schlagzeug im Hintergrund hören. Fast am Ende von Chesters Strophe, sagt Mike wieder sehr leise etwas im Hintergrund. Chester schreit sich in den Refrain hinein. Seine Stimme ist jetzt eher ärgerlich, aber man kann noch ein bisschen von der Traurigkeit heraushören. Die Drums sind gut zu hören und die Chords von den E-Gitarren auch. Es geht dann wieder schön in Strophe über, Chesters Stimme ist immer noch traurig. Mike sagt wieder, fast am Ende der Strophe, etwas im Hintergrund. Chester singt dann noch ein paar laute Sätze, vor dem Refrain. Man merkt, dass er sich die Energie seiner Stimme spart, um alles beim Refrain rauslassen zu können. Er geht in den laut geschrieenen Refrain, die Drums und die E-Gitarren kann man gut im Hintergrund hören. Was ein wenig auffällt, ist dass in diesem Lied kaum Scrats benutzt werden. Chester geht, immer noch schreiend in die nächste Strophe über. Seine Stimme klingt überzeugt und recht hoch. Es folgt dann wieder der geschrieene Refrain. Am Ende schreit Chester, dann noch ein paar Sätze, mit Mike, der für seine Verhältnisse relativ hoch singt, im Hintergrund. Es gibt dann einen schönen Ausklang mit den Drums und dem Keyboard.
Der Sänger will ausdrücken, wie satt er es hat, immer das zu machen, was von ihm erwartet wird. Die Person die ihn rumkommandiert und immer beobachtet, regt sich immer auf, dass er in ihren Augen, alles falsch macht.

-Crawling-

Dieser Song ist gut, gehört aber nicht zu meinen Favoriten.
Den Anfang, macht das Keyboard. Kurz darauf kommen noch leise die E-Gitarren rein. Dann gibt es einen riesenlauten Einsatz vom Schlagzeug und die E-Gitarren werden damit auch lauter. Chester fängt sofort schreiend mit dem Refrain an, der sehr laut ist. Das Schlagzeug hört man am meisten im Hintergrund. Chesters stimme ist hoch und beinahe neutral. Mit dem Keyboard geht es schön in die erste Strophe über, man kann jetzt nur noch die leise Stimme von Chester hören. Die E-Gitarren setzen wieder leise ein und Mike sagt, am Ende der ersten Strophe, noch etwas im Hintergrund. Seine Stimme ist tief und auch fast neutral. Den letzen Satz der Strophe schreit Chester laut. Die Fans singen dann den Refrain und es stimmt nur für den letzen Satz wieder ein. Die E-Gitarren und die Drums sind sehr laut im Hintergrund zu hören. Es geht dann sofort wieder in die nächste Strophe über und Chesters Stimme ist jetzt fast ein bisschen traurig. Man kann kaum etwas im Hintergrund hören, also keine Drums oder E-Gitarren. Es kommen dann doch wieder leise die E-Gitarren, gegen Ende der Strophe rein und der übliche Hintergrundsatz von Mike, ist natürlich auch da. Chester schreit nochmals den letzten Satz seiner Strophe. Der Refrain wird wieder vom Publikum übernommen. Chester singt dann doch noch die letzten zwei Sätze des Refrains mit. Es gibt dann eine Refrainwiederholung, wo er diesmal alles mitsingt. Gegen Ende singt Mike hoch und schön im Hintergrund, während Chester ab und zu singt. Das Lied endet sofort, wenn Chester und Mike aufhören zu singen.
Der Sänger will mit diesem Lied vermitteln, wie verloren er ist und das er Angst hat.

-In the End-

Dieses Leid ist auch sehr bekannt und gehört auch zu einen der ältesten. Ich mag es nicht so gut wie der Rest, vielleicht auch weil es schon auf fast jedem Album von Linkin Park drauf war.
Der Anfang ist schön mit dem Keyboard, das tief spielt und mit den E-Gitarre, die aber recht leise sind. Chester singt den ersten Satz der Strophe, das Schlagzeug fängt im gleichen Moment an, wie er zu singen anfängt. Fans singen wenn er singt mit, bei Mike aber nicht. Mike singt die Strophe weiter, Chester singt nur manchmal einen Satz mit Mike. Mike rappt tief und ein bisschen traurig. Wenn Chester ein paar der Sätze der Strophe singt, singt er ziemlich hoch und ebenfalls traurig. Es geht dann danach fließend in den Refrain über, wo Chester wie immer laut schreit, das Schlagzeug ebenso laut spielt und die E-Gitarren auch viel zu hören sind. Dann geht’s schon in die zweite Strophe, in der Mike rappt. Chester singt, wie vorhin, ab und zu einen Satz wieder mit, die Fans ebenfalls. Seine Stimme klingt immer noch ein bisschen traurig. Dann gibt es wieder den schönen Übergang in den Refrain. Chester schreit, das Schlagzeug hört man am meisten und die E-Gitarren sind nicht so viel zu hören. Die nächste Strophe wird von den Fans übernommen, die tief und erstaunlich klar mitsingen. Chester löst sie dann wieder ab, jetzt klingt seine Stimme auch noch ärgerlich. Der Refrain folgt wieder, laut geschrieen und mit viel Drums. Der Ausklang klingt fast genauso wie der Anfang.
Der Sänger erklärt was er alles geschuftet hat und dann alles umsonst war. Beinahe eine Selbstbemitleidung.

-One Step Closer-

Das Lied ist wirklich gut. Wie bei fast allen Songs, ist dieser auch ein Ohrwurm.
One Step Closer fängt mit aggressiv klingenden E-Gitarren an. Dann setzt auch noch stark das Schlagzeug ein. Chester singt in einer bedrohlichen, ärgerlichen Stimme. Man kann das Schlagzeug gut im Hintergrund hören, das sehr laut spielt. Zwischen dem Ende der tief gesungenen Strophe und dem Refrain, setzen kurz die E-Gitarren ein. Chester schreit hoch, bedrohend und ärgerlich den Refrain. Die Drums und Gitarren spielen gegen seine Stimme an. Mike singt dann noch, wieder mit seiner rappenden, tiefen Stimme im Hintergrund. Beide singen aggressiv. Es folgt dann wieder, eine der ersten ähnlich klingenden, Strophe. Zwischen dem Ende der Strophe und dem Anfang des Refrains, gibt es wieder eine kurze Einleitung zum Refrain, von den E-Gitarren. Chester schreit mal wieder den Refrain mit Mike, der im Hintergrund singt. Dann kommt schnell ein sehr lautes und sehr tiefes „Break!“, das ein Echo hat. Das Schlagzeug spielt in der kurzen Singpause von Mike und Chester weiter. Wieder in dieser bedrohenden Stimme, fängt Chester wieder an, aber diesmal leiser und tiefer, zu singen. Man kann kaum etwas im Hintergrund hören. Jetzt singt er schon etwas lauter und man hört dass er gleich explodiert. Die Gitarren sind jetzt leiser geworden und auf einmal schreit er so laut und recht hoch „SHUT UP!“, dass er mit der Lautstärke alle anderen Songs auf dem Album übertrumpft. Lauter geht es echt nicht mehr. Seine Stimme ist schon fast unheimlich, wenn er dieses sehr wütende „SHUT UP!!!“ schreit. Achtmal, wiederholt er das und jedes so laut wie das andere. Dann geht es wieder zurück zum lauten, bedrohlichen Refrain. Chester schreit jetzt nicht mehr ganz so laut und Mike bleibt bei seiner ebenfalls bedrohliche Stimme, aber bei seiner normalen Lautstärke: Er schreit nicht, er singt nur laut.
Der Sänger erzählt wie er es nicht mehr ertragen kann, wie eine für ihn nervende Person ihn auf etwas anspricht, das ihm weh tut. Er erzählt davon, dass er bald vor Wut explodiert.


Meine Meinung
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Dieses Album ist einfach geil. Ich hör das jetzt schon so lang, dass meine anderen CDs, fast schon Staub ansetzen. Die Songs sind einfache alle gut, manche aber mehr, manche weniger gut. Die Stimmen von Linkin Park sind auch klasse und das zusammen mit den toll gespielten E-Gitarren und Schlagzeug, ergibt einen umwerfenden Sound. Ich kann diese CD nur wärmstens weiterempfehlen. Denn sie ist echt gut. Es gab nur eins, was mich gestört hat: Es gab eigentlich keine richtigen neuen Lieder auf dem Album. Es wurden noch „In the End“ und „Somewhere I belong“ benutzt, die schon auf dem Album Meteora dabei waren. Bei manchen Songs macht es mir ja nichts, wenn sie auf mehreren Albums sind, man kann sie einfach immer wieder hören und es wird nicht langweilig. Aber „Somewhere I Belong“ und „In the End“ mag ich ja sowieso am wenigsten und deswegen meckere ich. Aber das wäre auch das einzige zu meckern, hoffentlich sind im nächsten Album auch noch neue Songs dabei!


Fazit
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Diese CD ist ein Muss für jeden Linkin Park Fan. Aber auch Leute die New Metal mögen, werden diese CD sehr gut finden. Und viel mehr gibt es jetzt glaub ich nicht mehr zu sagen :)

10 Bewertungen, 3 Kommentare

  • mami_online

    04.10.2005, 00:30 Uhr von mami_online
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo! Das das nicht dein wirlich erster Bericht ist, merkt man sofort. Er ist wirklich sehr ausführlich und gut geschrieben. Bin auch bei ciao. Vielleicht lesen wir uns ja mal! Liebe Grüße!

  • trampastheo

    03.10.2005, 20:55 Uhr von trampastheo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nicht meine Musikrichting, aber hast einiges an Hintergrundwissen, Bye, Theo

  • Rumyana7

    03.10.2005, 17:58 Uhr von Rumyana7
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Beitrag, die Musik würde mir gefallen. Lieben Gruß aus Sofia