Löwenzahn Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Gesi42
Die Pusteblume ist bei Kindern sehr beliebt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn ich so in die Natur sehe, ist mir in den letzten Wochen eine Pflanze besonders aufgefallen, weil sie so ansehnlich gelb blüht: Der Löwenzahn. Besonders in Wald und Wiesen aber auch auf dem heimischen Rasen ist diese sehr robuste Pflanze anzutreffen, die zu den Wildpflanzen gehört.
Wie sieht die Pflanze aus?
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Der Löwenzahn kommt in verschiedenen Gattungen vor, aber der bekannteste ist sicherlich der Wiesen-Löwenzahn, der sich sehr gut vermehrt und nicht besonders hohe Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit stellt.
Charakteristisch ist sicherlich die gelbe Blütenform, die nach wenigen Tagen aber bereits wieder verblüht. Danach hat die Blüte eine weißliche Form und der Wind weht diese Blüten in alle Himmelsrichtungen und die Pflanze breitet sich ungeniert aus. Die Blätter sind dabei etwas zackenförmig und das besondere ist, dass der Blütenstängel selbst keine Blätter besitzt. Die Blätterstängel bilden sich dabei rosettenförmig um die Pflanze und der Stängel selbst enthält einen bitteren Milchsaft, den man für Rheuma, Nieren- oder Leberleiden einsetzt.
Die Pflanze selbst hat selbst eine Höhe von 10 bis 30 cm und besonders auf dem Rasen ist der Löwenzahn nach der Blütezeit schnell unansehnlich.
Der Löwenzahn ist aber auch bei Kindern sehr beliebt und ich habe auch als Kind den Löwenzahn sehr gerne gepflückt und die Samen weggepustet. Deshalb hat der Löwenzahn auch im Volksmund den Namen Pusteblume.
Wie wächst der Löwenzahn?
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Der Löwenzahn vermehrt sich durch die Verbreitung der Samen, die nach der Blütezeit in alle Himmelsrichtungen verstreut sind. Deshalb vermehrt er sich in unseren Breitengraden besonders stark, da er auf fast allen Bodenkulturen wächst. Sowohl auf trockenem als auch auf nassen Böden gedeiht er sehr gut.
Natürlich ist der Löwenzahn bei Gartenbesitzern nicht besonders beliebt, denn auf dem Rasen breitet er sich sehr schnell aus und ehe man sich versieht, sind aus vielleicht 5 Pflanzen schnell über zwanzig geworden. Aus diesem Grund sollte man so früh wie möglich mit dem Ausstechen dieser Pflanze aus dem Rasen beginnen. Wenn diese Pflanze sich einmal auf dem Rasen ausgebreitet hat, kommt man einfach nicht mehr hinterher und der gesamte Rasen ist von dieser Wildpflanze bevölkert.
Wo ist diese Pflanze anzutreffen?
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Da es verschiedene Arten von Löwenzahn gibt, ist die Blütezeit auch hier unterschiedlich. Zur Zeit blüht der Wiesenlöwenzahn recht gut, was wohl noch bis etwa Juni anhalten wird. Danach beginnt die Blütezeit des Herbstlöwenzahn, der bis in den Oktober hinein blüht. Unterscheiden kann man die verschiedenen Arten an der Form der Blätter. Beim Herbstlöwenzahn sind die dreieckigen Zacken der Blätter nicht so stark ausgebildet wie z.B. beim Wiesenlöwenzahn.
Anzutreffen ist diese Wildpflanze häuptsächlich auf Wiesen und auf Grünflächen, wo sie sich anscheinend sehr wohl fühlt.
Meine Meinung
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So schön der Löwenzahn auch anzusehen ist, ich mag ihn eigentlich nicht so besonders, weil er eigentlich jedes Jahr meinen Garten bevölkert und sich recht schnell vermehrt. Aus diesem Grunde habe ich mir angewöhnt meist schon im März damit zu beginnen, die ersten Pflanzen des Löwenzahn aus dem Rasen herauszustechen. Dies ist aber nicht immer sehr einfach, da die Wurzeln durchaus einen Meter in der Erde wuchern können. Aber meist habe ich nach der ersten Gartenaktion meist Ruhe vor dem Löwenzahn, es sei denn die Samen werden aus der Nachbarschaft herübergeweht und pflanzen sich in meinem Garten fort.
Andererseits ist der Löwenzahn aber ein guter Kontrast zum schönen Rasengrün und ich schau immer bewundernswert auf Wiesen, wo dies wirklich gut aussieht. Aber in meinem eigenen Garten möchte ich lieber von diesem Löwenzahn verschont bleiben.
Wie sieht die Pflanze aus?
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Der Löwenzahn kommt in verschiedenen Gattungen vor, aber der bekannteste ist sicherlich der Wiesen-Löwenzahn, der sich sehr gut vermehrt und nicht besonders hohe Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit stellt.
Charakteristisch ist sicherlich die gelbe Blütenform, die nach wenigen Tagen aber bereits wieder verblüht. Danach hat die Blüte eine weißliche Form und der Wind weht diese Blüten in alle Himmelsrichtungen und die Pflanze breitet sich ungeniert aus. Die Blätter sind dabei etwas zackenförmig und das besondere ist, dass der Blütenstängel selbst keine Blätter besitzt. Die Blätterstängel bilden sich dabei rosettenförmig um die Pflanze und der Stängel selbst enthält einen bitteren Milchsaft, den man für Rheuma, Nieren- oder Leberleiden einsetzt.
Die Pflanze selbst hat selbst eine Höhe von 10 bis 30 cm und besonders auf dem Rasen ist der Löwenzahn nach der Blütezeit schnell unansehnlich.
Der Löwenzahn ist aber auch bei Kindern sehr beliebt und ich habe auch als Kind den Löwenzahn sehr gerne gepflückt und die Samen weggepustet. Deshalb hat der Löwenzahn auch im Volksmund den Namen Pusteblume.
Wie wächst der Löwenzahn?
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Der Löwenzahn vermehrt sich durch die Verbreitung der Samen, die nach der Blütezeit in alle Himmelsrichtungen verstreut sind. Deshalb vermehrt er sich in unseren Breitengraden besonders stark, da er auf fast allen Bodenkulturen wächst. Sowohl auf trockenem als auch auf nassen Böden gedeiht er sehr gut.
Natürlich ist der Löwenzahn bei Gartenbesitzern nicht besonders beliebt, denn auf dem Rasen breitet er sich sehr schnell aus und ehe man sich versieht, sind aus vielleicht 5 Pflanzen schnell über zwanzig geworden. Aus diesem Grund sollte man so früh wie möglich mit dem Ausstechen dieser Pflanze aus dem Rasen beginnen. Wenn diese Pflanze sich einmal auf dem Rasen ausgebreitet hat, kommt man einfach nicht mehr hinterher und der gesamte Rasen ist von dieser Wildpflanze bevölkert.
Wo ist diese Pflanze anzutreffen?
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Da es verschiedene Arten von Löwenzahn gibt, ist die Blütezeit auch hier unterschiedlich. Zur Zeit blüht der Wiesenlöwenzahn recht gut, was wohl noch bis etwa Juni anhalten wird. Danach beginnt die Blütezeit des Herbstlöwenzahn, der bis in den Oktober hinein blüht. Unterscheiden kann man die verschiedenen Arten an der Form der Blätter. Beim Herbstlöwenzahn sind die dreieckigen Zacken der Blätter nicht so stark ausgebildet wie z.B. beim Wiesenlöwenzahn.
Anzutreffen ist diese Wildpflanze häuptsächlich auf Wiesen und auf Grünflächen, wo sie sich anscheinend sehr wohl fühlt.
Meine Meinung
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So schön der Löwenzahn auch anzusehen ist, ich mag ihn eigentlich nicht so besonders, weil er eigentlich jedes Jahr meinen Garten bevölkert und sich recht schnell vermehrt. Aus diesem Grunde habe ich mir angewöhnt meist schon im März damit zu beginnen, die ersten Pflanzen des Löwenzahn aus dem Rasen herauszustechen. Dies ist aber nicht immer sehr einfach, da die Wurzeln durchaus einen Meter in der Erde wuchern können. Aber meist habe ich nach der ersten Gartenaktion meist Ruhe vor dem Löwenzahn, es sei denn die Samen werden aus der Nachbarschaft herübergeweht und pflanzen sich in meinem Garten fort.
Andererseits ist der Löwenzahn aber ein guter Kontrast zum schönen Rasengrün und ich schau immer bewundernswert auf Wiesen, wo dies wirklich gut aussieht. Aber in meinem eigenen Garten möchte ich lieber von diesem Löwenzahn verschont bleiben.
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