London Testbericht
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Erfahrungsbericht von Peter16jh
Mehr als nur ein Einkaufsparadies!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
London ist nicht nur ein riesigen Einkaufsparadies, es hat auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier steht auch der englische Königspalast, der Tower of London, natürlich die Towerbridge, sowie das Wachsfigurenkabinett, der Big Ben, das Londoner Operngebäude, wo bis heute hin noch das Phantom der Oper gespielt wird, und vieles mehr. Besondere Beachtung sollte man den kleineren Straßen widmen, die oft sehr schön sind. Besonders die wirklich kleinen Straßen, die durch die Hinterhöfe der Menschen führen (Lanes.)
Wer in London einkaufen möchte, sucht sich am besten die Hauptstraßen aus, in denen es von Harrods, über den Größten Spielzeugladens Europa alles zu finden gibt. Alleine im Spielzeugladen können sogar Erwachsene noch einen ganzen Tag verbringen. Hier gibt es vieles an Spielzeug, was ich vorher noch nie gesehen habe. Es gibt hier sogar eine eigene Magierabteilung. Auch altes Blech- und Holzspielzeuge sind hier einzukaufen.
Der englische Königspalast mit den nie lachenden wachen ist leider nur von Außen zu besuchen. Trotz allem erhält man einen eindrucksvollen Blick auf das Gebäude und auf den wunderschönen englischen Schlossgarten.
Ein weiterer Tipp ist das Wachsfigurenkabinett. Für umgerechnet 30, -DM bekommt man hier wirklich viel zu sehen. Jede einzelne Wachsfigur bedeutet mehrere Tage und Wochen Arbeit. Sogar in einem alten, nachgebauten Londoner Taxi kann man eine Zeitreise in die Vergangenheit im Untergeschoss dieses Museums machen. Natürlich auch durch viele Wachsfiguren in deutscher Sprache geführt, wenn man es möchte. Die Figuren wirken wirklich so echt, dass sie von den Originalen nur dann zu unterscheiden wären, wenn sich die Originale bewegt und die Wachsfigur nicht. Besondere Persönlichkeiten sind Albert Einstein, die Beatles und vor allem die königliche Familie mit der nicht mehr lebenden Prinzessin Diana im Vordergrund. Einige Wachsfiguren darf man sogar anfassen. So besitze ich ein Foto, auf dem ich Albert Einstein meinen Arm um die Schulter legte. Ich wusste gar nicht wir klein Albert Einstein gewesen ist. Denn alle Figuren sind in ihrer Originalgröße ausgestellt.
Das Opernhaus empfängt einen auf der Treppe mit einem Roten Samtteppich. Viele alte Leuchter (in echtem Gold gehalten) verzieren das ganze noch mehr. Auch im Inneren ist alles sehr schön gehalten, nur dass, wie bei allen alten Opernhäusern die Sitzabstände zum Vordermann viel zu eng gefasst sind. Man kann jedoch von jedem Sitzplatz aus gut die Bühne gut betrachten. Wem dies nicht ausreicht, kann sich für ungefähr 1,50 DM ein Fernglas ausleihen, was auch nicht wirklich viel ist.
Der Big Ben sendet alle 15 Minuten sein bekanntes Glockenspiel aus. Auch das im Original, von Tonnenschweren Glocken klingend, lohnt sich mal gehört zu haben. Denn nirgendwo hat man diesen Klang von echten, tonnenschweren Glocken. Nur der Turm, nicht die angeschlossene Kirche wird Big Ben genannt. Viele Leute meinen, die ganze Kirche wäre der Big Ben. Auch heute noch geht die Uhr des Big Benns absolut genau. Auch Pünktlichkeit wird in England noch wirklich groß geschrieben.
Eines der bedeutensten Brückenbauwerke, einer der ersten Hängebrücke und Zugbrücken zugleich ist die Towerbridge of London. Aber die erste Brücke, die eine so ausgefeilte Technik hatte.
Der Eintritt für Museen oder SEhenswürdigkeiten ist wohl leider sehr hoch. Für das Wachsfigurenkabinett zahlt man z.B.: 14 €, für eine Führung in der Towerbrigh ca. 8 €.
Wer in London einkaufen möchte, sucht sich am besten die Hauptstraßen aus, in denen es von Harrods, über den Größten Spielzeugladens Europa alles zu finden gibt. Alleine im Spielzeugladen können sogar Erwachsene noch einen ganzen Tag verbringen. Hier gibt es vieles an Spielzeug, was ich vorher noch nie gesehen habe. Es gibt hier sogar eine eigene Magierabteilung. Auch altes Blech- und Holzspielzeuge sind hier einzukaufen.
Der englische Königspalast mit den nie lachenden wachen ist leider nur von Außen zu besuchen. Trotz allem erhält man einen eindrucksvollen Blick auf das Gebäude und auf den wunderschönen englischen Schlossgarten.
Ein weiterer Tipp ist das Wachsfigurenkabinett. Für umgerechnet 30, -DM bekommt man hier wirklich viel zu sehen. Jede einzelne Wachsfigur bedeutet mehrere Tage und Wochen Arbeit. Sogar in einem alten, nachgebauten Londoner Taxi kann man eine Zeitreise in die Vergangenheit im Untergeschoss dieses Museums machen. Natürlich auch durch viele Wachsfiguren in deutscher Sprache geführt, wenn man es möchte. Die Figuren wirken wirklich so echt, dass sie von den Originalen nur dann zu unterscheiden wären, wenn sich die Originale bewegt und die Wachsfigur nicht. Besondere Persönlichkeiten sind Albert Einstein, die Beatles und vor allem die königliche Familie mit der nicht mehr lebenden Prinzessin Diana im Vordergrund. Einige Wachsfiguren darf man sogar anfassen. So besitze ich ein Foto, auf dem ich Albert Einstein meinen Arm um die Schulter legte. Ich wusste gar nicht wir klein Albert Einstein gewesen ist. Denn alle Figuren sind in ihrer Originalgröße ausgestellt.
Das Opernhaus empfängt einen auf der Treppe mit einem Roten Samtteppich. Viele alte Leuchter (in echtem Gold gehalten) verzieren das ganze noch mehr. Auch im Inneren ist alles sehr schön gehalten, nur dass, wie bei allen alten Opernhäusern die Sitzabstände zum Vordermann viel zu eng gefasst sind. Man kann jedoch von jedem Sitzplatz aus gut die Bühne gut betrachten. Wem dies nicht ausreicht, kann sich für ungefähr 1,50 DM ein Fernglas ausleihen, was auch nicht wirklich viel ist.
Der Big Ben sendet alle 15 Minuten sein bekanntes Glockenspiel aus. Auch das im Original, von Tonnenschweren Glocken klingend, lohnt sich mal gehört zu haben. Denn nirgendwo hat man diesen Klang von echten, tonnenschweren Glocken. Nur der Turm, nicht die angeschlossene Kirche wird Big Ben genannt. Viele Leute meinen, die ganze Kirche wäre der Big Ben. Auch heute noch geht die Uhr des Big Benns absolut genau. Auch Pünktlichkeit wird in England noch wirklich groß geschrieben.
Eines der bedeutensten Brückenbauwerke, einer der ersten Hängebrücke und Zugbrücken zugleich ist die Towerbridge of London. Aber die erste Brücke, die eine so ausgefeilte Technik hatte.
Der Eintritt für Museen oder SEhenswürdigkeiten ist wohl leider sehr hoch. Für das Wachsfigurenkabinett zahlt man z.B.: 14 €, für eine Führung in der Towerbrigh ca. 8 €.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.12.2002, 17:44 Uhr von peter-stephan
Bewertung: sehr hilfreichDa war ich jetzt auch schon 2 mal, ist echt ne klasse Stadt! MfG Peter-Stephan
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25.06.2002, 15:44 Uhr von verystef
Bewertung: sehr hilfreichBin ein paarmal im Jahr in London - meist zum shopping ;) und mir gefaellt neben Harrods etc die Oxford St und Soho da am besten.
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