London Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von 2nd_Starlight
Eine Stadt, ein TRAUM!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
EINLEITUNG
Ich liebe London und da ich gerade erst im letzten Sommer mit dem Profilkurs Englisch und Kunst in Form einer Fachexkursion dort war, bin ich auf die Idee gekommen, euch meine Traumstadt etwas näher zu bringen...
__________
EIN KLEINER GESCHICHTLICHER EXKURS:
London ist eine keltische oder römische Gründung (Londinium) und war schon im 11 Jahrhundert eine bedeutende Handelsstadt.
Im Jahr 1215 bestätigte die 'Magna Charta' (Bedeutender Schritt in der Geschichte der Menschenrechte; 2nd_Starlight) die städtischen Privilegien.
Der Blüte der Stadt im 16. Jahrhundert setzten 1665 die Pest und 1666 ein Großbrand ein vorübergehendes Ende, doch entwickelte sich London im 18. und 19. Jahrhundert schnell wieder zum Handels-, Finanz- und Verkehrszentrum des Landes.
(nach Bertelsmannlexikon Universallexikon; Ausgabe 1992)
__________
WAS MAG ICH EIGENTLICH AN LONDON?
London ist einfach verrückt - da ist eine Brücke (Tower Bridge) bei Lloyds als Schiff versichert, da können Omas im Minirock rumlaufen, ohne dass sich da irgendjemand drum kümmern würde. In Savoy, einer Ministraße fährt man doch tatsächlich rechts, obwohl in Großbritanien Linksverkehr herrscht - und alles nur, weil 'hohe' Persönlichkeiten des Anstands wegen nicht um das Auto herumlaufen, sondern an der Seite aussteigen, an der sie in ein Gebäude eintreten... Und ansonsten ist hier einfach alles ist voller Leben und der Verkehr in Frankreich ein Witz gegen den in London...
Außerdem mag ich den Flair. Die Menschen sind sehr aufgeschlossen und sehr hilfsbereit.
Außerdem ist es dort sehr gemütlich, aber um diese Atmosphere zu erleben, solltest du außerhalb der Saison fahren, die eine Menge Hektik mit sich bringt.
Auf jeden Fall ist die Stadt auch vom Erscheinungsbild einfach faszinierend und mit Metropolen, wie zum Beispiel New York gar nicht zu vergleichen. Durch ein Gesetz der Königin (ich glaube es war Victoria) wurde festgelegt, dass die Häuser nicht höher als 7 Stockwerke gebaut werden dürfen (außer mit ausdrücklicher Erlaubnis; 2nd_Starlight) und äußerlich den alten Stil behalten müssen. Dazu kommen die roten Doppeldeckerbusse und die berühmten englischen Taxen, die aussehen, als wären sie aus den 60er Jahren. Man fühlt sich dadurch in vergangene Zeiten zurückversetzt, was einfach einen wahnsinnigen Charme hat. Übrigends das mit den Taxen ist auch gesetzlich festgehalten - sie sind nämlich besonders hoch und das liegt daran, dass ein englischer Gentleman seinen Zylinder auch in einem Taxi nicht absetzt. So müssen auch die neuen Modelle das hohe Dach haben, auch wenn man in London nirgends jemanden mit Zylinder rumlaufen sieht - ich konnte zumindest keinen entdecken, aber wie gesagt, London ist einfach crazy...
__________
UNTERKUNFT
Neben Hotels und Pensionen verschiedenster Preisklassen ist eine Gastfamilie eine echte Alternative besonders für Gruppenresien, da es sich hierbei um eine echt günstige Lösung handelt.
Bei meiner Fachexkursion von 6 Tagen haben wir über 'alpetour' für knapp 400,- DM Anreise, sowie Abreise (per Bus; 2nd_Starlight), Sightseeingtour und Unterkunft + Verpflegung bekommen. Da kann sich jeder allein ausrechnen, WIE günstig das ist, aber VORSICHT! Auf Grund der sozialen Struktur in London ist der Standard mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen.
Man muss das Leben in der Gastfamilie wirklich nur als Übernachtungsgelegenheit sehen. Oft sind die Zimmer sehr klein und es kann auch vorkommen, dass selbst für die Kleidung nur wenig Platz da ist. Und auch die Wasserversorgung ist anders. Die Temperatur läßt sich sehr schlecht regulieren und während man am Abend nicht mit Warmwasser zu rechnen braucht, verbrüht man sich bei der morgendlichen Dusche das Fell.
Auch die Essensgewohnheiten sind anders. Am besten erzählt man seinen Gasteltern gleich bei der Ankunft, was man überhaupt nicht isst und allem anderen gegenüber sollte man erst einmal aufgeschlossen sein.
Auch gibt es gewisse Grundregeln, die zu beachten sind. Auch, wenn es Ausnahmen sind, sind die Engländer ein sehr höfliches Volk und Wörter wie 'please' und 'thank you' werden oft verwendet - das wird auch von den Gästen erwartet.
Da die Mehrheit der Familie berufstätig ist sollte man das Haus möglichst 8.30 verlassen und erst zwischen 18.30 und 19 Uhr wiederkommen, zu dieser Zeit gibt es meist ein warmes Abendessen, welches mit Absprache natürlich nicht unbedingt eingehalten werden muss. Für die Zeitvorgaben müsst ihr Verständnis haben, denn immerhin seid ihr Fremde. Auch bei der nächtlichen Wiederankunft solltest du Rücksicht nehmen und nicht später als 11 Uhr erscheinen, da viele Familien auch kleine Kinder haben und außerdem nicht für euch bis in die Puppen aufbleiben können.
Lasst euch von solchen Vorgaben aber nicht abschrecken, sie sind vom Veranstalter festgelegt - mit meiner Gastmutter gab es da keinerlei Probleme, wenn wir Bescheid gesagt haben, brauchten wir nicht zum Essen kommen und für den Abend haben wir sogar einen Haustürschlüssel bekommen...
__________
UNDERGROUND
Da der Verkehr in London wirklich schwierig ist, ist die U-Bahn wirklich die beste Variante, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein, könnte problematich werden und das nicht nur wegen des ungewohnten Linksverkehrs, aber auch auf Grund der Fahrweise - Busse zum Beispiel - da gibt es den busdriver, der die Arbeiterschicht fährt, das sind die roten Doppeldecker und die coachdriver mit ihren Reisebussen. 2nd_Starlight Tipp: wenn du einen von beiden nach dem Weg fragst, verwechsel NIEMALS die Anrede, sonst wird man dich genau in die falsche Richtung schicken... Zwischen den beiden herrscht ein ständiger Kampf, sie nehmen sich gegenseitig die Vorfahrt, drängeln und busdriver versperren dem coachdriver auch gern mal die Sicht, wenn sie sehen, dass bei ihm gerade eine Sightseeingtour stattfindet. Dabei gehen die beiden nicht gerade zimperlich um, aber auch Taxen fahren sehr rasant...wenn du dein Auto also liebst, bring es in Sicherheit und nimm die U-Bahn!
Die Fahrten sind untersschiedlich teuer und richten sich nach Zonen. London ist vom Stadtkern nach außen ringförmig in 6 Zonen eingeteilt, somit sollte man sich vorher erkundigen in welcher Zone die Ziele liegen, die man am Tag ansteuern möchte. Die Zonen sind auf den U-Banplänen eingezeichnet, die es an jeder Station kostenlos am Verkaufsschalter gibt. Die meisten Attraktionen in London liegen in zone eins und zwei. Ein Tagesticket für diese beiden Zonen kostet nur 4 Pfund - das sind über 13 DM, aber wenn man bedenkt, wie teuer London ist und, was Einzelfahrten kosten sieht das Ganze schon anders aus. Schon mit ca. 4 Fahrten ist dieses Tagesticket schon so gut wie abgefahren - es lohnt sich also...
Auch ist das Fahren ziemlich einfach - besonders im Zentrum - dort fährt die Circle Line alle wichtigen Punkte ab und es kann nichts passieren, denn wie der Name schon sagt, sie fährt immer im Kreis...
__________
SIGHTSEEING
Wer Zeit hat, sollte unbedingt an einer Sightseeingtour teilnehmen. Aber ich empfehle eine solche Tour schon im Voraus zu buchen, denn auch wenn überall die offenen Sightseeingbusse rumfahren, kann das sehr ärgerlich enden, denn sie sind teuer und oftmals nicht wirklich informativ. Viele Informationen aus meiner Kritik hab ich von meiner letzten Tour...
Das berühmt berüchtigte 'Planet Hollywood' liegt in Zone 1 und ist mit der U-Bahn über die Station Piccadilly Circus zu erreichen. Das gleiche gilt auch für den 'Rock Circus'.
Das 'London Dungeon', arbeitet Horrorszenarien, der dunklen Londoner Geschichte auf und zeigt schaurige Foltermethoden und Mordarten und bietet darüber hinaus auch sehr realistische Darstellungen - dir wird das Gruseln kommen, allerdings nicht ganz billig. In der Gruppe mit mindestens 10 Personen, zahlt ihr an die 10 Pfund (über 30,- DM; 2nd_Starlight), aber mit Schülerausweis wird euch eine geringe Vergünstigung gewährt.
Dieses Horrorkabinett öfnet täglich von 10 - 17 Uhr, liegt ebenfalls in Zone 1 und ist ganz einfach über die U-Bahnstation St. Pauls zu erreichen.
Das Gegenstück zum London Dungeon ist das Wachsfigurenkabinett 'Madame Taussaud's'. Es zeigt viele berühmte Persönlichkeiten wie Michael Jackson, Marelyn Monroe, die gesamte Königsfamile, Präsidenten...ja und unser Herr Schröder hat jetzt auch einen Platz. Die Figuren sind wirklich beeindruckend und das Kabinett wirklich empfehlenswert. Allerdings ist dieser Spaß auch nicht ganz günstig und ungefähr genauso teuer, wie das 'London Dungeon'.
Auch sehr zu empfehlen ist ein Musicalbesuch! Wer in London ist, sollte sich das auf gar keinen Fall entgehen lassen, denn das ist etwas, was in London BEDEUTEND billiger ist, als in Deutschland. An den normalen Kassen zahlt man an die 40 - 50 DM. Zum Vergleich: in Deutschland läuft unter 100 DM für einen guten Platz gar nichts! Und es geht noch billiger: am Trafalgar Square gibt es eine unübersehbare gelbe Box, in der man für Vorstellungwn am gleichen Tag zurückgegebene Karten für 10 Pfund und billiger erwerben kann. 2nd_Starlight Natürlich ist man an ein begrenztes Angebot gebunden, aber ich denke das ist zu verschmerzen, denn die Plätze sind oftmals erstklassig!
AUFGEPASST: Musical- und Theaterkarten werden an fast jeder Ecke billig angeboten - trozudem sollte man nur zu der beschriebenen Stelle gehen, weil die anderen oftmals schlechte Plätze anbieten, der Käufer dass aber erst bei der Vorstellung bemerkt.
Das Angebot an Musicals ist auf alle Fälle reichaltig.
Im New London Theatre in der Drury Lane WC2 wird 'Cats' gespielt, 'Chicago' und 'Die Hexen von Eastwick' am Piccadilly Cicus. Das ist gar nicht zu übersehen, denn schon weitem sieht jedermann die großen Plakate. 'Les Miserable' bei uns schon längst abgesetzt spielt im Palace Theatre in der Shaftsbury Avanue, London W1, und 'Phantom der Oper' findet der Interessierte im Her Majesty's Theatre in der Haymarket, London SW1. Natürlich darf in London auch Andrew Lloyd Webbers' 'Starlight Express' nicht fehlen, welches im Apoolo Victoria Theatre aufgeführt wird und in der Wilton Road mit der U-Bahn über die Victoria Staion leicht zu finden ist - sie liegt genau gegenüber dem Theater. Ein besonderer Leckerbissen für Musicalliebhaber sollte 'The baeutiful game' sein - ebenfalls von Musicalgenie Lloyd Webber, es wird in Deutschland meines Wissens nach überhaupt nicht aufgeführt...
Das waren natürlich nicht alle Musicals, dass würde hier eindeutig den Rahmen sprengen...
Auch eine gern gesehene Attraktion ist die HSM Belfast, der letzte große Kreuzer der Royal Navy, die unübersehbar in der Nähe der Tower Bridge ankert und von jedermann besichtigt und entdeckt werden kann - zu erreichen mit der U-Bahn - Staion London Bridge.
Und wenn man gerade dort ist kann man auch noch einen Abstecher im Tower machen, der am Ende der Tower Bridge steht und die unbezahlbaren Kronjuwelen ausstellt.
Auch das London Eye ist hier angesiedelt - das weltgrößte Riesenrad, welches im Rahmen der Weltaustellung eigentlich nur bis 2001 stehen soll, aber schon längst das neue Wahrzeichen Londons geworden und damit nicht mehr wegzudenken ist. 2nd_Starlight Von hier hat man den besten Aussichtsplatz über London und die Sicht reicht bei gutem Wetter über 40 Km.
Das Parliament ist ebenfalls in der Gegend an der Themse mit der weltberühmten Glocke Big Ben zu finden oder auch die Westminster Abbey eine berühmte englische gotische Kathedrahle und die St. Pauls Cathedral.
Für die Erkundung der zuletzt genannten Sehenswürdigkeiten bietet sich auch eine Bootsfahrt auf der Themse an, die auch nahezu überall gebucht werden kann...
Für Kunstinteressierte hält London eine Menge bereit - vieles kostenlos, denn das Königshaus war schon vor einer Zeit der Meinung, dass Kunstschätze auch für die Ärmsten der Armen zugänglich gemacht werden müßte...
Da wäre zum Beispiel das 'British Museum' mit 4 Mio. Exponate aus über 2 Mio. Jahre Kunst- und Menschheitsgeschichte (U-Bahn: Tottenham Court Road; Zone1; Great Russel Street; 2nd_Starlight) oder 'The Clink Exhibition'. Über die U-Bahnstation London Bridge erreicht man das ehemalige Gefängnis (Clink=Knast) in dem sich nun eine angesehene Gemäldesammlung befindet.
Im 'Museum of London' wird in 10 Sälen eindrucksvoll die londoner Geschichte erzählt. Zu erreichen ist es über die Staion St. Pauls in der London Wall, EC2.
Oder das 'Natural History Museum' (U-Bahn: Kensington; Cromwell Road, South Kensington, SW7) mit einer Sammlung hunderter Miniaturausstellungen, die die Wunder der Natur und der Erde beschreiben.
Die Entwicklung der Technologie kann man im 'Science Museum' verfolgen; Exhibited Road, SW7 - U-Bahn: South Kensington.
Sehr beliebt und bekannt ist auch die Salvadore Dali-Ausstellung mit über 500 Ausstellungstücken, des Meisters des Surrealismus in der County Hall neben dem London Eye. Schon von außen ist diese Austellung sehenswert, denn dort stehen drei riesige Plastiken - unteranderem eine seiner berühmten und weltbekannten zerfließenden Uhren...
Zur Zeit befindet sich hier auch eine Picasso-Austellung für Kubismusfans mit einer Sammlung seltener Keramiken, Grafiken und Wandteppichen.
Am Trafalgar Square ist die berühmte National Gallary. Hier findet man eine Sammlung von Gemälden aus dem westeuropäischen Raum - mehr als 2200 Bilder aus 1260 bis 1900.
Bis zum 16. September beherbergt die National Gallary gegen Geld auch noch eine Vermeer-Ausstellung - eine einmahlige Gelegenheit 13 Hauptwerke des gefeierten Vermeers und 27 zeitgemäße Werke zu besichtigen.
Über die Hampton Court Station ist in einem Außenbezirk die Schlossanlage Hampton Court Palace zu besichtigen in der einst Heinrich VIII residierte. über die Gartenanlage inklusive Irrgarten, der eigenen Kirche und den Gemächern der Hoheiten steht dem Künstlerherz alles offen, allerdings meiner Meinung nach NUR dem! 2nd_Starlight Ich weiß nicht, ob es sich lohnt ein Eintrittsgeld von 10 Pfund zu bezahlen, nur um durch den Irrgarten zu laufen, denn das wird es sein, was Desinteressierte tun werden; außerdem befindet sich diese anlage ziemlich weit außerhalb - mit dem Bus braucht man gut 1 Stunde...
__________
NIGHTLIFE
Da ich in einem Außenbezirk gelebt habe, weiß ich nur sehr wenig über das Nachtleben in London, besonders, was die City angeht, aber ich habe da eigentlich keine Bedenken, aber was ihr unbedingt mal machen müsst - einen Abend in einem Pub verbringen. Besonders mit mehreren war es immer sehr nett. An unserem letzen Abend hat man uns sogar Schnittchen gemacht...okay wir waren über 20 Mann und somit gute Kunden, aber ich denke, das spricht trotzdem für London. 2nd_Starlight Außerdem ist es ja eigentlich so, dass ab 11 keine Getränke mehr ausgeschenkt werden und um 12 dann geschlossen wird und selbst da hat man für uns eine Außnahme gemacht. Wir durften bis 1 bestellen und wurden anschließend heimlich zur Hintertür rausgelassen...:)
__________
SHOPPING
Also in London kann man wirklich gut shoppen, denn sie ist als Modestadt bekannt...viele berühmte Designer wie Vivianne Westwood geben sich hier die Klinke in die Hand, aber man muss das nötige Kleingeld haben, denn London ist mit Abstand die teuerste Stadt und selbst beim Sommerschlussverkauf, wie er während meines Aufenthaltes in London stattfand, darf man nicht geizig sein...
>Covent Garden
...ist absolut verrückt. Die vielen Szeneläden nebeneinander, verwinkelte Märkte sind hier nicht wegzudenken. Selbst, wenn man hier nicht fündig wird, ein Besuch ist diese Ecke allemal wert, denn alles ist bunt und riesige Figuren kleben über den Läden/Ständen an den bunten Wänden...
>Soho
...ist ein Viertel in der die Gegensätze nicht größer sein könnten. Vom Tranvestiten über den Konservativen bis hin zur Bordelldame ist hier alles vorhanden. Viele kleine Geschäfte bieten die Möglichkeit eines gemütlichen Einkaufs in ständig wechselnder Umgebung, denn sie könnten hinter der nächsten Ecke in Chinatown gelandet sein...ein echtes Künstlerviertel eben...
>Knightbridge
...ist nur etwas für den dicken Geldbeutel! Unteranderem befindet sich hier das größte Kaufhaus Londons - Harrods, wo man einen Bleistift für 10 Pfund (x 3,4 = DM; 2nd_Satrlight) erstehen kann...na wenns weiter nichts ist...
In der City kann man eigentlich an jeder Ecke schöne Läden finden und kleine Märkte erkunden...
Für den Rückweg aus London ist es ratsam früh aufzubrechen, wenn man eine bestimmte Fähre erreichen möchte. Wer kein Risiko eingehen möchte, schon am Morgen losfährt und außerhalb Londons feststellt, dass noch genug Zeit ist, dem empfehle ich einen Abstecher nach Canterbury, einer mittelalterlichen Stadt, genau auf dem Weg nach Dover. Auch hier kann man gut zwischen den Gassen herumspazieren und bummeln oder in einem gemütlicen Café die letzten Pfund ausgeben...
Ich hoffe, mein Bericht hat euch gefallen und ihr wollt jetzt auch mal gern nach London, wenn ihr noch nicht dort ward...Danke fürs lesen...
(c) 2nd_Starlight
23 Bewertungen, 5 Kommentare
-
31.03.2002, 00:27 Uhr von LoMei
Bewertung: sehr hilfreichDa steigen Erinnerungen auf.
-
29.03.2002, 23:48 Uhr von Panda
Bewertung: sehr hilfreicheigentlich wollte ich auch gerade einen Bericht über London verfassen, da ich im Jänner dort war, aber hier ist ja schon alles gesagt, dann lass ich das mal bleiben :-)
-
21.02.2002, 20:03 Uhr von angie29
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlicher und guter Bericht.
-
15.02.2002, 20:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichfast schon zu viel, um wirklich alles zu lesen
-
15.02.2002, 20:01 Uhr von baltic
Bewertung: sehr hilfreichDa schreibt der Kenner. Kompliment. Ich glaube ich schaue mir gleich mal Deine anderen Beiträge an. Ciao baltic
Bewerten / Kommentar schreiben