Die Wanderhure (Taschenbuch) / Iny Lorentz Testbericht

ab 2,97
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Erfahrungsbericht von Josi354

Der rote Faden oder die gelben Bänder des Lebens

Pro:

langer Lesespaß, wirkt sehr realistisch, es gibt Nachfolgeromane

Kontra:

teilweise etwas brutal und mit etwas obszöner Ausdrucksweise

Empfehlung:

Ja

"Die Wanderhure"... zu dem Buch bin ich gekommen, als wir mit meiner Mutter im Urlaub waren und sie sich zum Zeitverteib dieses Buch zulegte. Da ich ja ein Bücherwurm bin, habe ich auch mal ein - zwei Blicke in dieses Buch geworfen und war mir sofort im Klaren, dass ich dieses Buch auch haben musste. Daraufhin stöberte ich ein wenig bei buecher.de und bestellte so einige Dinge, darunter auch dieses Buch.

Zum Buch selbst:

"Die Wanderhure", erschien im Jahre 2004, als erster Teil einer Trilogie. 2005 erschien der Nachfolgeroman "Die Kastellanin" und 2006 "Das Vermächtnis der Wanderhure".
Im Oktober 2008 soll der vierte Teil folgen, der den Titel "Die Tochter der Wanderhure" tragen wird. Der Roman ist in die Kategorie der historischen Romane einzuordnen.

Hier die ISBN für alle drei bisher erschienen Bücher, welche jeweils zu 8.95 Euro bei buecher.de ohne Porto zu bestellen sind.

Die Wanderhure ISBN 3-426-62934-8
Die Kastellanin ISBN 3-426-66113-6
Das Vermächtnis der Wanderhure ISBN 3-426-66202-7

Iny Lorentz

Hinter dem Namen Iny Lorentz steckt eigentlich das Ehepaar Iny und Elmar Lorentz. Aus Vertriebsgründen entschieden sie sich dann mit dem Verlag darauf, den Namen Iny Lorentz auf den Büchern erscheinen zu lassen.

Iny Lorentz wurde 1949 in Köln geboren. Sie ging dort zur Schule und machte eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte auf dem Abendgymnasium ihr Abitur nach. Danach ließ sie sich zur Programmiererin umschulen und zog 1981 nach München, wo sie seit dem bei einer Versicherung arbeitet.

Elmar Lorentz wuchs in Bayern in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Dort blieb er bis zu seinem 30. Lebensjahr. Er interessierte sich schon früh für Literatur und das Schreiben.
Nachdem er später in verschiedenen Firmen gearbeitet hat, kam auch er 1981 nach München und bekam eine Stelle in der selben Versicherung wie Iny Lorentz.

Iny und Elmar Lorentz kannten sich da aber schon seit einigen Jahren durch ihre Schreiberei. Sie heirateten im Jahre 1982, blieben Kinderlos und widmeten sich gemeinsam dem Schreiben.
Unter anderem sind Bücher von ihnen unter den Pseudonymen Eric Maron, Mara Volkers und Anni Lechner erschienen.

Unter Iny Lorentz erschienen folgende Romane:

Die Kastratin, 2003,
Die Goldhändlerin, 2003,
Die Wanderhure, 2004,
Die Tatarin, 2005,
Die Kastellanin, 2005,
Die Löwin, 2006,
Das Vermächtnis der Wanderhure, 2006,
Die Pilgerin, 2007,
Die Feuerbraut, 2007,

Allesamt haben sie gemeinsam, dass sie historische Romane sind. Alle kosten als Taschenbuch 8,95 Euro außer der letztere, der bisher nur als gebundene Ausgabe für 19.90 Euro zu kaufen ist.


Der Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1410. In Konstanz lebte Marie Schärer, eine sehr junge, wunderhübsche langhaarige blonde Frau mit engelsgleichem Gesicht und blauen Augen, bei ihrem Vater Matthis Schärer. Matthis Schärer war ein erfolgreicher Kaufmann, dem jedoch immer wieder seine Herkunft unter die Nase gerieben wurde. Sein Vater, Richard Schärer, hatte es geschafft, sich von einem Knecht zum Kaufmann hochzuarbeiten und sich so ein kleines Vermögen erarbeitet, so dass er sich das Bürgerrecht der Stadt Konstanz erkaufen und dort ein recht ordentliches Leben führen konnte. Matthis Schärer schaffte es, den Besitz seines Vaters nahezu zu verzehnfachen, was Marie zu einer reichen Partie machte, die nicht ohne eine große Mitgift in eine Ehe treten würde. Matthis Schärer war sich dessen bewußt und lehnte somit den Wunsch seines Schreibers Linnhard, seine Tochter Marie zur Frau zu nehmen, ab. Auch der einzige gute Freund Maries, der Michel Adler, hatte keine Chance an Marie zu kommen, da der Standesunterschied der beiden einfach zu groß war, war Michel doch nur der fünfte Sohn eines Schankwirtes.

Magister Ruppert Splendidus, ein angesehener Advocatus von 24 Jahren, hielt bei Matthis Schärer um die Hand seiner Tochter Marie an - und das obwohl er Marie vorher noch nie gesehen hatte. Magister Ruppert Splendidus war der Sohn des Grafen Heinrich von Keilburg. Der einzige Makel, der an ihm haftete war der, dass seine Mutter nur eine Magd war und er so als Bastard angesehen wurde. Dies bedeutete, dass Ruppert kein Erbe der Keilburger zu erwarten hatte. Jedoch besaß er einige Ländereien und Häuser. Somit machte sich Meister Matthis keine Sorgen um den Standesunterschied von Ruppert und seiner Tochter.

Marie hingegen fragte sich, was sie Magister Ruppert Splendidus denn ohne die Goldmünzen seines Vaters Wert gewesen wäre, da sie sich noch nicht kennen gelernt hatten.
Die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren, da kam Michel, der Sohn des Schankwirtes, und brachte den Wein für die Hochzeitsgäste... nicht ohne Marie vor ihrem Verlobten, den Magister, warnen zu wollen, denn er habe schon viel Böses von den Gästen seiner Schänke über ihn reden gehört.
Marie wußte nicht, was sie von den Anschuldigungen an ihren Verlobten halten sollte und wies Michel mit dem Gedanken, dass er wohl eifersüchtig auf Ruppert wäre, einfach ab.

Am Abend vor der Hochzeit kamen der Magister Splendidus mit einigen seiner Gefolgsleute zu Meister Schärer um den Hochzeitsvertrag zu unterzeichnen. In diesem wurden sämtliche Vertragspunkte festgehalten, so z.B. welcher Besitz nach der Hochzeit auf Marie und somit auch auf Magister Ruppert übergehen würden. Auch stand in dem Vertrag die Klausel, dass Marie als Jungfrau in die Ehe treten muss.

Nach einigen Krügen Wein wurde der Vertrag von beiden Parteien unterschrieben.

Nachdem Meister Schärer schon ziemlich viel Wein getrunken hatte, war er doch stolz darauf, einen Schwiegersohn solchen Standes zu bekommen, und auch sein Schwager Mombert schon eine schwere Zunge vom Wein hatte, klopfte es heftig am Hoftor.
Utz Käffli war gekommen, um Marie zu beschuldigen, keine Jungfrau mehr zu sein. Sie hätte mit ihm geschlafen und sich dafür mit Gold oder schönen Dingen beschenken lassen. Letztes Mal war es ein Schmetterling aus Perlmutt...
Nun konnte auch Linhard nicht mehr an sich halten, es sprudelte aus ihm heraus, dass auch er sich schon mit Marie vergnügt hätte. Somit, so befand man, hätte man doch einen Grund, die Kammer Maries, die inzwischen schlafen gegangen ist, nach dem Schmetterling aus Perlmutt zu durchsuchen.
Es war eigentlich keine Frage - man fand ihn in ihrer Kammer. So wurden die Intrigen immer weiter gesponnen...



Bis hierhin habe ich recht ausführlich den Inhalt des Buches "Die Wanderhure" wiedergegeben. Wie der Titel schon ankündigt, wird Marie natürlich wegen Hurerei verurteilt und nachdem man sie halbtot geschlagen und in einen gelben Kittel gesteckt hat, der sie als Hure kennzeichnete, lebenslang aus der Stadt Konstanz vertrieben. Wenn Huren diesen gelben Kittel nicht mehr trugen, so mussten sie sich gelbe Bänder an ihr Kleid nähen, damit sie überall als Huren zu unterscheiden waren.
Sie wurde am Wegesrand von einer Hure (Hiltrud), die mit einer Gauklertruppe unterwegs zum nächsten Jahrmarkt war, aufgesammelt und von ihr gesund gepflegt. Für Marie gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten: Entweder zieht sie als Wanderhure durchs Leben oder sie geht in's Wasser um zu ertrinken.
Marie hadert mit ihrem Schicksal und ist der Meinung, dass es Gott nicht gut mit ihr gemeint hat und selbst der Tod es jetzt nicht gut mit ihr meint, sonst wäre sie schon längst an ihren schlimmen Wunden, die sie durch die Peitschenhiebe in Konstanz erlitten hatte, gestorben.
Sie versuchte, sich an das Leben einer Wanderhure zu gewöhnen und lebte es mit einigen Höhen und Tiefen... aber in ihrem Kopf rang sie nur nach Rache, Rache ihren Peinigern!
Auch freundete sie sich mit Hiltrud an, die ihr ja das Leben gerettet hatte.
Wie diese Geschichte am Ende aussehen wird, werde ich hier nicht verraten, weil dann keiner mehr lesen muss.



Leseprobe 5. Kapitel, Seite 130

In den nächsten Tagen mied Marie die Budengassen. Sie hüllte sich in eine Decke, mehr um den gelben Kittel zu verbergen, als sich gegen den Wind zu schützen, setzte sie sich an die Straße, die über Singen nach Konstanz führte, und hielt nach ihrem Vater Ausschau. Hiltrud ließ sie gewähren, denn dort schien ihr das Mädchen nicht in Gefahr zu sein, und sie hatte ihr Zelt wieder für sich und die Freier. Das war auch notwendig, denn bei dem anhaltend schönen Wetter besuchten ungewöhnlich viele Leute den Merzlinger Jahrmarkt, und die Fuhrleute brachten bis in die mondhellen Nächte hinein neue Fracht.
Während die Frauen meist nur Augen für Stoffe, Töpfe und andere nützliche Dinge hatten und viel Zeit mit Feilschen verbrachten, strichen die meisten Männer mit begehrlichen Blicken um die Zelte der Huren, um das herrschende Angebot weidlich zu nutzen. Trotz der Konkurrenz der wachsenden Hurenschar verdiente Hiltrud recht gut, denn sie sah sauber und appetitlich aus. Auch übte ihre Körpergröße eine starke Anziehungskraft auf klein gewachsene Männer aus, die beweisen wollten, welch tolle Kerle sie waren, weil sie mit der größten Hure auf dem Markt schliefen. Hiltrud kam ihnen dabei entgegen, denn sie gab ihren Freiern das Gefühl, ihre Manneskraft sei so gewaltig, wie sie es selbst gerne glaubten. Das brachte ihr etliche Münzen über den Liebeslohn hinaus ein.
Als die Händler am letzten Nachmittag des Marktes begannen, ihre Stände wieder abzubauen, gesellte Hiltrud sich zu Marie, die auch an diesem Tag neben der Straße im Gras saß. "Ich werde morgen weiterziehen. Da dein Vater bis jetzt noch nicht aufgetaucht ist, solltest du dich mir anschließen."
Marie schüttelte heftig mit dem Kopf. "Ich will hier bleiben und auf ihn warten. Irgendwann wird er kommen."
Hiltrud hieb mit der Rechten ärgerlich durch die Luft. "Du bist verrückt. Von was willst du denn leben?"
"Wenn nötig, bettele ich."
"Ach ja?", höhnte die Ältere. "Weißt du überhaupt, was das heißt? Für die Bürger drüben in der Stadt bist du dann nur noch ein Ärgernis, das verjagt werden muss, und wenn du glaubst, das Betteln schütze dich vor Willkür und Gewalt der Männer, bist du im Irrtum. Als allein stehende Frau kannst du noch so alt und hässlich sein, irgendein aussätziger Bettler wird dich ins Gebüsch schleifen und dich benutzen. Und ein junges und hübsches Mädchen wie du zieht jeden losen Gesellen an wie faules Obst die Wespen. Der Almosengeber im Kloster wird dich ebenso ins Heu zerren wie der Stallknecht der Herberge, vor der du betteln willst. Wenn du dich einer Gruppe von Bettlern anschließt, geht es dir auch nicht besser. Du wirst dem Anführer der Gruppe und seinen Freunden ebenso zu Willen sein müssen wie den Männern, an die sie dich für eine Stunde oder eine Nacht verschachern."
Marie senkte den Kopf und kaute auf ihren Lippen. "Mein Vater wird kommen", wiederholte sie störrisch. "Spätestens morgen ist er da."
Hiltrud sah ihre Augen flehend auf sich gerichtet und seufzte. "Also gut, ich bleibe bis übermorgen früh. Dann fährt ein Wagenzug in Richtung Trossingen ab. Ich frage den Anführer, ob wir uns ihnen anschließen dürfen. Ulrich ist ein netter Kerl, und für seinen Schutz mache ich gern die Beine breit."
Marie kamen die Tränen bei dem Gedanken, dass Hiltrud beinahe jeden Schritt in ihrem Leben mit der Preisgabe ihres Körpers bezahlen musste. "Wenn mein Vater kommt, wirst du dich nie wieder verkaufen müssen, das verspreche ich dir."
Hiltrud schürzte die Lippen und blickte in die Ferne, doch ihre Miene verriet, dass sie nicht an Matthis Schärers Auftauchen glaubte. Als Marie ihre Zweifel spürte, fühlte sie, wie die Hoffnung, die sie in den letzten Tagen aufrecht gehalten hatte, in ihr zerstob und eine schreckliche Leere hinterließ. Sie wußte nicht mehr, was sie tun sollte. Bei Hiltrud mochte sie nicht bleiben, denn es war ihr klar, dass sie dann früher oder später ebenfalls Männer mit ins Zelt nehmen musste...


Meine Meinung

Dieses Buch hat nicht umsonst lange auf vielen Bestsellerlisten gestanden. Die Geschichte selbst ist sehr glaubhaft geschildert und der Lebenswandel um 1400 wird eindrucksvoll wiedergegeben. Da ich nicht so der Geschichtsfreak bin (zumindest was Jahreszahlen und Orte anbelangt), habe ich mich beim Lesen des Öfteren gefragt, ob einige Situationen wahrheitsgetreu in den Roman übernommen wurden. Nach einigen Recherchen fand ich heraus, dass viele Ereignisse, die in diesem Buch geschildert wurden, der Wahrheit entsprechen. So liest man z.B. davon, wie Jan Hus der Ketzerei schuldig gesprochen, dem Scheiterhaufen zugeführt wird und dass Luther, der seine 95 Thesen an die Tür zur Schloßkirche zu Wittenberg schlug, u.a. auch Jan Hus zum Vorbild hatte..

Hierzu ein kurzer Auszug aus dem Buch, Seite 553

Marie zog die Stirn kraus und sah den Grafen kopfschüttelnd an. "Nach allem, was ich gehört habe, predigt Magister Hus nichts, was gegen Gott und die von ihm geschaffene Ordnung gerichtet ist. Dass er die Unmoral der Prälaten und die Prunksucht der Äbte und Bischöfe anprangert, müsste im Sinne jedes wahren Christen sein. Schließlich sind diese Herren zu Hirten der Christenheit ernannt worden und nicht zu ihren Kerkermeistern."
Graf Eberhard lächelte nachsichtig. "Lass diese Worte niemanden hören, Marie, sonst gilst auch du als Ketzerin. Solche Ansichten bedrohen die Autorität der Kirchenfürsten und damit auch die des Papstes und des Kaisers..."


Durch diese geschichtsnahe Beschreibung der Geschehnisse wirkt dieses Buch richtig echt, nicht gekünstelt. Es liest sich recht gut, ab und zu kommt man etwas ins Stocken durch die teilweise "alte Schreibweise", die aber in dieses Buch passt, da es ja das Leben im 15. Jahrhundert wiedergibt. Des Öfteren wird schon mal mit etwas obszöneren Worten hantiert, was aber in einem Buch, welches sich "Die Wanderhure" nennt, nicht sonderlich überraschend sein sollte, auch kommen manche Passagen etwas brutal daher. Aber so ist eben das Leben der Marie Schärer, mal hat es Höhen, mal wieder Tiefen. Also wer da etwas empfindlich drauf reagiert, der sollte dieses Buch dann lieber nicht lesen. Ich selbst konnte das Buch an vielen Stellen einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, wie es wohl weitergehen wird.

Da ich noch nie einen historischen Roman dieser Art gelesen habe, sondern eher ein Verfechter der Ildikó von Kürthy-Romane (und anderer) sowie Bücher über persönliche Erfahrungen von Menschen bin, war dieser Roman eine willkommene Abwechslung in meinem Lesealltag. Damit würde ich sagen, dass man nicht unbedingt ein großer Anhänger dieser historischen Romane sein muss, um an diesem, hier von mir vorgestellten Roman, gefallen zu finden.
Ich für mich habe entschieden, die Folgeromane auch zu kaufen, wobei ich "Das Vermächtnis der Wanderhure" schon zu Hause habe und das andere gleich bei buecher.de bestellen werde.

62 Bewertungen, 29 Kommentare

  • tk7722

    05.04.2009, 20:09 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße

  • rainbow90

    07.03.2009, 12:40 Uhr von rainbow90
    Bewertung: sehr hilfreich

    Interessanter Bericht. LG

  • blackangel63

    25.08.2008, 03:27 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    GrUsS aNjA.................

  • Striker1981

    13.08.2008, 16:00 Uhr von Striker1981
    Bewertung: besonders wertvoll

    BH und Liebe Grüße vom STRIKER

  • tipsi3

    10.08.2008, 15:29 Uhr von tipsi3
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von tipsi3

  • Daisy_Bluemchen

    06.08.2008, 12:57 Uhr von Daisy_Bluemchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele Grüße ... Daisy

  • cosch

    04.08.2008, 16:50 Uhr von cosch
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönen wochenanfang und LG cosch

  • Estha

    03.08.2008, 23:40 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüsse Susi

  • luxusklasse1

    11.07.2008, 14:10 Uhr von luxusklasse1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich glaube, ich habe über kein Buch hier mehr Testberichte gelesen. LG

  • try_or_die87

    08.07.2008, 22:11 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße aus Regensburg

  • l.x.klar@gmx.net

    08.07.2008, 01:48 Uhr von [email protected]
    Bewertung: besonders wertvoll

    gruss

  • denisinlove

    07.07.2008, 11:12 Uhr von denisinlove
    Bewertung: besonders wertvoll

    Von mir ein klares BW! Denise

  • web242

    06.07.2008, 13:16 Uhr von web242
    Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht, Absolut alles drin,Gruß web242

  • MasterSirTobi

    06.07.2008, 06:23 Uhr von MasterSirTobi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön Schöner Sehr Hilfreich

  • bigmama

    06.07.2008, 02:21 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • Hatma

    05.07.2008, 22:34 Uhr von Hatma
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. Liebe Grüße Hartmut

  • Tutule

    05.07.2008, 20:44 Uhr von Tutule
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht.LG

  • derheavy

    05.07.2008, 16:26 Uhr von derheavy
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg und schönes wochenende - derheavy

  • NancyNoack

    05.07.2008, 13:12 Uhr von NancyNoack
    Bewertung: besonders wertvoll

    Das Buch hatte mir meine Schwester auch schon empfohlen. Ich glaube, ich werde es mir tatsächlich mal holen. Klasse Bericht den du hier verfasst hast! Lg, Nancy

  • tobbbbi

    05.07.2008, 11:15 Uhr von tobbbbi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima Bericht! Gut geschrieben und schön gegliedert! LG tobbbbi

  • anonym

    05.07.2008, 10:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh für dein guten Bericht,LG Bernd

  • Jerry525

    05.07.2008, 10:16 Uhr von Jerry525
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht BW lg Jerry

  • steve_77

    05.07.2008, 02:19 Uhr von steve_77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönes WE LG Steve_77

  • Sweeaty

    05.07.2008, 01:53 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: besonders wertvoll

    super bericht! bw von mir dafür!! :) liebe grüße!!

  • ingoa09

    05.07.2008, 01:41 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein wirklich klasse Bericht! Gruß Ingo

  • frankensteins

    05.07.2008, 01:14 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße Werner

  • morla

    05.07.2008, 00:58 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönen abend noch lg. petra

  • Tonga1

    05.07.2008, 00:44 Uhr von Tonga1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse bericht, LG ...

  • sindimindi

    05.07.2008, 00:32 Uhr von sindimindi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mit Historienromanen ist das immer so eine Sache...aber Erfahrungen von lebenden Zeitzeugen sind äußerst selten - wenn sie nicht junge Schildkröten waren, die heute 200 Jahre alt sind...;-) RS