MDMA Testbericht
ab 12,63 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Raftaman
XTC - Die Aufputschdroge
Pro:
-Rauschzustand -Stimmungsaufhellend
Kontra:
-zerstört deinen Körper!! -kostet sau viel Geld
Empfehlung:
Nein
Über die Droge und den Wirkstoff:
---------------------------------
MDMA (Methyldimethoxymetamphetamin) wurde vor allem in der Techno-Szene bekannt. Es wird davon ausgegangen dass die ganzen Raves nur durch die Einnahme von MDMA durchgehalten werden konnten. Der Anstieg der Erstkonsumenten steigt um mehr als 1/3 ist bekannt. Oft ist die Droge mit weiteren Substanzen vermischt (z.B. Fentanyl, Heroin, Kokain, LSD und Strychnin). Die Kombination erzeugt entweder eine zusätzliche \"positive\" Wirkung oder sie kann die Sucht nach anderen Drogen entstehen lassen. Für den Rettungsdienst können sich solche Vermischungen zu sehr schwer therapeutisch zu beherrschenden Notfallsituationen entwickeln.
Die Wirkung der Droge:
----------------------
MDMA setzt nach der Einnahme den Botenstoff Serotonin frei. Der Konsument wünscht sich als Wirkung von der Droge ein distanziertes Wohlbefinden. Die Droge reduziert die Müdigkeitserscheinungen und steigert den Antrieb. Zusätzlich wird die Stimmung und das Selbstwertgefühl bei dem Konsumenten gehoben. Die Bereitschaft zur Kommunikation wird erhöht, Hemmungen schwinden und der User hat ein Gefühl von Frieden, Mitgefühl und Fürsorge.
XTC wird wegen dieser Wirkung auch als \"Hearthopener\" bezeichnet. Es bildet sich eine Toleranz das bedeutet, dass je öfter die Droge eingenommen wird, desto weniger wird sie.
seelische Auswirkungen von XTC:
-------------------------------
Schon nach einer einmaligen Einnahme von MDMA sind schwere Depressionen und angstgeprägte Wahrnehmungsstörungen dokumentiert worden. Typische Folgen von öfter konsumierten XTC sind anhaltende Psychosen, Ängste und Depressionen. Meist wirft sich der Konsument \"leichtere Drogen\", wie Cannabis oder Alkohol, ein um besser von dem Rauschzustand runterzukommen.
körperliche Auswirkungen von XTC:
---------------------------------
Die gewünschte Wirkung von Ecstasy geht bei häufigerem Konsum verloren, was eine gefährliche Steigerung der Dosis erforderlich macht.
Jüngste klinische Forschungsergebnisse (vgl. die Pressemitteilung http://www.uke.uni-hamburg.de/aktuelles/archiv/20000629-Ecstasy.de.html) deuten darauf hin, dass Ecstasy keineswegs die harmlose \"Glücks- und Partydroge\" ist, für die sie bis vor relativ kurzer Zeit noch gehalten wurde. Bereits der Konsum von wenigen Tabletten (u. U. schon eine einzige \"Wochenendration\"!) kann zu irreparablen organischen Hirnschäden führen, die sich allerdings nicht sofort, sondern erst nach längerer Zeit offenbaren. Davon betroffen sind in erster Linie die Hirnregionen, die für das Lernvermögen, das Arbeits-, Kurzzeit- und das mittelfristige Gedächtnis zuständig sind. Die Droge führt zu Störungen des Glukosestoffwechsels im Gehirn, wodurch es zu einer Überproduktion des Botenstoffes Serotonin bei gleichzeitiger Degeneration der Nervenendfasern kommt, die für den anschließenden Abbau dieses Stoffes zuständig sind. Im EEG lassen sich bei Ecstasy-Konsumenten Muster nachweisen, wie sie sonst erst im hohen Alter oder bei Demenzerkrankungen auftreten.
Also Leute überlegt es euch wirklich, ob ihr die kleinen, bunten Pillen wirklich braucht!
---------------------------------
MDMA (Methyldimethoxymetamphetamin) wurde vor allem in der Techno-Szene bekannt. Es wird davon ausgegangen dass die ganzen Raves nur durch die Einnahme von MDMA durchgehalten werden konnten. Der Anstieg der Erstkonsumenten steigt um mehr als 1/3 ist bekannt. Oft ist die Droge mit weiteren Substanzen vermischt (z.B. Fentanyl, Heroin, Kokain, LSD und Strychnin). Die Kombination erzeugt entweder eine zusätzliche \"positive\" Wirkung oder sie kann die Sucht nach anderen Drogen entstehen lassen. Für den Rettungsdienst können sich solche Vermischungen zu sehr schwer therapeutisch zu beherrschenden Notfallsituationen entwickeln.
Die Wirkung der Droge:
----------------------
MDMA setzt nach der Einnahme den Botenstoff Serotonin frei. Der Konsument wünscht sich als Wirkung von der Droge ein distanziertes Wohlbefinden. Die Droge reduziert die Müdigkeitserscheinungen und steigert den Antrieb. Zusätzlich wird die Stimmung und das Selbstwertgefühl bei dem Konsumenten gehoben. Die Bereitschaft zur Kommunikation wird erhöht, Hemmungen schwinden und der User hat ein Gefühl von Frieden, Mitgefühl und Fürsorge.
XTC wird wegen dieser Wirkung auch als \"Hearthopener\" bezeichnet. Es bildet sich eine Toleranz das bedeutet, dass je öfter die Droge eingenommen wird, desto weniger wird sie.
seelische Auswirkungen von XTC:
-------------------------------
Schon nach einer einmaligen Einnahme von MDMA sind schwere Depressionen und angstgeprägte Wahrnehmungsstörungen dokumentiert worden. Typische Folgen von öfter konsumierten XTC sind anhaltende Psychosen, Ängste und Depressionen. Meist wirft sich der Konsument \"leichtere Drogen\", wie Cannabis oder Alkohol, ein um besser von dem Rauschzustand runterzukommen.
körperliche Auswirkungen von XTC:
---------------------------------
Die gewünschte Wirkung von Ecstasy geht bei häufigerem Konsum verloren, was eine gefährliche Steigerung der Dosis erforderlich macht.
Jüngste klinische Forschungsergebnisse (vgl. die Pressemitteilung http://www.uke.uni-hamburg.de/aktuelles/archiv/20000629-Ecstasy.de.html) deuten darauf hin, dass Ecstasy keineswegs die harmlose \"Glücks- und Partydroge\" ist, für die sie bis vor relativ kurzer Zeit noch gehalten wurde. Bereits der Konsum von wenigen Tabletten (u. U. schon eine einzige \"Wochenendration\"!) kann zu irreparablen organischen Hirnschäden führen, die sich allerdings nicht sofort, sondern erst nach längerer Zeit offenbaren. Davon betroffen sind in erster Linie die Hirnregionen, die für das Lernvermögen, das Arbeits-, Kurzzeit- und das mittelfristige Gedächtnis zuständig sind. Die Droge führt zu Störungen des Glukosestoffwechsels im Gehirn, wodurch es zu einer Überproduktion des Botenstoffes Serotonin bei gleichzeitiger Degeneration der Nervenendfasern kommt, die für den anschließenden Abbau dieses Stoffes zuständig sind. Im EEG lassen sich bei Ecstasy-Konsumenten Muster nachweisen, wie sie sonst erst im hohen Alter oder bei Demenzerkrankungen auftreten.
Also Leute überlegt es euch wirklich, ob ihr die kleinen, bunten Pillen wirklich braucht!
Bewerten / Kommentar schreiben