MTV Unplugged - Mariah Carey Testbericht
ab 3,29 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von plumtree
Trallala ohne Stecker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Tja so kann\'s gehen, wenn die Hormone über den Verstand siegen!
Mariah Carey ansehen und einem \"I\'ll Be There\" zuhauchen zu hören ist natürlich etwas ganz anderes als sie dann \"nur\" anhören zu müssen.
Sie hat eine große Stimme - und einen stimmgewaltigen Chor.
Aber dieser amerikanische Stil mit gaanz viel Schmelz und schwülstigen Emotionen ist mir immer etwas sehr dick aufgetragen.
Unplugged ist das Ganze eigentlich nur, weil alle eingesetzten Instrumente im Prinzip sowieso keinen Stecker brauchen. Es ist die Schmuse-Soulpop Standardbesetzung: Gitarre, Bass, Percussion, Streicher, Bläser und natürlich Klavier. Den phänomenalen Backgroundchor sollte man noch mal exra erwähnen, vor allem Trey Lorenz, der \"I\'ll Be There\" zu diesem unglaublichen Ereignis macht, aber nur als Background Solo angegeben wird.
Aber ich fang\' mal vorne an:
1. Emotions - Der schnelle Souleinstieg ist leider extrem enttäuschend. Vor allem das Meer
schweinchenpiepsen Mariah Careys (Sorry, liebe Meerschweinchen) am Ende versaut den Song!
2. If It\'s Over - Während ich das schreibe, höre ich die CD mal wieder und ich habe schon wieder vergessen wie der Song war. So viel zur Qualität - also mal kurz zurückspringen.
Carol King hat ihn mitgeschrieben. Schöner Kuschelblues, der einen nicht eine Sekunde länger als der Song dauert beschäftigt. Das muß man auch erst mal schaffen.
3. Someday - Ebenso lang wie weilig. Fetziger Rythmus und geiler Chor alleine reissen es leider nicht \'raus. Und das abrupte Ende ist irgendwie auch nicht der Bringer. Da hätten wir doch noch mal proben sollen, gelle?
4. Vision Of Love - Bekannt aus Funk und Fernsehen! Der erste wirklich tolle Song. Zumindest am Anfang singt sie einfach (was wirklich großartig klingt!!!) - später muß sie wieder zeigen wie tief bewegt sie sein kann. \"Unplugged\" ist übrigens geschummelt. Hier wird ihrer Stimme Hall zugegeben, das es eine Freude ist. Ihr Chor bekommt den ersten Großeinsatz.
5. Make It Happen - Eine Riesenschaumschlägerei; schnelles Tempo und so voller Klischees, das man Kotzen könnte.
6. I\'ll Be There - Wow! Der Retter der CD kommt in Gestalt eines jungen Farbigen namens Trey Lorenz, der in ca. 30 Sekunden seine Kollegin Mariah kurz mal an die Wand singt. Wohin verschwinden solche Leute eigentlich???
Der Song der Jacksons wird hier brilliant interpretiert. Es stimmt alles: Vom Piano am Anfang, der gehauchte Gesang, der sich langsam aufschaukelt bis zum gleichzeitig festem und doch butterweichem Rythmus. Mr. Lorenz erwähnte ich bereits.
Dies ist das Highlight des Konzertes gewesen. Das gilt auch für die audio-visuelle Version (die inner Glotze!)
7. Can\'t Let Go - Klingt wie Weihnachten. Sehr feierlich und schööön. Aber auch hier ist nicht die Hauptakteurin klasse, sondern vor allem ihr Chor der den Song rettet.
Ich rufe ja nicht gerne zu Raubkopien auf, aber diese CD von 1992 ist ein Fall von Notwehr.
Die zwei einzigen guten Songs \"I\'ll Be There\" und, in Grenzen, \"Can\'t Let Go\" sind das Geld für die CD nicht wert.
Über Texte muß man bei dieser Art Musik nicht reden. Lovesongs - mal glücklich oder triefend vor Liebeskummer
Mariah Carey ermordet beinahe jeden Song durch ihr schreckliches Gequieke, obwohl sie doch so schön singen könnte. Das ist ähnlich nervtötend wie Michael Jacksons ewiges Gekeuche.
Was kann so eine CD retten? Ein klasse Booklet mit hübschen Fotos z.B.
Aber leider Fehlanzeige! Es gibt drei Fotos Careys, die Namen der Mitspieler und die Songtitel, das war\'s.
Die CD ist in jeder Hinsicht ein Trauerspiel. Die zwei Sterne gibt es nur für Song 6 & 7.
Der Preis von zur Zeit 10 Euro für eine halbe Stunde mäßige Musik ist ziemlich frech.
Vielleicht werde ich jetzt erst mal etwas Aretha Franklin hören!
Mariah Carey ansehen und einem \"I\'ll Be There\" zuhauchen zu hören ist natürlich etwas ganz anderes als sie dann \"nur\" anhören zu müssen.
Sie hat eine große Stimme - und einen stimmgewaltigen Chor.
Aber dieser amerikanische Stil mit gaanz viel Schmelz und schwülstigen Emotionen ist mir immer etwas sehr dick aufgetragen.
Unplugged ist das Ganze eigentlich nur, weil alle eingesetzten Instrumente im Prinzip sowieso keinen Stecker brauchen. Es ist die Schmuse-Soulpop Standardbesetzung: Gitarre, Bass, Percussion, Streicher, Bläser und natürlich Klavier. Den phänomenalen Backgroundchor sollte man noch mal exra erwähnen, vor allem Trey Lorenz, der \"I\'ll Be There\" zu diesem unglaublichen Ereignis macht, aber nur als Background Solo angegeben wird.
Aber ich fang\' mal vorne an:
1. Emotions - Der schnelle Souleinstieg ist leider extrem enttäuschend. Vor allem das Meer
schweinchenpiepsen Mariah Careys (Sorry, liebe Meerschweinchen) am Ende versaut den Song!
2. If It\'s Over - Während ich das schreibe, höre ich die CD mal wieder und ich habe schon wieder vergessen wie der Song war. So viel zur Qualität - also mal kurz zurückspringen.
Carol King hat ihn mitgeschrieben. Schöner Kuschelblues, der einen nicht eine Sekunde länger als der Song dauert beschäftigt. Das muß man auch erst mal schaffen.
3. Someday - Ebenso lang wie weilig. Fetziger Rythmus und geiler Chor alleine reissen es leider nicht \'raus. Und das abrupte Ende ist irgendwie auch nicht der Bringer. Da hätten wir doch noch mal proben sollen, gelle?
4. Vision Of Love - Bekannt aus Funk und Fernsehen! Der erste wirklich tolle Song. Zumindest am Anfang singt sie einfach (was wirklich großartig klingt!!!) - später muß sie wieder zeigen wie tief bewegt sie sein kann. \"Unplugged\" ist übrigens geschummelt. Hier wird ihrer Stimme Hall zugegeben, das es eine Freude ist. Ihr Chor bekommt den ersten Großeinsatz.
5. Make It Happen - Eine Riesenschaumschlägerei; schnelles Tempo und so voller Klischees, das man Kotzen könnte.
6. I\'ll Be There - Wow! Der Retter der CD kommt in Gestalt eines jungen Farbigen namens Trey Lorenz, der in ca. 30 Sekunden seine Kollegin Mariah kurz mal an die Wand singt. Wohin verschwinden solche Leute eigentlich???
Der Song der Jacksons wird hier brilliant interpretiert. Es stimmt alles: Vom Piano am Anfang, der gehauchte Gesang, der sich langsam aufschaukelt bis zum gleichzeitig festem und doch butterweichem Rythmus. Mr. Lorenz erwähnte ich bereits.
Dies ist das Highlight des Konzertes gewesen. Das gilt auch für die audio-visuelle Version (die inner Glotze!)
7. Can\'t Let Go - Klingt wie Weihnachten. Sehr feierlich und schööön. Aber auch hier ist nicht die Hauptakteurin klasse, sondern vor allem ihr Chor der den Song rettet.
Ich rufe ja nicht gerne zu Raubkopien auf, aber diese CD von 1992 ist ein Fall von Notwehr.
Die zwei einzigen guten Songs \"I\'ll Be There\" und, in Grenzen, \"Can\'t Let Go\" sind das Geld für die CD nicht wert.
Über Texte muß man bei dieser Art Musik nicht reden. Lovesongs - mal glücklich oder triefend vor Liebeskummer
Mariah Carey ermordet beinahe jeden Song durch ihr schreckliches Gequieke, obwohl sie doch so schön singen könnte. Das ist ähnlich nervtötend wie Michael Jacksons ewiges Gekeuche.
Was kann so eine CD retten? Ein klasse Booklet mit hübschen Fotos z.B.
Aber leider Fehlanzeige! Es gibt drei Fotos Careys, die Namen der Mitspieler und die Songtitel, das war\'s.
Die CD ist in jeder Hinsicht ein Trauerspiel. Die zwei Sterne gibt es nur für Song 6 & 7.
Der Preis von zur Zeit 10 Euro für eine halbe Stunde mäßige Musik ist ziemlich frech.
Vielleicht werde ich jetzt erst mal etwas Aretha Franklin hören!
Bewerten / Kommentar schreiben