Mäuse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
- Spielbereitschaft:
Erfahrungsbericht von mus21
Meine Rasselbande
Pro:
einfach alles
Kontra:
nicht jeder mag Mäuse*g*;-))
Empfehlung:
Ja
Meine bunte Bande sah ungefähr genauso aus wie das Bild bei Ciao.
Sie wohnten in meinem Zimmer in einem 1 Meter langen Käfig.
Es waren am Anfang nur 3(angeblich alles Weibchen) Meggi, Peggi und Maggi die aber gar keine Maggi war wie sich herausstellte sondern wurde dann zum Peter! Hihi!
Dann, nach 6 Wochen waren es 15 kleine Racker… da hab ich aber dann einen befreundeten Züchter gefragt ob er sie nicht haben will und mir wirklich nur noch Weibchen lässt…
Das hat dann auch geklappt …
Aber jetzt erst mal zu den Farbmäusen ganz allgemein.
Herkunft
…………………………………..
Wahrscheinlich gibt es Mäuse wesentlich länger als wie sie dem Menschen bekannt sind aber der Mensch lebt seit ca. 6000 Jahren.
Die Mäuse wurden zu jeder Zeit geliebt und gehasst gleichzeitig. In den ägyptischen Kornspeichern waren sie verhasst und Katzen wurden herbeigewünscht um sie zu vernichten! Dahingegen wurden unter Alexander des Großen weiße Mäuse in Tempeln gezüchtet. Man verehrte diese Tiere. Auch in China verehrten die Priester die weißen Mäusen denn man sagte ihnen nach dass sie besondere Fähigkeiten bei Weissagungen verliehen.
Der beginn der Zucht war in Japan. Man züchtete dort aber nur die gescheckten Tierchen. Diese Hobby schwabbte dann über Amerika auch noch Europa über…
Entwicklung und Körperbau
…………………………………..
Das Geburtsgewicht einer Maus beträgt 1g.
Die kleinen kommen ohne Fell und mit geschlossenen Augen auf die Welt.
Nach drei Tagen kann man an den kleinen rosa Nacke - Fröschen das erste leichte Fell sehen. Dann kann man auch schon die Farbe erkennen die die kleine Maus später auch haben wird.ca mit dem 10ten tag ist das fell dann voll ausgebildet und man kann die Farbe definitiv bestimmen. Es dauert aber mindestens noch weitere 4 Tage bis die Zwerge die Augen öffnen, und übrigens auch dann erst die Ohren…. Jetzt wo die kleinen „alles“ grundlegende können flüchten sie aus dem Nest das sie bis dahin nicht verlassen haben…
Denn dann können sie auch schon neben der Muttermilch feste Nahrung zu sich nehmen. Ca 3 Wochen nach der Geburt sin die kleinen dann voll „fertig“ und verlassen die Mutter endgültig.
Ausgewachsene Farbmäuse werden ca. 15 cm lang(mit Schwanz) und wiegen etwa 50g. Schon mit etwa 2 Monaten sind sie geschlechtsreif und können dann nach 21 Tagen bis zu 20 Junge bekommen. Farbmäuse sind nachtaktive und gehören (logischerweise) zu den Nagetieren. Sie leben nie alleine sondern in Sippen, Familienclans die sich untereinander für gewöhnlich auch vertragen!
Das Durchschnittalter der Farbmaus ist etwa zwei ein halb bis drei Jahre.
Farben
…………………………………..
an Farben gibt es eine Menge Möglichkeiten…
Die kleinen weißen Mäuse, oder gescheckte in weiß schwarz, weiß-braun… braun oder schwarz…. Und auch ganz bunte Tierchen habe ich schon gesehen!
Haltung von Farbmäusen
…………………………………..
Zunächst einmal ist natürlich das wesentliche:
der Käfig.
…………………………………..
Er sollte bevor die kleine Mäusefamilie bei ihnen einzieht schon voll ausgestatte und fertig vorbereitet bei ihnen zuhause stehen. Der Standort ist dabei schon der erste wesentliche Punkt.
Der Standort sollte keine direkte Sonne haben, er sollte zugleich ruhig und zugfrei sein. Außerdem sollte man darauf achten dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist.
Hat man dann den geeigneten Platz gefunden geht die Suche nach dem richtigen Käfig los. Im Handel kann man schon fertige Mäuse-Käfige kaufen die meist ziemlich klein sind. Ich würde eher einen etwas größeren Käfig vorschlagen da die Tiere nachts ziemlich viel Action machen, gerne klettern und spielen…
Allgemein gilt für die Käfige dass sie unten eine Kunststoffwanne (knappe 10 cm hoch) und oben haben sie ein Drahtgitter. Die beiden Teile werden durch Laschen verbunden…
Man muss bei diesen Gitterkäfigen unbedingt darauf achten dass der Abstand zwischen dem Gitter auf keinen Fall mehr als 5-6 mm ist, weil sonst die Mäuse fliehen können.
Ich habe allerdings meine Mäuse genauso wie meinen Hamster auch in einem Aquarium gehalten. Man muss dabei nur beachten dass die Mäuse oben nicht raus können…
Ich hatte oben eine Art Hasengitter drauf befestigt (mit Scharnieren die ich angeklebt hatte mit Sekundenkleber) und vorne einen Verschluss damit der „Deckel“ auch sicher ist…
Das Aquarium war etwa einen Meter lang so ca. 60cm breit und so 70 cm hoch.
Was man aber nicht machen darf ist das Aquarium mit einem Deckel zu verschließen. Ich meine so was festes wo keine Luft rein kann. Denn auf die Zirkulation ist extrem wichtig! Die Mäuse brauchen immer frische Luft!!!
die Grundausstattung
…………………………………..
Einstreu
…………………………………..
Mit der Einstreu habe ich es grundsätzlich bei den Mäusen genauso gehalten wie bei meinem Hamster… Unten habe ich eine ca. 3-4 cm dicke Schickt aus locker gehaltenem Pitti Kleintier-Streu also nicht so feste an den Boden andrücken!
Drüber habe ich immer eine Schicht Stroh gegeben (meist das Vitakraft Natur-Stroh) so ca. 5 cm hoch und ganz locker das die Mause dann in ihr Schlafhaus gezerrt haben! Zusätzlich zu dem normal Einstreu habe ich immer noch einige Fitzelchen (so ca. 1 -2 Blätter zerrissen) Küchenrolle in die Nähe des Schlafhauses gelegt. Das haben die kleinen dann immer zum extra auspolstern der Kuschelhöhle genommen.
Dieses Streu habe ich an „bestimmten“ Stellen an denen das Geschäft verrichtet wurde jede Woche gewechselt und insgesamt alle 2 Wochen.
Das Familienhaus
…………………………………..
Dazu habe ich ein kleines „Hasenhäuschen“ verwendet (ca. 20 cm schenklig und so halb rund…) Das haben die kleinen super angenommen…
Ich persönlich rate zu einem aus Holz.. das kann man alles gut saubermachen und die Mäuse knabbern es auch nicht richtig an. Das Häuschen wurde nur einmal im Jahr ausgetauscht weil es dann schon ein wenig ramponiert war…
Saubermachen kann man das Holzhäuschen genauso wie ein Plastikhäuschen auch ganz einfach.
Einfach einmal die Woche unter heißem Wasser ohne Spülmittel sauber bürsten! Ich habe sie dann immer eine Stunde in die Sonne gelegt oder im Winter auf die Heizung gelegt.
Dann wird das schon wieder trocken…
Das Laufrad
…………………………………..
Das Laufrad gehört meiner Meinung nach zu jedem Käfig dazu…
Ich habe es in meinem Aquarium wieder mit Hilfe von Sekundenkleber ganz zu Anfang gleich 2 Rädchen befestigt an unterschiedlichen Stellen aber in vernünftiger Höhe so dass die kleinen Mäuse hineinhüpfen können…
Das Laufrad gehört für die sportlichen Tierchen auf jeden Fall zur Grundausstattung.
Darin können die sich so richtig auspowern und zeigen wie sportlich sie sind.. meine Mäuse hatten ihre Laufräder so richtig gern….
Diverses anderes Spielzeug
…………………………………..
Perfekt für Mäuse ist ein reichhaltiger Klettergarten in dem es immer wieder an unterschiedlichen Stellen Nahrung zu finden gibt. Das hält die kleinen intelligenten Tierchen auch geistig fit und es macht ihnen viel Spaß in dem „Dschungel“ umherzuklettern. Ich habe vor allem ab dem Frühjahr auch regelmäßig dünne frische Zweige zu den etwas dickeren und stabileren gelegt an denen die Frechdachse sich dann „auslassen“ konnten und die frischen grünen Blätter verspeisen konnten.
Futter, Napf und Wasser
…………………………………..
Als Futternapf habe ich einen Tonuntersetzer für Blumen genommen und immer nur die Tagesration hineingetan.. so war das Futter jeden Tag frisch.
Als Wasserstelle hatte ich so eine Flasche für Nager. Diese war durch eine Halterung befestigt und die Halterung war (auch wieder mit Sekundenkleber) am Glas festgemacht Wenn sie sich aber für einen Wassernapf entscheiden dann sollte dieser an einer Stelle stehen an der nicht ganz so viel Streu und Heu in dem Napf laden… das tägliche Reinigen der Näpfe versteht sich ja von selbst…
Das Futter selber ist ein nicht komplizierter… man kann sogar mit der richtigen Ernährung verhindern, dass die Tierchen nicht mehr stinken … Hier meine Tipps was bei uns gefüttert wurde und auch geholfen hat:
Am besten ist es, wenn man ein spezielles Mäusefutter füttert, daß für extra für Mäuse hergestellt wird. Zusätzlich kann man Haferkörner und Haferflocken anbieten. Genauso wie Gemüse und Obst.
Krankheiten
…………………………………..
Raues Fell, matte Augen, krummer Rücken sind of anzeichen dafür dass die Mäuschen krank sind. Leider kommt es auch oft vor, dass Mäuse Krebs bekommen. Es gibt befallene Tiere wie 3 der 7 die mir nach der „Trennung“ geblieben sind, die schon sehr jung Beulen bilden und die dann auch kurz danach tot sind . Andere erkranken erst im alter und leben damit noch einige Zeit… leider hat mir aber der Krebs 5 Tiere genommen und die restlichen drei hat mir etwa ein halbes Jahr später eine merkwürdige Durchfallkrankheit innerhalb von 2 Tagen dahingerafft. Meine älteste Maus war damals etwas über 2 Jahre alt.
Mein Fazit:
…………………………………..
Mäuse sind äußerst drollige Gefährten sie gerne in Ärmel krabbeln und sich darin auch „sauwohl“ fühlen. Die Haltung ist nicht teuer und die Ausstattung des Käfigs.. na ja das ist immer Geschmackssache (unter Beachtung der zu Grunde liegenden artgerechten Haltung) und noch dazu kann man viel aus der Natur “klauen“ und den Zwergen anbieten…
Wem die kleinen unbehaarten Schwänze nicht zu „eklig erscheinen der wird eine Menge Freude mit den Tierchen haben…
Für Kinder.. hmm... na ja ich denke sobald die Kinder alt genau sind um das Tier zu respektieren können auch Kinder und Mäuse gute Freunde werden. Allerdings darf man dabei natürlich nicht vergessen dass Mäuse Nacht und dämmerungsaktiv sind!!!
LG Corinna
Sie wohnten in meinem Zimmer in einem 1 Meter langen Käfig.
Es waren am Anfang nur 3(angeblich alles Weibchen) Meggi, Peggi und Maggi die aber gar keine Maggi war wie sich herausstellte sondern wurde dann zum Peter! Hihi!
Dann, nach 6 Wochen waren es 15 kleine Racker… da hab ich aber dann einen befreundeten Züchter gefragt ob er sie nicht haben will und mir wirklich nur noch Weibchen lässt…
Das hat dann auch geklappt …
Aber jetzt erst mal zu den Farbmäusen ganz allgemein.
Herkunft
…………………………………..
Wahrscheinlich gibt es Mäuse wesentlich länger als wie sie dem Menschen bekannt sind aber der Mensch lebt seit ca. 6000 Jahren.
Die Mäuse wurden zu jeder Zeit geliebt und gehasst gleichzeitig. In den ägyptischen Kornspeichern waren sie verhasst und Katzen wurden herbeigewünscht um sie zu vernichten! Dahingegen wurden unter Alexander des Großen weiße Mäuse in Tempeln gezüchtet. Man verehrte diese Tiere. Auch in China verehrten die Priester die weißen Mäusen denn man sagte ihnen nach dass sie besondere Fähigkeiten bei Weissagungen verliehen.
Der beginn der Zucht war in Japan. Man züchtete dort aber nur die gescheckten Tierchen. Diese Hobby schwabbte dann über Amerika auch noch Europa über…
Entwicklung und Körperbau
…………………………………..
Das Geburtsgewicht einer Maus beträgt 1g.
Die kleinen kommen ohne Fell und mit geschlossenen Augen auf die Welt.
Nach drei Tagen kann man an den kleinen rosa Nacke - Fröschen das erste leichte Fell sehen. Dann kann man auch schon die Farbe erkennen die die kleine Maus später auch haben wird.ca mit dem 10ten tag ist das fell dann voll ausgebildet und man kann die Farbe definitiv bestimmen. Es dauert aber mindestens noch weitere 4 Tage bis die Zwerge die Augen öffnen, und übrigens auch dann erst die Ohren…. Jetzt wo die kleinen „alles“ grundlegende können flüchten sie aus dem Nest das sie bis dahin nicht verlassen haben…
Denn dann können sie auch schon neben der Muttermilch feste Nahrung zu sich nehmen. Ca 3 Wochen nach der Geburt sin die kleinen dann voll „fertig“ und verlassen die Mutter endgültig.
Ausgewachsene Farbmäuse werden ca. 15 cm lang(mit Schwanz) und wiegen etwa 50g. Schon mit etwa 2 Monaten sind sie geschlechtsreif und können dann nach 21 Tagen bis zu 20 Junge bekommen. Farbmäuse sind nachtaktive und gehören (logischerweise) zu den Nagetieren. Sie leben nie alleine sondern in Sippen, Familienclans die sich untereinander für gewöhnlich auch vertragen!
Das Durchschnittalter der Farbmaus ist etwa zwei ein halb bis drei Jahre.
Farben
…………………………………..
an Farben gibt es eine Menge Möglichkeiten…
Die kleinen weißen Mäuse, oder gescheckte in weiß schwarz, weiß-braun… braun oder schwarz…. Und auch ganz bunte Tierchen habe ich schon gesehen!
Haltung von Farbmäusen
…………………………………..
Zunächst einmal ist natürlich das wesentliche:
der Käfig.
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Er sollte bevor die kleine Mäusefamilie bei ihnen einzieht schon voll ausgestatte und fertig vorbereitet bei ihnen zuhause stehen. Der Standort ist dabei schon der erste wesentliche Punkt.
Der Standort sollte keine direkte Sonne haben, er sollte zugleich ruhig und zugfrei sein. Außerdem sollte man darauf achten dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist.
Hat man dann den geeigneten Platz gefunden geht die Suche nach dem richtigen Käfig los. Im Handel kann man schon fertige Mäuse-Käfige kaufen die meist ziemlich klein sind. Ich würde eher einen etwas größeren Käfig vorschlagen da die Tiere nachts ziemlich viel Action machen, gerne klettern und spielen…
Allgemein gilt für die Käfige dass sie unten eine Kunststoffwanne (knappe 10 cm hoch) und oben haben sie ein Drahtgitter. Die beiden Teile werden durch Laschen verbunden…
Man muss bei diesen Gitterkäfigen unbedingt darauf achten dass der Abstand zwischen dem Gitter auf keinen Fall mehr als 5-6 mm ist, weil sonst die Mäuse fliehen können.
Ich habe allerdings meine Mäuse genauso wie meinen Hamster auch in einem Aquarium gehalten. Man muss dabei nur beachten dass die Mäuse oben nicht raus können…
Ich hatte oben eine Art Hasengitter drauf befestigt (mit Scharnieren die ich angeklebt hatte mit Sekundenkleber) und vorne einen Verschluss damit der „Deckel“ auch sicher ist…
Das Aquarium war etwa einen Meter lang so ca. 60cm breit und so 70 cm hoch.
Was man aber nicht machen darf ist das Aquarium mit einem Deckel zu verschließen. Ich meine so was festes wo keine Luft rein kann. Denn auf die Zirkulation ist extrem wichtig! Die Mäuse brauchen immer frische Luft!!!
die Grundausstattung
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Einstreu
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Mit der Einstreu habe ich es grundsätzlich bei den Mäusen genauso gehalten wie bei meinem Hamster… Unten habe ich eine ca. 3-4 cm dicke Schickt aus locker gehaltenem Pitti Kleintier-Streu also nicht so feste an den Boden andrücken!
Drüber habe ich immer eine Schicht Stroh gegeben (meist das Vitakraft Natur-Stroh) so ca. 5 cm hoch und ganz locker das die Mause dann in ihr Schlafhaus gezerrt haben! Zusätzlich zu dem normal Einstreu habe ich immer noch einige Fitzelchen (so ca. 1 -2 Blätter zerrissen) Küchenrolle in die Nähe des Schlafhauses gelegt. Das haben die kleinen dann immer zum extra auspolstern der Kuschelhöhle genommen.
Dieses Streu habe ich an „bestimmten“ Stellen an denen das Geschäft verrichtet wurde jede Woche gewechselt und insgesamt alle 2 Wochen.
Das Familienhaus
…………………………………..
Dazu habe ich ein kleines „Hasenhäuschen“ verwendet (ca. 20 cm schenklig und so halb rund…) Das haben die kleinen super angenommen…
Ich persönlich rate zu einem aus Holz.. das kann man alles gut saubermachen und die Mäuse knabbern es auch nicht richtig an. Das Häuschen wurde nur einmal im Jahr ausgetauscht weil es dann schon ein wenig ramponiert war…
Saubermachen kann man das Holzhäuschen genauso wie ein Plastikhäuschen auch ganz einfach.
Einfach einmal die Woche unter heißem Wasser ohne Spülmittel sauber bürsten! Ich habe sie dann immer eine Stunde in die Sonne gelegt oder im Winter auf die Heizung gelegt.
Dann wird das schon wieder trocken…
Das Laufrad
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Das Laufrad gehört meiner Meinung nach zu jedem Käfig dazu…
Ich habe es in meinem Aquarium wieder mit Hilfe von Sekundenkleber ganz zu Anfang gleich 2 Rädchen befestigt an unterschiedlichen Stellen aber in vernünftiger Höhe so dass die kleinen Mäuse hineinhüpfen können…
Das Laufrad gehört für die sportlichen Tierchen auf jeden Fall zur Grundausstattung.
Darin können die sich so richtig auspowern und zeigen wie sportlich sie sind.. meine Mäuse hatten ihre Laufräder so richtig gern….
Diverses anderes Spielzeug
…………………………………..
Perfekt für Mäuse ist ein reichhaltiger Klettergarten in dem es immer wieder an unterschiedlichen Stellen Nahrung zu finden gibt. Das hält die kleinen intelligenten Tierchen auch geistig fit und es macht ihnen viel Spaß in dem „Dschungel“ umherzuklettern. Ich habe vor allem ab dem Frühjahr auch regelmäßig dünne frische Zweige zu den etwas dickeren und stabileren gelegt an denen die Frechdachse sich dann „auslassen“ konnten und die frischen grünen Blätter verspeisen konnten.
Futter, Napf und Wasser
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Als Futternapf habe ich einen Tonuntersetzer für Blumen genommen und immer nur die Tagesration hineingetan.. so war das Futter jeden Tag frisch.
Als Wasserstelle hatte ich so eine Flasche für Nager. Diese war durch eine Halterung befestigt und die Halterung war (auch wieder mit Sekundenkleber) am Glas festgemacht Wenn sie sich aber für einen Wassernapf entscheiden dann sollte dieser an einer Stelle stehen an der nicht ganz so viel Streu und Heu in dem Napf laden… das tägliche Reinigen der Näpfe versteht sich ja von selbst…
Das Futter selber ist ein nicht komplizierter… man kann sogar mit der richtigen Ernährung verhindern, dass die Tierchen nicht mehr stinken … Hier meine Tipps was bei uns gefüttert wurde und auch geholfen hat:
Am besten ist es, wenn man ein spezielles Mäusefutter füttert, daß für extra für Mäuse hergestellt wird. Zusätzlich kann man Haferkörner und Haferflocken anbieten. Genauso wie Gemüse und Obst.
Krankheiten
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Raues Fell, matte Augen, krummer Rücken sind of anzeichen dafür dass die Mäuschen krank sind. Leider kommt es auch oft vor, dass Mäuse Krebs bekommen. Es gibt befallene Tiere wie 3 der 7 die mir nach der „Trennung“ geblieben sind, die schon sehr jung Beulen bilden und die dann auch kurz danach tot sind . Andere erkranken erst im alter und leben damit noch einige Zeit… leider hat mir aber der Krebs 5 Tiere genommen und die restlichen drei hat mir etwa ein halbes Jahr später eine merkwürdige Durchfallkrankheit innerhalb von 2 Tagen dahingerafft. Meine älteste Maus war damals etwas über 2 Jahre alt.
Mein Fazit:
…………………………………..
Mäuse sind äußerst drollige Gefährten sie gerne in Ärmel krabbeln und sich darin auch „sauwohl“ fühlen. Die Haltung ist nicht teuer und die Ausstattung des Käfigs.. na ja das ist immer Geschmackssache (unter Beachtung der zu Grunde liegenden artgerechten Haltung) und noch dazu kann man viel aus der Natur “klauen“ und den Zwergen anbieten…
Wem die kleinen unbehaarten Schwänze nicht zu „eklig erscheinen der wird eine Menge Freude mit den Tierchen haben…
Für Kinder.. hmm... na ja ich denke sobald die Kinder alt genau sind um das Tier zu respektieren können auch Kinder und Mäuse gute Freunde werden. Allerdings darf man dabei natürlich nicht vergessen dass Mäuse Nacht und dämmerungsaktiv sind!!!
LG Corinna
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