Maggi Fix Hackbraten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von bigmanu
Mama, rollst du heute wieder Fleisch...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
fragte mich mein 3jähriger Sohn heute morgen. Grund dafür ist seine Vorliebe für Frikadellen, die ich, wenn es nach ihm geht, jeden Tag machen könnte. Dabei hat er mit diesem leckeren Fleischklössen erst relativ spät Bekanntschaft gemacht, da mein Mann diese nie sehr gerne gegessen hat. Angeblich würde ich sie immer zu dunkel machen, war seine Behauptung, was eine glatte Übertreibung ist *ggg*. Und meine Würze schmeckte ihm auch nicht. Also gab es bei uns keine Frikadellen, man ist ja gehorsame Hausfrau ;o)))
Aber vor einigen Monaten hatte ich Sonntag morgen Besuch zum Brunch, und da wollte ich kleine Frikadellen machen. Beim Stöbern durch die Einkaufsregale fiel mir dann das Maggi Fix für Hackbraten in die Hände, und ich dachte mir, das probiere ich mal aus.
Die Zubereitung von Frikadellen mit Hilfe dieses Maggi Fix Produktes ist wirklich sehr einfach. Für 1000 g Hackfleisch hatte ich 2 Beutel Maggi Fix für Hackbraten verwendet. Zuerst füllte ich 250 ml kaltes Wasser in eine Schüssel und rührte dann die beiden Beutel ein. So entwickelt sich eine etwas dickflüssige Masse, die doch recht würzig duftet. Dann kommt der Teil, den ich am wenigsten mag, das einkneten des Hackfleisches. Wenn das ganze gut durchgemischt ist, werden dann die Frikadellen geformt.
Ich habe kleine Frikadellen daraus geformt, und diese dann auf ein gefettetes Backblech gelegt. Dann habe ich diese im Backofen gegrillt, bei 200 Grad ca. 1 Stunde lang. Ich muss sagen, das Ergebnis war mehr als lecker. Unseren Gästen, und komischer weise auch meinem Mann haben diese Frikadellen sehr gut geschmeckt, und ich bekam die Erlaubnis, diese wieder zu machen, wenn ich wieder Maggi Fix für Hackbraten verwende.
Seit dem habe ich diesen kleinen Beutel mit der leckeren Gewürzmischung schon sehr oft verwendet, und das nicht nur für Frikadellen. Es lässt sich auch ein sehr leckerer Hackbraten daraus machen, obwohl ich persönlich gerne noch etwas nachwürze, meist mit etwas Chilipulver. Meine Kinder sehen immer gerne zu, wenn ich Frikadellen daraus forme, das finden die beiden lustig, ich weiß auch nicht warum.
Vom Inhalt her ist in solch einer Packung Maggi Fix für Hackbraten, alles drin, was man für gute Frikadellen oder einen Hackbraten braucht. Neben Paniermehl (bestehend aus Weizenmehl, Salz, Hefe Gewürzextrakte) sind auch Zwiebeln, pflanzliches Öl, Jodsalz, Hühnerei-Eiweißpulver, Gewürze, Aroma, Paprikapulver, Kräuter, Geschmacksverstärker, Senfpulver und Säuerungsmittel Citronensäure enthalten. Bei den Kräutern und Gewürzen hätte ich gerne eine genaue Angabe gehabt, weil einige meiner Verwandten keinen Knoblauch vertragen, und ich deshalb keine Würzprodukte mit diesem Inhaltstoff verwenden kann. Aber vielleicht muss ich es einfach mal ausprobieren.
In einem Beutel Maggi Fix für Hackbraten ist ein Inhalt von 100 g. Das Trockenprodukt hat pro 100 g übrigens 1574 kJ was 373 kcal entspricht. Vom Preis her ist es meiner Meinung nach mit 59-65 Cent erträglich. Ich kaufe meist, wenn die Beutel im Angebot sind, und decke mich dann auf Vorrat ein.
Da meine Kinder sehr gerne Hackfleisch essen, und das auch so gut wie das einzige Fleisch ist, das sie mögen, gibt es jetzt häufiger Hackfleischgerichte. So habe ich mit diesem Maggi Fix Produkt auch schon einen leckeren Hackstrudel zubereitet. Das Rezept dafür habe ich mir übrigens auf der Homepage von Maggi herausgesucht, dort gibt es sehr viele Hackfleischrezepte. Unter www.maggi.de wird bestimmt jeder etwas passendes finden.
Der Hackfleischstrudel ist wirklich sehr einfach zubereitet. Man nimmt einfach eine 300g Packung tiefgefrorenen Blätterteig, taut ihn auf und rollt ihn zu einem großen Rechteck aus. Dann werden 2 Paprikaschoten (ich nehme immer einer grüne und eine rote) in kleine Würfel geschnitten.
Dann mit 500 g Hackfleisch und einem Beutel Maggi Fix für Hackbraten einen schönen Hackfleischteig herstellen. Dazu werden dann die Paprikawürfel gemischt und zusätzlich noch 2 Eßlöffel Tomatenketchup. Ich nehme allerdings immer mehr Tomatenketchup und mische auch noch eine kleine Dose Mais darunter.
Das ganze wird zu gemischt und dann auf den ausgerollten Blätterteig gestrichen. Laut Originalrezept soll jetzt noch 40 g Parmesan darüber gestreut werden. Da außer mir keiner in meiner Familie Parmesan mag, streue ich einfach Gauda oder Edammer darüber, das schmeckt auch sehr gut.
Zuletzt wird die Fleischmasse in den Blätterteig gerollt und das ganze auf ein Backblech gelegt, das mit Wasser befeuchtet wurde. Dann das ganze 40 Minuten lang bei 220 Grad backen. Das Ergebnis ist ein leckerer Fleischstrudel, den man auch mal seinen Gästen servieren kann. Ich mache meist einen gemischten Salat dazu, oder auch Kartoffelsalat.
Mein Fazit.
Es gibt viele Hackfleischgerichte, und man kann bei den meisten prima das Maggi Fix für Hackbraten verwenden. Uns schmeckt es sehr gut, und es geht auch sehr schnell. Der Preis ist akzeptabel, und man kann sich bei Sonderangeboten gut damit bevorraten. Ich kann das Maggi Fix für Hackbraten nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Probiert es doch einfach mal aus.
Gruss von Eurer BigManu
Aber vor einigen Monaten hatte ich Sonntag morgen Besuch zum Brunch, und da wollte ich kleine Frikadellen machen. Beim Stöbern durch die Einkaufsregale fiel mir dann das Maggi Fix für Hackbraten in die Hände, und ich dachte mir, das probiere ich mal aus.
Die Zubereitung von Frikadellen mit Hilfe dieses Maggi Fix Produktes ist wirklich sehr einfach. Für 1000 g Hackfleisch hatte ich 2 Beutel Maggi Fix für Hackbraten verwendet. Zuerst füllte ich 250 ml kaltes Wasser in eine Schüssel und rührte dann die beiden Beutel ein. So entwickelt sich eine etwas dickflüssige Masse, die doch recht würzig duftet. Dann kommt der Teil, den ich am wenigsten mag, das einkneten des Hackfleisches. Wenn das ganze gut durchgemischt ist, werden dann die Frikadellen geformt.
Ich habe kleine Frikadellen daraus geformt, und diese dann auf ein gefettetes Backblech gelegt. Dann habe ich diese im Backofen gegrillt, bei 200 Grad ca. 1 Stunde lang. Ich muss sagen, das Ergebnis war mehr als lecker. Unseren Gästen, und komischer weise auch meinem Mann haben diese Frikadellen sehr gut geschmeckt, und ich bekam die Erlaubnis, diese wieder zu machen, wenn ich wieder Maggi Fix für Hackbraten verwende.
Seit dem habe ich diesen kleinen Beutel mit der leckeren Gewürzmischung schon sehr oft verwendet, und das nicht nur für Frikadellen. Es lässt sich auch ein sehr leckerer Hackbraten daraus machen, obwohl ich persönlich gerne noch etwas nachwürze, meist mit etwas Chilipulver. Meine Kinder sehen immer gerne zu, wenn ich Frikadellen daraus forme, das finden die beiden lustig, ich weiß auch nicht warum.
Vom Inhalt her ist in solch einer Packung Maggi Fix für Hackbraten, alles drin, was man für gute Frikadellen oder einen Hackbraten braucht. Neben Paniermehl (bestehend aus Weizenmehl, Salz, Hefe Gewürzextrakte) sind auch Zwiebeln, pflanzliches Öl, Jodsalz, Hühnerei-Eiweißpulver, Gewürze, Aroma, Paprikapulver, Kräuter, Geschmacksverstärker, Senfpulver und Säuerungsmittel Citronensäure enthalten. Bei den Kräutern und Gewürzen hätte ich gerne eine genaue Angabe gehabt, weil einige meiner Verwandten keinen Knoblauch vertragen, und ich deshalb keine Würzprodukte mit diesem Inhaltstoff verwenden kann. Aber vielleicht muss ich es einfach mal ausprobieren.
In einem Beutel Maggi Fix für Hackbraten ist ein Inhalt von 100 g. Das Trockenprodukt hat pro 100 g übrigens 1574 kJ was 373 kcal entspricht. Vom Preis her ist es meiner Meinung nach mit 59-65 Cent erträglich. Ich kaufe meist, wenn die Beutel im Angebot sind, und decke mich dann auf Vorrat ein.
Da meine Kinder sehr gerne Hackfleisch essen, und das auch so gut wie das einzige Fleisch ist, das sie mögen, gibt es jetzt häufiger Hackfleischgerichte. So habe ich mit diesem Maggi Fix Produkt auch schon einen leckeren Hackstrudel zubereitet. Das Rezept dafür habe ich mir übrigens auf der Homepage von Maggi herausgesucht, dort gibt es sehr viele Hackfleischrezepte. Unter www.maggi.de wird bestimmt jeder etwas passendes finden.
Der Hackfleischstrudel ist wirklich sehr einfach zubereitet. Man nimmt einfach eine 300g Packung tiefgefrorenen Blätterteig, taut ihn auf und rollt ihn zu einem großen Rechteck aus. Dann werden 2 Paprikaschoten (ich nehme immer einer grüne und eine rote) in kleine Würfel geschnitten.
Dann mit 500 g Hackfleisch und einem Beutel Maggi Fix für Hackbraten einen schönen Hackfleischteig herstellen. Dazu werden dann die Paprikawürfel gemischt und zusätzlich noch 2 Eßlöffel Tomatenketchup. Ich nehme allerdings immer mehr Tomatenketchup und mische auch noch eine kleine Dose Mais darunter.
Das ganze wird zu gemischt und dann auf den ausgerollten Blätterteig gestrichen. Laut Originalrezept soll jetzt noch 40 g Parmesan darüber gestreut werden. Da außer mir keiner in meiner Familie Parmesan mag, streue ich einfach Gauda oder Edammer darüber, das schmeckt auch sehr gut.
Zuletzt wird die Fleischmasse in den Blätterteig gerollt und das ganze auf ein Backblech gelegt, das mit Wasser befeuchtet wurde. Dann das ganze 40 Minuten lang bei 220 Grad backen. Das Ergebnis ist ein leckerer Fleischstrudel, den man auch mal seinen Gästen servieren kann. Ich mache meist einen gemischten Salat dazu, oder auch Kartoffelsalat.
Mein Fazit.
Es gibt viele Hackfleischgerichte, und man kann bei den meisten prima das Maggi Fix für Hackbraten verwenden. Uns schmeckt es sehr gut, und es geht auch sehr schnell. Der Preis ist akzeptabel, und man kann sich bei Sonderangeboten gut damit bevorraten. Ich kann das Maggi Fix für Hackbraten nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Probiert es doch einfach mal aus.
Gruss von Eurer BigManu
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