Maggi Fix für Gulasch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von from_dusk_till_dawn
meine Lieblingsgerichte, Teil 1
Pro:
schnelle Zubereitung, man hat verschiedene Möglichkeiten, schmeckt
Kontra:
je nach dem, was man damit machen möchte, eventuell viel Soße
Empfehlung:
Ja
Ich bin keine gute Köchin. Oft jedoch liegt es auch daran, dass ich mich nicht an neue Dinge herantraue. So musste ich bis November/Dezember 2003 auch oft auf meine Lieblingsessen verzichten. Diese gab es dann meist erst, wenn wir zu meinen Eltern zum Essen eingeladen waren.
Im November/Dezember 2003 bekam ich jedoch zwei Packungen „Maggi Fix für Gulasch“ geschenkt und irgendwann musste ich mich dann der Situation stellen und den Mut zusammennehmen. So kam es, dass ich vor den Weihnachtsfeiertagen im vergangenen Jahr noch fix 500 g Rindfleisch-Gulasch einkaufte und mich direkt an die „Arbeit“ machte.
|=| Zubereitung |=|
Die Zubereitung ist sehr einfach. Man braucht:
500 g Fleisch (Ich hatte direkt fertiges Rindfleisch gekauft.)
500 ml Wasser
einen Topf
„Maggi Fix für Gulasch“
Zuerst gibt man 500 ml Wasser in einen Topf und erwärmt diesen. Sobald das Wasser kocht gibt man das Maggi Fix hinzu und rührt das ganze kräftig um. Danach noch schnell das Fleisch hinein geben und das ganze dann zwischen 60 und 90 Minuten garen lassen.
|=| Während das Essen auf dem Herd steht |=|
… kann man ja bereits den Rest zubereiten. Entweder Kartoffeln kochen oder, wie ich, Kartoffelpüree. Für den ein oder anderen mag jedoch auch Reis als Favorit gelten, oder Klöße.
Während das Gulasch auf dem Herd stand roch die ganze Küche bereits super nach dem Essen. Und somit stieg die Vorfreude natürlich stark an.
|=| Es wird ernst |=|
Nach 70 Minuten nahm ich den Topf vom Herd und tat den Kartoffelpüree und den Gulasch auf zwei Teller. Erster Eindruck: das Fleisch reicht für zwei Leute, die Soße empfanden wir jedoch als zuviel.
Gewürzt habe ich nichts mehr, dass Fleisch tat ich so wie ich es gekauft hatte in den Topf und an die Soße kam auch nichts anderes mehr. Das ganze war leicht scharf und komplett selbst gemachtes Gulasch mit Soße schmeckte bei meiner Mutter immer anders, intensiver. Dieses hier schmeckte aber auch recht gut.
Alles in allem aber kann man das „Maggi Fix für Gulasch“ weiter empfehlen. Für den einen mag es zwar leicht scharf schmecken, für den anderen hingegen könnte es sicherlich noch etwas schärfer sein. So etwas ist eben Geschmackssache. Mir persönlich schmeckte es gut, nach Gulasch mit passender Soße eben.
Ich gab dann bei meinem Essen zwar noch etwas Salz hinzu, aber das veränderte den Geschmack kaum noch.
Das Fleisch war zum Großteil durch, lediglich größere Stücke (bei mir war es nur eines, bei meinem Mann scheinbar etwas mehr *g*) waren noch leicht zäh. Somit hätte ich das ganze ruhig noch 5 bis 10 Minuten länger auf dem Herd stehen lassen können.
Die Restsoße, welche dann noch zuviel war, warf ich natürlich nicht weg. Ich nahm mir später noch ein ungekostetes Vollkorntoast und gab die Soße dazu, noch etwas Salz, das ganze gut vermischen und dann lies ich es mir schmecken. Ist auch empfehlenswert.
|=| Der 2. Versuch |=|
Da ich es nun genauer wissen wollte, kaufte ich wenige Tage später noch Schweinefleisch-Gulasch. Einfach nur mal um zu testen, ob es hier arge geschmackliche Unterschiede gibt. Alles andere blieb gleich. Heißt: auch hier gab es dann wieder Kartoffelpüree dazu. Lediglich die Kochzeit verlängerte ich um 10 Minuten und landete so bei 80 Minuten.
Ergebnis: mit Schweinefleisch hatten wir beide den Eindruck, dass die Gulasch-Soße nicht so sehr scharf ist. Geschmeckt hat das ganze, sicherlich. Aber wir haben festgestellt, dass das Rindergulasch besser passt, als das Schweinegulasch.
Das Fleich war hier (eventuell auf Grund der verlängerten Kochdauer) komplett durch. Somit ist es möglich dass die angegebene Mindestkochdauer von 60 Minuten einfach zu wenig ist.
|=| Preis |=|
Leider kann ich zum Preis von „Maggi Fix für Gulasch“ keine Angaben machen, da wir das, wie erwähnt, geschenkt bekamen.
Zu den Fleischpreisen:
Das Rindfleisch-Gulasch kauften wir, als es im Angebot war. Der Kilopreis lag an dem Tag bei 9,99 €, für 530 g zahlten wir 5,29 €. Ganz schön viel, wenn man bedenkt, wie schnell so etwas gegessen ist.
Das Schweinefleisch-Gulasch war ebenfalls im Angebot, als wir es ein paar Tage später kauften. Hierbei lag der Kilopreis bei 3,59 €, für unsere 510 g zahlten wir 1,83 €.
|=| Fazit |=|
Das „Maggi Fix für Gulasch“ bewerte ich mit 4 Sternen. Geschmacklich kommt es an den selbst gemachten nicht heran. Man kann ihn aber ohne schlechtes Gewissen dennoch auch Freunden oder Verwandten servieren. Vielleicht noch etwas würzen, wer es intensiver mag. Mir persönlich war der Geschmack ausreichend und die Zubereitung ist auch äußerst einfach. Ich empfehle hier aber definitiv, für das \"Maggi Fix mit Gulasch\" Rindergulasch zu benutzen, da es einfach besser und intensiver schmeckt.
|=| Und zum Schluss |=|
Auf der Verpackung ist ein Rezept für eine Gulaschsuppe. Mittlerweile hat mich der Ergeiz dermaßen gepackt, dass ich diese wohl auch mal ausprobieren werde.
bereits am 30.12.03 auf ciao.de unter from-dusk-till-dawn veröffentlicht
am 27.09.04 für yopi.de nochmals überarbeitet
Im November/Dezember 2003 bekam ich jedoch zwei Packungen „Maggi Fix für Gulasch“ geschenkt und irgendwann musste ich mich dann der Situation stellen und den Mut zusammennehmen. So kam es, dass ich vor den Weihnachtsfeiertagen im vergangenen Jahr noch fix 500 g Rindfleisch-Gulasch einkaufte und mich direkt an die „Arbeit“ machte.
|=| Zubereitung |=|
Die Zubereitung ist sehr einfach. Man braucht:
500 g Fleisch (Ich hatte direkt fertiges Rindfleisch gekauft.)
500 ml Wasser
einen Topf
„Maggi Fix für Gulasch“
Zuerst gibt man 500 ml Wasser in einen Topf und erwärmt diesen. Sobald das Wasser kocht gibt man das Maggi Fix hinzu und rührt das ganze kräftig um. Danach noch schnell das Fleisch hinein geben und das ganze dann zwischen 60 und 90 Minuten garen lassen.
|=| Während das Essen auf dem Herd steht |=|
… kann man ja bereits den Rest zubereiten. Entweder Kartoffeln kochen oder, wie ich, Kartoffelpüree. Für den ein oder anderen mag jedoch auch Reis als Favorit gelten, oder Klöße.
Während das Gulasch auf dem Herd stand roch die ganze Küche bereits super nach dem Essen. Und somit stieg die Vorfreude natürlich stark an.
|=| Es wird ernst |=|
Nach 70 Minuten nahm ich den Topf vom Herd und tat den Kartoffelpüree und den Gulasch auf zwei Teller. Erster Eindruck: das Fleisch reicht für zwei Leute, die Soße empfanden wir jedoch als zuviel.
Gewürzt habe ich nichts mehr, dass Fleisch tat ich so wie ich es gekauft hatte in den Topf und an die Soße kam auch nichts anderes mehr. Das ganze war leicht scharf und komplett selbst gemachtes Gulasch mit Soße schmeckte bei meiner Mutter immer anders, intensiver. Dieses hier schmeckte aber auch recht gut.
Alles in allem aber kann man das „Maggi Fix für Gulasch“ weiter empfehlen. Für den einen mag es zwar leicht scharf schmecken, für den anderen hingegen könnte es sicherlich noch etwas schärfer sein. So etwas ist eben Geschmackssache. Mir persönlich schmeckte es gut, nach Gulasch mit passender Soße eben.
Ich gab dann bei meinem Essen zwar noch etwas Salz hinzu, aber das veränderte den Geschmack kaum noch.
Das Fleisch war zum Großteil durch, lediglich größere Stücke (bei mir war es nur eines, bei meinem Mann scheinbar etwas mehr *g*) waren noch leicht zäh. Somit hätte ich das ganze ruhig noch 5 bis 10 Minuten länger auf dem Herd stehen lassen können.
Die Restsoße, welche dann noch zuviel war, warf ich natürlich nicht weg. Ich nahm mir später noch ein ungekostetes Vollkorntoast und gab die Soße dazu, noch etwas Salz, das ganze gut vermischen und dann lies ich es mir schmecken. Ist auch empfehlenswert.
|=| Der 2. Versuch |=|
Da ich es nun genauer wissen wollte, kaufte ich wenige Tage später noch Schweinefleisch-Gulasch. Einfach nur mal um zu testen, ob es hier arge geschmackliche Unterschiede gibt. Alles andere blieb gleich. Heißt: auch hier gab es dann wieder Kartoffelpüree dazu. Lediglich die Kochzeit verlängerte ich um 10 Minuten und landete so bei 80 Minuten.
Ergebnis: mit Schweinefleisch hatten wir beide den Eindruck, dass die Gulasch-Soße nicht so sehr scharf ist. Geschmeckt hat das ganze, sicherlich. Aber wir haben festgestellt, dass das Rindergulasch besser passt, als das Schweinegulasch.
Das Fleich war hier (eventuell auf Grund der verlängerten Kochdauer) komplett durch. Somit ist es möglich dass die angegebene Mindestkochdauer von 60 Minuten einfach zu wenig ist.
|=| Preis |=|
Leider kann ich zum Preis von „Maggi Fix für Gulasch“ keine Angaben machen, da wir das, wie erwähnt, geschenkt bekamen.
Zu den Fleischpreisen:
Das Rindfleisch-Gulasch kauften wir, als es im Angebot war. Der Kilopreis lag an dem Tag bei 9,99 €, für 530 g zahlten wir 5,29 €. Ganz schön viel, wenn man bedenkt, wie schnell so etwas gegessen ist.
Das Schweinefleisch-Gulasch war ebenfalls im Angebot, als wir es ein paar Tage später kauften. Hierbei lag der Kilopreis bei 3,59 €, für unsere 510 g zahlten wir 1,83 €.
|=| Fazit |=|
Das „Maggi Fix für Gulasch“ bewerte ich mit 4 Sternen. Geschmacklich kommt es an den selbst gemachten nicht heran. Man kann ihn aber ohne schlechtes Gewissen dennoch auch Freunden oder Verwandten servieren. Vielleicht noch etwas würzen, wer es intensiver mag. Mir persönlich war der Geschmack ausreichend und die Zubereitung ist auch äußerst einfach. Ich empfehle hier aber definitiv, für das \"Maggi Fix mit Gulasch\" Rindergulasch zu benutzen, da es einfach besser und intensiver schmeckt.
|=| Und zum Schluss |=|
Auf der Verpackung ist ein Rezept für eine Gulaschsuppe. Mittlerweile hat mich der Ergeiz dermaßen gepackt, dass ich diese wohl auch mal ausprobieren werde.
bereits am 30.12.03 auf ciao.de unter from-dusk-till-dawn veröffentlicht
am 27.09.04 für yopi.de nochmals überarbeitet
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