Maggi Fix für Lasagne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Damit wird man zum Lasagne-Freak...!
Pro:
Einfach in der Zubereitung
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
In Sachen Italienische Küche hab ich wie wohl die meisten unter uns mein Hauptaugenmerk auf die zahreichen Pastas und Pizzas gerichtet, an denen man sich dick und rund essen kann. Allerdings hat die Italienische Küche durchaus wesentlich mehr zu bieten als die beiden erstgenannten Gerichte, angefangen bei den leckeren Antipasti, den zahlreichen Risottos oder schmackhaften Polentas.
Und nicht vergessen werden darf natürlich die nicht minder bekannte Lasagne, ob nun mit Meeresfrüchten, Gemüse oder als die appetitanregende Fleisch-Lasagne.
Vollstopfen könnte ich mich mit jeder, besonders aber mit der fleischigen, ob man sie sich nun tiefgefroren besorgt oder aber sich die Mühe macht und selbst zubereitet.
Zu letzterer Varianten kann ich mich zwar nur selten dazu begeistern, doch das Ergebnis lässt sich am Ende dann daran erkennen, dass von der Fleisch-Lasagne nichts mehr übrig geblieben ist, weil sie eben optimal zubereitet und gewürzt werden konnte nämlich mit dem Maggi Fix für Lasagne, das man in der 50 Gramm Packung für 2-3 Portionen für 0,69 Euro erhalten kann.
- Verpackung -:
Viel zu sagen gibt es da nicht unbedingt, zumal die rot gelbe Packung mit jedem leckeren Lasagne-Stück auch abgebildet ist und die Mägen ins Knurren bringt.
Auf der Rückseite erfährt man unter anderem aus welchen Zutaten sich dieses Fix-Produkt zusammensetzt, wie es am besten für die Zubereitung einer Fleisch-Lasagne zum Einsatz gebracht wird und wie lange man es aufbewahren kann.
- Zutaten -:
Das Fix-Produkt beinhaltet neben Tomatenpulver zu 30,6 %, Jodsalz, Stärke, Zwiebeln, Wizenmehl und den Geschmacksverstärkern Mononatriumglutamat, Guanylat sowie Inosinat, gehärtetes pflanzliches Öl, Aroma mit Soaja, Zucker, Karotten, Knoblauchpulver, Kräuter wie Oregano und Majoran, diverse Gewürze und Paprikaextrakt.
- Nährwerte -:
Auf 100 Gramm dieses Produktes fallen 1356 kJ bzw. 321 kcal, wovon der eigentliche Anteil der Kohlenhydrate bei 51,4 Gramm liegt. Nochmals zur Anmerkung sollte man bedenken, dass bei einer Packung mit 50 Gramm lediglich die Hälfte der Werte zu Buche schlägt.
- Haltbarkeit -:
Aufbewahren lässt sich das Fix für Lasagne der Firma Maggi Gmbh in Singen gut ein Jahr, wobei hier eine trockene Lagerung im Vorratsschrank oder ähnlichem ausreichen sollte.
- Erfahrung -:
Ähnlich der bebilderten Anleitung bin auch ich bei der Zubereitung vorgegangen, indem ich zuerst mal 300 Gramm Hackfleisch in einer Teflonpfanne mit Öl anbriet, 600 ml Wasser kurz darauf hineingoss, dann den Inhalt von 1,5 Beuteln diese rötlichen Pulvers einrührte und etwa fünf Minuten zum Kochen brachte.
Danach nahm ich eine 20 x 25 cm große Auflaufform, bedeckte den Boden mit Lasagneplatten von Buitoni und gab darauf dann das Hackfleisch mit der Sosse und darauf dann wieder Lasagneplatten usw. Den Abschluss selbst bildete dann der Rest der Sosse mit etwas Creme Fraîche und Käse.
Die gefüllte Aufflaufform wurde darauf in den Backofen bei Umluft 180 ° C geschoben, wo sie nach 30 Minuten herausgenommen wurde.
Der Geruch als solcher ist wirklich fantastisch würzig und zeigt sich auch im Geschmack, wobei Tomate und Paprika eindeutig dominieren. Ein Nachwürzen ist zwar icht notwendig, wer es aber braucht, der kann über sein dickes Stück Lasagne durchaus ein paar Spritzer Maggi geben.
- Fazit -:
Empfehlen kann ich das Maggi Fix für Lasagne allemal, weil man damit dieses Gericht einfach selbst zubereiten kann. Was ich allerdings empfehlen würde ist, lieber zwei Packungen zu besorgen, wenn man für mehr als eine Person die Lasagne kreiert bzw. die Anwesenden sowieso total gierig sind.
Und nicht vergessen werden darf natürlich die nicht minder bekannte Lasagne, ob nun mit Meeresfrüchten, Gemüse oder als die appetitanregende Fleisch-Lasagne.
Vollstopfen könnte ich mich mit jeder, besonders aber mit der fleischigen, ob man sie sich nun tiefgefroren besorgt oder aber sich die Mühe macht und selbst zubereitet.
Zu letzterer Varianten kann ich mich zwar nur selten dazu begeistern, doch das Ergebnis lässt sich am Ende dann daran erkennen, dass von der Fleisch-Lasagne nichts mehr übrig geblieben ist, weil sie eben optimal zubereitet und gewürzt werden konnte nämlich mit dem Maggi Fix für Lasagne, das man in der 50 Gramm Packung für 2-3 Portionen für 0,69 Euro erhalten kann.
- Verpackung -:
Viel zu sagen gibt es da nicht unbedingt, zumal die rot gelbe Packung mit jedem leckeren Lasagne-Stück auch abgebildet ist und die Mägen ins Knurren bringt.
Auf der Rückseite erfährt man unter anderem aus welchen Zutaten sich dieses Fix-Produkt zusammensetzt, wie es am besten für die Zubereitung einer Fleisch-Lasagne zum Einsatz gebracht wird und wie lange man es aufbewahren kann.
- Zutaten -:
Das Fix-Produkt beinhaltet neben Tomatenpulver zu 30,6 %, Jodsalz, Stärke, Zwiebeln, Wizenmehl und den Geschmacksverstärkern Mononatriumglutamat, Guanylat sowie Inosinat, gehärtetes pflanzliches Öl, Aroma mit Soaja, Zucker, Karotten, Knoblauchpulver, Kräuter wie Oregano und Majoran, diverse Gewürze und Paprikaextrakt.
- Nährwerte -:
Auf 100 Gramm dieses Produktes fallen 1356 kJ bzw. 321 kcal, wovon der eigentliche Anteil der Kohlenhydrate bei 51,4 Gramm liegt. Nochmals zur Anmerkung sollte man bedenken, dass bei einer Packung mit 50 Gramm lediglich die Hälfte der Werte zu Buche schlägt.
- Haltbarkeit -:
Aufbewahren lässt sich das Fix für Lasagne der Firma Maggi Gmbh in Singen gut ein Jahr, wobei hier eine trockene Lagerung im Vorratsschrank oder ähnlichem ausreichen sollte.
- Erfahrung -:
Ähnlich der bebilderten Anleitung bin auch ich bei der Zubereitung vorgegangen, indem ich zuerst mal 300 Gramm Hackfleisch in einer Teflonpfanne mit Öl anbriet, 600 ml Wasser kurz darauf hineingoss, dann den Inhalt von 1,5 Beuteln diese rötlichen Pulvers einrührte und etwa fünf Minuten zum Kochen brachte.
Danach nahm ich eine 20 x 25 cm große Auflaufform, bedeckte den Boden mit Lasagneplatten von Buitoni und gab darauf dann das Hackfleisch mit der Sosse und darauf dann wieder Lasagneplatten usw. Den Abschluss selbst bildete dann der Rest der Sosse mit etwas Creme Fraîche und Käse.
Die gefüllte Aufflaufform wurde darauf in den Backofen bei Umluft 180 ° C geschoben, wo sie nach 30 Minuten herausgenommen wurde.
Der Geruch als solcher ist wirklich fantastisch würzig und zeigt sich auch im Geschmack, wobei Tomate und Paprika eindeutig dominieren. Ein Nachwürzen ist zwar icht notwendig, wer es aber braucht, der kann über sein dickes Stück Lasagne durchaus ein paar Spritzer Maggi geben.
- Fazit -:
Empfehlen kann ich das Maggi Fix für Lasagne allemal, weil man damit dieses Gericht einfach selbst zubereiten kann. Was ich allerdings empfehlen würde ist, lieber zwei Packungen zu besorgen, wenn man für mehr als eine Person die Lasagne kreiert bzw. die Anwesenden sowieso total gierig sind.
49 Bewertungen, 3 Kommentare
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01.12.2006, 15:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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04.02.2006, 11:32 Uhr von Düsseldorf
Bewertung: sehr hilfreichHallo. Das ist mal wirklich ein richtig guter Bericht von Dir und ich hoffe, dass wir uns bald wieder lesen werden, bin ja etwas aktiver hier. Ich wünsche noch ein schönes Wochenende und sage mal bis bald..ciao ciao
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17.03.2005, 22:36 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichtrotzdem geht nichts über "selbstgemachte Lasagne". LG Maria
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