Maggi Fix für Lasagne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von ernie3001
Besser als beim Italiener
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich koche ziemlich gerne. Da ich zu Studienzeiten ohnehin nicht immer bloß Konserven und Fertiggerichte essen wollte, lernte ich schnell viele Gerichte zu kochen. Natürlich verhalf ich mir des öfteren mit Maggiprodukten weiter und an dem Maggi Tütchen für „Lasagne“ bin ich bis heute nicht abgekommen. Sie schmeckt in der Tag besser, als die vom Italiener und an sich braucht man auch kaum mehr was daran zu verändern, wobei ich noch den ein oder anderen letzten Schliff unternehme.
Wenn man, so wie ich, keine Bechamelsoße mag, dann kommt diese Art und Weise der Zubereitung einem doch geradezu wohltuend entgegen. Hier nämlich ist keine Bechamelsoße am Start, sondern lediglich leckeres Creme fraiche und das schmeckt Dir garantiert doch auch. Da die Zubereitung einer solchen Soße auch schon ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt, es manchmal aber eben auch etwas schneller gehen sollte oder gar muss, ist es immer wieder von großem Vorteil, dass Maggi uns weiterhilft und diese geniale Gewürzmischung auf den Markt gebracht hat.
Sie ist überall erhältlich und zählt meiner Meinung nach wohl eher zu den gängigeren Maggi Tütchen. Es ist also nicht so, dass man in den Supermarkt kommt und das Tütchen nicht findet, wie beispielsweise bei nicht so alltäglichen Gerichten wie „Ungarisches Gulasch“ oder gar „Auberginen-Tomaten-Moussaka“ nach dem ich des öfteren suchen muss. Das ist immer da und um Dich nicht länger auf die Folter zu spannen, will ich jetzt auch endlich loslegen.
Das Maggi Tütchen „Lasagne“
Das Foto, welches vorne auf dem Tütchen abgebildet ist, macht mir meist schon im Supermarkt selbst, Hunger. Die Lasagne sieht dort schon sehr schmackhaft aus, doch der Schein trügt nicht. Auf der Rückseite ist angegeben, wie man die Lasagne am besten zubereiten sollte und das auf so leichte Art und Weise, dass man es auch als totale Niete beim kochen verstehen sollte. Es ist also kinderleicht, diese Lasagne zuzubereiten und man muss kein Meisterkoch dazu sein.
Die Zubereitung:
Wenn man das Gericht nach Vorschrift zubereitet, dann musst das wie folgt machen und diese Zutaten bereit halten:
1 EL Reines Sonnenblumenöl
200 – 250 g Hackfleisch halb und halb
300 ml Wasser
1 Beutel Maggi Fix für Lasagne
6 Blätter Buitoni Lasagne
100 g Creme fraiche
und 50 – 100 g Käse (je nach Größe der Form
Zunächst einmal solltest Du den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Währendessen kannst Du schon mal damit beginnen, in einer Pfanne das Hackfleisch anzubraten und dafür den Esslöffel Öl zuvor in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Sobald das Hackfleisch schon gebräunt und krümelig ist, kannst Du das Wasser hinzugießen und langsam den Beutel für Lasagne einrühren und dabei zum Kochen bringen. Dabei solltest Du aber immer gut weiterrühren, damit weder Klümpchen entstehen, noch das Ganze ansetzt und am Boden anbrennt. Das ganze dann noch weitere 5 Minuten vor sich hinköcheln lassen, wobei Du die Temperatur schon ein wenig verringern solltest.
Nun kommen wir auch schon zur Herstellung der Lasagne. Zunächst einmal gibst Du in die Auflaufform, die Du übrigens nicht einfetten brauchst, eine Lage Soße. Darauf legst Du dann die Lasagneplatten. Dann wieder Soße, Lasagneplatte und abschließend wieder Soße. Auf die Soße dann kommt das Creme fraiche, welches Du ziemlich gleichmäßig auf die Soße verteilen solltest. Wenn Du damit fertig bist, dann kommt bloß noch der Käse darüber und ab damit in den Ofen, wo sie dann gute 30 Minuten verweilen muss. Wenn der Käse zerlaufen und goldgelb ist, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie fertig ist und Du sie aus dem Ofen holen kannst. Am besten lässt Du sie auch noch einen kleinen Moment so stehen und schneidest sie erst nach ca. 5 Minuten an. Sie zieht so nämlich noch mal nach und lässt sich besser schneiden, ohne in sich zusammenzufallen.
Reichen tut sie für 2 gute Esser. Wenn Du also für mehr kochen musst, solltest Du schon 2 der Tütchen benutzten. Sie macht auch wirklich satt und man kann also sagen, dass sie sehr sättigend ist.
Geruchlich ist auch nichts auszusetzen. Sie duftet förmlich und das auch gleich nach dem sie im Backofen ist und der Käse beginnt zu zerlaufen.
Geschmack:
Nicht nur dass sie super gut aussieht, nein, sie schmeckt auch phantastisch. Ich würze sie immer noch ein wenig nach und zwar mit Knoblauch, Chili und Thymian, welches ich beim Anbraten des Hackfleischs schon dazu geben. Ansonsten ist sie aber auch ohne Beigabe sehr würzig und echt italienisch. Mir schmeckt sie deswegen besser, weil eben keine Bechamelsoße mit am Start ist, die ich noch nie gern gegessen habe. Creme fraiche bedarf keiner Zubereitung, was den Arbeitsaufwand enorm erleichtert. Des weiteren kann man auch ohne Probleme Saure Sahne oder Schmand verwenden, was geschmacklichen keinen Unterschied ausmacht, man dadurch aber an Kalorien sparen kann.
Nährwerte:
Pro Portion heißt es, dass man 38 g Eiweiß, 45 g Kohlenhydrate und 51 g Fett mit der Lasagne zu sich nimmt. Insgesamt macht das dann einen Kalorienwert von 799 kcal. Also nicht gerade das, was man kalorienarm bezeichnen würde, dafür aber unheimlich delikat.
Fazit:
Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Auch beim ersten Mal war es für mich kein Problem und das Gute daran, sie ist auch noch Ruck-Zuck fertig. Mir Vorbereiten würde ich sagen, braucht man so um die 50 Minuten bis man essen kann und das ist vergleichsweise zur selbstgemachten Lasagne, ganz ohne Maggi, doch kaum mehr ein Vergleich. Auch preislich gesehen ist sie nicht sehr teuer. Das Tütchen kostet so um die 51 Cent, und der Rest ist auch nicht sehr preisaufwendig.
Wenn man, so wie ich, keine Bechamelsoße mag, dann kommt diese Art und Weise der Zubereitung einem doch geradezu wohltuend entgegen. Hier nämlich ist keine Bechamelsoße am Start, sondern lediglich leckeres Creme fraiche und das schmeckt Dir garantiert doch auch. Da die Zubereitung einer solchen Soße auch schon ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt, es manchmal aber eben auch etwas schneller gehen sollte oder gar muss, ist es immer wieder von großem Vorteil, dass Maggi uns weiterhilft und diese geniale Gewürzmischung auf den Markt gebracht hat.
Sie ist überall erhältlich und zählt meiner Meinung nach wohl eher zu den gängigeren Maggi Tütchen. Es ist also nicht so, dass man in den Supermarkt kommt und das Tütchen nicht findet, wie beispielsweise bei nicht so alltäglichen Gerichten wie „Ungarisches Gulasch“ oder gar „Auberginen-Tomaten-Moussaka“ nach dem ich des öfteren suchen muss. Das ist immer da und um Dich nicht länger auf die Folter zu spannen, will ich jetzt auch endlich loslegen.
Das Maggi Tütchen „Lasagne“
Das Foto, welches vorne auf dem Tütchen abgebildet ist, macht mir meist schon im Supermarkt selbst, Hunger. Die Lasagne sieht dort schon sehr schmackhaft aus, doch der Schein trügt nicht. Auf der Rückseite ist angegeben, wie man die Lasagne am besten zubereiten sollte und das auf so leichte Art und Weise, dass man es auch als totale Niete beim kochen verstehen sollte. Es ist also kinderleicht, diese Lasagne zuzubereiten und man muss kein Meisterkoch dazu sein.
Die Zubereitung:
Wenn man das Gericht nach Vorschrift zubereitet, dann musst das wie folgt machen und diese Zutaten bereit halten:
1 EL Reines Sonnenblumenöl
200 – 250 g Hackfleisch halb und halb
300 ml Wasser
1 Beutel Maggi Fix für Lasagne
6 Blätter Buitoni Lasagne
100 g Creme fraiche
und 50 – 100 g Käse (je nach Größe der Form
Zunächst einmal solltest Du den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Währendessen kannst Du schon mal damit beginnen, in einer Pfanne das Hackfleisch anzubraten und dafür den Esslöffel Öl zuvor in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Sobald das Hackfleisch schon gebräunt und krümelig ist, kannst Du das Wasser hinzugießen und langsam den Beutel für Lasagne einrühren und dabei zum Kochen bringen. Dabei solltest Du aber immer gut weiterrühren, damit weder Klümpchen entstehen, noch das Ganze ansetzt und am Boden anbrennt. Das ganze dann noch weitere 5 Minuten vor sich hinköcheln lassen, wobei Du die Temperatur schon ein wenig verringern solltest.
Nun kommen wir auch schon zur Herstellung der Lasagne. Zunächst einmal gibst Du in die Auflaufform, die Du übrigens nicht einfetten brauchst, eine Lage Soße. Darauf legst Du dann die Lasagneplatten. Dann wieder Soße, Lasagneplatte und abschließend wieder Soße. Auf die Soße dann kommt das Creme fraiche, welches Du ziemlich gleichmäßig auf die Soße verteilen solltest. Wenn Du damit fertig bist, dann kommt bloß noch der Käse darüber und ab damit in den Ofen, wo sie dann gute 30 Minuten verweilen muss. Wenn der Käse zerlaufen und goldgelb ist, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie fertig ist und Du sie aus dem Ofen holen kannst. Am besten lässt Du sie auch noch einen kleinen Moment so stehen und schneidest sie erst nach ca. 5 Minuten an. Sie zieht so nämlich noch mal nach und lässt sich besser schneiden, ohne in sich zusammenzufallen.
Reichen tut sie für 2 gute Esser. Wenn Du also für mehr kochen musst, solltest Du schon 2 der Tütchen benutzten. Sie macht auch wirklich satt und man kann also sagen, dass sie sehr sättigend ist.
Geruchlich ist auch nichts auszusetzen. Sie duftet förmlich und das auch gleich nach dem sie im Backofen ist und der Käse beginnt zu zerlaufen.
Geschmack:
Nicht nur dass sie super gut aussieht, nein, sie schmeckt auch phantastisch. Ich würze sie immer noch ein wenig nach und zwar mit Knoblauch, Chili und Thymian, welches ich beim Anbraten des Hackfleischs schon dazu geben. Ansonsten ist sie aber auch ohne Beigabe sehr würzig und echt italienisch. Mir schmeckt sie deswegen besser, weil eben keine Bechamelsoße mit am Start ist, die ich noch nie gern gegessen habe. Creme fraiche bedarf keiner Zubereitung, was den Arbeitsaufwand enorm erleichtert. Des weiteren kann man auch ohne Probleme Saure Sahne oder Schmand verwenden, was geschmacklichen keinen Unterschied ausmacht, man dadurch aber an Kalorien sparen kann.
Nährwerte:
Pro Portion heißt es, dass man 38 g Eiweiß, 45 g Kohlenhydrate und 51 g Fett mit der Lasagne zu sich nimmt. Insgesamt macht das dann einen Kalorienwert von 799 kcal. Also nicht gerade das, was man kalorienarm bezeichnen würde, dafür aber unheimlich delikat.
Fazit:
Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Auch beim ersten Mal war es für mich kein Problem und das Gute daran, sie ist auch noch Ruck-Zuck fertig. Mir Vorbereiten würde ich sagen, braucht man so um die 50 Minuten bis man essen kann und das ist vergleichsweise zur selbstgemachten Lasagne, ganz ohne Maggi, doch kaum mehr ein Vergleich. Auch preislich gesehen ist sie nicht sehr teuer. Das Tütchen kostet so um die 51 Cent, und der Rest ist auch nicht sehr preisaufwendig.
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