Maggi Fix für Lasagne Testbericht

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ab 2,78
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von vampire-lady

Garfieldalaaaaaaaaaaaaarm!

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  leicht
  • Kaufanreiz:  Preis

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wenn man am gleichen Tag Geburtstag hat, wie ein dicker verfressener und philosophischer Kater, namens Garfield, sollte man wohl seine Vorliebe für sein Lieblingsessen teilen. Ich will da auch gar nicht großartig protestieren. Normalerweise trabte meine Mutter immer mit einer Lasagne an, die ein Stand auf unserem Wochenmarkt als selbstgemacht anbot – wir sind nicht so die Auflaufesser und Backofenfetischisten. Bis dieser Stand pleite ging, weshalb ich auf Lasagne für die nächste Zeit verzichten sollte. Nun erwies es sich, daß Ciao doch nicht so unnütz ist, wie es sich immer Mal wieder gern darstellt – ich entnahm hier, daß Fünfsterne-Koch Maggi auch für Lasagne eine fertige Giftmischung (Tüte = 0,55 €) im Angebot hatte, die auch noch eßbar sein sollte. Also nichts wie in den Supermarkt meines Vertrauens.

Infos gibt es übrigens bei www.maggi.de.

Ich denke jedem werden die typischen Tütchen bekannt sein, in denen Maggi oder auch Knorr Suppen und Soßen jeder Richtung anbieten. Maggi hat seine Verpackung eher in gelb (mit rot) gehalten, vorn ist zum besseren Verständnis der Sachlage noch einmal eine Lasagne abgebildet. Freundlicher (vielleicht sogar lebensrettender) Weise erklärt die Verpackung neben den Inhaltsstoffen sowohl, wie man eine Lasagne zusammen gebastelt bekommt, als auch was man an sonstigen Zutaten noch zu kaufen hat.

Nämlich für eine Tüte (=2-3 Portionen):
200g gemischtes Hackfleisch
1 EL Öl
50 g Käse, geriebenen
6 Lasagneplatten – es gibt von Buitoni welche, die man nicht vorkochen muß!
100 g Creme fraiche

Die komplette Zubereitung dauert etwa eine gute halbe Stunde. Das Fleisch wird in dem Öl angebraten, etwas Wasser und das rötliche Soßenpulver wird hinzugegeben. Einen Blubb Creme fraiche hinein. Dann muß die Hackmasse abwechselnd mit den Nudelplatten in einer Auflaufform geschichtet werden und obenauf kommt der Käse. Den Ofen sollte man vorheizen und die Lasagne bei 180 bis 200 Grad backen lassen.

Zu den Zutaten möchte ich aber noch sagen, daß die Nudelplatten von Buitoni sehr dünn sind. Wir nehmen sie daher lieber doppelt. Außerdem wurden diese Lasagneplatten an den Rändern etwas trocken. Und auch der Käse war mir beim ersten Versuch etwas zu spärlich geraten. Prinzipiell kann man natürlich auch improvisieren und verfeinern, wozu diese Tütensoßen oft gerade zu herausfordern. Hier seien Pilze erwähnt, Tomaten, Schinken, Zucchini, Eier oder vielleicht sogar ein Schuß Wein, nicht zu vergessen ganz klassisch Spinat!

Gerochen und geschmeckt hat es dann am Ende auch. Die Lasagne roch man schon im Flur – beim Italiener riecht es auch nicht viel anders. Der Geschmack der Soßenmischung in Verbindung mit dem Hackfleisch erinnert eindeutig an Bolognese. Und nicht zuletzt durch den Käse ist man für den Rest des Tages einfach nur pappensatt.

53 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Cicila

    07.11.2005, 16:50 Uhr von Cicila
    Bewertung: sehr hilfreich

    Meine Tante macht die beste Lasagne der Welt, aber sie ist total schwer zum nachmachen, deshalb kaufen wir meist fertige oder ich gehe zum Italiener ;-) <br/>LG Cicila

  • yerusha

    03.05.2005, 00:22 Uhr von yerusha
    Bewertung: sehr hilfreich

    *kopfschüttel* also ich bin zwar auch ein "ich-mach's-mir-leicht"-fetischist, aber lasagne ohne sauce bernaise? kommt mir nicht ins haus. und ehrlich, für lasagne nehme ich die schon viel länger bekannte bolognese-fix-so&szlig

  • Stubs

    18.03.2002, 22:12 Uhr von Stubs
    Bewertung: sehr hilfreich

    ... sorry verklickt ... heut spinnt mein PC ... wo ich doch so ein Garfield-Fan bin ...