Maggi Meisterklasse Zwiebelsuppe Feinschmecker Art Testbericht

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ab 10,76
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Ricke

Topflappen raus, es gibt ein Süppchen.

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  leicht
  • Kaufanreiz:  Zufall

Pro:

mal eine gute Abwechslung

Kontra:

ergibt Blähungen, bei meiner Variante

Empfehlung:

Ja

Wir haben gestern wieder so richtig Lust auf eine Zwiebelsuppe gehabt. Gerade Abends löffeln wir so etwas besonders gerne.


Das Produkt:
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Maggi Meisterklasse
Zwiebelsuppe Feinschmecker Art
Es handelt sich um eine sozusagen Tütensuppe.


Die Verpackung:
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Eine umweltgerechte Tüte die wenig Müll verursacht und relativ einfach zu öffnen ist. Das gibt schon mal ein Pluspunkt.
Ein ansprechendes Design weist die Vorderseite auf. Da sieht man nämlich einen Teller mit dieser köstlichen Suppe. Na ja die Zwiebelstücke sind nicht ganz so realistisch, aber es kommt wenigstens einigermaßen dem wirklichen Inhalt nahe.
Die Handhabung ist auf der Rückseite niedergeschrieben und man kann nichts falsch machen beim Zubereiten.
Ein Beutel sollen 3 Teller ergeben.


Inhaltsangaben:
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Zwiebeln, Jodsalz, pflanzliches Öl, Stärke, Weizenmehl, Milchzucker, Geschmacksverstärker, Hefeextrakt, Aroma, Karamell, Maltrodextrin, Gewürze, Kräuter

Die Nähwerte sind pro Teller a 250 ml = 63 kcal
Eiweiß 1,9 g
Kohlenhydrate 8,4 g
Fett 2,4 g:


Meine Handhabung:
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Ich stelle zuerst mal ein Topf mit Wasser auf und gebe, wenn das Wasser kocht, 2 Beutel dieser Maggi Zwiebelsuppe hinein.
Für zwei Personen ist 1 Beutel zu wenig.
Dann wird ich mich einmal im Zwiebelsuppenschummeln versuchen. Ich tue zur Geschmacksverbesserung noch richtige Zwiebeln dazu.
Einfach 2 dicke Zwiebel klein schneiden und in einer Pfanne kurz andünsten und dann in den Topf dazugeben.
Dann sieht die Zwiebelsuppe anschließen aus wie auf der Abbildung der Verpackung. Vielleicht hat der Hersteller ja auch geschummelt.
Das ganze lasse ich 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln.


Der Genuss:
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Die Zwiebelsuppe muss kochend heiß serviert werden. Auch wenn man sich beim ersten Löffel die ............. verbrennt, da gibt’s nix.
Serviert wird die Suppe in einem Suppenschälchen.
Ich nehme extra keine Teller, weil die Suppe darin zu schnell kalt wird.
Ich bevorzuge gerade diese Maggi Zwiebelsuppe wegen ihres würzigen Geschmackes.
Die Zwiebelstückchen schmecken fast wie frisch zubereitet.

Auch bei Erkältungen sehr zu empfehlen, denn schon bei meiner Oma kam so was dann auf den Tisch. Befreit die Nase.
Aber nun zu meiner Zwiebelsuppe. Ich kann nämlich mit dieser Maggi Zwiebelsuppe noch viel mehr zaubern als man glaubt.
Wenn ich Lust und Zeit habe, lege ich noch ein Stück Toastbrot auf die schon im Suppenschälchen befindliche Suppe, lege dann noch eine Scheibe Käse drauf und schiebe das ganze noch gut 8 Minuten in den Ofen.
Wenn der Käse dann verlaufen ist und die Suppe langsam an zu blubbert beginnt, ist sie fertig.
Achtung immer Topflappen benutzen, denn die Suppenschälchen werden verdammt heiß.


Fazit:
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Ich kann mit einem einfachen Suppenpäckchen so gut und vielseitig variieren wie bei kaum einer anderen Suppe.
Wir machen die Maggi Zwiebelsuppe mindestens zwei mal im Monat und es ist immer wieder ein Genuss. Gerade die Variante mit dem Käse, ist sehr zu empfehlen.
Der einzige Nachteil bei dieser Suppe ist, das man unheimlichen Durst bekommt und auch ein wenig Blähungen.
Die nehme ich aber gerne in Kauf und am anderen Tag ist ja eh alles vorbei.
So nun guten Appetit.


Ich bedanke mich fürs Lesen und Bewerten


Eure Ricke

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