Maggi fix für Fingersnacks Potato Fries Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von LillyMarlene
Finger weg von den Fingersnacks
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da ich gerne Kartoffeln esse, habe ich heute mal die neuen Fingersnacks von Maggi ausprobiert und ich muß sagen, die Mühe hat sich nicht gelohnt.
Zur Zubereitung:
Man braucht 750g Kartoffeln (vorwiegend fest kochend) und 3 Eßlöffel Öl
Die Karoffeln müssen gut gewaschen werden und in Spalten geschnitten werden. In einer großen Schüssel gibt man das Öl und und verrührt darin die Kartoffeln. Dann gibt man den Beutelinhalt dazu und vermengt alles nochmal gut. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kommen die Scheiben und werden dann in den auf 200°Grad vorgeheizten Backofen für eine halbe Stunde geschoben. Dann sollten sie knusprig braun sein.
Ja sollten sie. Sind sie aber nicht. Die Kartoffel ist matchig und auch nicht braun, sondern schon fast schwarz und verbrannt.
Schmecken sollte es eigentlich nach Tomate-Parika-Chilli und Knoblauch. Tut es aber auch nicht. Denn der Geschmack ist undefinierbar und einfach nur widerlich. Viel zu scharf und nicht im entfernsten danach, wie es beschrieben ist.
Der Beutelinhalt soll für 2 bis 3 Portionen reichen. Was er auch tun, denn von dem Zeug ißt wohl kaum einer und so bekommt man auch noch mehr Portionen zusammen :-)
Als Beilage empfiehlt Maggi entweder Texicana Salsa, sauere Sahne oder Creme Fraiche. Ich denke mal damit wird es wohl halbwegs genießbar werden, denn das überdeckt dann den Geschmack.
Bezahlt habe ich für einen Beutel 0,69 Euro.
Die Zutaten sind: Paniermehl, Salz, Hefe, Gewürzextrakt, Jodsalz, Tomatenpulver, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Aroma, Knoblauchpulver, Hefeextrakt, Käufer, pflanzliches Öl, Chilipulver, Kümmel, Verdickungsmittel, Säurungsmittel, Geschmacksverstärker
Normalerweise bin ich eigentlich mit den Produkten von Nestle und speziell von Maggi eigentlich sehr zufrieden aber hier kann ich nur abraten, dieses Produkt zu kaufen.
Zur Zubereitung:
Man braucht 750g Kartoffeln (vorwiegend fest kochend) und 3 Eßlöffel Öl
Die Karoffeln müssen gut gewaschen werden und in Spalten geschnitten werden. In einer großen Schüssel gibt man das Öl und und verrührt darin die Kartoffeln. Dann gibt man den Beutelinhalt dazu und vermengt alles nochmal gut. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kommen die Scheiben und werden dann in den auf 200°Grad vorgeheizten Backofen für eine halbe Stunde geschoben. Dann sollten sie knusprig braun sein.
Ja sollten sie. Sind sie aber nicht. Die Kartoffel ist matchig und auch nicht braun, sondern schon fast schwarz und verbrannt.
Schmecken sollte es eigentlich nach Tomate-Parika-Chilli und Knoblauch. Tut es aber auch nicht. Denn der Geschmack ist undefinierbar und einfach nur widerlich. Viel zu scharf und nicht im entfernsten danach, wie es beschrieben ist.
Der Beutelinhalt soll für 2 bis 3 Portionen reichen. Was er auch tun, denn von dem Zeug ißt wohl kaum einer und so bekommt man auch noch mehr Portionen zusammen :-)
Als Beilage empfiehlt Maggi entweder Texicana Salsa, sauere Sahne oder Creme Fraiche. Ich denke mal damit wird es wohl halbwegs genießbar werden, denn das überdeckt dann den Geschmack.
Bezahlt habe ich für einen Beutel 0,69 Euro.
Die Zutaten sind: Paniermehl, Salz, Hefe, Gewürzextrakt, Jodsalz, Tomatenpulver, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Aroma, Knoblauchpulver, Hefeextrakt, Käufer, pflanzliches Öl, Chilipulver, Kümmel, Verdickungsmittel, Säurungsmittel, Geschmacksverstärker
Normalerweise bin ich eigentlich mit den Produkten von Nestle und speziell von Maggi eigentlich sehr zufrieden aber hier kann ich nur abraten, dieses Produkt zu kaufen.
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