Magnum 7 Sünden Eitelkeit Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von gerkzeit
Kein Eis für Zwischendurch.
Pro:
wohlschmeckend
Kontra:
sehr gehaltvoll
Empfehlung:
Ja
Kein Eis für Zwischendurch.
Es gab mal eine Zeit, da war ich ein richtiger Langnese-Experte. Der Grund: Unser Nachbar (inzwischen leider verstorben) war Bezirksleiter der unterfränkischen Langnese. Unsere Kühltruhe war jederzeit gefüllt mit den neuesten Sorten dieses landesweit bekannten Eisherstellers. Vom kleinen Yolly, damals für zwanzig Pfennig zu haben, bis hin zur 8 DM teueren Königsrolle war alles vertreten. Am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Magnum war das in Nuss und Schokolade zu habende Nogger. Heute bin ich eher ein Laie was die verschiedenen Sorten betrifft, aber an einem guten, knackigen Magnum komme ich meistens nicht vorbei. Und wiedereinmal beweist sich die Werbewirksamkeit unseres
Ciao-Meinungsforums: Denn ohne jenem wäre ich wahrscheinlich nicht, beziehungsweise nicht so schnell, auf die Idee gekommen ein Magnum, der Reihe sieben Sünden (Eitelkeit) zu kaufen. Und just in diesem Moment möchte ich gleich einen kleinen Nachteil dieser Sorte aufführen. Ein Magnum vor allem jener Sorte ist kein Eis für zwischendurch. ‚Als kleine zusätzliche Nachspeise kann ein kleines Eis nicht schaden’, so war mein Gedanke. Aber nach üppigen Essen und einem Cola, lag mir die süße und gehaltvolle Sieben-Sünden-Verführung noch Stunden später im Magen.
Die Überraschung
Nun gut, dass die knackig dicke Umhüllung aus weißer Schokolade mit kleinen süßen Zuckerraspeln versetzt ist, davon hatte ich schon gehört; aber der gelb orange Zusatz einer sogenannten Sauce Marc de Champagne hatte mich doch überrascht. Wie von einer Pistole getroffen schoss mir meine Zitronenallergie durch den Kopf, als nach dem ersten genüsslichen Biss den Zusatz entdeckte. Meine Güte, zwei Tage Jucken und Kratzen ist angesagt. Abgehalten von der Verspeisung hat mich die Überraschung allerdings nicht. Nein! Sie hat mich eher neugierig gemacht. Geschmeckt hat es dann sowieso nicht nach Limone. Eher nach einer Art „Eierlikör light“! Und als das Jucken auch noch ausblieb, war ich überzeugt, - Zitrone war da nicht dabei.
Geschmack und Zutaten
Nachdem man die zuckersüße Umhüllung durchbissen hat und die Hälfte des köstlichen Gusses zu Boden gebröckelt ist, trifft man auf das typisch magnum-sahnige Vanille Eis. Das weiße Eis ist durchsetzt mit gelblich orangen Streifen der nach Eierlikör schmeckenden Sauce. Ja man könnte es eher mit dem amerikanischen und alkohollosen Egg-nog vergleichen. Das Eis ist gehaltvoll und vor allem deswegen wahrscheinlich auch ein bisschen zu groß. Denn so genüsslich die erste Hälfte der sieben Sünden auch sein mag, je näher man der siebten kommt, desto mehr wird man mit Übelkeit und Bauchproblemen bestraft. Es ist eben nichts für zwischendurch, sondern fast schon ein sättigendes Mahl.
Zutaten:
Entrahmte Milch (im Eis und Schokolade)
Zucker
Pflanzenfett
Emulgator
Stabilisatoren (Geschmacksverstärker)
Aroma
Vanille
Sauce Marc de Champagne
Und verschiedene Farbstoffe
Die Verpackung
Für humorvolle Leute erheiternd, mag das mit den Hörnern des Teufels versetzte Magnum-Logo für „gut-gläubige“ Christen eher ein abschreckendes Symbol sein! Dass man aber das Hinterteil auch noch mit einem „ekelhaften“ Teufelsschwänzchen bestückt hat, ist vielleicht schon ein kleines bisschen makaber. Aber na ja, die Strafe in Form von Bauchweh, folgt sowieso gleich auf dem Fuße und bleibt somit wahrscheinlich für unser übriges Sündenpotential unberücksichtigt. Die übliche Silberfolie zusammen mit dem üppigen Überzug bewirkt, dass das Eis auch längere Transportwege ungekühlt übersteht.
Der Hersteller
Langnese/Iglo GmbH 20355 Hamburg.
Fazit:
Den Gedanken ‚Ach ich könnte eigentlich mal ein Eis essen’ sollte man im Falle „Magnum sieben Sünden“ aus seinem Gedächtnis streichen und mit einem ‚Mensch hab ich einen Hunger ersetzen’. Folgt man diesen Rat bleibt der Genuss meist ungesühnt. Bedenkt man aber die Tatsache, dass man für ein Eis dieser Sorte ganze 1.60 Euro bezahlt, dann kann man diesen sündhaft teuren Preis auch schon wieder fast als Sühne bezeichnen. Da wäre der Besuch eines italienischen Eisrestaurants schon eher eine Sünde wert. Man kann ja später beichten gehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-05 13:22:48 mit dem Titel Kein Eis für Zwischendurch.
Kein Eis für Zwischendurch.
Es gab mal eine Zeit, da war ich ein richtiger Langnese-Experte. Der Grund: Unser Nachbar (inzwischen leider verstorben) war Bezirksleiter der unterfränkischen Langnese. Unsere Kühltruhe war jederzeit gefüllt mit den neuesten Sorten dieses landesweit bekannten Eisherstellers. Vom kleinen Yolly, damals für zwanzig Pfennig zu haben, bis hin zur 8 DM teueren Königsrolle war alles vertreten. Am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Magnum war das in Nuss und Schokolade zu habende Nogger. Heute bin ich eher ein Laie was die verschiedenen Sorten betrifft, aber an einem guten, knackigen Magnum komme ich meistens nicht vorbei. Und wiedereinmal beweist sich die Werbewirksamkeit unseres
Ciao-Meinungsforums: Denn ohne jenem wäre ich wahrscheinlich nicht, beziehungsweise nicht so schnell, auf die Idee gekommen ein Magnum, der Reihe sieben Sünden (Eitelkeit) zu kaufen. Und just in diesem Moment möchte ich gleich einen kleinen Nachteil dieser Sorte aufführen. Ein Magnum vor allem jener Sorte ist kein Eis für zwischendurch. ‚Als kleine zusätzliche Nachspeise kann ein kleines Eis nicht schaden’, so war mein Gedanke. Aber nach üppigen Essen und einem Cola, lag mir die süße und gehaltvolle Sieben-Sünden-Verführung noch Stunden später im Magen.
Die Überraschung
Nun gut, dass die knackig dicke Umhüllung aus weißer Schokolade mit kleinen süßen Zuckerraspeln versetzt ist, davon hatte ich schon gehört; aber der gelb orange Zusatz einer sogenannten Sauce Marc de Champagne hatte mich doch überrascht. Wie von einer Pistole getroffen schoss mir meine Zitronenallergie durch den Kopf, als nach dem ersten genüsslichen Biss den Zusatz entdeckte. Meine Güte, zwei Tage Jucken und Kratzen ist angesagt. Abgehalten von der Verspeisung hat mich die Überraschung allerdings nicht. Nein! Sie hat mich eher neugierig gemacht. Geschmeckt hat es dann sowieso nicht nach Limone. Eher nach einer Art „Eierlikör light“! Und als das Jucken auch noch ausblieb, war ich überzeugt, - Zitrone war da nicht dabei.
Geschmack und Zutaten
Nachdem man die zuckersüße Umhüllung durchbissen hat und die Hälfte des köstlichen Gusses zu Boden gebröckelt ist, trifft man auf das typisch magnum-sahnige Vanille Eis. Das weiße Eis ist durchsetzt mit gelblich orangen Streifen der nach Eierlikör schmeckenden Sauce. Ja man könnte es eher mit dem amerikanischen und alkohollosen Egg-nog vergleichen. Das Eis ist gehaltvoll und vor allem deswegen wahrscheinlich auch ein bisschen zu groß. Denn so genüsslich die erste Hälfte der sieben Sünden auch sein mag, je näher man der siebten kommt, desto mehr wird man mit Übelkeit und Bauchproblemen bestraft. Es ist eben nichts für zwischendurch, sondern fast schon ein sättigendes Mahl.
Zutaten:
Entrahmte Milch (im Eis und Schokolade)
Zucker
Pflanzenfett
Emulgator
Stabilisatoren (Geschmacksverstärker)
Aroma
Vanille
Sauce Marc de Champagne
Und verschiedene Farbstoffe
Die Verpackung
Für humorvolle Leute erheiternd, mag das mit den Hörnern des Teufels versetzte Magnum-Logo für „gut-gläubige“ Christen eher ein abschreckendes Symbol sein! Dass man aber das Hinterteil auch noch mit einem „ekelhaften“ Teufelsschwänzchen bestückt hat, ist vielleicht schon ein kleines bisschen makaber. Aber na ja, die Strafe in Form von Bauchweh, folgt sowieso gleich auf dem Fuße und bleibt somit wahrscheinlich für unser übriges Sündenpotential unberücksichtigt. Die übliche Silberfolie zusammen mit dem üppigen Überzug bewirkt, dass das Eis auch längere Transportwege ungekühlt übersteht.
Der Hersteller
Langnese/Iglo GmbH 20355 Hamburg.
Fazit:
Den Gedanken ‚Ach ich könnte eigentlich mal ein Eis essen’ sollte man im Falle „Magnum sieben Sünden“ aus seinem Gedächtnis streichen und mit einem ‚Mensch hab ich einen Hunger ersetzen’. Folgt man diesen Rat bleibt der Genuss meist ungesühnt. Bedenkt man aber die Tatsache, dass man für ein Eis dieser Sorte ganze 1.60 Euro bezahlt, dann kann man diesen sündhaft teuren Preis auch schon wieder fast als Sühne bezeichnen. Da wäre der Besuch eines italienischen Eisrestaurants schon eher eine Sünde wert. Man kann ja später beichten gehen.
Es gab mal eine Zeit, da war ich ein richtiger Langnese-Experte. Der Grund: Unser Nachbar (inzwischen leider verstorben) war Bezirksleiter der unterfränkischen Langnese. Unsere Kühltruhe war jederzeit gefüllt mit den neuesten Sorten dieses landesweit bekannten Eisherstellers. Vom kleinen Yolly, damals für zwanzig Pfennig zu haben, bis hin zur 8 DM teueren Königsrolle war alles vertreten. Am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Magnum war das in Nuss und Schokolade zu habende Nogger. Heute bin ich eher ein Laie was die verschiedenen Sorten betrifft, aber an einem guten, knackigen Magnum komme ich meistens nicht vorbei. Und wiedereinmal beweist sich die Werbewirksamkeit unseres
Ciao-Meinungsforums: Denn ohne jenem wäre ich wahrscheinlich nicht, beziehungsweise nicht so schnell, auf die Idee gekommen ein Magnum, der Reihe sieben Sünden (Eitelkeit) zu kaufen. Und just in diesem Moment möchte ich gleich einen kleinen Nachteil dieser Sorte aufführen. Ein Magnum vor allem jener Sorte ist kein Eis für zwischendurch. ‚Als kleine zusätzliche Nachspeise kann ein kleines Eis nicht schaden’, so war mein Gedanke. Aber nach üppigen Essen und einem Cola, lag mir die süße und gehaltvolle Sieben-Sünden-Verführung noch Stunden später im Magen.
Die Überraschung
Nun gut, dass die knackig dicke Umhüllung aus weißer Schokolade mit kleinen süßen Zuckerraspeln versetzt ist, davon hatte ich schon gehört; aber der gelb orange Zusatz einer sogenannten Sauce Marc de Champagne hatte mich doch überrascht. Wie von einer Pistole getroffen schoss mir meine Zitronenallergie durch den Kopf, als nach dem ersten genüsslichen Biss den Zusatz entdeckte. Meine Güte, zwei Tage Jucken und Kratzen ist angesagt. Abgehalten von der Verspeisung hat mich die Überraschung allerdings nicht. Nein! Sie hat mich eher neugierig gemacht. Geschmeckt hat es dann sowieso nicht nach Limone. Eher nach einer Art „Eierlikör light“! Und als das Jucken auch noch ausblieb, war ich überzeugt, - Zitrone war da nicht dabei.
Geschmack und Zutaten
Nachdem man die zuckersüße Umhüllung durchbissen hat und die Hälfte des köstlichen Gusses zu Boden gebröckelt ist, trifft man auf das typisch magnum-sahnige Vanille Eis. Das weiße Eis ist durchsetzt mit gelblich orangen Streifen der nach Eierlikör schmeckenden Sauce. Ja man könnte es eher mit dem amerikanischen und alkohollosen Egg-nog vergleichen. Das Eis ist gehaltvoll und vor allem deswegen wahrscheinlich auch ein bisschen zu groß. Denn so genüsslich die erste Hälfte der sieben Sünden auch sein mag, je näher man der siebten kommt, desto mehr wird man mit Übelkeit und Bauchproblemen bestraft. Es ist eben nichts für zwischendurch, sondern fast schon ein sättigendes Mahl.
Zutaten:
Entrahmte Milch (im Eis und Schokolade)
Zucker
Pflanzenfett
Emulgator
Stabilisatoren (Geschmacksverstärker)
Aroma
Vanille
Sauce Marc de Champagne
Und verschiedene Farbstoffe
Die Verpackung
Für humorvolle Leute erheiternd, mag das mit den Hörnern des Teufels versetzte Magnum-Logo für „gut-gläubige“ Christen eher ein abschreckendes Symbol sein! Dass man aber das Hinterteil auch noch mit einem „ekelhaften“ Teufelsschwänzchen bestückt hat, ist vielleicht schon ein kleines bisschen makaber. Aber na ja, die Strafe in Form von Bauchweh, folgt sowieso gleich auf dem Fuße und bleibt somit wahrscheinlich für unser übriges Sündenpotential unberücksichtigt. Die übliche Silberfolie zusammen mit dem üppigen Überzug bewirkt, dass das Eis auch längere Transportwege ungekühlt übersteht.
Der Hersteller
Langnese/Iglo GmbH 20355 Hamburg.
Fazit:
Den Gedanken ‚Ach ich könnte eigentlich mal ein Eis essen’ sollte man im Falle „Magnum sieben Sünden“ aus seinem Gedächtnis streichen und mit einem ‚Mensch hab ich einen Hunger ersetzen’. Folgt man diesen Rat bleibt der Genuss meist ungesühnt. Bedenkt man aber die Tatsache, dass man für ein Eis dieser Sorte ganze 1.60 Euro bezahlt, dann kann man diesen sündhaft teuren Preis auch schon wieder fast als Sühne bezeichnen. Da wäre der Besuch eines italienischen Eisrestaurants schon eher eine Sünde wert. Man kann ja später beichten gehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-09-05 13:22:48 mit dem Titel Kein Eis für Zwischendurch.
Kein Eis für Zwischendurch.
Es gab mal eine Zeit, da war ich ein richtiger Langnese-Experte. Der Grund: Unser Nachbar (inzwischen leider verstorben) war Bezirksleiter der unterfränkischen Langnese. Unsere Kühltruhe war jederzeit gefüllt mit den neuesten Sorten dieses landesweit bekannten Eisherstellers. Vom kleinen Yolly, damals für zwanzig Pfennig zu haben, bis hin zur 8 DM teueren Königsrolle war alles vertreten. Am ehesten vergleichbar mit dem heutigen Magnum war das in Nuss und Schokolade zu habende Nogger. Heute bin ich eher ein Laie was die verschiedenen Sorten betrifft, aber an einem guten, knackigen Magnum komme ich meistens nicht vorbei. Und wiedereinmal beweist sich die Werbewirksamkeit unseres
Ciao-Meinungsforums: Denn ohne jenem wäre ich wahrscheinlich nicht, beziehungsweise nicht so schnell, auf die Idee gekommen ein Magnum, der Reihe sieben Sünden (Eitelkeit) zu kaufen. Und just in diesem Moment möchte ich gleich einen kleinen Nachteil dieser Sorte aufführen. Ein Magnum vor allem jener Sorte ist kein Eis für zwischendurch. ‚Als kleine zusätzliche Nachspeise kann ein kleines Eis nicht schaden’, so war mein Gedanke. Aber nach üppigen Essen und einem Cola, lag mir die süße und gehaltvolle Sieben-Sünden-Verführung noch Stunden später im Magen.
Die Überraschung
Nun gut, dass die knackig dicke Umhüllung aus weißer Schokolade mit kleinen süßen Zuckerraspeln versetzt ist, davon hatte ich schon gehört; aber der gelb orange Zusatz einer sogenannten Sauce Marc de Champagne hatte mich doch überrascht. Wie von einer Pistole getroffen schoss mir meine Zitronenallergie durch den Kopf, als nach dem ersten genüsslichen Biss den Zusatz entdeckte. Meine Güte, zwei Tage Jucken und Kratzen ist angesagt. Abgehalten von der Verspeisung hat mich die Überraschung allerdings nicht. Nein! Sie hat mich eher neugierig gemacht. Geschmeckt hat es dann sowieso nicht nach Limone. Eher nach einer Art „Eierlikör light“! Und als das Jucken auch noch ausblieb, war ich überzeugt, - Zitrone war da nicht dabei.
Geschmack und Zutaten
Nachdem man die zuckersüße Umhüllung durchbissen hat und die Hälfte des köstlichen Gusses zu Boden gebröckelt ist, trifft man auf das typisch magnum-sahnige Vanille Eis. Das weiße Eis ist durchsetzt mit gelblich orangen Streifen der nach Eierlikör schmeckenden Sauce. Ja man könnte es eher mit dem amerikanischen und alkohollosen Egg-nog vergleichen. Das Eis ist gehaltvoll und vor allem deswegen wahrscheinlich auch ein bisschen zu groß. Denn so genüsslich die erste Hälfte der sieben Sünden auch sein mag, je näher man der siebten kommt, desto mehr wird man mit Übelkeit und Bauchproblemen bestraft. Es ist eben nichts für zwischendurch, sondern fast schon ein sättigendes Mahl.
Zutaten:
Entrahmte Milch (im Eis und Schokolade)
Zucker
Pflanzenfett
Emulgator
Stabilisatoren (Geschmacksverstärker)
Aroma
Vanille
Sauce Marc de Champagne
Und verschiedene Farbstoffe
Die Verpackung
Für humorvolle Leute erheiternd, mag das mit den Hörnern des Teufels versetzte Magnum-Logo für „gut-gläubige“ Christen eher ein abschreckendes Symbol sein! Dass man aber das Hinterteil auch noch mit einem „ekelhaften“ Teufelsschwänzchen bestückt hat, ist vielleicht schon ein kleines bisschen makaber. Aber na ja, die Strafe in Form von Bauchweh, folgt sowieso gleich auf dem Fuße und bleibt somit wahrscheinlich für unser übriges Sündenpotential unberücksichtigt. Die übliche Silberfolie zusammen mit dem üppigen Überzug bewirkt, dass das Eis auch längere Transportwege ungekühlt übersteht.
Der Hersteller
Langnese/Iglo GmbH 20355 Hamburg.
Fazit:
Den Gedanken ‚Ach ich könnte eigentlich mal ein Eis essen’ sollte man im Falle „Magnum sieben Sünden“ aus seinem Gedächtnis streichen und mit einem ‚Mensch hab ich einen Hunger ersetzen’. Folgt man diesen Rat bleibt der Genuss meist ungesühnt. Bedenkt man aber die Tatsache, dass man für ein Eis dieser Sorte ganze 1.60 Euro bezahlt, dann kann man diesen sündhaft teuren Preis auch schon wieder fast als Sühne bezeichnen. Da wäre der Besuch eines italienischen Eisrestaurants schon eher eine Sünde wert. Man kann ja später beichten gehen.
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