Manhattan Love Story (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von wildheart
You’re the lady ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Cinderella lebt, Rockefeller auch – und das war auch das erste, was mir in den Kopf stieg, als ich die arme Jennifer die Zimmer eines Hotels putzen sah: Esther und Abi Ofarim singen „Cinderella Rockefella“, und schon wird glaubwürdig, was so völlig unwahrscheinlich ist: Ein republikanischer Abgeordneter in New York nimmt das arme, aber nicht dumme Zimmermädchen aus der Bronx zur Frau. So schön (oder hübsch-hässlich?) können Märchen sein, die wahrscheinlich nie aussterben werden.
Nach ihrem Auftritt in dem ganz ansehnlichen „Wedding Planner“ (2000) und in dem katastrophalen „Genug“ (2002), in dem sie eine Pseudo-Heldin nach allen Un-Regeln der Un-Kunst mimte, versucht sich Jennifer, die gerade von Kollegin Salma Hayek öffentlich gebrandmarkt worden war, weil Jay-Lo ständig auf ihre lateinamerikanische Herkunft verweise (vgl. News in www.filmstarts.de), nun erneut als Prinzessin in einer romantischen Komödie.
Märchen und Wirklichkeit stehen dabei direkt proportional zur Meinung über Jennifer: die einen lieben sie fast abgöttisch (besonders Kids ab sagen wir acht Jahre aufwärts, im Kino gab es von dieser Seite mehrere Beifallsbezeugungen während des Films), die anderen hassen sie abgrundtief: Die berühmt-berüchtigte Wahrheit liegt wahrscheinlich mal wieder in der Mitte.
Inhalt
„Yo-de-lady yo-de-lady that I love
(I’m de lady de lady who)
Yo-de-lady yo-de-lady that I love
(I’m de lady de lady who)
yo de liddle lady
(I’m de liddle lady) oohoo“
Marisa Ventura (Jennifer Lopez) ist Zimmermädchen in dem New Yorker Edel-Hotel Beresford. Sie lebt getrennt von ihrem Mann und hat einen etwa achtjährigen Sohn, Ty (Tyler Posey), der zu einem Experten für Richard Nixon wird, weil er für die Schule einen Vortrag ausarbeiten muss. Marisa hofft insgeheim, im Beresford eine bessere Stellung zu ergattern. Ein Posten als Assistentin im Management wird frei, und selbst Zimmermädchen dürfen sich bewerben. Allerdings muss dabei ihre beste Freundin Stephanie (Marissa Matrone) ein bisschen nachhelfen. Und auch Etagen-Butler Lionel (Bob Hoskins) hilft ihr bei den nötigen Prüfungen. Das alles würde vielleicht glatt über die Bühne laufen, wenn nicht ...
... ja, wenn da nicht zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt der „Prinz“, der reiche Abgeordnete Chris Marshall (Ralph Fiennes), der gerade als Republikaner für den Senat kandidiert, auftauchen würde. Er betritt just in dem Moment das Zimmer der reichen und zickigen Caroline Lane (Natasha Richardson), in dem Marisa die teure Kleidung der reichen Dame anprobiert. Kurz zuvor hatte Chris Ty kennen gelernt – und nun muss Marisa wohl oder übel Theater spielen. Ein Ausflug in die nähere Umgebung bringt die beiden näher. Doch Marisa fürchtet, dass der Schwindel auffliegt und ihr dann nicht nur der Aufstieg ins Management verwehrt werden, sondern sie ihren Job verlieren würde. Also ist Verstecken angesagt, sobald Marshall auftaucht. Der hat sich bereits Hals über Kopf in Marisa verliebt. Marshall selbst steht unter der Fuchtel seines persönlichen Adjutanten Jerry Siegel (Stanley Tucci), der wie eine Polit-Gouvernante auf ihn aufpasst, damit Chris sich keinen Fauxpas im Wahlkampf erlaubt.
Als Marshall Lionel bittet, Caroline (i.e. Marisa) ausfindig zu machen, um sie zum Lunch zu bitten, scheint sich eine Katastrophe anzubahnen. Zum Lunch erscheint natürlich die zickige Caroline, Marisa muss die beiden bedienen und hat alle Mühe zu vermeiden, dass Chris sie erkennt.
Lange dauert es allerdings nicht, bis der Schwindel dann doch auffliegt ...
Inszenierung
„(I love your touch) thank you so much
I love your eyes (that’s very nice)
I love your chin (say it again)
I love your chiney chin chin.“
Bei der Bewertung der romantischen Komödie gelten ähnliche Maßstäbe wie bei der von Horrorfilmen: Sind sie in sich logisch, das heißt innerhalb der märchenähnlichen Strukturen, unter den Voraussetzungen eigenständiger filmischer Regeln, kann man sie gelten lassen – es sei denn, man verlangt Realistik pur. „Maid in Manhattan“ ist überraschenderweise – trotz der allzu dick aufgetragenen Geschichte der Verbindung zwischen einer Frau aus der working class in der Bronx und einem begüterten Republikaner – eine Story, die funktioniert. Weder lebt der Film von allzu großen Übertreibungen, noch wird das Aschenputtel-Motiv zu arg ins Märchenhafte zurückkatapultiert. Die Lopez spielt eher zurückhaltend und ernst, Fiennes auch, wobei ich ihm den Republikaner nun wirklich nicht abnehme, dafür aber den verliebten Mann. Über die in den Film eingebaute Story über den möglichen Aufstieg eines Zimmermädchens in das Management eines Hotels mag ich mir kein Urteil erlauben. In New York ist das vielleicht sogar möglich. Aber all das ist nicht so entscheidend und kann gut und gerne dem Märchenhaften zugeordnet bleiben.
Jedenfalls lebt die Handlung vom Versteckspiel der Lopez, Missverständnissen, Heimlichkeiten und der Frage, wie die beiden Liebenden ihre inneren Schranken überwinden können, um zueinander zu finden. Und das – dieser romantische Teil des Films – ist durchaus komfortabel inszeniert. Dazu tragen die Nebenrollen bei: Natasha Richardson als arrogante, zickige und petzende Caroline, Marissa Matrone als beste Freundin, zwei ältere Damen aus Frankreich und auch Bob Hoskins, der zwar sehr zurückhaltend spielt, aber durchaus in die Handlung gut eingewoben ist. Stanley Tucci spielt überwiegend humorvoll Chris männliches „Zimmermädchen“ respektive seinen Aufpasser. Weniger überzeugend ist Priscilla Lopez als Marisas Mutter, die nach Schema F eine Frau mimt, die ihre Tochter in die (sozialen) Schranken verweisen will. Das klang mir alles zu sehr nach schlechtem Drehbuch, was die Dame zu sagen hatte. Schlecht besetzt ist auch die Rolle von Marisas Sohn Ty. Tyler Posey spielt ebenfalls nach Schema F. Dümmlich wirken die in den Film eingestreuten Dialoge, in denen Marisa gegenüber Chris auf die schlechte soziale Situation vieler Menschen in der Bronx verweist. Das hat Akklamationscharakter, aber keinen überzeugenden Gehalt.
Fazit
„Yo-de-lady yo-de-lady that I love(I’m de lady de lady who)
(Yo-de-fella yo-de-fella that rocks me)
Rockefella Rockefella
(you’re my Rockefella)
you’re my Cinderella oohoo
I love you
I love you
I love you ...“
Ja, das ist doch ein schönes Fazit, oder? Jennifer als Aschenputtel auf dem festlichen Empfang Marshalls wäre noch zu erwähnen. Irgendwann flieht sie im teuren Kleid mit teuren Klunkern – ähnlich wie Cinderella. Und trotzdem hat auch diese Szene etwas Realistisches. Und das verschafft dem Film und Jennifer zwar keine „Pretty Woman“-Qualität, aber immerhin die Wertung: ganz ansehnlich. Wie gesagt, wenn man Jay-Lo akzeptieren kann.
Wertung: 7 von 10 Punkten.
Manhattan Love Story
(Maid in Manhattan)
USA 2002, 105 Minuten
Regie: Wayne Wang
Drehbuch: Kevin Wade, Edmond Dantes
Musik: Alan Silvestri
Director of Photography: Karl Walter Lindenlaub
Schnitt: Craig McKay
Produktionsdesign: Jane Musky, Patricia Woodbridge
Hauptdarsteller: Jennifer Lopez (Marisa Ventura), Ralph Fiennes (Christopher Marshall), Natasha Richardson (Caroline Lane), Stanley Tucci (Jerry Siegel), Tyler Posey (Ty Ventura), Frances Conroy (Paula Burns), Chris Eigeman (John Bextrum), Amy Sedaris (Rachel Hoffberg), Marissa Matrone (Stephanie Kehoe), Priscilla Lopez (Veronica Ventura), Bob Hoskins (Lionel Bloch), Lisa Roberts (Cora), Maddie Corman (Leezette), Sharon Wilkins (Clarice), Jayne Houdyshell (Carmen)
Offizielle Homepage: http://www.manhattan-love-story.de
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0252076
Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/2002/12/121304.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli):
http://movie-reviews.colossus.net/movies/m/maid_manhattan.html
© Ulrich Behrens 2003 für
www.ciao.com
www.yopi.de
www.dooyoo.de
Nach ihrem Auftritt in dem ganz ansehnlichen „Wedding Planner“ (2000) und in dem katastrophalen „Genug“ (2002), in dem sie eine Pseudo-Heldin nach allen Un-Regeln der Un-Kunst mimte, versucht sich Jennifer, die gerade von Kollegin Salma Hayek öffentlich gebrandmarkt worden war, weil Jay-Lo ständig auf ihre lateinamerikanische Herkunft verweise (vgl. News in www.filmstarts.de), nun erneut als Prinzessin in einer romantischen Komödie.
Märchen und Wirklichkeit stehen dabei direkt proportional zur Meinung über Jennifer: die einen lieben sie fast abgöttisch (besonders Kids ab sagen wir acht Jahre aufwärts, im Kino gab es von dieser Seite mehrere Beifallsbezeugungen während des Films), die anderen hassen sie abgrundtief: Die berühmt-berüchtigte Wahrheit liegt wahrscheinlich mal wieder in der Mitte.
Inhalt
„Yo-de-lady yo-de-lady that I love
(I’m de lady de lady who)
Yo-de-lady yo-de-lady that I love
(I’m de lady de lady who)
yo de liddle lady
(I’m de liddle lady) oohoo“
Marisa Ventura (Jennifer Lopez) ist Zimmermädchen in dem New Yorker Edel-Hotel Beresford. Sie lebt getrennt von ihrem Mann und hat einen etwa achtjährigen Sohn, Ty (Tyler Posey), der zu einem Experten für Richard Nixon wird, weil er für die Schule einen Vortrag ausarbeiten muss. Marisa hofft insgeheim, im Beresford eine bessere Stellung zu ergattern. Ein Posten als Assistentin im Management wird frei, und selbst Zimmermädchen dürfen sich bewerben. Allerdings muss dabei ihre beste Freundin Stephanie (Marissa Matrone) ein bisschen nachhelfen. Und auch Etagen-Butler Lionel (Bob Hoskins) hilft ihr bei den nötigen Prüfungen. Das alles würde vielleicht glatt über die Bühne laufen, wenn nicht ...
... ja, wenn da nicht zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt der „Prinz“, der reiche Abgeordnete Chris Marshall (Ralph Fiennes), der gerade als Republikaner für den Senat kandidiert, auftauchen würde. Er betritt just in dem Moment das Zimmer der reichen und zickigen Caroline Lane (Natasha Richardson), in dem Marisa die teure Kleidung der reichen Dame anprobiert. Kurz zuvor hatte Chris Ty kennen gelernt – und nun muss Marisa wohl oder übel Theater spielen. Ein Ausflug in die nähere Umgebung bringt die beiden näher. Doch Marisa fürchtet, dass der Schwindel auffliegt und ihr dann nicht nur der Aufstieg ins Management verwehrt werden, sondern sie ihren Job verlieren würde. Also ist Verstecken angesagt, sobald Marshall auftaucht. Der hat sich bereits Hals über Kopf in Marisa verliebt. Marshall selbst steht unter der Fuchtel seines persönlichen Adjutanten Jerry Siegel (Stanley Tucci), der wie eine Polit-Gouvernante auf ihn aufpasst, damit Chris sich keinen Fauxpas im Wahlkampf erlaubt.
Als Marshall Lionel bittet, Caroline (i.e. Marisa) ausfindig zu machen, um sie zum Lunch zu bitten, scheint sich eine Katastrophe anzubahnen. Zum Lunch erscheint natürlich die zickige Caroline, Marisa muss die beiden bedienen und hat alle Mühe zu vermeiden, dass Chris sie erkennt.
Lange dauert es allerdings nicht, bis der Schwindel dann doch auffliegt ...
Inszenierung
„(I love your touch) thank you so much
I love your eyes (that’s very nice)
I love your chin (say it again)
I love your chiney chin chin.“
Bei der Bewertung der romantischen Komödie gelten ähnliche Maßstäbe wie bei der von Horrorfilmen: Sind sie in sich logisch, das heißt innerhalb der märchenähnlichen Strukturen, unter den Voraussetzungen eigenständiger filmischer Regeln, kann man sie gelten lassen – es sei denn, man verlangt Realistik pur. „Maid in Manhattan“ ist überraschenderweise – trotz der allzu dick aufgetragenen Geschichte der Verbindung zwischen einer Frau aus der working class in der Bronx und einem begüterten Republikaner – eine Story, die funktioniert. Weder lebt der Film von allzu großen Übertreibungen, noch wird das Aschenputtel-Motiv zu arg ins Märchenhafte zurückkatapultiert. Die Lopez spielt eher zurückhaltend und ernst, Fiennes auch, wobei ich ihm den Republikaner nun wirklich nicht abnehme, dafür aber den verliebten Mann. Über die in den Film eingebaute Story über den möglichen Aufstieg eines Zimmermädchens in das Management eines Hotels mag ich mir kein Urteil erlauben. In New York ist das vielleicht sogar möglich. Aber all das ist nicht so entscheidend und kann gut und gerne dem Märchenhaften zugeordnet bleiben.
Jedenfalls lebt die Handlung vom Versteckspiel der Lopez, Missverständnissen, Heimlichkeiten und der Frage, wie die beiden Liebenden ihre inneren Schranken überwinden können, um zueinander zu finden. Und das – dieser romantische Teil des Films – ist durchaus komfortabel inszeniert. Dazu tragen die Nebenrollen bei: Natasha Richardson als arrogante, zickige und petzende Caroline, Marissa Matrone als beste Freundin, zwei ältere Damen aus Frankreich und auch Bob Hoskins, der zwar sehr zurückhaltend spielt, aber durchaus in die Handlung gut eingewoben ist. Stanley Tucci spielt überwiegend humorvoll Chris männliches „Zimmermädchen“ respektive seinen Aufpasser. Weniger überzeugend ist Priscilla Lopez als Marisas Mutter, die nach Schema F eine Frau mimt, die ihre Tochter in die (sozialen) Schranken verweisen will. Das klang mir alles zu sehr nach schlechtem Drehbuch, was die Dame zu sagen hatte. Schlecht besetzt ist auch die Rolle von Marisas Sohn Ty. Tyler Posey spielt ebenfalls nach Schema F. Dümmlich wirken die in den Film eingestreuten Dialoge, in denen Marisa gegenüber Chris auf die schlechte soziale Situation vieler Menschen in der Bronx verweist. Das hat Akklamationscharakter, aber keinen überzeugenden Gehalt.
Fazit
„Yo-de-lady yo-de-lady that I love(I’m de lady de lady who)
(Yo-de-fella yo-de-fella that rocks me)
Rockefella Rockefella
(you’re my Rockefella)
you’re my Cinderella oohoo
I love you
I love you
I love you ...“
Ja, das ist doch ein schönes Fazit, oder? Jennifer als Aschenputtel auf dem festlichen Empfang Marshalls wäre noch zu erwähnen. Irgendwann flieht sie im teuren Kleid mit teuren Klunkern – ähnlich wie Cinderella. Und trotzdem hat auch diese Szene etwas Realistisches. Und das verschafft dem Film und Jennifer zwar keine „Pretty Woman“-Qualität, aber immerhin die Wertung: ganz ansehnlich. Wie gesagt, wenn man Jay-Lo akzeptieren kann.
Wertung: 7 von 10 Punkten.
Manhattan Love Story
(Maid in Manhattan)
USA 2002, 105 Minuten
Regie: Wayne Wang
Drehbuch: Kevin Wade, Edmond Dantes
Musik: Alan Silvestri
Director of Photography: Karl Walter Lindenlaub
Schnitt: Craig McKay
Produktionsdesign: Jane Musky, Patricia Woodbridge
Hauptdarsteller: Jennifer Lopez (Marisa Ventura), Ralph Fiennes (Christopher Marshall), Natasha Richardson (Caroline Lane), Stanley Tucci (Jerry Siegel), Tyler Posey (Ty Ventura), Frances Conroy (Paula Burns), Chris Eigeman (John Bextrum), Amy Sedaris (Rachel Hoffberg), Marissa Matrone (Stephanie Kehoe), Priscilla Lopez (Veronica Ventura), Bob Hoskins (Lionel Bloch), Lisa Roberts (Cora), Maddie Corman (Leezette), Sharon Wilkins (Clarice), Jayne Houdyshell (Carmen)
Offizielle Homepage: http://www.manhattan-love-story.de
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0252076
Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/2002/12/121304.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli):
http://movie-reviews.colossus.net/movies/m/maid_manhattan.html
© Ulrich Behrens 2003 für
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28 Bewertungen, 1 Kommentar
-
29.08.2010, 17:40 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollach gott, den film haben wir ja auch. gehört zu den lieblingsfilmen meines mannes. meiner ist dieser weniger. toller bericht, bw und ganz liebe grüße
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