Manhattan Love Story (VHS) Testbericht
ab 9,49 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von Kuschelwuschel
J.Lo. ist PRETTY Aschenbrödel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einer Woche war ich wieder einmal zu einer Preview im Cinestar-Metropolis Kino in Frankfurt. Zusehen gab es diesmal den neusten Film mit Jennifer Lopez „Manhattan Love Story“. Dieser Film startet am Donnerstag (06.03.2003) in den deutschen Kinos.
Allgemeines:
Maid In Manhattan
Romanze, USA 2002
ca. 105 Minute
Start: 06.03.2003
FSK ab 0 Jahre
Regie: Wayne Wang
Darsteller: Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Tyler Posey, Bob Hoskins, Stanley Tucci
Drehbuch: Kevin Wade, Edmond Dantes
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Produzenten: Elaine Goldsmith-Thomas, Deborah Schindler, Paul Schiff
Ausführende- / Koproduzenten: Charles Newirth, Benny Medina, Richard Baratta
Schnitt: Craig McKay
Ton: Allan Byer
Inhalt:
Marisa Ventura (Jennifer Lopez) lebt mit ihrem zehnjährigen Sohn Ty (Tyler Posey) in der New Yorker Bronx. Ihren Sohn zieht sie alleine auf und der Vater kommt selbst zu Schulauftritten seines Sohnes nicht, da er immer etwas anderes zu tun hat. Zur Arbeit fährt sie jeden Tag mit der Metro nach Manhattan in das Nobelhotel Beresford, denn dort ist sie als Zimmermädchen angestellt. Ihre Arbeit verrichtet sie sehr sorgsam, achtet auch auf die kleinsten Details und kommt auch immer den Wünschen der Gäste nach. Allerdings würde sie auch gerne ins Management wechseln, doch selbst als eine Managementstelle mit internen Arbeitskräften besetzt werden soll, gibt sie ihre Bewerbungsunterlagen nicht ab.
An einem Wochenende an dem Ty’s Vater wieder einmal abgesagt hat, nimmt Marisa ihren Sohn mit auf die Arbeit, weil sie keine andere Unterbringungsmöglichkeit hat. An diesem Wochenende ist auch der Senatsanwärter Christopher Marshall (Ralph Fiennes) in dem Luxushotel abgestiegen.
Als Marisa mit ihrer Kollegin die Park Suite auf Vordermann bringt, entdecken sie dort zur Probe ausgeliehene D&G Klamotten im Wert von ca. 5.000 US$. Von ihrer Kollegin lässt sich Marisa dazu überreden diese teuren Klamotten lediglich einmal anzuprobieren.
In der Zwischenzeit hat Ty im Aufzug Christopher Marshall kennen gelernt, da Ty gerne mit ihm und seinem Hund Rufus spazieren gehen möchte, machte er sich auf den Weg zu seiner Mutter um sie um Erlaubnis zu Fragen. Nichts ahnend öffnet Marisas Kollegin die Tür und lässt Ty hinein, dieser ist ganz erstaunt seine Mutter in den noblen Klamotten in der Suite zu sehen. Nicht nur Ty, sondern auch der gutaussehende Senatsanwärter kommt zur Tür herein und ist hin und weg. So kommt es das Marisa auf das schmeichelhafte Angebot zu einem Spaziergang eingeht und so kommen sich Christopher und Marisa etwas näher, natürlich beobachtet von der Presse.
Zurück im Hotel schickt Christopher eine Nachricht in die Park Suite mit der Einladung zum Essen. Caroline Lane (Natasha Richardson) die eigentlich Bewohnerin der Suite ist ganz hin- und weg und will sich den Junggesellen angeln. Christopher ist natürlich ganz perplex als die wirkliche Caroline in seine Suite auftaucht. Da Marisa an diesem Tag auch in der Suite bewirtet, ist natürlich auch einiges an Geschick gefragt um nicht entdeckt zu werden. Ihr Kollege Lionel Bloch (Bob Hoskins) ahnt etwas, versucht aber ihr zu helfen.
Zwischenzeitlich hat Marisas Kollegin Paula Burns (Frances Conroy) die Bewerbungsunterlagen ohne das Wissen von Marisa beim Hotel Management abgegeben und widererwarten hat Marisa auch gewisse Chance die Stelle zu bekommen.
Damit dies auch gelingt, muss sie aber die „Affäre“ mit Christopher Marshall beenden, dafür nimmt sie seine Einladung zu einem Wohltätigkeitsempfang an und wird mit Hilfe der Hotelkollegen und von teuren Klamotten und Schmuck in eine Prinzessin verwandelt. Anstatt die Beziehung zu beenden,...
So langsam scheinen auch andere hinter das Versteckspiel von Marisa zukommen...
An dieser Stelle wird nicht mehr verraten, wer mehr wissen will muss sich den Film schon selbst anschauen.
Wie geht es weiter? Fliegt die wahre Identität von Marisa auf? Wie würde sich dann der Senatsanwärter verhalten? Und das Management? Was führt Frau Lane im Schilde? Wie geht der Empfangsabend weiter?
Rollen:
Marisa Ventura - Jennifer Lopez
Christopher Marshall - Ralph Fiennes
Caroline Lane - Natasha Richardson
Jerry Siegel - Stanley Tucci
Ty Ventura - Tyler Posey
Paula Burns - Frances Conroy
John Bextrum - Christopher Eigeman
Rachel Hoffberg - Amy Sedaris
Stephanie Kehoe - Marissa Matrone
Veronica Ventura - Priscilla Lopez
Lionel Bloch - Bob Hoskins
Kuschelwuschel\'s Meinung und Fazit:
Der Film ist ganz auf die beiden Hauptakteuere Jennifer Lopez („Genug“, „Wedding Planner“, „Out of Sight“) und Ralph Fiennes („Roter Drache“, „Der englische Patient“) zugeschnitten. Beide harmonieren in dieser Romanze sehr gut miteinander. Es gibt eigentlich nichts herausragendes und nichts nachteiliges, so dass beide ihre Rollen gut und solide spielen.
Auch die weiteren Nebenrollen sind recht ordentlich durch Natasha Richardson
(„Ein Zwilling kommt selten allein“, „Nell“), Stanley Tucci („Road to Perdition“, „America\'s Sweethearts“) und Bob Hoskins („Letzte Runde“, „Duell – Enemy at the Gates“) besetzt und auch Tyler Posey spielt seine rolle als Ty gut.
„Manhatten Love Story“ ist eine nette Romanze die ich kurzweilig fand, aber kein Film der unbedingt hervorsticht. Die Rolle von J.Lo. ist ein wenig ähnlich wie mit anderen von ihr gespielten Rollen, in „Genug“ ist sie z.B. auch erst Kellnerin aus bescheidenen Verhältnissen und verliebt sich dann in einen reichen Schönling und auch in „Wedding Planer“ kommt sie ihrem Kunden näher. Die Rollen sind letzlich nicht außergewöhnlich anspruchsvoll und präsentieren uns auch immer eine sehr gut aussehende und durchgestylte Jennifer Lopez. Selbst in einfacher Kleidung sieht sie sehr gut aus und erst recht in aufwendigerer Kleidung. Letzendlich steigern alle Rollen den Marktwert, den Bekanntheitsgrad und das Vermögen von Jennifer. Alle Rollen benötigen keine ungewöhnlichen schauspielerischen Talente, sind aber auch immer so ausgelegt, dass der Hauptteil der Zuschauer sich nett unterhalten fühlt.
An einigen Stellen ist es nicht immer logisch bzw. muss man sich seinen Teil denken (z.B. am Anfang des Films: ist Marisa eigentlich geschieden, lebt sie nur getrennt oder ist ihr Mann/Partner immer nur geschäftlich viel unterwegs?). Auch die Rede-Probleme des Sohns sind nur nette Story Auffüller. Und die kurze Andeutung von Kritik an Politikern und deren Reden und Versprechungen und den Politischen Problematiken (z.B. war ein Politiker schon mal länger in der Bronx und wäre es nicht sinnvoller anstatt für ein Wohltätigkeits-Bankett 2.500 US$ auszugeben, ein Teil des Geldes gleich den Bedürftigen zu geben), sind nur kleine Auffüller – die niemanden wirklich schaden.
Ralp Fiennes spielt die Rolle als Strahlemann auch überzeugend und läuft als gut gelaunter, grinsender Leicht-Politiker mit Hundeblick durch die Gegend.
Den Anforderung an das Drehbuch, den Film und die Rollen werden auf jeden Fall alle gerecht.
Der Film erinnert mich stark an eine Mischung aus „Pretty Woman“ und „Aschenputtel“ und dürfte bestimmt Frauen ein Tick besser gefallen als Männern.
„Manhattan Love Story“ ist eine seichte Romanze, die mich 105 Minuten unterhalten hat, nicht mehr und nicht weniger. Ganz sicher muß man dafür keine 9 Euro ausgeben. Also, nutzt den Kinotag oder warte darauf, dass er in der Videothek zu haben ist. Ich finde der Film ist 4-5 Euro Wert.
Mehr über den Film, die Schauspieler usw. könnt ihr euch auf der Homepage: http://www.manhattan-love-story.de/ ansehen.
Auf jeden Fall ist er besser als die vor ein paar Wochen gesehen Preview von dem Film „Boat Trip“.
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel.
Allgemeines:
Maid In Manhattan
Romanze, USA 2002
ca. 105 Minute
Start: 06.03.2003
FSK ab 0 Jahre
Regie: Wayne Wang
Darsteller: Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Tyler Posey, Bob Hoskins, Stanley Tucci
Drehbuch: Kevin Wade, Edmond Dantes
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Produzenten: Elaine Goldsmith-Thomas, Deborah Schindler, Paul Schiff
Ausführende- / Koproduzenten: Charles Newirth, Benny Medina, Richard Baratta
Schnitt: Craig McKay
Ton: Allan Byer
Inhalt:
Marisa Ventura (Jennifer Lopez) lebt mit ihrem zehnjährigen Sohn Ty (Tyler Posey) in der New Yorker Bronx. Ihren Sohn zieht sie alleine auf und der Vater kommt selbst zu Schulauftritten seines Sohnes nicht, da er immer etwas anderes zu tun hat. Zur Arbeit fährt sie jeden Tag mit der Metro nach Manhattan in das Nobelhotel Beresford, denn dort ist sie als Zimmermädchen angestellt. Ihre Arbeit verrichtet sie sehr sorgsam, achtet auch auf die kleinsten Details und kommt auch immer den Wünschen der Gäste nach. Allerdings würde sie auch gerne ins Management wechseln, doch selbst als eine Managementstelle mit internen Arbeitskräften besetzt werden soll, gibt sie ihre Bewerbungsunterlagen nicht ab.
An einem Wochenende an dem Ty’s Vater wieder einmal abgesagt hat, nimmt Marisa ihren Sohn mit auf die Arbeit, weil sie keine andere Unterbringungsmöglichkeit hat. An diesem Wochenende ist auch der Senatsanwärter Christopher Marshall (Ralph Fiennes) in dem Luxushotel abgestiegen.
Als Marisa mit ihrer Kollegin die Park Suite auf Vordermann bringt, entdecken sie dort zur Probe ausgeliehene D&G Klamotten im Wert von ca. 5.000 US$. Von ihrer Kollegin lässt sich Marisa dazu überreden diese teuren Klamotten lediglich einmal anzuprobieren.
In der Zwischenzeit hat Ty im Aufzug Christopher Marshall kennen gelernt, da Ty gerne mit ihm und seinem Hund Rufus spazieren gehen möchte, machte er sich auf den Weg zu seiner Mutter um sie um Erlaubnis zu Fragen. Nichts ahnend öffnet Marisas Kollegin die Tür und lässt Ty hinein, dieser ist ganz erstaunt seine Mutter in den noblen Klamotten in der Suite zu sehen. Nicht nur Ty, sondern auch der gutaussehende Senatsanwärter kommt zur Tür herein und ist hin und weg. So kommt es das Marisa auf das schmeichelhafte Angebot zu einem Spaziergang eingeht und so kommen sich Christopher und Marisa etwas näher, natürlich beobachtet von der Presse.
Zurück im Hotel schickt Christopher eine Nachricht in die Park Suite mit der Einladung zum Essen. Caroline Lane (Natasha Richardson) die eigentlich Bewohnerin der Suite ist ganz hin- und weg und will sich den Junggesellen angeln. Christopher ist natürlich ganz perplex als die wirkliche Caroline in seine Suite auftaucht. Da Marisa an diesem Tag auch in der Suite bewirtet, ist natürlich auch einiges an Geschick gefragt um nicht entdeckt zu werden. Ihr Kollege Lionel Bloch (Bob Hoskins) ahnt etwas, versucht aber ihr zu helfen.
Zwischenzeitlich hat Marisas Kollegin Paula Burns (Frances Conroy) die Bewerbungsunterlagen ohne das Wissen von Marisa beim Hotel Management abgegeben und widererwarten hat Marisa auch gewisse Chance die Stelle zu bekommen.
Damit dies auch gelingt, muss sie aber die „Affäre“ mit Christopher Marshall beenden, dafür nimmt sie seine Einladung zu einem Wohltätigkeitsempfang an und wird mit Hilfe der Hotelkollegen und von teuren Klamotten und Schmuck in eine Prinzessin verwandelt. Anstatt die Beziehung zu beenden,...
So langsam scheinen auch andere hinter das Versteckspiel von Marisa zukommen...
An dieser Stelle wird nicht mehr verraten, wer mehr wissen will muss sich den Film schon selbst anschauen.
Wie geht es weiter? Fliegt die wahre Identität von Marisa auf? Wie würde sich dann der Senatsanwärter verhalten? Und das Management? Was führt Frau Lane im Schilde? Wie geht der Empfangsabend weiter?
Rollen:
Marisa Ventura - Jennifer Lopez
Christopher Marshall - Ralph Fiennes
Caroline Lane - Natasha Richardson
Jerry Siegel - Stanley Tucci
Ty Ventura - Tyler Posey
Paula Burns - Frances Conroy
John Bextrum - Christopher Eigeman
Rachel Hoffberg - Amy Sedaris
Stephanie Kehoe - Marissa Matrone
Veronica Ventura - Priscilla Lopez
Lionel Bloch - Bob Hoskins
Kuschelwuschel\'s Meinung und Fazit:
Der Film ist ganz auf die beiden Hauptakteuere Jennifer Lopez („Genug“, „Wedding Planner“, „Out of Sight“) und Ralph Fiennes („Roter Drache“, „Der englische Patient“) zugeschnitten. Beide harmonieren in dieser Romanze sehr gut miteinander. Es gibt eigentlich nichts herausragendes und nichts nachteiliges, so dass beide ihre Rollen gut und solide spielen.
Auch die weiteren Nebenrollen sind recht ordentlich durch Natasha Richardson
(„Ein Zwilling kommt selten allein“, „Nell“), Stanley Tucci („Road to Perdition“, „America\'s Sweethearts“) und Bob Hoskins („Letzte Runde“, „Duell – Enemy at the Gates“) besetzt und auch Tyler Posey spielt seine rolle als Ty gut.
„Manhatten Love Story“ ist eine nette Romanze die ich kurzweilig fand, aber kein Film der unbedingt hervorsticht. Die Rolle von J.Lo. ist ein wenig ähnlich wie mit anderen von ihr gespielten Rollen, in „Genug“ ist sie z.B. auch erst Kellnerin aus bescheidenen Verhältnissen und verliebt sich dann in einen reichen Schönling und auch in „Wedding Planer“ kommt sie ihrem Kunden näher. Die Rollen sind letzlich nicht außergewöhnlich anspruchsvoll und präsentieren uns auch immer eine sehr gut aussehende und durchgestylte Jennifer Lopez. Selbst in einfacher Kleidung sieht sie sehr gut aus und erst recht in aufwendigerer Kleidung. Letzendlich steigern alle Rollen den Marktwert, den Bekanntheitsgrad und das Vermögen von Jennifer. Alle Rollen benötigen keine ungewöhnlichen schauspielerischen Talente, sind aber auch immer so ausgelegt, dass der Hauptteil der Zuschauer sich nett unterhalten fühlt.
An einigen Stellen ist es nicht immer logisch bzw. muss man sich seinen Teil denken (z.B. am Anfang des Films: ist Marisa eigentlich geschieden, lebt sie nur getrennt oder ist ihr Mann/Partner immer nur geschäftlich viel unterwegs?). Auch die Rede-Probleme des Sohns sind nur nette Story Auffüller. Und die kurze Andeutung von Kritik an Politikern und deren Reden und Versprechungen und den Politischen Problematiken (z.B. war ein Politiker schon mal länger in der Bronx und wäre es nicht sinnvoller anstatt für ein Wohltätigkeits-Bankett 2.500 US$ auszugeben, ein Teil des Geldes gleich den Bedürftigen zu geben), sind nur kleine Auffüller – die niemanden wirklich schaden.
Ralp Fiennes spielt die Rolle als Strahlemann auch überzeugend und läuft als gut gelaunter, grinsender Leicht-Politiker mit Hundeblick durch die Gegend.
Den Anforderung an das Drehbuch, den Film und die Rollen werden auf jeden Fall alle gerecht.
Der Film erinnert mich stark an eine Mischung aus „Pretty Woman“ und „Aschenputtel“ und dürfte bestimmt Frauen ein Tick besser gefallen als Männern.
„Manhattan Love Story“ ist eine seichte Romanze, die mich 105 Minuten unterhalten hat, nicht mehr und nicht weniger. Ganz sicher muß man dafür keine 9 Euro ausgeben. Also, nutzt den Kinotag oder warte darauf, dass er in der Videothek zu haben ist. Ich finde der Film ist 4-5 Euro Wert.
Mehr über den Film, die Schauspieler usw. könnt ihr euch auf der Homepage: http://www.manhattan-love-story.de/ ansehen.
Auf jeden Fall ist er besser als die vor ein paar Wochen gesehen Preview von dem Film „Boat Trip“.
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel.
Bewerten / Kommentar schreiben