Hunde von Riga (Taschenbuch) / Henning Mankell Testbericht

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Erfahrungsbericht von Gozo-Bernie

Der zweite Mankell - bei mir und in der Reihenfolge des Erscheinens der Baende

Pro:

Spannend und viel Hintergrund, sehr realitaetsnah!

Kontra:

Etwas schwaecher als z.B. 'Die fuenfte Frau'

Empfehlung:

Ja

Natuerlich koennt ihr nachsehen und mich berichtigen, wenn ihr die Ueberschrift nicht glauben wollt. Ich weiss, dass dieser Band jetzt auf Platz drei in der Reihe ueber (Haupt-)Kommissar Wallander und sein Team steht, denn es wurde ein neuer Band von Henning Mankell verfasst und als 'Wallanders erster Fall' vorangestellt. Warum man das jetzt hier macht, was man sonst aus Fernsehserien kennt, wobei dort aber der Film immer vor Beginn der Serie laueft (deshalb Pilotfilm), woher soll ich das wissen? Vielleicht fiel dem Autor nichts anderes ein und er konnte viele Angaben ueber seinen Helden Wallander recyceln, die in den 'Folgebaenden' schon mal erwaehnt sind.
Egal, wenden wir uns dem 'echten' 2. Band zu, den Hunden von Riga.

Auch dieser Band ist bei dtv erschienen. Die Ausgabe die ich habe sieht aus wie oben abgebildet. Erscheinungsjahr ist urspruenglich 2000 und ich habe die 4. Auflage (auch noch 2000) aus dem Kulturzentrum Bruno Herding in Catania. Sie traegt die ISBN 3-423-20294-7 und hat genau 350 Seiten (offiziell - ich habe wieder was dazu gelernt auf meine alten Tage, und weiss jetzt warum ich immer auf andere Seitenzahlen kam bisher: es wird die letzte Seite gezaehlt, die eine Seitenzahl hat. Ich habe natuerlich immer die Textseiten weitergezaehlt - ist mir auch nach wie vor logischer, denn man zaehlt ja auch die Seiten 1 - 4 oder 6 mit am Anfang eines Buches, die in der Regel noch keine Seitenzahl haben). Er kostete DM 18.50 und ist jetzt in gleicher Aufmachung fuer Euro 9.90 zu haben. Es gibt allerdings eine andere Taschenbuchausgabe, ebenfalls von dtv, fuer nur 6.-- Euro.

Die Uebersetzung stammt von Paul Berf und Barbara Sirges. Daraus erstmal wieder ein Leseprobe (ich hab das mit den Textproben uebrigens zuerst oefter bei Fluetie gesehen hier bei yopi und finde es recht gut)

LESEPROBE

Der strenge Geruch feuchter Wolle.
So würde sich Kurt Wallander an seine Autofahrt durch Riga in jener Nacht erinnern. Er hatte sich geduckt und auf ' den Rücksitz gesetzt, und noch bevor sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnen konnten, hatten unbekannte Hände ihm hastig eine Kapuze über den Kopf gezogen. Sie hatte nach Wolle gerochen, und als ihm allmählich der Schweiß aus den Poren drang, hatte seine Haut angefangen zu jucken. Aber seine Angst, das beklemmende Gefühl, daß etwas nicht stimmte, ganz und gar nicht stimmte, war wie weggeblasen, als er auf dem Rücksitz lag. Eine Stimme, von der er annahm, daß sie zu den Händen gehörte, die ihm die Kapuze über den Kopf gezogen hatten, redete beruhigend auf ihn ein. We are no terrorists. We just have to be cautious. Er hatte die Stimme des Anrufers wiedererkannt, die Stimme, die nach Herrn Eckers gefragt hatte, um sich dann dafür zu entschuldigen, sich verwählt zu haben. Die beruhigende Stimme klang überzeugend, und später dachte er daß die Menschen in den chaotischen und zerfallenden Staaten Osteuropas genau dies lernen mußten. Völlig überzeugend zu wirken, wenn sie beteuerten, daß es nichts Bedrohliches gab, wenn in Wirklichkeit alles bedrohlich war.
Das Auto war unbequem. Das Motorengeräusch sagte ihm, daß es ein russisches Fabrikat war, vermutlich ein Lada. Er konnte nicht herausfinden, wie viele Menschen sich im Auto befanden, es waren mindestens zwei, denn vor ihm saß jemand, der hustete und fuhr und neben ihm saß der Mann, der beruhigend auf ihn eingeredet hatte. Hin und wieder, wenn eines der Fenster heruntergekurbelt wurde, damit der Zigarettenrauch abziehen konnte, drang ein kalter Luftzug an sein Gesicht. Für einen kurzen Moment meinte er einen schwachen Parfümgeruch im Auto wahrzunehmen, Baiba Liepas Parfüm, aber im nächsten Moment begriff er daß dies Einbildung oder vielleicht Wunschdenken war. Es war unmöglich herauszufinden, ob sie langsam oder schnell fuhren. Aber plötzlich veränderte sich der Straßenbelag, und er nahm an, daß sie die Stadt hinter sich gelassen hatten. Von Zeit zu Zeit wurde der Wagen abgebremst und bog ab, einmal fuhren sie durch einen Kreisverkehr. Er versuchte zu schätzen, wie lange sie unterwegs waren, hatte aber bald jedes Zeitgefühl verloren. Endlich endete die Fahrt irgendwo. Der Wagen bog ein letztes Mal ab und rumpelte und holperte, als fahre er querfeldein. Der Fahrer schaltete den Motor ab, die Türen wurden geöffnet, und man half ihm aus dem Wagen.
Es war kalt, und er meinte den Geruch von Tannen wahrzunehmen. Jemand hielt ihn am Arm, damit er nicht stolperte. Er wurde eine Treppe hinaufgeführt, eine Tür quietschte in den Scharnieren, und er betrat einen Raum, in dem es warm war. Der Geruch von Petroleum schlug ihm entgegen, und plötzlich wurde ihm die Kapuze vom Kopf gezogen. Er erschrak, weil er plötzlich wieder sehen konnte. Der Schock war jetzt größer als vorhin, als man ihm die Kapuze über das Gesicht gestülpt hatte. Der Raum war länglich und hatte grobgezimmerte Holzwände, und sein erster Gedanke war daß er sich in einer Art Jagdhütte befand. Ein Hirschkopf hing über einem offenen Kamin an der Wand, die Möbel im Raum waren aus hellem Holz gefertigt, und zwei Petroleumlampen bildeten die einzige Beleuchtung.
Der Mann mit der beruhigenden Stimme ergriff wieder das Wort. Sein Gesicht entsprach nicht dem Bild, das Wallander sich gemacht hatte - soweit er sich überhaupt ein Bild gemacht hatte. Der Mann war klein gewachsen und ungeheuer mager als habe er ein schweres Leiden durchgemacht oder sich frei willig einer Hungerkur unterzogen. Das Gesicht war blaß, eine dicke Hornbrille schien allzu groß und schwer auf seinen Backenknochen zu ruhen, und Wallander konnte nicht sagen, ob der Mann fünfundzwanzig oder fünfzig war. Er lächelte jedenfalls und zeigte auf einen Stuhl. Wallander setzte sich. Sit down, please, sagte der Mann mit der ruhigen Stimme. Aus der Dunkelheit tauchte lautlos ein anderer Mann mit einer Thermoskanne und ein paar Tassen auf. Vielleicht ist es der Fahrer dachte Wallander. Er war älter dunkelhaarig, ein Mensch, der selten zu lächeln schien. Wallander bekam eine Tasse Tee, die zwei Männer setzten sich an die andere Seite des Tisches, und der Fahrer drehte vorsichtig den Docht der Petroleumlampe hoch. Ein fast unhörbares Geräusch drang an Wallanders Ohr. Es kam aus der Dunkelheit jenseits des Lichtkegels, den die Petroleumlampen verbreiteten. Hier ist noch jemand, dachte er. Jemand, der gewartet hat, jemand, der Tee gekocht hat.
»Außer Tee können wir Ihnen leider nichts anbieten«, sagte der Mann mit der beruhigenden Stimme. »Aber Sie haben ja zu Abend gegessen, kurz bevor wir Sie abgeholt haben, Herr Wallander. Wir werden Sie auch nicht lange aufhalten.«
Etwas an diesen Worten machte Wallander wütend. Solange er Herr Eckers gewesen war hatte er noch das Gefühl gehabt, daß ihn das Ganze eigentlich persönlich gar nichts anging. Aber jetzt war er Herr Wallander, und von ihren unsichtbaren Gucklöchern aus hatten sie ihn überwacht, hatten ihn essen sehen und nur den kleinen Fehler begangen, wenige Sekunden zu früh anzurufen, noch bevor er dazu gekommen war die Tür zu seinem Zimmer aufzuschließen.

»Ich habe allen Grund, Ihnen zu mißtrauen«, sagte er. »Ich weiß nicht einmal, wer Sie sind. Wo ist Baiba Liepa, die Witwe des Majors?«
»Sie müssen meine Unhöflichkeit entschuldigen. Mein Name ist Upitis. Sie können völlig beruhigt sein. Sobald unser Gespräch hier beendet ist, werden Sie in Ihr Hotel zurückkehren können. Das garantiere ich Ihnen.«
Upitis, dachte Wallander. Wie Herr Eckers. Wie auch immer er heißen mag, so heißt er bestimmt nicht.
»Die Garantie eines Unbekannten ist nichts wert«, sagte Wallander. »Sie entführen mich, mit einer Kapuze über dem Kopf.« (Hieß Kapuze wirklich hood?) »Ich bin auf Frau Liepas Bedingungen zu diesem Treffen eingegangen, weil ich ihren Mann kannte. Ich nahm an, sie könne mir etwas erzählen, was der Polizei Klarheit darüber verschafft, warum Major Liepa sterben mußte. Wer Sie sind, weiß ich nicht. Ich habe also allen Grund, Ihnen zu mißtrauen.«
Der Mann, der behauptete, Upitis zu heißen, nickte nachdenklich und zustimmend.
»Ich bin ganz Ihrer Meinung«, sagte er. »Aber Sie dürfen nicht glauben, daß wir ohne Grund so vorsichtig sind. Es handelt sich leider um unverzichtbare Vorsichtsmaßnahmen. Frau Liepa kann heute abend nicht bei uns sein. Aber ich spreche in ihrem Auftrag mit Ihnen.«
»Wie soll ich mir dessen sicher sein? Was wollen Sie eigentlich von mir?«
»Wir möchten, daß Sie uns helfen.«
»Warum glauben Sie, mir einen falschen Namen nennen zu müssen? Warum ein geheimer Treffpunkt?«
»Wie ich Ihnen bereits gesagt habe, ist dies leider notwendig. Sie sind noch nicht sehr lange in Lettland, Herr Wallander. Sie werden es später verstehen.«
»Wie soll ich Ihnen überhaupt helfen können?«
Wieder hörte er das kaum wahrnehmbare Geräusch aus der Dunkelheit hinter dem schwachen Lichtschein der Petroleumlampen. Baiba Liepa, dachte er. Sie zeigt sich nicht, aber sie ist hier, ganz in meiner Nähe.
»Sie müssen sich noch ein paar Minuten gedulden«, fuhr Upitis fort. »Lassen Sie mich etwas über Lettland erzählen.«
»Ist das wirklich nötig? Lettland ist ein Land wie andere Länder auch. Obwohl ich gestehen muß, daß ich die Landesfarben nicht kenne.«
»Ich glaube schon, daß es nötig ist. Wenn Sie sagen, unser Land sei wie alle anderen Länder auch, wird mir klar, daß es gewisse Dinge gibt, die Sie unbedingt verstehen müssen.«
Wallander nahm einen Schluck von dem lauwarmen Tee. Er versuchte, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Er glaubte aus den Augenwinkeln einen schwachen Lichtstreifen sehen zu können. Möglicherweise eine Tür, die nicht ganz geschlos sen war.
Der Fahrer wärmte sich die Hände an seiner Teetasse. Seine Augen waren geschlossen, und Wallander verstand, daß er sich ' nicht an dem Gespräch beteiligen würde.
»Wer sind Sie?« fragte er. »Lassen Sie mich wenigstens so viel wissen.«
»Wir sind Letten«, antwortete Upitis. »Wir sind zufällig während einer besonders unglücklichen Epoche in diesem gemarterten Land geboren worden, unsere Wege haben sich gekreuzt, und wir haben begriffen, daß wir eine gemeinsame Aufgabe haben, der wir uns nicht entziehen dürfen.«
»Major Liepa ...?« begann Wallander, ließ die Frage dann aber im Raum schweben.
»Lassen Sie mich von vorne anfangen«, sagte Upitis. »Sie müssen verstehen, daß unser Land sich am Rande eines endgültigen Zusammenbruchs befindet. Wie in den beiden anderen baltischen Staaten und den anderen Ländern, die von der Sowjetunion bisher wie Kolonien beherrscht wurden, versuchen die Menschen hier, jene Freiheit wiederzuerobern, die ihnen nach dem Zweiten Weltkrieg genommen wurde. Aber die Freiheit wird im Chaos geboren, Herr Wallander, und in den Schatten lauern Ungeheuer mit grausamen Absichten. Es wäre ein katastrophaler Irrtum zu glauben, man könne einfach für oder gegen die Freiheit sein. Die Freiheit hat viele Gesichter.«"

Die Rechte liegen natuerlich bei dtv (bzw. Deutscher Taschenbuch Verlag, wie er sich ausschreibt). Die Textprobe stammt diesmal nicht ganz vom Anfang des Bandes, sondern wir sind schon mitten drin in der Geschichte - Der Kommissar ist bereits in Lettland, zum ersten Mal.

Am Anfang aber sitzt er in seinem Buero in Ystad, und erhaelt eine sonderbare Nachricht von einem seiner Mitarbeiter, naemlich die, dass ein Boot mit 2 Toten angetrieben werde - das sagte jedenfall ein anonymer Anrufer! Der Leser weiss das schon vorher, denn es wird ihm im Kapitel 1 verraten (in diesem Band ist das kein Prolog wie z.B. in 'Die fuenfte Frau'). Und damit beginnt der Fall, zunaechst noch recht 'uninteressant'. Doch auch die Polizei merkt sofort, dass da was nicht stimmt (naja, war ja diesmal leicht), dass es keine umgekommenen Schiffbruechigen sind. Die Maenner wurden erschossen.

Warum, wieso - und wie lange sind sie schon tot? Letzteres laesst sich einigermassen klaeren, ca. 1 Woche, und auch dass die Maenner aus dem Ostblock stammen. Der Rest? Und dann macht Wallander's Team, er ist verantwortlich dafuer, noch gravierende Fehler, das Boot wird nicht weiter untersucht - und dann der Polizei auch noch geklaut! Zu dem Zeitpunkt ist wegen der problematischen Beziehungen zu den Ostblockstaaten, bereits das Aussenministerium eingeschaltet worden, es wurden zwei weitere Beamten aus Stockholm nach Ystad geschickt, ja und auch ein lettischer Polizist, sein Rang Major, ist angekommen um bei den Ermittlungen zu helfen, denn die Toten wurden als Letten identifiziert.

Es geht um Rauschgiftschmuggel - log! Aber warum wurden die Maenner ermordet, warum wurde das Boot angekuendigt und von wem, und geklaut!

Und wer steckt insgesamt hinter der ganzen Sache, die 'russische Mafia' - warum schickte Lettland so schnell einen Beamten?.

Der ueberlebt seine Reise nach Schweden nicht lange, denn am Tag seiner Rueckkehr in seine Heimat (samt der Toten, die man der lettischen Polizei fuer weitere Nachforschungen ueberliess - In Ystad werden die Akten geschlossen) wird er ermordet.

Und jetzt deja vu: die Letten fordern Kommisar Wallander zur Unterstuetzung an. Dem faellt nach kurzer Eingewoehnungszeit einiges auf, vor allem auch, dass er staendig ueberwacht wird (bis hin zu Wanzen zum Abhoeren). Und die Witwe des ermordeten Majors Laipis, welche Rolle spielt sie, was weiss sie? Dann die 'Entfuehrungs'-Geschichte aus der Leseprobe. Und dann - werden die Akten wieder geschlossen, gerade als Wallander so richtig einsteigen will muss er zurueck nach Schweden. Und dabei fing doch gerade seine Liebe zu der Witwe Baiba an (das die weiter geht, weiss man z.B. aus 'Die fuenfte Frau')

Er wird gebeten wieder zu kommen - inoffiziell, ja anonym mit falscher Identitaet.

Mehr nicht zum Inhalt des Buches.

Meine Meinung laesst sich sehr kurz schreiben: Empfehlung. Ein bisschen mehr ist bereits oben im Text, und noch einmal: ganz toll wie die politischen Zusammenhaenge vom Autor herausgearbeteit sind. Auch wenn manches etwas unwahrscheinlich klingt, z.B. die tolle Organisation der lettischen Gruppe. Und wie leicht kann man im Archiv der lettischen (noch unter sowjetischer Kontrolle sthenden) Polizei eine Akte klauen - als Aussenstehender? Erinnerungen bei mir an Romane von Robert Ludlum! Fehlt nur der Hubschraubereinsatz - oder hatten die Letten 1991 keine?

Die Sprache in dem Buch ist meines Erachtens nicht so gelungen wie im andeen von mir besprochenen Band. Ich neme an ein Problem der Uebersetzung - oder war Mankell noch nicht so 'gut'?

Lest das Buch, kauft es zum Sonderpreis oder gebraucht! In der Bibliothek Bruno Herding in Catania ist leider derzeit kein weiterer Mankell - ich werde ihn vermissen bis dort die naechste Spende ankommt!

Gozo-Bernie
21.0306

77 Bewertungen, 26 Kommentare

  • anonym

    08.10.2006, 19:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Yopi geht wieder- man sollte es nutzen solang man kann

  • anonym

    04.10.2006, 21:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    der Film war auch gut

  • Estha

    19.05.2006, 00:20 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse geschrieben ;o) ... lg susi -->--->---@

  • Zuckermaus29

    15.04.2006, 01:14 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    "sh" von mir für Dich :o) <br/>Liebe Grüße <br/>Jeanny

  • Venezianerin_2005

    07.04.2006, 00:27 Uhr von Venezianerin_2005
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH + LG <br/>Ina

  • TheBestGirl

    03.04.2006, 15:06 Uhr von TheBestGirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - lg sarah

  • misscindy

    31.03.2006, 11:49 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht, liebe Grüße von Sylvia :-)

  • absinth_girl

    31.03.2006, 02:48 Uhr von absinth_girl
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner und hilfreicher beitrag

  • schnekuesschen

    28.03.2006, 21:44 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht....LG Sandy

  • feldhase

    24.03.2006, 01:13 Uhr von feldhase
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - LG vom Feldhasen

  • anonym

    22.03.2006, 18:16 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh

  • Fluetie

    22.03.2006, 18:04 Uhr von Fluetie
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Dirk

  • Madrianda

    22.03.2006, 16:34 Uhr von Madrianda
    Bewertung: sehr hilfreich

    """sh! "" Gruß Beate :-)

  • Django006

    21.03.2006, 16:39 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :o))))

  • angeltearz82

    21.03.2006, 15:19 Uhr von angeltearz82
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und liebe Grüße, Angel

  • Wegeno

    21.03.2006, 14:51 Uhr von Wegeno
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter, übersichtlicher und informativer Bericht. ( Über Gegenlesungen freue ich mich natürlich immer ) Gruß Werner

  • anonym

    21.03.2006, 14:33 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    *** sh & lg *** Lg, Christina

  • PoisonAngel

    21.03.2006, 14:33 Uhr von PoisonAngel
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht! LG, Nicole

  • Naffy

    21.03.2006, 14:33 Uhr von Naffy
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b><u><i>Gruß Naffy</i></b></u> <br/>

  • kesseKirsche

    21.03.2006, 14:12 Uhr von kesseKirsche
    Bewertung: sehr hilfreich

    #### SH ##### Lg Nicole

  • Kranich

    21.03.2006, 14:10 Uhr von Kranich
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - *Danke für gute Bewertungen*

  • swissflyer

    21.03.2006, 13:47 Uhr von swissflyer
    Bewertung: sehr hilfreich

    ######### <br/>###S H### <br/>######### <br/> <br/>Liebe Grüsse, der Patrik :-)

  • topfmops

    21.03.2006, 13:30 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    er Bericht; vieles dickes Dankeschön für diese Empfehlung!!! Du weißt das: Wer andere zum Lesen animiert, verdient es nicht anders: ein so etwas von bollenfettes 'SH' wie es hier steht.

  • kakaue

    21.03.2006, 13:24 Uhr von kakaue
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Gesamteindruck, <br/>

  • sascha6525

    21.03.2006, 13:16 Uhr von sascha6525
    Bewertung: sehr hilfreich

    <font face=Georgia, "Times New Roman", Times> <br/><center><strong><u>lg, Sascha6525</u></strong></center> <br/>

  • morla

    21.03.2006, 13:14 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>