Der Tod in Venedig (Taschenbuch) / Thomas Mann Testbericht
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Erfahrungsbericht von BlackDog7
Seuche in Venedig
Pro:
sehr interessante Geschichte, Einband ist sehr gut
Kontra:
zu Beginn nicht sehr leicht zu verstehen
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Testberichtleser und Testberichtleserinnen!
Ich selbst habe mir das Buch für den Untericht angeschafft und es lässt sich nicht ganz einfach lesen.
1.Inhaltsangabe
2.Eigene Meinung
1.Inhaltsangabe
In dieser Novelle beschreibt Thomas Mann, wie der 50-jähriger Schriftsteller Gustav von Aschenbach in einer Schaffenskrise steckt und daraufhin eine Reise nach Venedig unternimmt. Er trifft dort auf eine polnische Familie, die in dem gleichen Hotel wohnt, wie Aschenbach. Der Junge der polnische Familie sticht Aschenbach besonders ins Auge. Zu beginn beobachtet Aschenbach diesen Jungen von 14 Jahren mit dem Namen Tadzio nur. Aber mit der Zeit muss Aschenbach sich eingestehen, dass er sich in ihn verliebt hat. Zu dieser Zeit ist in Venedig die Cholera. Aschenbach bleibt trotz Warnungen in Venedig, weil er Angst hat Tadzio nicht wieder zu sehen. Tadzio erwidert mit der Zeit die Blicke Aschenbachs, aber es wird nicht beschrieben, ob Tadzio sich von Aschenbach angezogen fühlt. Aschenbach erkrankt an dieser Krankheit und bevor er stirbt, sieht er ein letztes Mal seinen "göttlichen" Tadzio.
2.Eigene Meinung
Ich selbst musste dich durch dieses Buch kämpfen und finde, dass es sich zu Beginn sehr schwer lesen lässt. Thomas Mann verwendet sehr lange verschachtelte Sätze, die man nur sehr sschwer versteht und ich musste oft einige Sätze mehrmals lesen um dessen Inhalt zu verstehen. Ab dem 2. Kapitel habe ich mich an die langen Sätze gewöhnt. Ich finde die Geschichte ist sehr interressent und lääst sich auch relativ gut verstehen, wenn man sich in den Satzbau von Thomas Mann hineingefunden hat. Desweiteren lässt sich das Buch schwer lesen, da oft Vergleiche mit der Götterwelt vorkommen. Wenn man davon keine Ahnung hat, ist man über diese Vergleiche erst einmal verwundert, aber man dieses Buch auch ohne Kenntnisse über Götter lesen, da man die Ausssagen trotzdem versteht.
Ich selbst finde die Geschichte sehr gut, aber man braucht eine Weile um alles zu erfassen, da die Sätze doch recht lang und verschachtelt sind. Dieses Buch ist für alle, die beim lesen gern über die Inhalte knobeln und anspruchsvoll. Der Preis von 6,90 ist noch in Ordnung. Der Einband ist sehr gut und stabil.
Ich selbst habe mir das Buch für den Untericht angeschafft und es lässt sich nicht ganz einfach lesen.
1.Inhaltsangabe
2.Eigene Meinung
1.Inhaltsangabe
In dieser Novelle beschreibt Thomas Mann, wie der 50-jähriger Schriftsteller Gustav von Aschenbach in einer Schaffenskrise steckt und daraufhin eine Reise nach Venedig unternimmt. Er trifft dort auf eine polnische Familie, die in dem gleichen Hotel wohnt, wie Aschenbach. Der Junge der polnische Familie sticht Aschenbach besonders ins Auge. Zu beginn beobachtet Aschenbach diesen Jungen von 14 Jahren mit dem Namen Tadzio nur. Aber mit der Zeit muss Aschenbach sich eingestehen, dass er sich in ihn verliebt hat. Zu dieser Zeit ist in Venedig die Cholera. Aschenbach bleibt trotz Warnungen in Venedig, weil er Angst hat Tadzio nicht wieder zu sehen. Tadzio erwidert mit der Zeit die Blicke Aschenbachs, aber es wird nicht beschrieben, ob Tadzio sich von Aschenbach angezogen fühlt. Aschenbach erkrankt an dieser Krankheit und bevor er stirbt, sieht er ein letztes Mal seinen "göttlichen" Tadzio.
2.Eigene Meinung
Ich selbst musste dich durch dieses Buch kämpfen und finde, dass es sich zu Beginn sehr schwer lesen lässt. Thomas Mann verwendet sehr lange verschachtelte Sätze, die man nur sehr sschwer versteht und ich musste oft einige Sätze mehrmals lesen um dessen Inhalt zu verstehen. Ab dem 2. Kapitel habe ich mich an die langen Sätze gewöhnt. Ich finde die Geschichte ist sehr interressent und lääst sich auch relativ gut verstehen, wenn man sich in den Satzbau von Thomas Mann hineingefunden hat. Desweiteren lässt sich das Buch schwer lesen, da oft Vergleiche mit der Götterwelt vorkommen. Wenn man davon keine Ahnung hat, ist man über diese Vergleiche erst einmal verwundert, aber man dieses Buch auch ohne Kenntnisse über Götter lesen, da man die Ausssagen trotzdem versteht.
Ich selbst finde die Geschichte sehr gut, aber man braucht eine Weile um alles zu erfassen, da die Sätze doch recht lang und verschachtelt sind. Dieses Buch ist für alle, die beim lesen gern über die Inhalte knobeln und anspruchsvoll. Der Preis von 6,90 ist noch in Ordnung. Der Einband ist sehr gut und stabil.
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.12.2005, 12:23 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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