Mariah Carey Testbericht
ab 8,13 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von egonman
Abgesang mit 32 Millionen !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Mariah Carey“
Nach mehreren Zusammenbrüchen und dem Flop ihres letzten Albums gibt EMI dem amerikanischen Star den Laufpass !
Vorzeitiges Ende eines der größten Platten-Verträge der Geschichte : 32 Millionen Euro erhält US-Popsängerin „Mariah Carey“ (32) vom Musik-Konzern EMI dafür , dass sie dort keine Alben mehr aufnimmt . Der Vertrag hätte „Carey“ rund 114 Millionen Euro einbringen sollen , nach einem Nerven-Zusammenbruch und einem angeblichen Selbst-Mord-Versuch „Careys“ aber ist es damit jetzt vorbei . Die höhe des „goldenen Hand-Schlags“ für „Carey“ wurde in London in einer Mitteilung für die Börse publik gemacht . EMI Group plc trat damit anfänglichen Gerüchten über eine 57 Millionen Euro schwere Abfindung entgegen .
Im April 2001 hatte die zu EMI gehörende Platten-Firma Virgin einen Vertrag mit „Carey“ geschlossen , nachdem diese das Sony-Label ihres EX-Mannes Tommy Mottola verlassen hatte . Der Rekord-Vertrag sah vor , dass sie fünf Alben produzieren und dafür mindestens 114 Millionen Euro erhalten sollte . Der vertrag wurde nun nach nur einem Album („Glitter“) beendet , das mit zwei Millionen verkauften Exemplaren weit hinter den Erwartungen zurückblieb . Auf dem Höhe-Punkt ihrer Karriere hatte „Carey“ 20 Millionen „Music Box“ – Alben verkauft .
„Careys“ Karriere hatte Ende Juli mit einem Nerven-Zusammenbruch eine dramatische Wende genommen . Offensichtlich ausgebrannt und mitgenommen durch das Ende einer Beziehung zu dem auch als „mexikanischen Elvis“ apostrophierten Luis Miguel (31) erlitt sie einen schweren Nerven-Zusammenbruch und wurde blutend ins Krankenhaus gebracht . Ihre Sprecherin bestritt aber , dass Schnitt-Wunden mit einem Selbst-Mord-Versuch zu tun hätten : Sie sei wohl in Glas gefallen . Die Künstlerin müsse sich wegen „extremer Erschöpfung“ ausruhen . „Carey“ befand sich danach in psychiatrischer Behandlung . Ihr Erstlings-Film , ebenfalls „Glitter“ betitelt , der wenig später erschien , wurde von der Kritik verrissen und war ein Miss-Erfolg . EMI trat noch Anfang des Jahres offiziell den Gerüchten über eine unmittelbar bevorstehende Vertrags-Auflösung entgegen . EMIs neuer Musik-Chef Alain Levy , der sein Amt im Oktober angetreten hatte , bemüht sich nach Informationen aus Branchen-Kreisen , das Unternehmen besser am Markt zu positionieren . Er habe den „zu teuren“ Vertrag mit „Carey“ als eine Altlast empfunden , die es galt zu beseitigen .
Nun gut es ist bei ihr nicht alles optimal gelaufen , aber sie direkt zu feuern finde ich nicht gut . Natürlich bin ich auch nicht für diese hohe Abfindung , aber wenn es doch so ist kann ich nicht verstehen das beide Seiten darüber nicht Stillschweigen vereinbaren , so das die Summe nicht an die Öffentlichkeit kommt . An den Äußerungen zum Beispiel des neuen Musik-Chefs kann man erkennen das es nur noch ums Geld geht , in diesem Fall ums Geld der Aktionäre des Unternehmens . Die Musik um die es an erster Stelle gehen sollte , ist weit in den Hintergrund geraten . Wenn die Kunden das merken , dann passiert das was jetzt überall in der Branche abgeht , der Verkauf von Musik ist rückläufig . Trotz allen negativen Meldungen bleibe ich weiterhin ein „Mariah Carey“ Fan !
Nach mehreren Zusammenbrüchen und dem Flop ihres letzten Albums gibt EMI dem amerikanischen Star den Laufpass !
Vorzeitiges Ende eines der größten Platten-Verträge der Geschichte : 32 Millionen Euro erhält US-Popsängerin „Mariah Carey“ (32) vom Musik-Konzern EMI dafür , dass sie dort keine Alben mehr aufnimmt . Der Vertrag hätte „Carey“ rund 114 Millionen Euro einbringen sollen , nach einem Nerven-Zusammenbruch und einem angeblichen Selbst-Mord-Versuch „Careys“ aber ist es damit jetzt vorbei . Die höhe des „goldenen Hand-Schlags“ für „Carey“ wurde in London in einer Mitteilung für die Börse publik gemacht . EMI Group plc trat damit anfänglichen Gerüchten über eine 57 Millionen Euro schwere Abfindung entgegen .
Im April 2001 hatte die zu EMI gehörende Platten-Firma Virgin einen Vertrag mit „Carey“ geschlossen , nachdem diese das Sony-Label ihres EX-Mannes Tommy Mottola verlassen hatte . Der Rekord-Vertrag sah vor , dass sie fünf Alben produzieren und dafür mindestens 114 Millionen Euro erhalten sollte . Der vertrag wurde nun nach nur einem Album („Glitter“) beendet , das mit zwei Millionen verkauften Exemplaren weit hinter den Erwartungen zurückblieb . Auf dem Höhe-Punkt ihrer Karriere hatte „Carey“ 20 Millionen „Music Box“ – Alben verkauft .
„Careys“ Karriere hatte Ende Juli mit einem Nerven-Zusammenbruch eine dramatische Wende genommen . Offensichtlich ausgebrannt und mitgenommen durch das Ende einer Beziehung zu dem auch als „mexikanischen Elvis“ apostrophierten Luis Miguel (31) erlitt sie einen schweren Nerven-Zusammenbruch und wurde blutend ins Krankenhaus gebracht . Ihre Sprecherin bestritt aber , dass Schnitt-Wunden mit einem Selbst-Mord-Versuch zu tun hätten : Sie sei wohl in Glas gefallen . Die Künstlerin müsse sich wegen „extremer Erschöpfung“ ausruhen . „Carey“ befand sich danach in psychiatrischer Behandlung . Ihr Erstlings-Film , ebenfalls „Glitter“ betitelt , der wenig später erschien , wurde von der Kritik verrissen und war ein Miss-Erfolg . EMI trat noch Anfang des Jahres offiziell den Gerüchten über eine unmittelbar bevorstehende Vertrags-Auflösung entgegen . EMIs neuer Musik-Chef Alain Levy , der sein Amt im Oktober angetreten hatte , bemüht sich nach Informationen aus Branchen-Kreisen , das Unternehmen besser am Markt zu positionieren . Er habe den „zu teuren“ Vertrag mit „Carey“ als eine Altlast empfunden , die es galt zu beseitigen .
Nun gut es ist bei ihr nicht alles optimal gelaufen , aber sie direkt zu feuern finde ich nicht gut . Natürlich bin ich auch nicht für diese hohe Abfindung , aber wenn es doch so ist kann ich nicht verstehen das beide Seiten darüber nicht Stillschweigen vereinbaren , so das die Summe nicht an die Öffentlichkeit kommt . An den Äußerungen zum Beispiel des neuen Musik-Chefs kann man erkennen das es nur noch ums Geld geht , in diesem Fall ums Geld der Aktionäre des Unternehmens . Die Musik um die es an erster Stelle gehen sollte , ist weit in den Hintergrund geraten . Wenn die Kunden das merken , dann passiert das was jetzt überall in der Branche abgeht , der Verkauf von Musik ist rückläufig . Trotz allen negativen Meldungen bleibe ich weiterhin ein „Mariah Carey“ Fan !
20 Bewertungen, 1 Kommentar
-
05.04.2002, 15:43 Uhr von Netti1982
Bewertung: sehr hilfreichgut geschrieben, MfG Netti
Bewerten / Kommentar schreiben