Matjessalat Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von bettybo
Matjes ? Was für ein Fisch ist das eigentlich.
Pro:
-
Kontra:
Leider sehr kalorienreich
Empfehlung:
Ja
Vorab möchte ich erwähnen, daß ich leider keine andere Kategorie gefunden habe und unter Zierfische wollte ich nicht schreiben, ich bitte daher um Nachsicht.
Der Matjes
Jetzt ist es wieder einmal soweit.
In Bremen ist die Matjessaison eröffnet worden und wir Norddeutsche schlagen wieder einmal kräftig zu.
Matjes ist nicht nur sehr wohlschmeckend, nein er ist auch ungemein gesund, denn er enthält sehr viel Omega 3, genauer gesagt, mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Aber was für ein Fisch ist eigentlich der Matjes genauer, tja -viele essen Ihn gerne, aber nur wenige wissen, wie ein Matjes entsteht. Ich habe ein bischen recherchiert und das ist dabei herausgekommen.
Matjes ist ein gekehlter, mildgesalzener gereifter Hering ohne erkennbaren Ansatz von Milch und Roggen. Viele meinen, ein Matjes zu werden, wäre das beste, was einem Hering so passieren könnte. Aber nicht jeder Hering kann so mir nichts dir nichts ein Mattjes werden.
Er muss \"jungfräulich\" sein, das bedeutet, er darf noch keine Geschlechtsprodukte, wie Milch und Roggen, gebildet haben, denn nur dann hat er den berühmten hohen Fettgehalt, der einen guten Matjes ausmacht.
Und wie verwandelt man den Hering nun zum Matjes?
Man nimmt den Fisch erst einmal so aus, dass ein Teil der Bauchspeicheldrüse erhalten bleibt. Diese Art des Ausnehmens nennt man Kehlen und wurde 1395 von einem Mann namens Wilhelm Beukelzoon erfunden.
Der am Hering verbleibende Teil der Bauchspeicheldrüse enthält fischeigene Enzyme, die Ihn dann reifen lassen. Er wird dann noch wenig gesalzen und dann in Fässern zur entgültigen Reife gelagert.
Am besten schmeckt der Matjes natürlich ganz frisch gekauft. Er hat dann einen feinen mild sahnigen Gechmack.
Wir essen Ihn am liebsten mit Kartoffen und einer Specksauce oder auch mit Bratkartoffeln.
Allerdings schmeckt der frische Matjes am Anfang der Saison so gut, daß man getrost die Beilagen weg lassen kann und einfach eine Scheibe Schwarzbrot dazu reicht.
Dann kann man nur noch sagen Bon Apetit
Der Matjes
Jetzt ist es wieder einmal soweit.
In Bremen ist die Matjessaison eröffnet worden und wir Norddeutsche schlagen wieder einmal kräftig zu.
Matjes ist nicht nur sehr wohlschmeckend, nein er ist auch ungemein gesund, denn er enthält sehr viel Omega 3, genauer gesagt, mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Aber was für ein Fisch ist eigentlich der Matjes genauer, tja -viele essen Ihn gerne, aber nur wenige wissen, wie ein Matjes entsteht. Ich habe ein bischen recherchiert und das ist dabei herausgekommen.
Matjes ist ein gekehlter, mildgesalzener gereifter Hering ohne erkennbaren Ansatz von Milch und Roggen. Viele meinen, ein Matjes zu werden, wäre das beste, was einem Hering so passieren könnte. Aber nicht jeder Hering kann so mir nichts dir nichts ein Mattjes werden.
Er muss \"jungfräulich\" sein, das bedeutet, er darf noch keine Geschlechtsprodukte, wie Milch und Roggen, gebildet haben, denn nur dann hat er den berühmten hohen Fettgehalt, der einen guten Matjes ausmacht.
Und wie verwandelt man den Hering nun zum Matjes?
Man nimmt den Fisch erst einmal so aus, dass ein Teil der Bauchspeicheldrüse erhalten bleibt. Diese Art des Ausnehmens nennt man Kehlen und wurde 1395 von einem Mann namens Wilhelm Beukelzoon erfunden.
Der am Hering verbleibende Teil der Bauchspeicheldrüse enthält fischeigene Enzyme, die Ihn dann reifen lassen. Er wird dann noch wenig gesalzen und dann in Fässern zur entgültigen Reife gelagert.
Am besten schmeckt der Matjes natürlich ganz frisch gekauft. Er hat dann einen feinen mild sahnigen Gechmack.
Wir essen Ihn am liebsten mit Kartoffen und einer Specksauce oder auch mit Bratkartoffeln.
Allerdings schmeckt der frische Matjes am Anfang der Saison so gut, daß man getrost die Beilagen weg lassen kann und einfach eine Scheibe Schwarzbrot dazu reicht.
Dann kann man nur noch sagen Bon Apetit
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