McDonald's Restaurant Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
- Wartezeit an der Kasse:
- Angebot:
- Geschmack:
- Sauberkeit:
- Platzangebot:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von Daverigger
Wo Du wolle ???
Pro:
Naja, Kinder haben da regelmäßig ihren Spass
Kontra:
Irgendwann merken auch Kinder wie grottig McDonalds im Vergleich zu anderen FastFood-Ketten ist
Empfehlung:
Nein
Betreten wir das Gelände einer Filiale dieser besagten Restaurantkette.
Was ist charakteristisch für das leicht anwidernde Flair? Bingo, die mindestens 10 Jahre alte, rostige Kinderrutsche mit einem halb verrotteten Ronald McDonald daneben auf dem Vorplatz. Ich habe selten Kinder auf diesen Dinger glücklich und zufrieden rutschen sehen. Liegt das an den vielen Metallsplittern die sich die kleinen in den Hintern reißen wenn sie rutschen oder an der Tatsache, dass sie von ihren Eltern auf diese Monster verbannt werden, wenn diese mal in Ruhe ihre klebrigen Mini-Burger verdrücken wollen? Ich weiß es nicht, und es ist mir eigentlich auch egal.
Betreten wir nun das Innere des Sündenpfuhls. Die Hauptklientel besteht aus Menschlichen Wesen unter 18 Jahren und ist leider nichts besseres gewohnt als alte Schuhsohlen zwischen zwei Pappstücken, bei McDonalds liebevoll „Hamburger“ getauft.
Einen mutigen Schritt weiter, und wir stehen vor der Verkaufstheke und sehen uns gezwungen, etwas auszuwählen. Was nehmen wir? Eines der überteuerten Menüs mit wenig Inhalt und zweifelhaftem Geschmack? Oder doch lieber die Beine in die Hand? Nein, diesmal rennen wir nicht angesichts dieser fiesen Auswahl davon, sondern stellen uns tapfer der suspekt anmutenden Auswahl an flachen Lebensmitteln.
Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die Burger als fade, jeder einzelne. Die Brötchenscheiben sind so schwabbelig wie Putzlappen, schmecken nach gar nichts und pappen einem eh nur die Gedärme zu. Das Burgerfleisch liegt sicher immer schon Wochenlang auf dem Bratenrost bevor es Verwendung findet, und das labberige Zeug das sich Salat schimpft gammelt in einem Tröpfchen \"Spezialsauce\" zwischen einer am Leben gescheiterten Tomatenscheibe und einer halbgaren Essiggurke vor sich dahin wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Alles in Allem kein besonders guter oder schmackhafter Eindruck.
Kommen wir nun zu den Getränken. Diese sind auch nicht viel besser, doch wenigstens werden sie nicht von McDonalds produziert. Die ganze Palette an üblichen Softdrinks ist anzutreffen, doch bestellt man und guckt in den Becher muss man schon schwer suchen um ein paar Tropfen zu finden, die sich vor Kälte zitternd zwischen den 10 Kilo Eiswürfeln versteckt halten und auf den nächsten Frühling warten. Ach ja, Kohlensäure ist ein Fremdwort. Was will man auch damit? Kann man eh nicht schmecken wenn man die Eiswürfel lutscht. Wenn!
Aber es gibt auch noch andere Lebensmittel bei McDonalds. Die Pommes sind meistens vor Magersucht ausgemergelt, schwimmen entweder in Salz oder haben noch nie davon gehört, dafür scheinen sie wenigstens das Wort Öl auch nicht zu kennen.
Und was den Süßkram angeht ... die paar Muffins und Donuts die in den Vitrinen herumvegetieren sind nicht der Rede wert, denn sie haben meist so viel Eigengeschmack wie ein Reiskräcker nach der Entgiftungskur. Nada!
Doch wir wollen uns nicht an Lappalien aufhalten, denn es geht schließlich nicht um den Geschmack, sondern um die gepflegte Kommunikation vor dem Essen. Ein Blick auf die Bedienung lässt einen zwar nicht verzagen, aber wenn diese dann zögerlich das Wort an einen richtet geht’s bei mir meistens los. Ist es denn ein solcher Luxus in Deutschland deutschsprechende Leute zu finden, die wenigstens anständig mit dem Kunden kommunizieren können? Ich war vor ein paar Monaten einmal aus Versehen bei McDonalds, da hat der Typ hinter der Kasse, die Nationalität konnte ich nicht bestimmen, irgendein Kauderwelsch von sich gegeben, um sich danach in Zeichensprache mit mir zu einigen, welche Sauce ich für meine Chicken Nuggets haben möchte. Dabei hatte ich nur einen Hamburger Royal TS bestellt.
Aber ich habe so oder so Mitleid mit den Leuten jenseits der Theke. Es ist schon ein hartes Los sein Leben ohne Unterleib fristen zu müssen. Ich habe jedenfalls noch nie Beine bei McDonalds in diesem Nirvana-ähnlichen Bereich hinter der Theke gesehen. Man vernimmt dort immer so vielsagende Kommandos wie \"Challahschuballerrrchko\" oder \"Mechett alluchaahh\" ... und dann liegt nach der Bestellung des Big Macs eine warme Apfeltasche auf dem Tablett vor einem, die dem aussehen nach zu urteilen den Tag des jüngsten Gerichts schon längst hinter sich gebracht hat. Naja, wenigstens ist sie schön warm so das man sich wenigstens die Finger wärmen kann bevor man damit auf dem Parkplatz ein Zielwerfen auf den halbverrotteten Ronald veranstaltet ...
Die Hygiene ist seltsamerweise nicht ganz so schlecht wie der Service. Als ich das letzte Mal bei McDonalds auf der Toilette war habe ich nicht schlecht gestaunt. Die Infrastruktur der Kakerlakenstädte dort ist nicht von schlechten Eltern. Und die grinsenden Klofrauen haben wirklich immer astreine Zähne ... ich frage mich nur wo die all das Gold dafür herbekommen. Ein Mysterium für mich, denn bei den paar Cents die vor denen in den Tellerchen liegen könnten die sich nicht mal ein Menü bei der Konkurrenz leisten. Hey, nur weil man die Toiletten bei McDonalds putzt muss man nicht dort essen.
Die Stühle und Tische sind meistens jedoch sauber, und manchmal sogar recht bequem. Ich kann mich entsinnen, das ich in einem italienischem McDonalds in Rom auf wirklich gut gepolsterten Sitzen platz nahm und von einer perfekt englisch sprechenden Bedienung die Pommes, die gerade nicht fertig waren als ich bestellt hatte, an den Tisch geliefert bekam. Und ihr strahlendes Perlweiß-Lächeln war sogar noch umsonst!
An sich kann man jedoch nichts gegen McDonalds sagen, es sei denn man ist älter als 18, hat Hunger und ist Nahrung gewohnt, die eine dritte Dimension ihr eigen nennt. Meiner Ansicht nach sind die meisten Menüs auch zu teuer für das was sie dem Konsumenten an Masse und Geschmack bieten, denn ein flacher Burger, dünnste Pommes und ein eisiger Softdrink für ca. 4,30 Euro im Schnitt ist nicht gerade das, was ich günstig nennen würde. Natürlich spricht nichts dagegen mal auf einen Sprung seine Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen und eine Apfeltasche zu bestellen wenn man es eilig hat, aber der Muffin den man dann bekommt ist nicht halb so gut wie das Vollkornsandwich der grinsenden Klofrau, die gerade mit den Kakerlaken Karten spielt, aber na ja ... die Borke an den Bäumen um die Ecke ist nahrhafter, umsonst, und man muss nicht erst Marsianisch für Anfänger gelesen haben um sie abnagen zu können.
Was ist charakteristisch für das leicht anwidernde Flair? Bingo, die mindestens 10 Jahre alte, rostige Kinderrutsche mit einem halb verrotteten Ronald McDonald daneben auf dem Vorplatz. Ich habe selten Kinder auf diesen Dinger glücklich und zufrieden rutschen sehen. Liegt das an den vielen Metallsplittern die sich die kleinen in den Hintern reißen wenn sie rutschen oder an der Tatsache, dass sie von ihren Eltern auf diese Monster verbannt werden, wenn diese mal in Ruhe ihre klebrigen Mini-Burger verdrücken wollen? Ich weiß es nicht, und es ist mir eigentlich auch egal.
Betreten wir nun das Innere des Sündenpfuhls. Die Hauptklientel besteht aus Menschlichen Wesen unter 18 Jahren und ist leider nichts besseres gewohnt als alte Schuhsohlen zwischen zwei Pappstücken, bei McDonalds liebevoll „Hamburger“ getauft.
Einen mutigen Schritt weiter, und wir stehen vor der Verkaufstheke und sehen uns gezwungen, etwas auszuwählen. Was nehmen wir? Eines der überteuerten Menüs mit wenig Inhalt und zweifelhaftem Geschmack? Oder doch lieber die Beine in die Hand? Nein, diesmal rennen wir nicht angesichts dieser fiesen Auswahl davon, sondern stellen uns tapfer der suspekt anmutenden Auswahl an flachen Lebensmitteln.
Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die Burger als fade, jeder einzelne. Die Brötchenscheiben sind so schwabbelig wie Putzlappen, schmecken nach gar nichts und pappen einem eh nur die Gedärme zu. Das Burgerfleisch liegt sicher immer schon Wochenlang auf dem Bratenrost bevor es Verwendung findet, und das labberige Zeug das sich Salat schimpft gammelt in einem Tröpfchen \"Spezialsauce\" zwischen einer am Leben gescheiterten Tomatenscheibe und einer halbgaren Essiggurke vor sich dahin wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Alles in Allem kein besonders guter oder schmackhafter Eindruck.
Kommen wir nun zu den Getränken. Diese sind auch nicht viel besser, doch wenigstens werden sie nicht von McDonalds produziert. Die ganze Palette an üblichen Softdrinks ist anzutreffen, doch bestellt man und guckt in den Becher muss man schon schwer suchen um ein paar Tropfen zu finden, die sich vor Kälte zitternd zwischen den 10 Kilo Eiswürfeln versteckt halten und auf den nächsten Frühling warten. Ach ja, Kohlensäure ist ein Fremdwort. Was will man auch damit? Kann man eh nicht schmecken wenn man die Eiswürfel lutscht. Wenn!
Aber es gibt auch noch andere Lebensmittel bei McDonalds. Die Pommes sind meistens vor Magersucht ausgemergelt, schwimmen entweder in Salz oder haben noch nie davon gehört, dafür scheinen sie wenigstens das Wort Öl auch nicht zu kennen.
Und was den Süßkram angeht ... die paar Muffins und Donuts die in den Vitrinen herumvegetieren sind nicht der Rede wert, denn sie haben meist so viel Eigengeschmack wie ein Reiskräcker nach der Entgiftungskur. Nada!
Doch wir wollen uns nicht an Lappalien aufhalten, denn es geht schließlich nicht um den Geschmack, sondern um die gepflegte Kommunikation vor dem Essen. Ein Blick auf die Bedienung lässt einen zwar nicht verzagen, aber wenn diese dann zögerlich das Wort an einen richtet geht’s bei mir meistens los. Ist es denn ein solcher Luxus in Deutschland deutschsprechende Leute zu finden, die wenigstens anständig mit dem Kunden kommunizieren können? Ich war vor ein paar Monaten einmal aus Versehen bei McDonalds, da hat der Typ hinter der Kasse, die Nationalität konnte ich nicht bestimmen, irgendein Kauderwelsch von sich gegeben, um sich danach in Zeichensprache mit mir zu einigen, welche Sauce ich für meine Chicken Nuggets haben möchte. Dabei hatte ich nur einen Hamburger Royal TS bestellt.
Aber ich habe so oder so Mitleid mit den Leuten jenseits der Theke. Es ist schon ein hartes Los sein Leben ohne Unterleib fristen zu müssen. Ich habe jedenfalls noch nie Beine bei McDonalds in diesem Nirvana-ähnlichen Bereich hinter der Theke gesehen. Man vernimmt dort immer so vielsagende Kommandos wie \"Challahschuballerrrchko\" oder \"Mechett alluchaahh\" ... und dann liegt nach der Bestellung des Big Macs eine warme Apfeltasche auf dem Tablett vor einem, die dem aussehen nach zu urteilen den Tag des jüngsten Gerichts schon längst hinter sich gebracht hat. Naja, wenigstens ist sie schön warm so das man sich wenigstens die Finger wärmen kann bevor man damit auf dem Parkplatz ein Zielwerfen auf den halbverrotteten Ronald veranstaltet ...
Die Hygiene ist seltsamerweise nicht ganz so schlecht wie der Service. Als ich das letzte Mal bei McDonalds auf der Toilette war habe ich nicht schlecht gestaunt. Die Infrastruktur der Kakerlakenstädte dort ist nicht von schlechten Eltern. Und die grinsenden Klofrauen haben wirklich immer astreine Zähne ... ich frage mich nur wo die all das Gold dafür herbekommen. Ein Mysterium für mich, denn bei den paar Cents die vor denen in den Tellerchen liegen könnten die sich nicht mal ein Menü bei der Konkurrenz leisten. Hey, nur weil man die Toiletten bei McDonalds putzt muss man nicht dort essen.
Die Stühle und Tische sind meistens jedoch sauber, und manchmal sogar recht bequem. Ich kann mich entsinnen, das ich in einem italienischem McDonalds in Rom auf wirklich gut gepolsterten Sitzen platz nahm und von einer perfekt englisch sprechenden Bedienung die Pommes, die gerade nicht fertig waren als ich bestellt hatte, an den Tisch geliefert bekam. Und ihr strahlendes Perlweiß-Lächeln war sogar noch umsonst!
An sich kann man jedoch nichts gegen McDonalds sagen, es sei denn man ist älter als 18, hat Hunger und ist Nahrung gewohnt, die eine dritte Dimension ihr eigen nennt. Meiner Ansicht nach sind die meisten Menüs auch zu teuer für das was sie dem Konsumenten an Masse und Geschmack bieten, denn ein flacher Burger, dünnste Pommes und ein eisiger Softdrink für ca. 4,30 Euro im Schnitt ist nicht gerade das, was ich günstig nennen würde. Natürlich spricht nichts dagegen mal auf einen Sprung seine Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen und eine Apfeltasche zu bestellen wenn man es eilig hat, aber der Muffin den man dann bekommt ist nicht halb so gut wie das Vollkornsandwich der grinsenden Klofrau, die gerade mit den Kakerlaken Karten spielt, aber na ja ... die Borke an den Bäumen um die Ecke ist nahrhafter, umsonst, und man muss nicht erst Marsianisch für Anfänger gelesen haben um sie abnagen zu können.
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