Medal of Honor: Underground (PS1 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Mathi15
realistischer Action-Ego-Shooter, der im 2.Weltkrieg spielt.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Spiel Medal of Honor ist vor einem Jahr in etwa erschienen und zählt noch bis huet zu den besten Action Ego Shootern, die es für die Playstation auf dem markt gibt. Ich bin jedenfalls auch hellauf begeistert von diesem Spiel. Woran das nun liegt? Na dann passt mal auf.
Zuerst einmal wäre zu sagen, dass die Grafik wirklich gut gelungen ist. Denn Medal of Honor Underground ist der eigentliche Nachfolger vom Original Medal of Honor, doch es hat natürlich eine nicht so tolle Grafik wie der Nachfolger, dass ist ja wohl klar.
Zu kaufen gibt es dieses Spiel in jedem Geschäft wo es Playstation Spiele gibt. Bei ebay legt nur so in etwa pro Spiel dieser Reihe 15 €uro hin. Das schwankt jedoch von Auktion zu Auktion.
Und nun zum eigentlichen Spiel.
Medal of Honor wurde von DreamWorks geschaffen, hierbei handelt es sich um einen Ego-Shooter mit einer -- für Konsolenverhältnisse -- sehr guten Steuerung auf den Markt. Medal of Honor: Undergrund spielt wie sein Vorgänger nicht in einer Phantasiewelt sondern man kämpft im Szenario des zweiten Weltkrieges, also ist es sehr realitsich alleine schon von der Story her. die Rebellin Manon Batiste, die Hauptfigur von Medal of Honor Undergrund, ist auch schon im ersten Teil mit von der Partie gewesen. Im Jahre 1940 wird Manons französische Heimatstadt gerade von deutschen Truppen überfallen und besetzt.
Ob es nun gelingt, gegen die deutschen Siegreich zu sein, dass liegt nun völlig an euren Fähigkeiten. Ihr müsst auf jeden Fall sehr gut taktieren in diesem Spiel. Ich kann es nur weiterempfehlen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-09-03 12:39:28 mit dem Titel Der Klassiker der Action-Ego-Shooter
Nun möchte ich etwas zum Spiel Medal of Honor für die Playstation sagen. Hierbei handelt es sich um eine Art ego-Shooter, wobei ich erwähnen muss, dass es sich hier um kein sinnloses abfeuern mit dauerfeuerm Einsatz handelt, sondern dass man richtig taktieren muss.
Ich bin nämlich generell kein Fan von Ego Shootern , doch Medal of Honor bildet da eine Ausnahme. Es ist ungefähr mit Rainbow Six zu vergleichen, würde ich sagen. Denn man ist auch so eine Art Agent. Um genauer zu sagen ist man ein gegen die deutschen kämpfender Mann mit Namen Manon Batiste.
Dabei muss man unterschiedliche Ziele verfolgen. So muss man Tanks umleiten, Hörstationen ausschalten oder einfach nur Städte oder Dörfer befreien.
Dabei hat man natüülrich nur sehr begrenzte Schussmöglichkeiten. Außerdem kann man auch nicht blin einfach nur drauf losschießen. Denn trifft man unterschiedliche Körperteile der Gegner sind diese auch mehr oder weniger schnell tod.
Außerdem gibt es noch umfangreiche Statistiken, über die man erfährt wie genau man schießt.
Die Grafik ist jedoch das einzige Handicap an diesem Spiel, da es schon etwas älter ist, doch der gute Sound macht das ganze fast wieder vergessen.
Denn man hört uach, wenn sich andere unterhalten und kann sich mitunter schon mental auf ein Zusammentreffen vorbereiten. Aber die Gegner sind auch nicht dumm. So holen sie schnell Verstärkung, wenn sie merken, dass man im Anmarsch ist. Deshalb muss man möglichst lautlos voranschreiten und Soldaten unerkannt töten.
Es gib auch zahlreiche Waffen wie verschiedene Gewehre oder Handgranaten. Im großen und ganzen ein sehr realistsiches Spiel.
Dennoch sollte man immer noch bedenken, dass es Kriegshandlungen sind, die nachgespielt werden und deshalb ist das FSK 18 für das Game auch vollkommen nachvollziehbar.
Denn alle Missionen, wie zum Beispiel auch das Nachspielen des D-Days, der Tag der Invasion in der Normandie, beruhen auf wahren, empirischen Ereignissen und erhöhen so die Autenzität des Gespielten.
Ich jedenfalls finde das Spiel sehr facettenreich, da es nicht nur bloßes Geballer ist, sondern das Vorgehen auch viel mit der richtigen Strategie zu tun hat und einen Einfluss auf die Handlung hat.
Zuerst einmal wäre zu sagen, dass die Grafik wirklich gut gelungen ist. Denn Medal of Honor Underground ist der eigentliche Nachfolger vom Original Medal of Honor, doch es hat natürlich eine nicht so tolle Grafik wie der Nachfolger, dass ist ja wohl klar.
Zu kaufen gibt es dieses Spiel in jedem Geschäft wo es Playstation Spiele gibt. Bei ebay legt nur so in etwa pro Spiel dieser Reihe 15 €uro hin. Das schwankt jedoch von Auktion zu Auktion.
Und nun zum eigentlichen Spiel.
Medal of Honor wurde von DreamWorks geschaffen, hierbei handelt es sich um einen Ego-Shooter mit einer -- für Konsolenverhältnisse -- sehr guten Steuerung auf den Markt. Medal of Honor: Undergrund spielt wie sein Vorgänger nicht in einer Phantasiewelt sondern man kämpft im Szenario des zweiten Weltkrieges, also ist es sehr realitsich alleine schon von der Story her. die Rebellin Manon Batiste, die Hauptfigur von Medal of Honor Undergrund, ist auch schon im ersten Teil mit von der Partie gewesen. Im Jahre 1940 wird Manons französische Heimatstadt gerade von deutschen Truppen überfallen und besetzt.
Ob es nun gelingt, gegen die deutschen Siegreich zu sein, dass liegt nun völlig an euren Fähigkeiten. Ihr müsst auf jeden Fall sehr gut taktieren in diesem Spiel. Ich kann es nur weiterempfehlen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-09-03 12:39:28 mit dem Titel Der Klassiker der Action-Ego-Shooter
Nun möchte ich etwas zum Spiel Medal of Honor für die Playstation sagen. Hierbei handelt es sich um eine Art ego-Shooter, wobei ich erwähnen muss, dass es sich hier um kein sinnloses abfeuern mit dauerfeuerm Einsatz handelt, sondern dass man richtig taktieren muss.
Ich bin nämlich generell kein Fan von Ego Shootern , doch Medal of Honor bildet da eine Ausnahme. Es ist ungefähr mit Rainbow Six zu vergleichen, würde ich sagen. Denn man ist auch so eine Art Agent. Um genauer zu sagen ist man ein gegen die deutschen kämpfender Mann mit Namen Manon Batiste.
Dabei muss man unterschiedliche Ziele verfolgen. So muss man Tanks umleiten, Hörstationen ausschalten oder einfach nur Städte oder Dörfer befreien.
Dabei hat man natüülrich nur sehr begrenzte Schussmöglichkeiten. Außerdem kann man auch nicht blin einfach nur drauf losschießen. Denn trifft man unterschiedliche Körperteile der Gegner sind diese auch mehr oder weniger schnell tod.
Außerdem gibt es noch umfangreiche Statistiken, über die man erfährt wie genau man schießt.
Die Grafik ist jedoch das einzige Handicap an diesem Spiel, da es schon etwas älter ist, doch der gute Sound macht das ganze fast wieder vergessen.
Denn man hört uach, wenn sich andere unterhalten und kann sich mitunter schon mental auf ein Zusammentreffen vorbereiten. Aber die Gegner sind auch nicht dumm. So holen sie schnell Verstärkung, wenn sie merken, dass man im Anmarsch ist. Deshalb muss man möglichst lautlos voranschreiten und Soldaten unerkannt töten.
Es gib auch zahlreiche Waffen wie verschiedene Gewehre oder Handgranaten. Im großen und ganzen ein sehr realistsiches Spiel.
Dennoch sollte man immer noch bedenken, dass es Kriegshandlungen sind, die nachgespielt werden und deshalb ist das FSK 18 für das Game auch vollkommen nachvollziehbar.
Denn alle Missionen, wie zum Beispiel auch das Nachspielen des D-Days, der Tag der Invasion in der Normandie, beruhen auf wahren, empirischen Ereignissen und erhöhen so die Autenzität des Gespielten.
Ich jedenfalls finde das Spiel sehr facettenreich, da es nicht nur bloßes Geballer ist, sondern das Vorgehen auch viel mit der richtigen Strategie zu tun hat und einen Einfluss auf die Handlung hat.
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