Medal of Honor: Underground (PS1 Spiel) Testbericht

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ab 9,61
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5 Sterne
(6)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Grafik:  gut
  • Sound:  sehr gut
  • Bedienung:  durchschnittlich
  • Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
  • Suchtfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  gut

Erfahrungsbericht von casati

Auf in den Kampf

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wer schon immer mal die Helden aus ?Der schmale Grat? oder ?Der Soldat James Ryan? spielen wollte, ist bei Medal of Honor genau richtig. Doch der neue 3D-Shooter von Electronic Arts bietet noch mehr.

Story
Als US-Leutnant Mike Powel macht Ihr Euch auf, um der Wehrmacht endlich ein Ende zu setzen. Ob in Algerien, dem verschneiten Norwegen, oder im besetzten Frankreich- überall warten Heckenschützen, Bunkeranlagen und MG-Nester auf Euch. Einfach drauf los ist also die komplett falsche Taktik. Es geht eher darum, unnötigen Lärm zu vermeiden und ohne große Aufmerksamkeit zu erregen seine Aufträge zu erfüllen. Und es warten einige auf Euch. In 6 Kapiteln mit insgesamt 26 Levels und 3 Schwierigkeitsgraden ist wirklich fast für jeden was dabei. Nur erwartet keine große Handlung. Die Levels sind meistens eher gradlinig aufgebaut und verschiedene Wahlmöglichkeiten sind Mangelware. Ebenso eine durchgehende Geschichte. Bei Medal of Honor steht eher die Stimmung im Vordergrund und die dafür richtig. Teilweise kommt es einem so vor, als wäre man Hauptdarsteller in einem Antikriegsfilm. Und jetzt mal im Ernst, welches Spiel hat das je erreicht?

Das Gameplay
Eine Überraschung bietet die großartige KI der Gegner. Es ist teilweise so, als würde man gegen menschliche Partner spielen. Neben ihrer Treffsicherheit gehen sie geschickt in Deckung und wagen es sogar auf gut Glück ihre Waffen in die Luft zu heben und blindlings mal in unsere Richtung zu feuern. Noch ein Grund mehr sehr vorsichtig an das Spiel heran zu gehen. Selbst der einfachste der 3 Schwierigkeitsgrade bietet genug Aufregung.

Grafik
Unterstrichen wird alles durch eine realistische 3D-Grafik, die der angsterregenden Stimmung den letzten Rest gibt. Mit Hilfe der Quake 3-Engine wurde mehr als nur Atmosphäre in das Spiel gezaubert.

Sound & Spieldauer
Leider wird das Ganze durch pathosgeladene Musik untermalt. Also, einfach ausstellen und schon geht?s weiter. Vorraussetzung ist nur: 1. ein recht flotter Rechner mit einer noch schnelleren Grafikarte und 2. man sollte über 18 Jahre alt sein, da eine USK 18 draufsteht. Na dann viel Spaß.



Vorteile: realistische 3D-Grafik, KI,

Nachteile: gradlinige Levels


Bewertung
Story: 3
Spieldauer: 5
Bedienbarkeit:5
Grafik:5
Sound: 5
(1-5, wobei 5 die beste Bewertung ist)

10 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Tomcat01

    24.03.2002, 09:56 Uhr von Tomcat01
    Bewertung: sehr hilfreich

    Habe das Spiel gestern durchgespielt, muß Dir zustimmen, das Spiel war wirklich Gut. Nur die Soieldauer fand ich nicht so ausreichend, ich hatte das Spiel nach etwa 12 Stunden durch=> Snüff !!!