Erfahrungsbericht von mibod
Ein fast typischer Tag
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Vor einigen Tagen habe ich mich stark über die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aufgeregt.
Da ich kein Auto habe, bin ich leider auf dessen Transfer zur Arbeitsstelle als auch privat angewiesen, und somit bereits seit einigen Jahren treuer Kunde mit Zeitkarten.
Ich arbeite selber im öffentlichen Dienst und weiß daher sehr gut, wie anstrengend der tagtägliche Umgang mit Menschen sein kann. Doch auch ich muss mich im Griff haben, wenn der Tag mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.
Letzte Woche fuhr ich mit der Buslinie 104 in Richtung Hagenplatz. Ich stieg mit Blickkontakt und einem Gruß in die vorderste Tür bei dem Busführer ein und erhielt nicht einmal ein müdes Lächeln. Ich dacht mir noch nichts dabei, als ich an einer späteren Haltestelle eine passende Situation beobachtet hätte. Die Haltestelle war durch haltende PKW blockiert, so das ein Fahrgast durch Winken auf sich aufmerksam machte, um nicht übersehen zu werden. Da der Bus ein beachtliches Tempo hatte, war es anzunehmen. Im letzten Moment hielt der Fahrer an. Der Fahrgast stieg ohne Kommentar ein und schien bereits erleichtert, da fauchte der Busführer: Warum denn gleich so aufgebracht!
Der Gast wusste darauf nicht gleich zu antworten. Da fuhr er gleich fort:
Wenn ich es gewollt hätte, wäre ich sowieso vorbeigefahren!
Die Pointe saß. Was will man bei einer solchen Dreistigkeit noch entgegnen ?
Dies bestätigte mal wieder meine bereits seit längerem angestaute Empörung über diese Buslinie. Sie hält sich nie an ihren Zeitplan. Es ist eigentlich völlig egal, wann du erscheinst. Du kannst Glück oder auch Pech haben. Kurz nach 6 Uhr in der Früh fahren dann Busse zum Betriebsbahnhof und nehmen einen sporadisch nach Lust und Laune bis zum Fehrbelliner Platz mit. Es ist nicht ihre Pflicht- es hängt jedoch immer vom Menschen ab!
Was mich am meisten ärgert, sind Situationen, in denen du deine letzte Kraft gibst, um den Bus noch zu erreichen, du bereits auch 100%ig gesehen wurdest und der Busführer trotzdem startet -da guckst du nur und schimpfst: scheiss BVG
Ich bezweifle ob sie damit Werbung für neue Kunden machen. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich nicht mehr den Schlusslichtern hinterher schauen muss. Stattdessen bequem im Warmen nach einem Nachtdienst zügig (auch am Wochenende) mein Heim zu erreichen.
Da ich kein Auto habe, bin ich leider auf dessen Transfer zur Arbeitsstelle als auch privat angewiesen, und somit bereits seit einigen Jahren treuer Kunde mit Zeitkarten.
Ich arbeite selber im öffentlichen Dienst und weiß daher sehr gut, wie anstrengend der tagtägliche Umgang mit Menschen sein kann. Doch auch ich muss mich im Griff haben, wenn der Tag mal nicht so gut läuft, wie man es gerne hätte.
Letzte Woche fuhr ich mit der Buslinie 104 in Richtung Hagenplatz. Ich stieg mit Blickkontakt und einem Gruß in die vorderste Tür bei dem Busführer ein und erhielt nicht einmal ein müdes Lächeln. Ich dacht mir noch nichts dabei, als ich an einer späteren Haltestelle eine passende Situation beobachtet hätte. Die Haltestelle war durch haltende PKW blockiert, so das ein Fahrgast durch Winken auf sich aufmerksam machte, um nicht übersehen zu werden. Da der Bus ein beachtliches Tempo hatte, war es anzunehmen. Im letzten Moment hielt der Fahrer an. Der Fahrgast stieg ohne Kommentar ein und schien bereits erleichtert, da fauchte der Busführer: Warum denn gleich so aufgebracht!
Der Gast wusste darauf nicht gleich zu antworten. Da fuhr er gleich fort:
Wenn ich es gewollt hätte, wäre ich sowieso vorbeigefahren!
Die Pointe saß. Was will man bei einer solchen Dreistigkeit noch entgegnen ?
Dies bestätigte mal wieder meine bereits seit längerem angestaute Empörung über diese Buslinie. Sie hält sich nie an ihren Zeitplan. Es ist eigentlich völlig egal, wann du erscheinst. Du kannst Glück oder auch Pech haben. Kurz nach 6 Uhr in der Früh fahren dann Busse zum Betriebsbahnhof und nehmen einen sporadisch nach Lust und Laune bis zum Fehrbelliner Platz mit. Es ist nicht ihre Pflicht- es hängt jedoch immer vom Menschen ab!
Was mich am meisten ärgert, sind Situationen, in denen du deine letzte Kraft gibst, um den Bus noch zu erreichen, du bereits auch 100%ig gesehen wurdest und der Busführer trotzdem startet -da guckst du nur und schimpfst: scheiss BVG
Ich bezweifle ob sie damit Werbung für neue Kunden machen. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich nicht mehr den Schlusslichtern hinterher schauen muss. Stattdessen bequem im Warmen nach einem Nachtdienst zügig (auch am Wochenende) mein Heim zu erreichen.
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