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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von prosebi
Dom St. Paulus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
Heute möchte ich einen Bericht über den Münsteraner Dom schreiben, also der Dom aus meiner Heimatstadt, den ich wahrscheinlich nicht so oft besichtigt habe, wie manch anderer Nichtmünsteraner. Naja, für einen Bericht reicht mein Wissen über den Dom aber doch so gerade noch.
Allgemeines:
Der Münsteraner Dom heißt eigentlich Dom St. Paulus, aber so nennt ohn fast keiner und ein Großteil der Münsteraner hat noch nicht einmal etwas von St. Paulus gehört. Deshalb kennen die meißten ihn nur als Münsteraner Dom.
Der Dom ist fast 1000 Jahre alt, genauer gesagt wurde er im Jahr 1090 fertig gestellt. Aber erst seit 1225 bis 1263 har der Dom die Form des heutigen.
Der Dom spiegelt den Übergang vom spätromanischen zum gotischen Baustiel wieder.
Astronomische Uhr:
Im Münsteraner Dom hängt eine einzigartige astronomische Uhr. Es gibt sie kaum ein zweites Mal in Deutschland (vielleicht in München?). Die Technik der Uhr ist so unbeschreiblich kompliziert, dass sie heute nicht mehr repariert werden könnte. Die Uhr kommt aus der Zeit um 1540.
Rundgang:
In der Mitte des Doms sind die Bänke und der Altar, drumherum gibt es einen Rundgang mit vielen extra abgetrennten \"Räumen\". Dort kann man auch die astronomische Uhr besichtigen.
Ausserdem:
Ich habe auch schon öfters Führungen durch den Dom mitangesehen, ich glaube aber nicht, dass dies ein Service vom Dom ist. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Ausserdem ist noch die domkammer zu erwähnen, in der der Domschatz lagert.
Man kann den Dom mit den meißten Bussen in Münster erreichen, da er mitten in der Innenstadt liegt. Parkplätze sind auch etwas ausserhalb vorhanden, sind aber gebührpflichtig. Man kann aber auch die normalen Parkhäuser in der Innenstadt nehmen. Nur dann muss man ein paar Minuten laufen.
Eigene Erfahrungen:
Obwohl ich nicht streng gläubisch bin, gehe ich sehr gerne, allerdings nicht oft in den Dom. Die astronomische Uhr fasziniert mich jedes Mal von Neuem. Einen Gottesdienst habe ich im Dom bislang aber noch nicht miterlebt.
Fazit:
Sicher kann der Münsteraner Dom nicht mit dem Kölner mithalten, aber es lohnt sich trotzdem ihn zu besichtigen. Es lässt sich bestens empfehlen, den Dom in Kombination mit der Innenstadt, Prinzipalmarkt etc. zu verknüpfen, da der Dom wirklich sehr zentral liegt (ca. 150 Meter zum Prinzipalmarkt) Deshalb gibt es auch eine klare eins von mir.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-18 15:03:30 mit dem Titel Ich war letztens in der Therme..
Einleitung:
Wenn ihr jetzt denkt ich war vor kurzem in der Therme und hätte mich entschlossen einen Bericht darüber zu schreiben, dann muss ich euch leider enttäuschen. Denn die Therme gibt es seit fast schon drei Jahren nicht mehr. So richtig kann keiner sagen, warum sie geschlossen wurde. Sie war immer gut besucht (meistens zu gut), trotz der hohen Eintrittspreise.
Nun gut, dann will ich mal aus den glorreichen alten Zeiten berichten, in der die Therme noch jeden Tag gnadenlos überfüllt wurde.
Allgemeines:
Das Gebäude der Therme war früher eine Bierbrauerei. Früher hieß die Therme noch Germania Therme, doch ein paar Jahre vor der Schließung wurde sie in die Therme umbenannt.
Becken:
In der Therme gab es sehr viele verschiedene Becken. Es gab zwei größere Becken, die allerdings nicht allzu tief waren (eigentlich gab es gar kein tiefes Becken). In diesen Becken waren verschiedene Sachen eingebaut wie z.B. eine Grotte, ein Wasserfall etc.
Es gab ausserdem ein Babybecken, ein Warmwasserbecken, zahlreiche Whirlpools (teilweise auch mit Salzwasser) und verschiedene kleinerere Becken.
Es gab auch zwei Aussenbecken, aber eins davon wurde nie benutzt, da das Wasser dort viel zu kalt war (!DAS WAR ABSICHT HAT SICH NUR KEINER GETRAUT!)
Rutschen:
In einem der obereren Stockwerke gab es eine große Wasserrutsche, für die man manchmal bis zu einer halben Stunde anstehen musste.
Ausserdem gab es noch eine kleine \"Hai-Rutsche\", die in das gleiche Becken mündete wie die große Wasserrutsche.
Umkleiden, Duschen etc.:
In der Therme gab es genügend Umkleiden. Sie waren auch sauber, genauso wie die Duschen und Toiletten.
Essen und Trinken:
In der Therme gab es ein Restaurant in dem man leckere Sachen vom Buffet essen konnte. Die Preise dafür waren aber ziemlich hoch. Trotzdem war das Restaurant immer gut besucht. Es hatte aber nicht die ganze Zeit über auf.
Sonstiges:
Für die zahlreichen Stockwerke in der Therme gab es einen Aufzug, in dem man das ganze Erdgeschoss stets im Auge hat. Der Aufzug wurde gerne von Kindern benutzt, die die herrliche Aussicht genießen wollten (lol).
Da es viele verschiedene Liegenplätze gab, brauchte man manchmal schon ein bisschen um einen Platz zu finden, aber es gab auch hiervon genug.
Für die Kleinen gab es auch ein kostenloses Kinderkino.
Eintrittspreise:
Die Eintriitpreise waren ziemlich happig. Es wurden die ersten zwei Stunden berechnet, danach im Halbestundetakt. Soweit ich mich erinnern kann zahlte ein Erwachsener über 15 DM für zwei Stunden. Es gab Ermäßigungen für Studenten, Azubis, Jugendliche und Rentner. Ausserdem gab es einen Gruppenrabatt ab 20 oder 25 Personen.
Eigene Erfahrungen:
Ich war ziemlich oft und gerne in der Therme bzw. Germania Therme. Es hat tierisch Spaß gemacht zwischen den verschiedenen Becken, Rutschen etc. umherzupilgern. Trotz der Preise war die Therme ein beliebtes Freizeitziel in der Freizeit von mir, meiner Familie und meinen Freunden.
Heute möchte ich einen Bericht über den Münsteraner Dom schreiben, also der Dom aus meiner Heimatstadt, den ich wahrscheinlich nicht so oft besichtigt habe, wie manch anderer Nichtmünsteraner. Naja, für einen Bericht reicht mein Wissen über den Dom aber doch so gerade noch.
Allgemeines:
Der Münsteraner Dom heißt eigentlich Dom St. Paulus, aber so nennt ohn fast keiner und ein Großteil der Münsteraner hat noch nicht einmal etwas von St. Paulus gehört. Deshalb kennen die meißten ihn nur als Münsteraner Dom.
Der Dom ist fast 1000 Jahre alt, genauer gesagt wurde er im Jahr 1090 fertig gestellt. Aber erst seit 1225 bis 1263 har der Dom die Form des heutigen.
Der Dom spiegelt den Übergang vom spätromanischen zum gotischen Baustiel wieder.
Astronomische Uhr:
Im Münsteraner Dom hängt eine einzigartige astronomische Uhr. Es gibt sie kaum ein zweites Mal in Deutschland (vielleicht in München?). Die Technik der Uhr ist so unbeschreiblich kompliziert, dass sie heute nicht mehr repariert werden könnte. Die Uhr kommt aus der Zeit um 1540.
Rundgang:
In der Mitte des Doms sind die Bänke und der Altar, drumherum gibt es einen Rundgang mit vielen extra abgetrennten \"Räumen\". Dort kann man auch die astronomische Uhr besichtigen.
Ausserdem:
Ich habe auch schon öfters Führungen durch den Dom mitangesehen, ich glaube aber nicht, dass dies ein Service vom Dom ist. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Ausserdem ist noch die domkammer zu erwähnen, in der der Domschatz lagert.
Man kann den Dom mit den meißten Bussen in Münster erreichen, da er mitten in der Innenstadt liegt. Parkplätze sind auch etwas ausserhalb vorhanden, sind aber gebührpflichtig. Man kann aber auch die normalen Parkhäuser in der Innenstadt nehmen. Nur dann muss man ein paar Minuten laufen.
Eigene Erfahrungen:
Obwohl ich nicht streng gläubisch bin, gehe ich sehr gerne, allerdings nicht oft in den Dom. Die astronomische Uhr fasziniert mich jedes Mal von Neuem. Einen Gottesdienst habe ich im Dom bislang aber noch nicht miterlebt.
Fazit:
Sicher kann der Münsteraner Dom nicht mit dem Kölner mithalten, aber es lohnt sich trotzdem ihn zu besichtigen. Es lässt sich bestens empfehlen, den Dom in Kombination mit der Innenstadt, Prinzipalmarkt etc. zu verknüpfen, da der Dom wirklich sehr zentral liegt (ca. 150 Meter zum Prinzipalmarkt) Deshalb gibt es auch eine klare eins von mir.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-18 15:03:30 mit dem Titel Ich war letztens in der Therme..
Einleitung:
Wenn ihr jetzt denkt ich war vor kurzem in der Therme und hätte mich entschlossen einen Bericht darüber zu schreiben, dann muss ich euch leider enttäuschen. Denn die Therme gibt es seit fast schon drei Jahren nicht mehr. So richtig kann keiner sagen, warum sie geschlossen wurde. Sie war immer gut besucht (meistens zu gut), trotz der hohen Eintrittspreise.
Nun gut, dann will ich mal aus den glorreichen alten Zeiten berichten, in der die Therme noch jeden Tag gnadenlos überfüllt wurde.
Allgemeines:
Das Gebäude der Therme war früher eine Bierbrauerei. Früher hieß die Therme noch Germania Therme, doch ein paar Jahre vor der Schließung wurde sie in die Therme umbenannt.
Becken:
In der Therme gab es sehr viele verschiedene Becken. Es gab zwei größere Becken, die allerdings nicht allzu tief waren (eigentlich gab es gar kein tiefes Becken). In diesen Becken waren verschiedene Sachen eingebaut wie z.B. eine Grotte, ein Wasserfall etc.
Es gab ausserdem ein Babybecken, ein Warmwasserbecken, zahlreiche Whirlpools (teilweise auch mit Salzwasser) und verschiedene kleinerere Becken.
Es gab auch zwei Aussenbecken, aber eins davon wurde nie benutzt, da das Wasser dort viel zu kalt war (!DAS WAR ABSICHT HAT SICH NUR KEINER GETRAUT!)
Rutschen:
In einem der obereren Stockwerke gab es eine große Wasserrutsche, für die man manchmal bis zu einer halben Stunde anstehen musste.
Ausserdem gab es noch eine kleine \"Hai-Rutsche\", die in das gleiche Becken mündete wie die große Wasserrutsche.
Umkleiden, Duschen etc.:
In der Therme gab es genügend Umkleiden. Sie waren auch sauber, genauso wie die Duschen und Toiletten.
Essen und Trinken:
In der Therme gab es ein Restaurant in dem man leckere Sachen vom Buffet essen konnte. Die Preise dafür waren aber ziemlich hoch. Trotzdem war das Restaurant immer gut besucht. Es hatte aber nicht die ganze Zeit über auf.
Sonstiges:
Für die zahlreichen Stockwerke in der Therme gab es einen Aufzug, in dem man das ganze Erdgeschoss stets im Auge hat. Der Aufzug wurde gerne von Kindern benutzt, die die herrliche Aussicht genießen wollten (lol).
Da es viele verschiedene Liegenplätze gab, brauchte man manchmal schon ein bisschen um einen Platz zu finden, aber es gab auch hiervon genug.
Für die Kleinen gab es auch ein kostenloses Kinderkino.
Eintrittspreise:
Die Eintriitpreise waren ziemlich happig. Es wurden die ersten zwei Stunden berechnet, danach im Halbestundetakt. Soweit ich mich erinnern kann zahlte ein Erwachsener über 15 DM für zwei Stunden. Es gab Ermäßigungen für Studenten, Azubis, Jugendliche und Rentner. Ausserdem gab es einen Gruppenrabatt ab 20 oder 25 Personen.
Eigene Erfahrungen:
Ich war ziemlich oft und gerne in der Therme bzw. Germania Therme. Es hat tierisch Spaß gemacht zwischen den verschiedenen Becken, Rutschen etc. umherzupilgern. Trotz der Preise war die Therme ein beliebtes Freizeitziel in der Freizeit von mir, meiner Familie und meinen Freunden.
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