Naxos Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von tigie
Viel Spaß beim Bummeln und erholen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die 428 m² große Insel Naxos der Kykladen in Griechenland, hat 14000 Einwohner und ist ein nettes, ruhiges und denoch interessantes Plätzchen.
Die Hauptstadt Naxos Chora wird mindestens 2 mal täglich von einer Fähre angefahren. Wenn man im Hafen ankommt, werden viele Blicke erst einmal sehr enttäuscht schauen. Obwohl diese Insel zu den Kykladen gehört, hat sie nicht diesen typischen Charm. Aber oft kann der erste Eindruck ja bekanntlich täuschen...
Die gesamte Hauptstadt ist am Ufer entlang gezogen. Zahlreiche kleine Gäschen laden herzlichst zum Bummeln und Shoppen ein. Handeln ist hier generell kein Problem. Schmuck, Kleidung und Lebensmittel sind supergünstig zu erhalten. Aber wahrscheinlich auch nur, da der Tourismus auf dieser Insel noch nicht sehr angesagt ist.
Zwar sind im Westen der Insel einige große Urlaubs-Clubs (zum Beispiel Robinson-Club) angesammelt, aber die haben ihre eigenen Shops. Die Urlauber hier liegen die meiste Zeit eh nur am Strand und werden in der Stadt kaum gesehen.
Restaurants sind leider etwas mau auf der Insel. Die Auswahl ist nicht all zu groß, aber immer noch genügend. Die Preise sind bestens, so daß man sich jeden Tag ein richtig gutes großes Essen leisten kann.
Wer kulturell etwas unternehmen möchte, geht am besten in den Hafen der Stadt. Von dort aus führt ein langer schmaler Steg auf eine kleine Landzunge. Etwa 200 Meter vom Ufer entfernt. Hier steht der Apollontempel mit dem Marmortor, das Wahrzeichen von Naxos. Zwar ist von dem Tempel nicht sehr viel zu sehen, außer ein paar Grundmauern und das Tor. Aber von hier aus hat man abends, während des Sonnenuntergans, einen herrlichen Blick auf die Stadt. Hier ist es auch schön ruhig und das Wasser an der steilen Felswand sehr klar.
In der Stadtmitte sind noch mehrere Kirchen, sowie ein archäologisches Museum zu besichten. Aber auch einen venezianischen Adelspalast.
Wer abends fleißig feiern möchte, hat hier nicht all zu viele Möglichkeiten. Zwar sind jede Menge Strandbars bis früh in die Morgenstunden geöffnet, aber hier treiben sich fast nur Einheimische herum. Aber wer sich für die giechische Kultur interessiert, ist hier gut aufgehoben.
Alles in allem ist die Insel sehr zu empfehlen. Jedoch würde ich nie einen 2-wöchigen Pauschalurlaub dort hin buchen. Dafür ist die Insel zu klein, und die Unterhaltungsangebote zu gering. Außer jemand ist nur am Strand interessiert. Dieser ist nämlich absolut gigantisch. Ewig länge Sandbänke lassen einen lang ins Meer laufen. Der Sand weich wie eher selten in den Kykladen. Aber dafür auch restlos überfüllt.
Trotzdem, schöne Insel!
"Jassu!", sagt Euch tigie
Die Hauptstadt Naxos Chora wird mindestens 2 mal täglich von einer Fähre angefahren. Wenn man im Hafen ankommt, werden viele Blicke erst einmal sehr enttäuscht schauen. Obwohl diese Insel zu den Kykladen gehört, hat sie nicht diesen typischen Charm. Aber oft kann der erste Eindruck ja bekanntlich täuschen...
Die gesamte Hauptstadt ist am Ufer entlang gezogen. Zahlreiche kleine Gäschen laden herzlichst zum Bummeln und Shoppen ein. Handeln ist hier generell kein Problem. Schmuck, Kleidung und Lebensmittel sind supergünstig zu erhalten. Aber wahrscheinlich auch nur, da der Tourismus auf dieser Insel noch nicht sehr angesagt ist.
Zwar sind im Westen der Insel einige große Urlaubs-Clubs (zum Beispiel Robinson-Club) angesammelt, aber die haben ihre eigenen Shops. Die Urlauber hier liegen die meiste Zeit eh nur am Strand und werden in der Stadt kaum gesehen.
Restaurants sind leider etwas mau auf der Insel. Die Auswahl ist nicht all zu groß, aber immer noch genügend. Die Preise sind bestens, so daß man sich jeden Tag ein richtig gutes großes Essen leisten kann.
Wer kulturell etwas unternehmen möchte, geht am besten in den Hafen der Stadt. Von dort aus führt ein langer schmaler Steg auf eine kleine Landzunge. Etwa 200 Meter vom Ufer entfernt. Hier steht der Apollontempel mit dem Marmortor, das Wahrzeichen von Naxos. Zwar ist von dem Tempel nicht sehr viel zu sehen, außer ein paar Grundmauern und das Tor. Aber von hier aus hat man abends, während des Sonnenuntergans, einen herrlichen Blick auf die Stadt. Hier ist es auch schön ruhig und das Wasser an der steilen Felswand sehr klar.
In der Stadtmitte sind noch mehrere Kirchen, sowie ein archäologisches Museum zu besichten. Aber auch einen venezianischen Adelspalast.
Wer abends fleißig feiern möchte, hat hier nicht all zu viele Möglichkeiten. Zwar sind jede Menge Strandbars bis früh in die Morgenstunden geöffnet, aber hier treiben sich fast nur Einheimische herum. Aber wer sich für die giechische Kultur interessiert, ist hier gut aufgehoben.
Alles in allem ist die Insel sehr zu empfehlen. Jedoch würde ich nie einen 2-wöchigen Pauschalurlaub dort hin buchen. Dafür ist die Insel zu klein, und die Unterhaltungsangebote zu gering. Außer jemand ist nur am Strand interessiert. Dieser ist nämlich absolut gigantisch. Ewig länge Sandbänke lassen einen lang ins Meer laufen. Der Sand weich wie eher selten in den Kykladen. Aber dafür auch restlos überfüllt.
Trotzdem, schöne Insel!
"Jassu!", sagt Euch tigie
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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16.03.2002, 15:31 Uhr von seehuhn
Bewertung: sehr hilfreichUrlaub? *träum*
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05.03.2002, 11:04 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichAch Quark, stimmt doch gar nicht!! Hoho, war nur ein Scherz, haste Dich wenigstens erschrocken?? Ciao, Denis
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