Preikestolen Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Erfahrungsbericht von Jonnylove
Die Kanzel...
Pro:
atemberaubende Aussicht
Kontra:
der Weg hinauf
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Norwegenfans und yopi-Leser.
Mein heutiger Bericht soll euch einen kleinen Eindruck geben, von einer meiner Stationen, die ich auf meiner Backpacking-Europa-Reise besonders beeindruckend fand:
nämlich dem \"Preikestolen\" in Norwegen in der Nähe Stavangers.
Wahrscheinlich wissen die wenigsten, wovon ich hier spreche, aber das seht ihr ja dann in meinem Bericht.
Ihr werdet erfahren:
1.) Was der Preikestolen ist
2.) Wie ich ihn empfunden habe
3.) ein paar weitere infos.
Das Fazit vorne weg:
HINGEHEN UND ANGST EHRFURCHT BEKOMMEN!!!
Hier jetzt also der Bericht:
------------------------------
Kein Bild aus Norwegen ist so berühmt, wie der Preikestolen (norwegisch für die Kanzel). Es geht ca. 5 Kilomester über einen steinigen Weg in die Höhe (man legt ca. 300 Höhenmeter zurück). Klar, man will des öfteren aufgeben, aber die Fotos, die man von diesem Naturschauspiel gesehen hat, treiben einen dann doch weiter.
Ober angekommen ist man dann auf alle Fälle erst mal stolz auf sich, dass man das wirklich geschafft hat. Gleichzeitig ist man aber auch ehrfürchtig, die 600m, die senkrecht auf einen warten, sind schon beeindruckend. Mutige trauen sich dann auch ganz vor an die Kante der Kanzel, aber vorsichtig, man spürt die Erdanziehung ziemlich, und auch wenn es absolut nicht nacht unten geht (eher leicht bergauf am Rand), so hat man doch das Gefühl, als ob es einen gleich hinuterzieht. Außerdem glaube ich, dass es keinen Mensche gibt, der nicht für eine Sekunde denkt, wie über das jetzt wäre,. da runter zu springen, man bekommt sogar fast Lust (echt tückisch; Gott sein Dank weiß man es besser).
Da kann man auch schon fast die Paraglider verstehen, die an der Kanzel anlaufen und dann tatsächlich in den Abgrund springen (aber natürlich mit Schirm). Der Lysefjord sorgt dabei für eine sagenhafte Aussicht, die man so schnell nicht vergessen wird.
Auch die Geschichten von früher, Mütter ohne Vater oder Mütter, die ihre Kinder nicht mehr wollten, haben die Kleinen einfach nach ober auf den Preikestolen mitgenommen und sie dort liegen gelassen (entweder starber die Säuglinge dann, weil sie von der Kanzel flogen, sie wussten es ja nicht besser, oder sie straben, weil ein Wolf kam und sie fraß), können die Faszination an der Steilhangwand nicht senken.
Mein heutiger Bericht soll euch einen kleinen Eindruck geben, von einer meiner Stationen, die ich auf meiner Backpacking-Europa-Reise besonders beeindruckend fand:
nämlich dem \"Preikestolen\" in Norwegen in der Nähe Stavangers.
Wahrscheinlich wissen die wenigsten, wovon ich hier spreche, aber das seht ihr ja dann in meinem Bericht.
Ihr werdet erfahren:
1.) Was der Preikestolen ist
2.) Wie ich ihn empfunden habe
3.) ein paar weitere infos.
Das Fazit vorne weg:
HINGEHEN UND ANGST EHRFURCHT BEKOMMEN!!!
Hier jetzt also der Bericht:
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Kein Bild aus Norwegen ist so berühmt, wie der Preikestolen (norwegisch für die Kanzel). Es geht ca. 5 Kilomester über einen steinigen Weg in die Höhe (man legt ca. 300 Höhenmeter zurück). Klar, man will des öfteren aufgeben, aber die Fotos, die man von diesem Naturschauspiel gesehen hat, treiben einen dann doch weiter.
Ober angekommen ist man dann auf alle Fälle erst mal stolz auf sich, dass man das wirklich geschafft hat. Gleichzeitig ist man aber auch ehrfürchtig, die 600m, die senkrecht auf einen warten, sind schon beeindruckend. Mutige trauen sich dann auch ganz vor an die Kante der Kanzel, aber vorsichtig, man spürt die Erdanziehung ziemlich, und auch wenn es absolut nicht nacht unten geht (eher leicht bergauf am Rand), so hat man doch das Gefühl, als ob es einen gleich hinuterzieht. Außerdem glaube ich, dass es keinen Mensche gibt, der nicht für eine Sekunde denkt, wie über das jetzt wäre,. da runter zu springen, man bekommt sogar fast Lust (echt tückisch; Gott sein Dank weiß man es besser).
Da kann man auch schon fast die Paraglider verstehen, die an der Kanzel anlaufen und dann tatsächlich in den Abgrund springen (aber natürlich mit Schirm). Der Lysefjord sorgt dabei für eine sagenhafte Aussicht, die man so schnell nicht vergessen wird.
Auch die Geschichten von früher, Mütter ohne Vater oder Mütter, die ihre Kinder nicht mehr wollten, haben die Kleinen einfach nach ober auf den Preikestolen mitgenommen und sie dort liegen gelassen (entweder starber die Säuglinge dann, weil sie von der Kanzel flogen, sie wussten es ja nicht besser, oder sie straben, weil ein Wolf kam und sie fraß), können die Faszination an der Steilhangwand nicht senken.
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