Salzburger Land Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Goldband
Da gibt es mehr als nur das "Weiße Rössl"
Pro:
landschaftlich wunderschön
Kontra:
im Sommer sehr überlaufen
Empfehlung:
Ja
Der Wolfgangsee hat für mich eine besondere Bedeutung.
Zunächst war er mir schon zu Zeiten bekannt, als ich keine Möglichkeit hatte ihn richtig kennen zu lernen. In alten Filmen am Montagabend war er ja häufig zu sehen und ich ahnte, dass die Gegend wunderschön sein musste.
Weiterhin wird von ihm in der Operette „Im Weißen Rössl am Wolfgangsee“ gesungen.
Wahrscheinlich aus diesen Gründen war er dann auch mein erstes richtiges Ziel in Österreich.
1991 nutzten wir vier freie Tage um einfach ins Blaue zu fahren und ich richtete es so ein, dass wir „zufällig“ in diese Gegend kamen.
Hier einiges zu den Daten des Sees:
Der Wolfgangsee wird auch Abersee genannt und er liegt zum größten Teil im Bundesland Salzburg und der östliche Teil befindet sich in Oberösterreich. Er ist fast 11km lang und er sieht 2,2 km und 240 m breit. Oberhalb der Falkensteinwand ist 114 m tief.
Nun wieder zurück zu meinen ersten Besuch:
Obwohl es der 1. November war, schien an diesem Tag die Sonne vom blauen Himmel und es war noch so warm, dass wir eine Rundfahrt mit einem Elektroboot unternehmen konnten. Es war wunderschön und die 1 Stunde auf dem Wolfgangsee verging wie im Fluge. Von der Seeseite hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Ort, das Hotel „Weißes Rössl“ (von dem war ich damals total enttäuscht, weil ich es mir viel schöner vorgestellt hatte), die Kirche und den Schafberg. Nach der Bootsfahrt bummelten wir durch den Ort, der zu dieser Jahreszeit nicht so überlaufen ist wie im Sommer. Immer wieder hatten wir dabei schöne Blicke auf den See. Einen besonderen Blick hat man von der Terrasse auf der die Wallfahrtskirche St. Wolfgang steht. Er schweift dort von Strobl bis nach St. Gilgen.
Das war das 1. Kennenlernen mit dem Wolfgangsee. Aber es sollte nicht der letzte Besuch gewesen sein. Wir waren noch oft da und immer wieder finde ich die Lage des Sees und die Berge rundum wunderbar.
Vor einigen Jahren wanderten wir zur Osterzeit von St. Gilgen auf der Uferpromenade zur Fürberg – Bucht und dort weiter oberhalb des Ochsenkreuzes zum Hochzeitskreuz. Der Weg führte dann weiter in Richtung St. Wolfgang. Es war sehr schön, immer wieder neue Blicke auf St. Gilgen und später auf St. Wolfgang zu genießen. Auf dem Rückweg kamen wir an der Wunderwasserkapelle im Waldgraben der Falkenschlucht vorbei. Wer wie ich ein Blumenliebhaber ist, kommt dort auch voll auf seine Kosten. Im Frühjahr begeistern mich immer wieder die Leberblümchen, die bekanntlich blau blühen. Auf dieser Wanderung entdeckte ich diese auch in rosa und weiß. Erst dachte ich, dass das nicht sein könnte, aber später fand ich in Bestimmungsbüchern, dass sie selten zwar, aber auch rosa und weiß blühen.
Neben schönen Wanderungen in der Umgebung und entlang am See, gibt es noch viele Aktivitäten, die der Besucher unternehmen kann.
Dazu gehören - je nach Jahreszeit - eine Fahrt auf den 1782m hohen Schafberg mit der Zahnradbahn, Schiffs – oder Bootsfahrten, Baden, Surfen, Wasserski, Tauchen, Ballonfahren, ein Besuch im Puppenmuseum, Skifahren auf der Postalm und auf dem Zwölferhorn und vieles mehr.
Auch die Fahrt am Südufer von St. Gilgen nach Strobl ist ein Erlebnis. Es ist ein richtig schönes Bild, St. Wolfgang mit der Wallfahrtskirche unterhalb des Schafberges am Nordufer des Sees zu sehen.
Ich kann einen Besuch des Sees und der Orte nur empfehlen. Allerdings ist vor allem St. Wolfgang im Sommer sehr überlaufen. Ich persönlich bevorzuge deshalb her das Frühjahr oder den Herbst.
Zunächst war er mir schon zu Zeiten bekannt, als ich keine Möglichkeit hatte ihn richtig kennen zu lernen. In alten Filmen am Montagabend war er ja häufig zu sehen und ich ahnte, dass die Gegend wunderschön sein musste.
Weiterhin wird von ihm in der Operette „Im Weißen Rössl am Wolfgangsee“ gesungen.
Wahrscheinlich aus diesen Gründen war er dann auch mein erstes richtiges Ziel in Österreich.
1991 nutzten wir vier freie Tage um einfach ins Blaue zu fahren und ich richtete es so ein, dass wir „zufällig“ in diese Gegend kamen.
Hier einiges zu den Daten des Sees:
Der Wolfgangsee wird auch Abersee genannt und er liegt zum größten Teil im Bundesland Salzburg und der östliche Teil befindet sich in Oberösterreich. Er ist fast 11km lang und er sieht 2,2 km und 240 m breit. Oberhalb der Falkensteinwand ist 114 m tief.
Nun wieder zurück zu meinen ersten Besuch:
Obwohl es der 1. November war, schien an diesem Tag die Sonne vom blauen Himmel und es war noch so warm, dass wir eine Rundfahrt mit einem Elektroboot unternehmen konnten. Es war wunderschön und die 1 Stunde auf dem Wolfgangsee verging wie im Fluge. Von der Seeseite hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Ort, das Hotel „Weißes Rössl“ (von dem war ich damals total enttäuscht, weil ich es mir viel schöner vorgestellt hatte), die Kirche und den Schafberg. Nach der Bootsfahrt bummelten wir durch den Ort, der zu dieser Jahreszeit nicht so überlaufen ist wie im Sommer. Immer wieder hatten wir dabei schöne Blicke auf den See. Einen besonderen Blick hat man von der Terrasse auf der die Wallfahrtskirche St. Wolfgang steht. Er schweift dort von Strobl bis nach St. Gilgen.
Das war das 1. Kennenlernen mit dem Wolfgangsee. Aber es sollte nicht der letzte Besuch gewesen sein. Wir waren noch oft da und immer wieder finde ich die Lage des Sees und die Berge rundum wunderbar.
Vor einigen Jahren wanderten wir zur Osterzeit von St. Gilgen auf der Uferpromenade zur Fürberg – Bucht und dort weiter oberhalb des Ochsenkreuzes zum Hochzeitskreuz. Der Weg führte dann weiter in Richtung St. Wolfgang. Es war sehr schön, immer wieder neue Blicke auf St. Gilgen und später auf St. Wolfgang zu genießen. Auf dem Rückweg kamen wir an der Wunderwasserkapelle im Waldgraben der Falkenschlucht vorbei. Wer wie ich ein Blumenliebhaber ist, kommt dort auch voll auf seine Kosten. Im Frühjahr begeistern mich immer wieder die Leberblümchen, die bekanntlich blau blühen. Auf dieser Wanderung entdeckte ich diese auch in rosa und weiß. Erst dachte ich, dass das nicht sein könnte, aber später fand ich in Bestimmungsbüchern, dass sie selten zwar, aber auch rosa und weiß blühen.
Neben schönen Wanderungen in der Umgebung und entlang am See, gibt es noch viele Aktivitäten, die der Besucher unternehmen kann.
Dazu gehören - je nach Jahreszeit - eine Fahrt auf den 1782m hohen Schafberg mit der Zahnradbahn, Schiffs – oder Bootsfahrten, Baden, Surfen, Wasserski, Tauchen, Ballonfahren, ein Besuch im Puppenmuseum, Skifahren auf der Postalm und auf dem Zwölferhorn und vieles mehr.
Auch die Fahrt am Südufer von St. Gilgen nach Strobl ist ein Erlebnis. Es ist ein richtig schönes Bild, St. Wolfgang mit der Wallfahrtskirche unterhalb des Schafberges am Nordufer des Sees zu sehen.
Ich kann einen Besuch des Sees und der Orte nur empfehlen. Allerdings ist vor allem St. Wolfgang im Sommer sehr überlaufen. Ich persönlich bevorzuge deshalb her das Frühjahr oder den Herbst.
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