Erfahrungsbericht von enno59
Erleben Sie die Bergpredigt!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
... könnte der Werbeslogan eines Reisebüros lauten, denkt man die Idee des Buches "Das Jesus-Video" von Andreas Eschbach konsequent zu Ende. Doch dazu später. Beginnen will ich mit einer Kurzbeschreibung der Story.
"Die Geschichte beginnt" - mit diesen Worten endet das Buch. Nun, daß am Ende eines Romans die Geschichte beginnt, ist sicher eher ungewöhnlich. Andererseits haben wir es mit Literatur zu tun - da ist vieles von dem möglich, was im realen Leben im Bereich des Unwahrscheinlichen bis Unmöglichen anzusiedeln wäre. Daß eine Geschichte am Ende der Geschichte beginnt, kann Bestandteil des Plots sein, den sich der Autor ausgedacht hat: Konsequenz von zeitlichen Rückblenden. Im Falle des Romans um das sogenannte Jesus-Video handelt es sich dagegen um das Prinzip einer Zeitreise und den sich daraus ergebenden Wirrungen:
Bei Ausgrabungen in einer beinahe 2000 Jahre alten Nekropole in der Nähe von Jerusalem wird bei einem Skelett die Bedienungsanleitung für eine Videokamera gefunden, die zum Zeitpunkt der Ausgrabung - laut Aussage der Hersteller - noch gar nicht auf dem Markt ist, sondern deren Entwicklung bis zur Marktreife noch ca. 3 Jahren in Anspruch nehmen wird. Das Besondere an dieser Videokamera soll die extrem lange Lebensdauer der aufgezeichneten Informationen sein. Wie läßt sich ein solcher Fund erklären? Was bedeutet das? Spielt hier jemand einen Streich? Oder gibt es wirklich Zeitreisen? Auf die man zudem noch eine Videokamera mitnehmen kann?
Mal abgesehen von der Frage, ob Zeitreisen aus naturwissenschaftlicher Sicht mehr sein können als nur intellektuelle Gedankenspielchen, lädt die Problematik der mit Zeitreisen einhergehenden möglichen Aufhebung der zeitlichen Ursache-Wirkung-Beziehung zu interessanten Überlegungen ein. Was ist eigentlich, wenn die Kamera ebenfalls gefunden werden sollte? Beschafft sich der Hersteller diese Kamera und baut sie einfach nach? Wer hat das neuartige Prinzip dieser Kamera dann eigentlich erfunden?
So lassen sich noch mehr Spielchen denken. Besonders interessant wird es, wenn Situationen konstruiert werden, in denen in den Gang der Geschichte eingegriffen werden soll. Sehr plastisch hat dies einmal Franz Fühmann beschrieben, "SaiänsFiktschen" heißt dieses Bändchen, das ich - ganz nebenbei - empfehlen kann.
Doch zurück zum Jesus-Video. Unmittelbar nach dem Fund durch den jungen Stephen Foxx, der zwar durch die New Economy leicht zu seiner ersten Million gekommen ist, die Welt aber nicht durch die Scheiben von Touristenbussen kennenlernen will und sich lieber im Wüstensand durch den Dreck wühlt, stoppen der Grabungsleiter, Prof. Wilford-Smith, und der schnell verständigte Sponsor der Ausgrabung und Besitzer eines großen Medienkonzerns, John Kaun, die Grabung. Sie besorgen sich Unterstützung durch den deutschen Science-fiction-Schriftsteller Peter Eisenhardt und den kanadischen Geschichtsprofessor Goutière. Die Beteiligten kommen recht bald zu dem Schluß: dieser Fund kann nur dadurch erklärt werden, daß in wenigen Jahren eine Zeitreise beginnt, die den Reisenden etwa 2000 Jahre in die Vergangenheit führt, aber nicht wieder zurück in die Gegenwart. Dabei muß er eine Videokamera mitgenommen haben. Was wird der Zeitreisende wohl gefilmt haben, vor etwa 2000 Jahren in Palästina? Und welche Brisanz werden die Video-Aufnahmen haben? Wird die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert werden, wenn sich herausstellen sollte, daß es gar keine Auferstehung gegeben haben sollte? Diese und weitere Überlegungen treiben den Medienunternehmer Kaun an, mit immer neuer Energie die Suche nach der Kamera immer wieder zu forcieren. Und immer einen Schritt voraus ist ihm dabei Stephen Foxx, der eigentliche Ausgräber der Bedienungsanleitung.
Daß es sich um eine Zeitreise handelt, kann ich an dieser Stelle schon verraten. Es liegt auch ziemlich nahe, nach dem, was der Leser nach der Lektüre des Textes der Umschlagseiten und der ersten Seiten bereits erfahren hat. Interessant ist dennoch, wie der Autor "seine" Zeitreise aus "technischer" Sicht gestaltet, und was er sonst noch so über Zeitreisen mitzuteilen hat. Dabei läßt er es sich nicht nehmen, relativ ausführlich auf Stephen Hawking Bezug zu nehmen. Leider – zumindest aus meiner Sicht leider, löst sich die Frage, ob Zeitreise oder nicht, vergleichsweise früh auf. Ich hatte bis dahin das Gefühl, hierbei würde es sich um eine der zentralen Probleme dieses Romans handeln. Danach blieb, so meine Idee, ja nur noch die Suche nach der Kamera – wer würde das Rennen machen: Foxx, gemeinsam mit der jungen, hübschen Ausgräber-Kollegin Judith und deren Bruder Yehoshuah, der sich am renommierten Rockefeller-Museum in Jerusalem mit der Analyse und Restaurierung von archäologischen Funden (welch ein Zufall!) beschäftigt, oder der auf einem Riesenhaufen Geld sitzende Kaun, der natürlich Himmel und Hölle in Bewegung setzen kann. Am Ende, nachdem auch noch der Vatikan und ein beinahe vergessenes Kloster in der Wüste Negev eine Rolle spielen, nimmt die Geschichte jedoch noch eine völlig überraschende Wendung (so überraschend ist die Tatsache, daß es eine solche Wendung gibt, nun aber auch wieder nicht - schließlich gibt es das in jedem Krimi oder Thriller, der etwas auf sich hält). Plötzlich bekommt die Story kirchenkritische, ja gesellschaftskritische Momente.
Fazit: Sollte ich diesen Roman in eine Kategorie einordnen, es würde mir schwerfallen. Ein Story mit typischen Merkmalen von Science-Fiction-Romanen und von Thrillern, gespickt mit naturwissenschaftlichen, archäologischen, religionsgeschichtlichen und ökonomischen Erörterungen (z.B. über die Vermögensverhältnisse des Vatikans), am Ende sogar Kirchenkritik – das ist viel Stoff, sogar für die 650 Seiten des Taschenbuches. Da bleibt es nicht aus, daß die meisten handelnden Personen nur mit einigen wenigen Sätzen charakterisiert werden. Die Motivation für manche Entscheidungen verschiedener Figuren insbesondere am Ende des Romans ist so ein wenig undurchsichtig.
Eschbach pflegt einen auf Spannung ausgerichteten Stil. Das häufig eingesetzte Stilmittel, die Beschreibung von entscheidenden Szenen durch einen Perspektivwechsel auf andere handelnde Personen zu unterbrechen, soll wohl die Spannung erhöhen, hat mich aber eher genervt: zu durchsichtig, da zu oft eingesetzt.
Ebenso fand ich an einigen Stellen problematisch, daß scheinbar nicht zum Fortgang der Story gehörende, als zufällig entstehend geschilderte Szenen einige Seiten später nicht unerheblichen Einfluß auf den weiteren Handlungsverlauf nehmen: das wirkt zu konstruiert.
Insbesondere in der ersten Hälfte - bis zur Aufklärung der Zeitreise - hakt es also gelegentlich. Im zweiten Teil des Buches gewinnt das Buch an Schwung, vielleicht auch, weil das Buch nun weniger aus Erörterungen theoretischer Möglichkeiten seine Spannung bezieht, sondern die Handlung an Fahrt gewinnt. Doch auch hier störten mich einige Handlungselemente, die wohl die Spannung steigern sollten, ein wenig. Auch hier hatte ich das Gefühl der Bemühtheit.
Dabei hätte es der Autor gar nicht nötig gehabt, künstlich Spannung zu erzeugen. Für mich erwächst aus dem Thema, besser: aus den verschiedenen Themenschwerpunkten Spannung genug, die nicht zusätzlich durch die der Art des Schreibens verstärkt werden müssen.
Der Autor, Andreas Eschbach, ist Jahrgang 1959. Nach seinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik arbeitete er zunächst als Softwareentwickler. Im Jahr 1995 verfaßte er seinen ersten Roman "Der Teppichknüpfer". Mit dem "Jesus-Video" hat er seine bislang größten Erfolg erreicht, für das er mit dem Kurd-Laßwitz-Preis sowie den Deutschen Science-Fiction Preis geehrt wurde. Erst im vergangenen Jahr erschienen ist sein jüngstes Buch: "Eine Billion Dollar".
Zum Schluß noch die bibliographischen Angaben:
Andreas Eschbach: Das Jesus-Video
Taschenbuch Lübbe, Berg.-Gladbach, 2000
651 Seiten,
ISBN: 3404142942
Preis: 8,45 €
Und ganz zum Schluß sei noch die Meldung wiedergegeben, daß dieser Roman im Auftrag von ProSieben verfilmt werden soll.
Nachtrag vom 4.12.2002
Der Roman ist verfilmt worden, er ist am 5. und 6.12.2002 bei ProSieben zu sehen, beide Teile mit je ca. 120 Minuten.
"Die Geschichte beginnt" - mit diesen Worten endet das Buch. Nun, daß am Ende eines Romans die Geschichte beginnt, ist sicher eher ungewöhnlich. Andererseits haben wir es mit Literatur zu tun - da ist vieles von dem möglich, was im realen Leben im Bereich des Unwahrscheinlichen bis Unmöglichen anzusiedeln wäre. Daß eine Geschichte am Ende der Geschichte beginnt, kann Bestandteil des Plots sein, den sich der Autor ausgedacht hat: Konsequenz von zeitlichen Rückblenden. Im Falle des Romans um das sogenannte Jesus-Video handelt es sich dagegen um das Prinzip einer Zeitreise und den sich daraus ergebenden Wirrungen:
Bei Ausgrabungen in einer beinahe 2000 Jahre alten Nekropole in der Nähe von Jerusalem wird bei einem Skelett die Bedienungsanleitung für eine Videokamera gefunden, die zum Zeitpunkt der Ausgrabung - laut Aussage der Hersteller - noch gar nicht auf dem Markt ist, sondern deren Entwicklung bis zur Marktreife noch ca. 3 Jahren in Anspruch nehmen wird. Das Besondere an dieser Videokamera soll die extrem lange Lebensdauer der aufgezeichneten Informationen sein. Wie läßt sich ein solcher Fund erklären? Was bedeutet das? Spielt hier jemand einen Streich? Oder gibt es wirklich Zeitreisen? Auf die man zudem noch eine Videokamera mitnehmen kann?
Mal abgesehen von der Frage, ob Zeitreisen aus naturwissenschaftlicher Sicht mehr sein können als nur intellektuelle Gedankenspielchen, lädt die Problematik der mit Zeitreisen einhergehenden möglichen Aufhebung der zeitlichen Ursache-Wirkung-Beziehung zu interessanten Überlegungen ein. Was ist eigentlich, wenn die Kamera ebenfalls gefunden werden sollte? Beschafft sich der Hersteller diese Kamera und baut sie einfach nach? Wer hat das neuartige Prinzip dieser Kamera dann eigentlich erfunden?
So lassen sich noch mehr Spielchen denken. Besonders interessant wird es, wenn Situationen konstruiert werden, in denen in den Gang der Geschichte eingegriffen werden soll. Sehr plastisch hat dies einmal Franz Fühmann beschrieben, "SaiänsFiktschen" heißt dieses Bändchen, das ich - ganz nebenbei - empfehlen kann.
Doch zurück zum Jesus-Video. Unmittelbar nach dem Fund durch den jungen Stephen Foxx, der zwar durch die New Economy leicht zu seiner ersten Million gekommen ist, die Welt aber nicht durch die Scheiben von Touristenbussen kennenlernen will und sich lieber im Wüstensand durch den Dreck wühlt, stoppen der Grabungsleiter, Prof. Wilford-Smith, und der schnell verständigte Sponsor der Ausgrabung und Besitzer eines großen Medienkonzerns, John Kaun, die Grabung. Sie besorgen sich Unterstützung durch den deutschen Science-fiction-Schriftsteller Peter Eisenhardt und den kanadischen Geschichtsprofessor Goutière. Die Beteiligten kommen recht bald zu dem Schluß: dieser Fund kann nur dadurch erklärt werden, daß in wenigen Jahren eine Zeitreise beginnt, die den Reisenden etwa 2000 Jahre in die Vergangenheit führt, aber nicht wieder zurück in die Gegenwart. Dabei muß er eine Videokamera mitgenommen haben. Was wird der Zeitreisende wohl gefilmt haben, vor etwa 2000 Jahren in Palästina? Und welche Brisanz werden die Video-Aufnahmen haben? Wird die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert werden, wenn sich herausstellen sollte, daß es gar keine Auferstehung gegeben haben sollte? Diese und weitere Überlegungen treiben den Medienunternehmer Kaun an, mit immer neuer Energie die Suche nach der Kamera immer wieder zu forcieren. Und immer einen Schritt voraus ist ihm dabei Stephen Foxx, der eigentliche Ausgräber der Bedienungsanleitung.
Daß es sich um eine Zeitreise handelt, kann ich an dieser Stelle schon verraten. Es liegt auch ziemlich nahe, nach dem, was der Leser nach der Lektüre des Textes der Umschlagseiten und der ersten Seiten bereits erfahren hat. Interessant ist dennoch, wie der Autor "seine" Zeitreise aus "technischer" Sicht gestaltet, und was er sonst noch so über Zeitreisen mitzuteilen hat. Dabei läßt er es sich nicht nehmen, relativ ausführlich auf Stephen Hawking Bezug zu nehmen. Leider – zumindest aus meiner Sicht leider, löst sich die Frage, ob Zeitreise oder nicht, vergleichsweise früh auf. Ich hatte bis dahin das Gefühl, hierbei würde es sich um eine der zentralen Probleme dieses Romans handeln. Danach blieb, so meine Idee, ja nur noch die Suche nach der Kamera – wer würde das Rennen machen: Foxx, gemeinsam mit der jungen, hübschen Ausgräber-Kollegin Judith und deren Bruder Yehoshuah, der sich am renommierten Rockefeller-Museum in Jerusalem mit der Analyse und Restaurierung von archäologischen Funden (welch ein Zufall!) beschäftigt, oder der auf einem Riesenhaufen Geld sitzende Kaun, der natürlich Himmel und Hölle in Bewegung setzen kann. Am Ende, nachdem auch noch der Vatikan und ein beinahe vergessenes Kloster in der Wüste Negev eine Rolle spielen, nimmt die Geschichte jedoch noch eine völlig überraschende Wendung (so überraschend ist die Tatsache, daß es eine solche Wendung gibt, nun aber auch wieder nicht - schließlich gibt es das in jedem Krimi oder Thriller, der etwas auf sich hält). Plötzlich bekommt die Story kirchenkritische, ja gesellschaftskritische Momente.
Fazit: Sollte ich diesen Roman in eine Kategorie einordnen, es würde mir schwerfallen. Ein Story mit typischen Merkmalen von Science-Fiction-Romanen und von Thrillern, gespickt mit naturwissenschaftlichen, archäologischen, religionsgeschichtlichen und ökonomischen Erörterungen (z.B. über die Vermögensverhältnisse des Vatikans), am Ende sogar Kirchenkritik – das ist viel Stoff, sogar für die 650 Seiten des Taschenbuches. Da bleibt es nicht aus, daß die meisten handelnden Personen nur mit einigen wenigen Sätzen charakterisiert werden. Die Motivation für manche Entscheidungen verschiedener Figuren insbesondere am Ende des Romans ist so ein wenig undurchsichtig.
Eschbach pflegt einen auf Spannung ausgerichteten Stil. Das häufig eingesetzte Stilmittel, die Beschreibung von entscheidenden Szenen durch einen Perspektivwechsel auf andere handelnde Personen zu unterbrechen, soll wohl die Spannung erhöhen, hat mich aber eher genervt: zu durchsichtig, da zu oft eingesetzt.
Ebenso fand ich an einigen Stellen problematisch, daß scheinbar nicht zum Fortgang der Story gehörende, als zufällig entstehend geschilderte Szenen einige Seiten später nicht unerheblichen Einfluß auf den weiteren Handlungsverlauf nehmen: das wirkt zu konstruiert.
Insbesondere in der ersten Hälfte - bis zur Aufklärung der Zeitreise - hakt es also gelegentlich. Im zweiten Teil des Buches gewinnt das Buch an Schwung, vielleicht auch, weil das Buch nun weniger aus Erörterungen theoretischer Möglichkeiten seine Spannung bezieht, sondern die Handlung an Fahrt gewinnt. Doch auch hier störten mich einige Handlungselemente, die wohl die Spannung steigern sollten, ein wenig. Auch hier hatte ich das Gefühl der Bemühtheit.
Dabei hätte es der Autor gar nicht nötig gehabt, künstlich Spannung zu erzeugen. Für mich erwächst aus dem Thema, besser: aus den verschiedenen Themenschwerpunkten Spannung genug, die nicht zusätzlich durch die der Art des Schreibens verstärkt werden müssen.
Der Autor, Andreas Eschbach, ist Jahrgang 1959. Nach seinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik arbeitete er zunächst als Softwareentwickler. Im Jahr 1995 verfaßte er seinen ersten Roman "Der Teppichknüpfer". Mit dem "Jesus-Video" hat er seine bislang größten Erfolg erreicht, für das er mit dem Kurd-Laßwitz-Preis sowie den Deutschen Science-Fiction Preis geehrt wurde. Erst im vergangenen Jahr erschienen ist sein jüngstes Buch: "Eine Billion Dollar".
Zum Schluß noch die bibliographischen Angaben:
Andreas Eschbach: Das Jesus-Video
Taschenbuch Lübbe, Berg.-Gladbach, 2000
651 Seiten,
ISBN: 3404142942
Preis: 8,45 €
Und ganz zum Schluß sei noch die Meldung wiedergegeben, daß dieser Roman im Auftrag von ProSieben verfilmt werden soll.
Nachtrag vom 4.12.2002
Der Roman ist verfilmt worden, er ist am 5. und 6.12.2002 bei ProSieben zu sehen, beide Teile mit je ca. 120 Minuten.
24 Bewertungen, 3 Kommentare
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12.02.2003, 11:56 Uhr von rosebud-riddle
Bewertung: sehr hilfreichDen Film habe ich gesehen, und den fand ich nicht so besonders.
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05.02.2003, 12:14 Uhr von ET2000
Bewertung: sehr hilfreichAlso Deine Kritik kann ich nicht teilen. Ist aber Geschmackssache.
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09.04.2002, 20:30 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön Ausführlich, da kann ich mich den anderen Problemlos anschliessen
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