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Erfahrungsbericht von Redbull21
Nora von Henrik Ibsen
Pro:
flüssig geschrieben
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Erster Akt
Wie jede Frau liebt es auch Nora einzukaufen. Diesmal hat sie fürs bevorstehende Weih-nachtsfest, Geschenke für ihre Kinder und ihren Ehemann, eingekauft. Voller Stolz präsentiert sie ihre Errungenschaften ihren Mann, doch dieser würdigt ihren Einkauf keinster Weise, sondern macht ihr Vorwürfe, daß sie schon wieder so viel Geld ausgegeben hat. Den Streit unterbricht die Ankunft von Doktor Rank, der ein langer Freund der Familie ist, und Christine Linde. Noras Mann, Helmer, zieht sich mit seinem Freund zurück. Anfangs erkennt Nora Christine gar nicht, doch nach kurzer Zeit erinnert sie sich wieder an ihre Pensionsfreundin. Die beiden Frauen tauschen ihre Geschichten aus, die sie in den letzten paar Jahren erlebt hatten. Auch Nora hat einiges zu erzählen. Endlich hat sie eine Person gefunden, der sie alle Probleme mitteilen kann. Nora schildert Christine welche Mühe sie hatte, die Abzahlung und die Zinsen für den Kredit zu bezahlen, den sie für den Kuraufenthalt ihres Mannes im Süden benötigt hat.
Im weiteren Verlauf des ersten Aktes stellt sich heraus, daß ihr Kreditgeber, Krogstad, sie erpreßt. Er verlangt von Nora, daß sie ihren Mann, der der Direktor der Bank ist, einredet, daß Helmer Krogstad nicht feuern soll. Falls Helmer es aber doch tun würde, gibt Krogstad preis, daß Nora bei Quittierung des Schuldscheines die Unterschrift ihres Vaters gefälscht hat. Die-ser Skandal würde Helmer um seinen Job bringen, und Nora müßte wegen Urkundenfäl-schung ins Gefängnis. In Anbetracht dieser Drohung versucht Nora ihren Mann von der Kün-digung Krogstad umzustimmen. Aber ohne Erfolg.
Zweiter Akt
Nora hat fürchterliche Angst wie Krogstad reagieren wird, wenn er erfährt, daß er trotz Noras Intervention entlassen wird. Schon bald stellt sich die Folgen der Kündigung heraus. Krogstad wirft einen Brief in Helmers Postkasten. In dem Brief ist genau niedergeschrieben, welches Vergehen Nora gemacht hat, und welche Folgen eine Kündigung für seine Familie hätte. Als Nora von diesen Brief erfährt, probiert sie mit aller Gewalt sich diesen anzueignen. Selbst Christine ersucht Sie Krogstad zu bitten, den Brief wiederzuholen.
Dritter Akt
Doch Christine ist der Meinung, daß Helmer endlich die Wahrheit erfahren soll, und deswe-gen hat sie Krogstad nicht gebeten den Brief abzuholen. Als Helmer den Brief liest, ist er vollkommen entsetzt, daß seine Frau eine Verbrecherin ist. Er kann es nicht fassen, daß Nora seine Zukunft ruiniert. Um die Drohung abzuwehren, will er sich mit Krogstad einigen. Da wird durch einen Boten an Nora der Schuldschein von Krogstad überbracht. Helmer zerreißt vor Freude den Schuldschein und verbrennt ihn. Nun hat er Mitgefühl für seine Frau und ver-gibt ihr. Doch Nora ist in keinster Weise glücklich. Ihr ist klar, daß sie ihren Mann nicht liebt. Weiters kommt sie zum Entschluß, daß die beiden einzigen Männer in ihrem Leben, ihr Vater und Helmer, sie immer nur beeinflußt haben, und sie nie ihr eigenes Leben führen haben las-sen. Deshalb verläßt Nora ihre Familie, um so einmal leben zu können.
Wie jede Frau liebt es auch Nora einzukaufen. Diesmal hat sie fürs bevorstehende Weih-nachtsfest, Geschenke für ihre Kinder und ihren Ehemann, eingekauft. Voller Stolz präsentiert sie ihre Errungenschaften ihren Mann, doch dieser würdigt ihren Einkauf keinster Weise, sondern macht ihr Vorwürfe, daß sie schon wieder so viel Geld ausgegeben hat. Den Streit unterbricht die Ankunft von Doktor Rank, der ein langer Freund der Familie ist, und Christine Linde. Noras Mann, Helmer, zieht sich mit seinem Freund zurück. Anfangs erkennt Nora Christine gar nicht, doch nach kurzer Zeit erinnert sie sich wieder an ihre Pensionsfreundin. Die beiden Frauen tauschen ihre Geschichten aus, die sie in den letzten paar Jahren erlebt hatten. Auch Nora hat einiges zu erzählen. Endlich hat sie eine Person gefunden, der sie alle Probleme mitteilen kann. Nora schildert Christine welche Mühe sie hatte, die Abzahlung und die Zinsen für den Kredit zu bezahlen, den sie für den Kuraufenthalt ihres Mannes im Süden benötigt hat.
Im weiteren Verlauf des ersten Aktes stellt sich heraus, daß ihr Kreditgeber, Krogstad, sie erpreßt. Er verlangt von Nora, daß sie ihren Mann, der der Direktor der Bank ist, einredet, daß Helmer Krogstad nicht feuern soll. Falls Helmer es aber doch tun würde, gibt Krogstad preis, daß Nora bei Quittierung des Schuldscheines die Unterschrift ihres Vaters gefälscht hat. Die-ser Skandal würde Helmer um seinen Job bringen, und Nora müßte wegen Urkundenfäl-schung ins Gefängnis. In Anbetracht dieser Drohung versucht Nora ihren Mann von der Kün-digung Krogstad umzustimmen. Aber ohne Erfolg.
Zweiter Akt
Nora hat fürchterliche Angst wie Krogstad reagieren wird, wenn er erfährt, daß er trotz Noras Intervention entlassen wird. Schon bald stellt sich die Folgen der Kündigung heraus. Krogstad wirft einen Brief in Helmers Postkasten. In dem Brief ist genau niedergeschrieben, welches Vergehen Nora gemacht hat, und welche Folgen eine Kündigung für seine Familie hätte. Als Nora von diesen Brief erfährt, probiert sie mit aller Gewalt sich diesen anzueignen. Selbst Christine ersucht Sie Krogstad zu bitten, den Brief wiederzuholen.
Dritter Akt
Doch Christine ist der Meinung, daß Helmer endlich die Wahrheit erfahren soll, und deswe-gen hat sie Krogstad nicht gebeten den Brief abzuholen. Als Helmer den Brief liest, ist er vollkommen entsetzt, daß seine Frau eine Verbrecherin ist. Er kann es nicht fassen, daß Nora seine Zukunft ruiniert. Um die Drohung abzuwehren, will er sich mit Krogstad einigen. Da wird durch einen Boten an Nora der Schuldschein von Krogstad überbracht. Helmer zerreißt vor Freude den Schuldschein und verbrennt ihn. Nun hat er Mitgefühl für seine Frau und ver-gibt ihr. Doch Nora ist in keinster Weise glücklich. Ihr ist klar, daß sie ihren Mann nicht liebt. Weiters kommt sie zum Entschluß, daß die beiden einzigen Männer in ihrem Leben, ihr Vater und Helmer, sie immer nur beeinflußt haben, und sie nie ihr eigenes Leben führen haben las-sen. Deshalb verläßt Nora ihre Familie, um so einmal leben zu können.
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