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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dreamweb
Abenteuerlich und realistisch grausam
Pro:
spannend, realistisch, aus verschiedenen Sichten
Kontra:
grausam
Empfehlung:
Nein
Die Meuterei auf der Bounty besteht aus zwei Büchern. Das erste Buch \"Schiff ohne Hafen\" habe ich hier schon beschrieben. Jetzt geht es mir um Buch zwei, das den Überlebenskampf sowohl der Gruppe um Kaptain Bligh als auch um das Schicksal der Gruppe um Christian Fletcher beschreibt, um Meer ohne Grenzen.
INHALT
Das nur 158 Seiten fassende Buch \"Meer ohne Grenzen\" ist hier in zwei Teile unterteilt. In Teil eins geht es um die abenteuerliche Reise von Kaptain Bligh und die Männer, die sich mit ihm auf der Barkasse befinden. In Teil zwei geht es um Christian Fletcher und seine Mitmeuterer.
Erstes Buch:
Die Geschichte dieses Buches wird aus Sicht des unbeteiligten Schiffsarztes Thomas Ledward geschildert. Er ist einer der Männer, die von der Meuterei völlig überrascht wurden und Kapitain Bligh freiwillig auf die kleine Barkasse folgten. Einige der Männer auf der Barkasse allerdings kamen nicht freiwillig an Bord, sondern weil sie die Meuterer nicht auf dem Schiff haben wollten. So kommt es, dass hier eine bunt gemischte Mannschaft mit Bligh das Schicksal der auf dem Meer Ausgesetzten teilt.
Sehr genau und mit allen Gefahren und Abenteuern, die das Meer und die von \"Wilden\" bewohnten Inseln mit sich bringen, wird hier die lange und beschwerliche Reise der 19 Menschen geschildert. Dabei sieht man die gesamten Erlebnisse wie in \"Schiff ohne Hafen\" auch aus Sicht eines neutralen Beobachters. Neutral eigentlich nur, was die Betrachtungsweise von Bligh und die Meuterei angeht. Denn ansonsten ist auch der Schiffsarzt natürlich von den Strapazen der Reise betroffen.
Hier geht es darum, wie eine kleine Gruppe von Männern unter Führung eines sehr bestimmten Mannes mit teilweise rigorosen Methoden das Unmögliche schafft. Denn die Chance, dass die ausgesetzten Männer jemals ihre Heimat wiedersehen werden, ist sehr gering. Man ist nur mit sehr wenig Lebensmitteln und fast keinen Waffen ausgestatte. Und nicht alle Insulanern sind den weißen Menschen gut gesonnen. So kommen neben Sonne, Stürmen und Nahrungsmangel auch kriegerische Insulaner dazu und all dieses hilft nicht gerade, dass die Männer ihre Heimat wiedersehen....
Zweites Buch:
In diesen 96 Seiten wird auf das Schicksal von Christian Fletcher und der anderen Meuterer eingegangen, die nach ihrem Besuch auf Tahiti zusammen mit einigen Eingeborenen, hauptsächlich aber den Eingeborenenfrauen, sich auf die Suche nach einer neuen Heimat machen. Sie finden dann auch eine abgelenge und lassen sich dort nieder - in der Hoffnung, dass sie nie entdeckt werden.
In diesem Buch geht es um 25 Personen, darunter neun Weiße. Man erlebt mit, wie die Menschen diese für sie zur neuen Heimat werdenden Insel erreichen und wie sich dann auch ihr Leben entwickelt. Und im Verlauf des Buches werden zahlreiche Konflikte geschildert, denn die Weißen halten sich (wie meistens) für etwas besseres und die Insulaner entwickeln sich nach und nach zu ihren Sklaven. Und da auch diese Menschen ihre Wünsche und Interessen haben, entwickelt sich hier nicht alles zum Guten...
MEINUNG
Auch hier ist es wohl besser, auf beide Buchteile einzeln einzugehen. Denn beide Bücher schildern zwar das Schicksal von Menschen im Überlebenskampf. Aber sie weichen schon aufgrund ihrer Handlung sehr voneinander ab.
Erstes Buch:
Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Man kann sich mit der Person des Arztes identifizieren und was die Gruppe erlebt, das ist sehr gut nachvollziehbar. Die Menschen sind hier keine Übermenschen und trotzdem erfährt man hier, wie bzw. wieso es die Gruppe überhaupt schaffen konnte, ihre Heimat zu erreichen. Jedenfalls fast alle schaffen das. Sowohl die Strapazen auf der See als auch der Überlebenskampf bei kurzen Aufenthalten der Inseln sind gut vorstellbar und mich wundert, dass das noch nicht so verfilmt wurde. Jedenfalls kenne ich keine Verfilmung dieser Reise der \"Verlorenen\" in der kleinen Barkasse. Der harte Kaptain Bligh dominiert auch hier, allerdings wird es auch verständlich, da man alles aus Ledwards Sicht miterlebt. Und so schlimm Bligh auch in gewisser Sicht ist, nur durch seine Hörte und geforderte Disziplin kommen die Männer oft mit dem Leben davon. Men erlebt hier mit, warum dieser oft so hassenswerte Mann auch durchaus Bewundernswert ist, so seltsam dem Leser das jetzt vielleicht vorkommt.
Zweites Buch:
Das zweite Buch kann ich durchaus als ziemlich happig beschreiben. So viel Gewaltakte, Konflikte und Mord werden sonst nirgends geschildert. Insbesondere ist das für mich schlimm, weil das Buch ja der Wahrheit sehr nahe kommen soll. Denn diese Meuterei hat tatsächlich stattgefunden und man weiß ja auch heute, wo sich Fletchers Nachkommen befinden.
Die Geschichte hier ist leider sehr gut nachvollziehbar und wirkt sehr reell. Man bemerkt als Leser direkt auch die Dinge, die hier unweigerlich passieren müssen. Denn wo Anfangs die Weißen noch partnerschaftlich zu den Insulanern sind, da sie auch von ihnen abhängen. So entwickelt sich das dann, wie man es ja von den ersten Weißen in solchen Gebieten gewohnt ist. Die Meuterei, obwohl sie ja die Gejagten sind, halten sich als Engländer für so eine Art Herrenvolk und die Insulaner sind für sie nur niedere Menschen. Das zeigt sich bei einigen auch im Umgang mit den Frauen. Und der Mangel an Frauen gegenüber den Männern ist es auch neben der Besitzsucht der Meuterer, was den tödlichen Konflikt dann auslöst.
Daneben bekommt man noch einen guten Eindruck, wie eine Gesellschaft (so klein sie auch ist) verkommt, nur weil sich hier Menschen (vorwiegend die Meuterer) zu sehr dem Alkohol zuwenden.
Teilweise kam mir bei den Schilderungen, wie sich einige der Männer zu abartigen Monstern entwickeln, doch das Schaudern. Leid getan haben mir ganz ehrlich nur die Insulaner. Denn man erlebt hier mit, wie sich die Frauen doch den weißen Männern zuwenden und diese als ihr Volk betrachten. Und wie sie dann diejenigen sind, die auf \"hinterhältigste\" Weise dafür sorgen, dass eben nur noch eine der streitenden Gruppen überlebt. Und wer das ist, das weiß ja Jedermann, der schon von der Meuterei auf der Bounty gehört hat und sich ein wenig Gedanken über die Nachkommen gemacht hat.
Trotzdem möchte ich hier nicht detaillierter eingehen. Das Buch ist sehr spannend und wer mehr über alles wissen möchte, der sollte es sich auch durchlesen. Denn auch hier kommt keine Verfilmung dem Nahe, was hier geschildert wurde.
GESAMT
Insgesamt kann ich nur sagen, dass sämtliche Filme ein Mischmasch bzw. Auszug aus beiden Büchern der Meuterei auf der Bounty ist und keiner der Filme, die ich gesehen habe, diesen beiden harten Büchern auch nur nahekam. Die Filme sind meistens auf bestimmte Persönlichkeiten betont und lassen viele Dinge aus, obwohl diese sehr wichtig sind.
Meer ohne Hafen, also Teil zwei der Meuterei, ist um vieles grausamer und härter als Teil eins - Schiff ohne Hafen. Und leider verhalten sich die Menschen auch sehr negativ menschlich, gerade in dem Teil, in dem es um die Meuterer geht. Hier werden die Schwächen der Menschen gezeigt, die aus einer Trauminsel eine Hölle machen. Beide Teile sind allerdings sehr gut zu lesen und durchgängig spannend. Und wie auch in Meer ohne Hafen gehen die beiden Autoren hier auch auf die Insulaner ein. Das Buch rundet die Geschichte von Schiff ohne Hafen ab und man sollte hier beide Teile der Meuterei lesen. Denn dann erfährt man die Dinge aus verschiedenen Perspektiven und aller drei Gruppen. Derjenigen, die auf Tahiti bleiben, derjenigen, die mit Bligh auf der Barkasse ausgesetzt werden und derjenigen, die sich unter Führung von Christian Fletcher auf eine einsame Insel flüchten.
DATEN:
Titel: Meuterei auf der Bounty Teil II - Meer ohne Grenzen
Autoren: Ch.B. Nordhoff und J.N. Hall
Seiten: 158
Art: Gebundenes Buch, Abenteuerroman
Geeignet: Jugendliche und Erwachsene
FAZIT
Meer ohne Grenzen ist ein sehr packender, aber auch sehr grausamer Roman, der die Meuterei auf der Bounty abrundet. Man erfährt hier alles übe den Überlebenskampf der Ausgesetzten aber auch über den grausamen Verlauf der Geschichte der Meuterer und der sie begleitenden Insulaner. Auch dieses Buch ist sehr gut, aber wesentlich härter als Schiff ohne Hafen.
Ich hoffe, ich konnte hiermit auch Fragen beantworten, die bei meiner Schilderung von Schiff ohne Hafen aufgetreten sind. Sofern nicht, dann einfach im Kommentar genauer nachfragen.
Liebe Grüße - Miara
INHALT
Das nur 158 Seiten fassende Buch \"Meer ohne Grenzen\" ist hier in zwei Teile unterteilt. In Teil eins geht es um die abenteuerliche Reise von Kaptain Bligh und die Männer, die sich mit ihm auf der Barkasse befinden. In Teil zwei geht es um Christian Fletcher und seine Mitmeuterer.
Erstes Buch:
Die Geschichte dieses Buches wird aus Sicht des unbeteiligten Schiffsarztes Thomas Ledward geschildert. Er ist einer der Männer, die von der Meuterei völlig überrascht wurden und Kapitain Bligh freiwillig auf die kleine Barkasse folgten. Einige der Männer auf der Barkasse allerdings kamen nicht freiwillig an Bord, sondern weil sie die Meuterer nicht auf dem Schiff haben wollten. So kommt es, dass hier eine bunt gemischte Mannschaft mit Bligh das Schicksal der auf dem Meer Ausgesetzten teilt.
Sehr genau und mit allen Gefahren und Abenteuern, die das Meer und die von \"Wilden\" bewohnten Inseln mit sich bringen, wird hier die lange und beschwerliche Reise der 19 Menschen geschildert. Dabei sieht man die gesamten Erlebnisse wie in \"Schiff ohne Hafen\" auch aus Sicht eines neutralen Beobachters. Neutral eigentlich nur, was die Betrachtungsweise von Bligh und die Meuterei angeht. Denn ansonsten ist auch der Schiffsarzt natürlich von den Strapazen der Reise betroffen.
Hier geht es darum, wie eine kleine Gruppe von Männern unter Führung eines sehr bestimmten Mannes mit teilweise rigorosen Methoden das Unmögliche schafft. Denn die Chance, dass die ausgesetzten Männer jemals ihre Heimat wiedersehen werden, ist sehr gering. Man ist nur mit sehr wenig Lebensmitteln und fast keinen Waffen ausgestatte. Und nicht alle Insulanern sind den weißen Menschen gut gesonnen. So kommen neben Sonne, Stürmen und Nahrungsmangel auch kriegerische Insulaner dazu und all dieses hilft nicht gerade, dass die Männer ihre Heimat wiedersehen....
Zweites Buch:
In diesen 96 Seiten wird auf das Schicksal von Christian Fletcher und der anderen Meuterer eingegangen, die nach ihrem Besuch auf Tahiti zusammen mit einigen Eingeborenen, hauptsächlich aber den Eingeborenenfrauen, sich auf die Suche nach einer neuen Heimat machen. Sie finden dann auch eine abgelenge und lassen sich dort nieder - in der Hoffnung, dass sie nie entdeckt werden.
In diesem Buch geht es um 25 Personen, darunter neun Weiße. Man erlebt mit, wie die Menschen diese für sie zur neuen Heimat werdenden Insel erreichen und wie sich dann auch ihr Leben entwickelt. Und im Verlauf des Buches werden zahlreiche Konflikte geschildert, denn die Weißen halten sich (wie meistens) für etwas besseres und die Insulaner entwickeln sich nach und nach zu ihren Sklaven. Und da auch diese Menschen ihre Wünsche und Interessen haben, entwickelt sich hier nicht alles zum Guten...
MEINUNG
Auch hier ist es wohl besser, auf beide Buchteile einzeln einzugehen. Denn beide Bücher schildern zwar das Schicksal von Menschen im Überlebenskampf. Aber sie weichen schon aufgrund ihrer Handlung sehr voneinander ab.
Erstes Buch:
Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Man kann sich mit der Person des Arztes identifizieren und was die Gruppe erlebt, das ist sehr gut nachvollziehbar. Die Menschen sind hier keine Übermenschen und trotzdem erfährt man hier, wie bzw. wieso es die Gruppe überhaupt schaffen konnte, ihre Heimat zu erreichen. Jedenfalls fast alle schaffen das. Sowohl die Strapazen auf der See als auch der Überlebenskampf bei kurzen Aufenthalten der Inseln sind gut vorstellbar und mich wundert, dass das noch nicht so verfilmt wurde. Jedenfalls kenne ich keine Verfilmung dieser Reise der \"Verlorenen\" in der kleinen Barkasse. Der harte Kaptain Bligh dominiert auch hier, allerdings wird es auch verständlich, da man alles aus Ledwards Sicht miterlebt. Und so schlimm Bligh auch in gewisser Sicht ist, nur durch seine Hörte und geforderte Disziplin kommen die Männer oft mit dem Leben davon. Men erlebt hier mit, warum dieser oft so hassenswerte Mann auch durchaus Bewundernswert ist, so seltsam dem Leser das jetzt vielleicht vorkommt.
Zweites Buch:
Das zweite Buch kann ich durchaus als ziemlich happig beschreiben. So viel Gewaltakte, Konflikte und Mord werden sonst nirgends geschildert. Insbesondere ist das für mich schlimm, weil das Buch ja der Wahrheit sehr nahe kommen soll. Denn diese Meuterei hat tatsächlich stattgefunden und man weiß ja auch heute, wo sich Fletchers Nachkommen befinden.
Die Geschichte hier ist leider sehr gut nachvollziehbar und wirkt sehr reell. Man bemerkt als Leser direkt auch die Dinge, die hier unweigerlich passieren müssen. Denn wo Anfangs die Weißen noch partnerschaftlich zu den Insulanern sind, da sie auch von ihnen abhängen. So entwickelt sich das dann, wie man es ja von den ersten Weißen in solchen Gebieten gewohnt ist. Die Meuterei, obwohl sie ja die Gejagten sind, halten sich als Engländer für so eine Art Herrenvolk und die Insulaner sind für sie nur niedere Menschen. Das zeigt sich bei einigen auch im Umgang mit den Frauen. Und der Mangel an Frauen gegenüber den Männern ist es auch neben der Besitzsucht der Meuterer, was den tödlichen Konflikt dann auslöst.
Daneben bekommt man noch einen guten Eindruck, wie eine Gesellschaft (so klein sie auch ist) verkommt, nur weil sich hier Menschen (vorwiegend die Meuterer) zu sehr dem Alkohol zuwenden.
Teilweise kam mir bei den Schilderungen, wie sich einige der Männer zu abartigen Monstern entwickeln, doch das Schaudern. Leid getan haben mir ganz ehrlich nur die Insulaner. Denn man erlebt hier mit, wie sich die Frauen doch den weißen Männern zuwenden und diese als ihr Volk betrachten. Und wie sie dann diejenigen sind, die auf \"hinterhältigste\" Weise dafür sorgen, dass eben nur noch eine der streitenden Gruppen überlebt. Und wer das ist, das weiß ja Jedermann, der schon von der Meuterei auf der Bounty gehört hat und sich ein wenig Gedanken über die Nachkommen gemacht hat.
Trotzdem möchte ich hier nicht detaillierter eingehen. Das Buch ist sehr spannend und wer mehr über alles wissen möchte, der sollte es sich auch durchlesen. Denn auch hier kommt keine Verfilmung dem Nahe, was hier geschildert wurde.
GESAMT
Insgesamt kann ich nur sagen, dass sämtliche Filme ein Mischmasch bzw. Auszug aus beiden Büchern der Meuterei auf der Bounty ist und keiner der Filme, die ich gesehen habe, diesen beiden harten Büchern auch nur nahekam. Die Filme sind meistens auf bestimmte Persönlichkeiten betont und lassen viele Dinge aus, obwohl diese sehr wichtig sind.
Meer ohne Hafen, also Teil zwei der Meuterei, ist um vieles grausamer und härter als Teil eins - Schiff ohne Hafen. Und leider verhalten sich die Menschen auch sehr negativ menschlich, gerade in dem Teil, in dem es um die Meuterer geht. Hier werden die Schwächen der Menschen gezeigt, die aus einer Trauminsel eine Hölle machen. Beide Teile sind allerdings sehr gut zu lesen und durchgängig spannend. Und wie auch in Meer ohne Hafen gehen die beiden Autoren hier auch auf die Insulaner ein. Das Buch rundet die Geschichte von Schiff ohne Hafen ab und man sollte hier beide Teile der Meuterei lesen. Denn dann erfährt man die Dinge aus verschiedenen Perspektiven und aller drei Gruppen. Derjenigen, die auf Tahiti bleiben, derjenigen, die mit Bligh auf der Barkasse ausgesetzt werden und derjenigen, die sich unter Führung von Christian Fletcher auf eine einsame Insel flüchten.
DATEN:
Titel: Meuterei auf der Bounty Teil II - Meer ohne Grenzen
Autoren: Ch.B. Nordhoff und J.N. Hall
Seiten: 158
Art: Gebundenes Buch, Abenteuerroman
Geeignet: Jugendliche und Erwachsene
FAZIT
Meer ohne Grenzen ist ein sehr packender, aber auch sehr grausamer Roman, der die Meuterei auf der Bounty abrundet. Man erfährt hier alles übe den Überlebenskampf der Ausgesetzten aber auch über den grausamen Verlauf der Geschichte der Meuterer und der sie begleitenden Insulaner. Auch dieses Buch ist sehr gut, aber wesentlich härter als Schiff ohne Hafen.
Ich hoffe, ich konnte hiermit auch Fragen beantworten, die bei meiner Schilderung von Schiff ohne Hafen aufgetreten sind. Sofern nicht, dann einfach im Kommentar genauer nachfragen.
Liebe Grüße - Miara
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