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Erfahrungsbericht von bigmanu

Die Frau hinter der Maske

Pro:

sinnlich, erregend, direkte Sprache

Kontra:

nix

Empfehlung:

Nein

Heute möchte ich euch einmal eines meiner absoluten Lieblingsbücher vorstellen. Gekauft habe ich dieses Buch, wie so viele, mehr zufällig, weil es ein Angebot war, und ein historischer Roman. Da kann Manu dann nicht wiederstehen, und muss einfach zuschlagen. Die Rede ist von dem ersten Buch, das ich von Diana Norma gelesen habe, „Das Geheimnis der Maske“.


Gekauft habe ich diesen historischen Roman beim Bertelsmann, dort wurde er damals für 10,00 DM als Schnäppchen angeboten. Es gibt das Taschenbuch aber auch schon für 9,95 Euro zu kaufen, kann ja nicht jeder ein Schnäppchen machen *ggg*. Es hat die ISBN Nr. 3596141990 und ist als Taschenbuch im Fischerverlag erschienen. Mit seinen 765 Seiten ist beschäftigt es den Leser doch einige Zeit, wobei ich sagen muss, ich habe dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen. Es hat mich einfach in seinen Bann geschlagen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Und ich habe mir auch alle weiteren Bücher dieser Schriftstellerin gekauft, weil mir das eine so gut gefallen hat.


Doch jetzt einmal eine Beschreibung des Inhaltes von „Das Geheimnis der Maske“. Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen von euch neugierig machen :o)

Die Hauptfigur dieses historischen Romans, der in London, 1664, beginnt heißt Penitence (zu deutsch Buße) Hurd. Sie ist eine 18jährige Puritanerin, die aus ihrer Heimat Amerika geflohen ist. Dort wohnte sie mit ihrer Mutter und den Großeltern auf einer Farm, wo sie ziemlich freudlos und ohne Liebe ihre Kindheit verbracht hat. Ihre einzigen Freunde waren die dort ansässigen Indianer. Schon von Kindheit an stottert Penitence, und muss deshalb einiges an Spöttelein und unangenehme Maßnahmen ihrer Großmutter ertragen, vor allem weil sie in der Sprache der Indianer (sie spricht sie fließend) nicht stottert. Als ihre Familie bei einem Feuer ums Leben kommt, bleibt Penitence allein zurück. Doch als der angeblich mildtätige Reverend Block sich, unter dem Mantel der Frömmigkeit, an ihr vergreifen will, flüchtet sie zu den Indianern. Doch die Gemeinde der Puritaner fordert ihre Rückkehr, angeblich ist sie eine Hexe und verantwortlich für das Feuer, das ihre Familie ums Leben gebracht hat. Ihr gelingt, mit Hilfe der Indianer, die Flucht, und sie landet auf einem Schiff nach London. Dort scheint eine Verwandte von Ihr zu leben, da die Adresse einer Margaret Hughes,The Rookery, St.-Giles-in-the-Field, London in den noch erhaltenen Unterlagen Penitence´s Großvaters zu finden waren.


Also macht sich Penitence auf die Suche als sie in London angekommen ist. Doch die angegebene Adresse befindet sich in einem verrufenen Viertel in London, das Haus stellt sich als eine Art Edelbordell heraus. Die Besitzerin, einfach „Ihre Ladyschaft“ genannt, teilt ihr mit, ihre Tante wäre tot. Trotzdem nimmt sie Penitence dort auf, allerdings soll sie nur die Näharbeiten im Cock-and-Pie erledigen, was, in Anbetracht des Gewerbes das Ihre Ladyschaft betreibt doch recht großzügig ist.

Mit Widerwillen bleibt Penitence im Cock-and-Pie, eine kleine stotternde Tugendwächterin, die sich nur schwer an das Gewerbe der Mitbewohner und an ihre Ladyschaft gewöhnen kann. Sie näht für die dort lebenden Huren und lernt diese besser kennen, versucht gar, sie mit frommen Sprüchen zu bekehren. Dafür weihen diese sie in die Geheimnisse ihres Gewerbes ein. Penitence versucht andere Arbeit zu finden, aber ohne Erfolg. Hier lernt Penitence auch den Schauspieler Henry King kennen, der sie davor bewahrt ihrer Stiefel beraubt zu werden.

Doch dann hält die Pest ihren Einzug in London, und auch das Cock-and-Pie ist betroffen. Alle Häuser mit Pestkranken werden von außen mitsamt ihren Einwohnern geschlossen, bis 40 Tage kein Pestopfer mehr herausgetragen wird. Im Cock-and-Pie sterben fast alle, bis aus Penitence und die Hure Dorinda. Als Ihre Ladyschaft stirbt, stellt sich heraus, das sie die Mutter von Penitence gewesen ist, die gesuchte Margaret Hughes. Die hatte ein Kind (Penitence) von einem Katholiken erwartet, der aber im Bürgerkrieg gefallen war, bevor er die Mutter heiraten konnte. Die scheinheiligen Eltern von Margaret hatte dieser das Kind genommen, waren nach Amerika ausgewandert und hatten sie in ihrer „Sünde“ zurückgelassen.


Aus lauter Langeweile, während sie im Pesthaus eingeschlossen sind, beschäftigt sich der Schauspieler Henry King mit Penitence um sie vom Stottern zu heilen. Er benutzt dazu die Werke von Shakespeare und hat nach anfänglichen Misserfolgen auch Erfolg damit. Nachdem Penitence eine Maske aufgesetzt hat, fühlt sie sich als ein anderer Mensch, und es gelingt ihr ohne Stottern zu sprechen. Sie führen sogar eine Art Vorstellung zwischen den Häusern auf, um einem eingeschlossenen Kind die Flucht zu ermöglichen. Als die Pest, auch die Vermieterin von Henry King erwischt und die Verzweiflung beide übermannt, verbringen sie eine Liebesnacht zusammen, der leider für Penitence die Ernüchterung folgt. Henry King merkt nicht das sie noch Jungfrau war, hält sie für eine Hure und verlässt sie. Penitence bleibt verbittert zurück.

Nach dem Ende der Pest betreibt sie im Cock-and-Pie eine illegale Druckerei um sie und Dorinda und den Sohn, den sie von Henry King bekommt, zu ernähren. Doch sie landet im Schuldgefängnis, weil sie die Hypotheken die Ihre Ladyschaft aufgenommen hatte, nicht mehr bezahlen kann. Durch sexuelle Gefälligkeiten, die sie einem Wärter erweist, kommt sie in eine bessere Zelle und lernt dort die Stückeschreiberin Aphra Behn kennen. Durch einen Gönner von Aphra kann sie ihre Schulden bezahlen und beide werden aus dem Gefängnis entlassen. Alle zusammen, und noch einige andere Gestrandete wohnen sie im Cock-and-Pie, und Penitence gelingt es, als Schauspielerin in einem Theater des Königs unter zu kommen.


Langsam wird Penitence ein Star an diesem Theater und kommt so zu einigem Wohlstand. Doch der Preis dieser kleinen Unabhängigkeit sind die lauernden Höflinge, welche die Schauspielerinnen belagern und bedrängen. Nach einer Zurückweisung von Penitence rächt sich einer von diesen an ihr, worauf hin Penitence sich entschließt ihre scheinbare Freiheit aufzugeben und die Geliebte des mächtigen Prinz Rupert vom Rhein zu werden. Es folgen einige ruhige Jahre, in denen sie mit Rupert zusammen lebt. Er schenkt ihr das Geburtshaus ihres Vaters in nach Somerset, sie ihm eine Tochter.


Doch als ein Freund von Rupert auftaucht, kommt wieder Unruhe in Penitence´s Leben. Es handelt sich dabei um den Viscount Severn and Thames, den Penitence unter dem Namen Henry King kennt und der der Vater ihres Sohnes Benedikt ist. Er ist verbittert und war durch die Schuld des Königs eine Jahre lang in einem Kerker in Frankreich. Jetzt möchte er Prinz Rupert die Königswürde anbieten, da der amtierende König und sein Nachfolger zu sehr mit dem Katholismus liebäugeln. Doch dieser lehnt ab, und Henry King verschwindet wieder aus Penitence´s Leben.


Nach Ruperts Tod zieht sich Penitence auf ihr Haus in Somerset zurück und wird Gutsbetreiberin und achtbare Frau. Doch in den Wirren von Revolutionen und Gegenrevolutionen der Wigs und der Torys kommt auch Penitence´s Leben ins Schleudern. Sie und ihr Sohn Benedikt geraten durch das Wüten des Oberrichters Jeffrey in Gefahr, und dann tritt Herny King wieder in ihr Leben. Wird es noch ein Happy End geben? Einfach das Buch kaufen und lesen :o)))


Wie schon oben erwähnt, bin ich von diesem Buch einfach begeistert. Ich habe es schon einige Male gelesen, und es fasziniert mich immer noch. Man glaubt förmlich mit dabei zu sein, so plastisch schildert die Autorin die Vorkommnisse wie Pest, Gefängnis, Armut und Krieg sowie die Erfolge auf der Bühne und das Theaterleben im 17. Jahrhundert. Sehr realistisch werden hier die Zustände in der Zeit der Restauration und der Pest geschildert, und wie die Menschen diese erlebt haben.


Eine meiner Lieblingsszenen in diesem Buch ist die, in welcher Penitence und Henry Kind während der Pest ihr kleines Theaterstück von Haus zu Haus aufführen, um so die Flucht eines Kindes zu decken. Schrecklich sind die Schilderungen, wie nach der Niedergeschlagenen Rebellion die Gefangenen verurteilt und hingerichtet werden. Schrecklich vor allem, da es sich hier um Tatsachen handelt und dies wirklich so geschehen ist.


Ich konnte mich sehr gut mit Penitence identifizieren und habe mit ihr gelitten. Eine Frau, die versucht in einer Zeit ihre Unabhängigkeit zu erlangen, in der dies für eine Frau einfach unmöglich war. Sie muss Kompromisse schließen um sich und ihre Kinder am Leben zu erhalten. Und die Mittel die sie verwendet, sind alle andere als moralisch, was ihr von Henry Kind angekreidet wird. Wichtig auch ihre Erfahrung mit der Maske und die Heilung vom Stottern. Nur dadurch, das sie sich als eine andere Person sieht, hört sich auf zu stottern. Später setzt sie dann nur noch eine imaginäre Maske auf, aber der Erfolg ist derselbe.


Ich kann nur jedem Liebhaber (oder Liebhaberin) von historischen Bücher empfehlen, dieses Buch einmal zu lesen. Es ist gut geschrieben und bietet auch einige Details die mich sehr interessiert haben. Ich empfand es zu keiner Zeit als langweilig oder langatmig und habe die 764 Seiten förmlich verschlungen. Wie ich schon erwähnte, eines meiner Lieblingsbücher, das auch nach mehrmaligen Lesen nicht langweilig wird.

Deshalb von mir auch alle fünf Sterne und eine hundertprozentige Weiterempfehlung an Euch. Einfach mal kaufen, es lohnt sich wirklich.


Gruss von Eurer BigManu


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-21 22:06:01 mit dem Titel Manu erhitzt ihr einsames kaltes Bett ;o)))

Am Freitag musste ich doch tatsächlich einmal eine Nacht alleine, ohne meinen Männe zubringen. Das kommt bei uns so gut wie nie vor, aber diesmal hatte er sich bei seiner Mutter eingemietet, da ein Geburtstag anstand und ich die Kinder hüten musste. Zwar waren wir auch bis 9.30 Uhr auf der Feier, aber dann mussten die Kinder einfach ins Bett, und ich damit auch nach Hause.

Was macht Frau dann so alleine zu Hause? Genau, erst einmal schöne lange am Computer sitzen und in aller Ruhe durchs Internet surfen. Daneben eine kleine Leckerei und ein Glas Wein, so kann man den Abend genießen. Doch irgendwann hatte ich auch dazu keine Lust mehr, und beschloss, mir ein gutes Buch aus dem Regal zu nehmen. Zufälligerweise blieb mein Blick dann in der Erotikabteilung meiner Bücher hängen, und ich zog ein Buch heraus, das ich schon jahrelang nicht mehr gelesen hatte. Dieses Buch hatte ich in der Anfangszeit meiner Beziehung mit meinem jetzigen Mann gekauft, und wir haben es dann zusammen im Bett gelesen und uns davon anregen lassen. Ach ja, da kamen auf einmal Erinnerungen bei mir hoch.

Bei dem Buch handelt es sich um „Das Delta der Venus“ von Anais Nin, das ich mir vor gut 13 Jahren für 9,80 DM als Taschenbuch gekauft habe. Heute kann man es unter der ISBN-Nr. 3426621606 für 7,90 Euro in jedem Buchladen als Taschenbuch bestellen und dann 330 Seiten lang Erotik pur genießen.

Sehr interessant finde ich die Geschichte dieses Buches, die im Vorwort kurz Erläutert wird. Im Jahre 1940 waren Anais Nin und Henry Miller ständig abgebrannt. Deshalb nehmen sie das Angebot eines unbekannten Sammlers an, und schreiben erotische Geschichten für einen Dollar pro Seite. Anais Nin hat diese Geschichten 35 Jahre lang unter Verschluß gehalten, und sie erst kurz vor ihrem Tod zur Veröffentlichung frei gegeben. Im Vorwort dieses Buches wird auch ihre Neugierde auf diesen unbekannten Sammler dargestellt, und auch ihr Widerwille, Erotik auf Bestellung zu liefern, die noch dazu ohne Gefühle oder andere Geschichten dargestellt werden soll, sondern sich nur auf den puren Sex beschränken sollte. Allerdings ist das bei den Geschichten in dem Buch „Das Delta der Venus“ nicht so. Hier wird sehr wohl über die Gefühle und Gedanken der handelnden Personen berichtet.

Die erste Geschichte heißt „Elena“, und erzählt von Elena und ihrem Geliebten Pierre. Die beiden lernen sich zufällig kennen, und verbringen 10 Tage voller Lust und Leidenschaft zusammen, bevor Pierre sie wegen eines angeblichen Auftrages verlässt. Dann erzählt die Autorin von Elenas Beziehung zu ihrem Cousin und Jugendliebe, der zu Elenas Bedauern aber homosexuell ist. Die beiden treffen sich wieder, und Elena lernt Miguel´s Geliebten kennen, der ihr sehr ähnlich ist. Doch dann kommt Pierre zurück, und Elena gleitet wieder in eine Beziehung zu ihm die immer wilder wird, sie sind geradezu besessen voneinander. Doch Elena entfernt sich gefühlsmäßig wieder von Pierre, und fängt gleichzeitig eine Beziehung zu Leila, einer schönen und selbstbewussten Frau an und lässt sich auch mit der Hure Bijou ein, die auch von Pierre begehrt wird. Nebenbei treibt sie es auch wieder mit Pierre, und der Leser erfährt einiges aus der Vergangenheit von Pierre und Elena. Die sexuellen Begegnungen werden sehr detailliert und sehr anregend beschrieben, es macht wirklich Lust, dieses zu lesen. Nach 101 Seiten ist Schluss mit der Geschichte von Elena, doch sie und die anderen Personen begegnen dem Leser in einigen anderen Geschichten dieses Buches wieder.

Die nächste Geschichte ist nur kurz, und erzählt von einem gutaussehenden ungarischen Abenteurer und seinen wechselnden Beziehungen. Sogar vor seinen Töchtern macht er nicht halt. Diese Geschichte hat mir ehrlich gesagt weniger gefallen. Interessanter ist da schon die Geschichte von der Hure Mathilde, die nur knapp einem Mörder entgeht, der zwanghaft davon besessen ist, seine Freuen zu „erweitern“. Die Geschichte „Das Internat“ ist ebenfalls nur kurz, und berichtet von einen Knabeninternat, und einem Priester, der durch seine Schützlinge erregt wird.

Es folgen noch einige Kurzgeschichten, unterbrochen von einigen, die etwas länger gestaltet sind. In der Geschichte „Der Baske und Bijou“ finden wir dann auch die Gestalten aus der ersten Geschichte wie Elena, Pierre und Leila wieder. Und dem älteren Pierre wird sogar noch eine eigene Geschichte gewidmet. Und am Schluss gibt es noch ein Postskriptum der Autorin, mit ein paar erklärenden Worten. So erklärt sie hier, das sie diese Erotika veröffentlicht hat, weil sie die ersten Schritte einer Frau auf einem Gebiet waren, das ansonsten den Männern vorbehalten war.

Ich habe dieses Buch einmal mehr mit sehr viel Freude gelesen, und es hat mich wie immer angeregt, obwohl ich ja leider allein war. Hier wird Sinnlichkeit und Sexualität ohne Tabus aber in einer direkten und sinnlichen Sprache beschrieben, so das nichts abstoßend wirkt. Auch meinem Mann hat dieses Buch sehr gut gefallen, wir haben es ja früher immer zusammen gelesen und uns davon inspirieren lassen. Es geht in diesem Buch nicht um Romantik, sondern um Lust und Leidenschaft, und die Befriedigung der menschlichen Triebe. Als „poetisch und pornographisch, sinnlich und sensibel“ wurde es von Henry Miller beschrieben, und dem kann ich mich nur anschließen.

Einige der Kurzgeschichten haben mir ausnehmend gut gefallen, andere weniger gut. Am besten haben mir die Geschichten um Elena, Pierre, Bijou, Leila und den Basken gefallen. Davon hätte ich noch mehr lesen können. Ich habe mir das Buch Freitag Nacht ganz durchgelesen, hatte ja auch nichts anderes zu tun so allein im kalten Bett *ggg*. Schade nur, das meine sexuellen Gelüste in dieser Nacht nicht mehr befriedigt wurden, aber es gibt ja noch genug Nächte, und das Buch ist auf meinem Nachtisch liegen geblieben. Mein Mann hat mich dann auch recht fragend angeschaut, als er am Samstag nach Hause kam und es gesehen hat. „Vielleicht hätte ich mir doch ein Taxi nehmen sollen“ sagte er nur, und schaute mich vielsagend an :o)))

Mein Fazit:
Ich kann „Das Delta der Venus“ nur jedem weiterempfehlen, der anregende und sinnliche Erotika lesen möchte, und der sich auch nicht an einer direkten Sprache stört. Ich empfinde die meisten Geschichten in diesem Buch als anregend und auch erregend und sie eignen sich auch gut als Einstimmung für eine heiße Liebesnacht. Gegenseitig vorgelesen können sie die Stimmung wirklich anheizen, und ich denke, dieses Buch ist auch bestens als Geschenk für den Partner oder Partnerin geeignet. Von mir auf jeden Fall eine hundertprozentige Empfehlung und natürlich alle fünf Sterne. „Das Delta der Venus“ ist mittlerweile ein Klassiker der erotischen Literatur, den man gelesen haben sollte, zu seinem eigenen Vergnügen ;o)))

Gruss von Eurer BigManu

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