Mehr zu AutorInnen mit N Testbericht
ab 16,36 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von witch_craft
Die Apothekerin
Pro:
unterhaltend, spannend
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen,
dies wird eine Buch- sowie eine Filmbeschreibung, mal schaun, wie ich das hinbekomme...
Den Anfang mache ich mit dem Buch: Die Apothekerin von Ingrid Noll, erschienen im Diogenes Verlag, ISBN-Nr. 3-257-22930-5
248 Seiten.
Dieses Buch gehört für mich in das Genre "amüsante Kriminalromane". Die Heldin Hella Moormann erzählt im Krankenhaus einer Mitpatientin ihr Leben. Beginnend mit der Beschreibung, dass der Vater Vegetarier war und der Rest der Famile heimlich wahre Fleischfressorgien abhält, kommt Ingrid Noll schnell zur ersten Tötung, die ihre Heldin
mit zwölf Jahren nicht direkt absichtlich ausführt.
Natürlich will ich hier keine Inhaltsabgabe verfassen, lesen sollt Ihr selbst. Ich will nur soviel verraten: Hella steht auf Weichlinge, sie sucht sich generell Männer, für die sie da sein muss. Allerdings fügen sich die Ereignisse zumeist nach ihrem Willen, auch wenn immer wieder etwas Überraschendes geschieht. Hella ist keine zielstrebige Mörderin, es "ergibt" sich eher.
Bis zum Schluss ist für Überraschung gesorgt.
Lesen lässt sich das Ganze sehr leicht, es ist in einem einfachen, leicht zu begreifendem Stil geschrieben. (Dieser Zusatz ist für eine meiner Kritikerinnen).
Zum Film:
1997 von Regisseur Rainer Kaufmann verfilmt. Katja Riemann als sehr überzeugende Hella, Jürgen Vogel (einer meiner deutschen Lieblingsschauspieler, er streite sich mit dem jungen Semmelrogge um einen der oberen Plätze) spielt einen überzeugenden Levin (Hellas erster Gatte) und auch Richy Müller, der Mann mit der grossen Nase, macht mir in diesem Film richtig Spass. Nur die vierte im Bunde, Margot, kann ich nicht bei ihrem realen Namen nennen, leider. Auch diese Schauspielerin gibt dem Film eine besondere Note. Diese Verfilmung hält sich meiner Ansicht nach sehr gut an die Romanvorlage und ích habe zuerst den Film gesehen (und habe mir ihn aufgenommen) und dann das Buch gelesen. Und obwohl ich die Story schon kannte, ist die Verfilmung so gelungen, dass das Buch immer noch Spass machte.
Viel Spass beim Lesen und Schauen.
Dieser Text ist korrekturgelesen, verbliebene Fehler darf der redliche Finder in seine Sammlung einfügen.
(Die Preisangabe bezieht sich auf das Buch)
Kaufpreis: 11,00 €
dies wird eine Buch- sowie eine Filmbeschreibung, mal schaun, wie ich das hinbekomme...
Den Anfang mache ich mit dem Buch: Die Apothekerin von Ingrid Noll, erschienen im Diogenes Verlag, ISBN-Nr. 3-257-22930-5
248 Seiten.
Dieses Buch gehört für mich in das Genre "amüsante Kriminalromane". Die Heldin Hella Moormann erzählt im Krankenhaus einer Mitpatientin ihr Leben. Beginnend mit der Beschreibung, dass der Vater Vegetarier war und der Rest der Famile heimlich wahre Fleischfressorgien abhält, kommt Ingrid Noll schnell zur ersten Tötung, die ihre Heldin
mit zwölf Jahren nicht direkt absichtlich ausführt.
Natürlich will ich hier keine Inhaltsabgabe verfassen, lesen sollt Ihr selbst. Ich will nur soviel verraten: Hella steht auf Weichlinge, sie sucht sich generell Männer, für die sie da sein muss. Allerdings fügen sich die Ereignisse zumeist nach ihrem Willen, auch wenn immer wieder etwas Überraschendes geschieht. Hella ist keine zielstrebige Mörderin, es "ergibt" sich eher.
Bis zum Schluss ist für Überraschung gesorgt.
Lesen lässt sich das Ganze sehr leicht, es ist in einem einfachen, leicht zu begreifendem Stil geschrieben. (Dieser Zusatz ist für eine meiner Kritikerinnen).
Zum Film:
1997 von Regisseur Rainer Kaufmann verfilmt. Katja Riemann als sehr überzeugende Hella, Jürgen Vogel (einer meiner deutschen Lieblingsschauspieler, er streite sich mit dem jungen Semmelrogge um einen der oberen Plätze) spielt einen überzeugenden Levin (Hellas erster Gatte) und auch Richy Müller, der Mann mit der grossen Nase, macht mir in diesem Film richtig Spass. Nur die vierte im Bunde, Margot, kann ich nicht bei ihrem realen Namen nennen, leider. Auch diese Schauspielerin gibt dem Film eine besondere Note. Diese Verfilmung hält sich meiner Ansicht nach sehr gut an die Romanvorlage und ích habe zuerst den Film gesehen (und habe mir ihn aufgenommen) und dann das Buch gelesen. Und obwohl ich die Story schon kannte, ist die Verfilmung so gelungen, dass das Buch immer noch Spass machte.
Viel Spass beim Lesen und Schauen.
Dieser Text ist korrekturgelesen, verbliebene Fehler darf der redliche Finder in seine Sammlung einfügen.
(Die Preisangabe bezieht sich auf das Buch)
Kaufpreis: 11,00 €
Bewerten / Kommentar schreiben