Mehr zu Strategiespielen Testbericht

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Erfahrungsbericht von maurenbrecher

Command & Conquer 1: Der Tiberiumkonflikt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute möchte ich einmal über das Spiel „Command & Conquer: Der Tiberiumkonflikt“ schreiben. Mir hat das Spiel sehr gut gefallen und ich bin voll süchtig nach C&C-Spielen geworden.

Im Update habe ich noch was über die Spielsteuerung, Systemanforderungen und den Multiplayermodus geschrieben. Ich hoffe, dass ich nun auch meine eigene Meinung vertreten habe. *g*


Was muss man machen?
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Man muss, wie in jedem anderen Strategiespiel, eine Basis aufbauen und den Gegner vernichten.

Das Geld kann man bekommen, indem man das Tiberium mit den Sammlern erntet. Die Sammler fahren dann in die dafür vorgesehene Tiberiumfabrik. Wenn man zu viel Geld hat, um es in der Fabrik zu Lagern, muss man Tiberiumsilos bauen.

Die Fußtruppen baut man in Kasernen, die Fahrzeuge wie Panzer oder Jeeps werden per Flugzeug auf ein Flugfeld gebracht (kann man leider erst später im Spiel bauen).

Damit man auch Gebäude bauen kann, muss man erst den Bauhof errichten. In manchen Missionen ist er am Anfang noch mobil und kann sich dann auf einer, vom Spieler gewählten Fläche „entfalten“.

Damit auch alles funktioniert ist das Kraftwerk unumgänglich. Es liefert den lebenswichtigen Strom.


Wen kann man spielen?
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Es gibt zwei Seiten, zwischen denen man am Anfang wählen muss. Einmal die „GDI“ und die andere Partei ist die „NOD“. GDI sind die s.g. „Guten“ und NOD die „Bösen“. Sie haben ähnliche Missionen, die alle zu schaffen sind. (Bloß nicht von mir! Das weiß ich nur von ’nem Freund, der das auch hat)


Steuerung
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Das Spiel wird fast ausschließlich nur mit der Maus gesteuert.


Grafik
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Die Grafik ist für die damalige Zeit detailreich und super. Ich habe da nichts bestimmtes dran auszusetzen. Gut, ist nicht das Beste, aber wir sind ja heute in der Zeit von PS2 und XBox schon fast verwöhnt.


Sound
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Auf Dauer geht der Sound einem schon auf die Nerven, da bei der Fertigstellung einer neuen Einheit immer der Gleiche Spruch abläuft: „Einheit fertiggestellt.“. Oder bei dem Beginn: „Einheit wird gebaut.“

Die Geräusche im Kampf sind ähnlich „abwechslungsreich“.


Systemanforderungen
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Nach den Angaben im Begleitheft sind 75MHz ausreichend, wobei man 150MHz schon haben sollte, genauso wie 16MB Arbeitspeicher. Als Betriebssystem ist Windows 98 angebracht, wo 95 angegeben ist und 40MB Festplattenspeicher sind notwendig, ebenso wie ein 2x CD-ROM-Laufwerk. Eine 1MB Grafikkarte wird empfohlen, wobei keine ISA-Karten unterstützt werden.

Für Netzwerk oder Online-Runden wird ein 28,8K-Modem angegeben. Aber wie oben schon gesagt habe ich damit keine Erfahrungen.


Mehrspielermodus
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Hierzu kann ich leider nur sagen, dass man es im Netzwerk wie auch online spielen kann. Ich habe das nicht ausprobiert.


Fazit
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Obwohl das Spiel 1995 erschienen ist, kann es sich grafisch wie auch sonst sehen lassen. Zum Preis kann ich leider nichts sagen, da es in der ‚Play the Games Vol. 1’ enthalten ist und ich es nicht separat gekauft habe.

C&C: Tiberiumkonflikt ist auf zwei CD’s, auf der einen die Missionen von GDI und auf der anderen die von NOD.

Ansonsten kann man sagen, das es mich selbst heute noch süchtig macht, obwohl ich auch C&C: Alarmstufe Rot habe.

Danke für’s Lesen
Gruß maurenbrecher

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