Mehr zu Strategiespielen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Paladin18
Alpha Centauri ist ein würdiger Civilistaion-Nachfolger!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Story:
Die Erde ist wegen Krieg und Umweltkatatsrophen unbewohnbar. Die Menschheit unternimmt eine letzte gemeinsame Anstrengung und schickt ein großes Kolonieschiff, die "Unity" nach Alpha Centauri.
2200 kommt die Unity im Alpha-Centauri-System an. Das Raumschiff ist beschädigt und die Bestazung hat sich in sieben Fraktionen aufgeteilt. Nach der Landung versucht jede Fraktion auf eigene Faust, den Planeten auf ihre Weise zu kolonisiern.
Jede Fraktion hat ihre eigene Besonderheit: Da gibt es die Wissenschaftler-Fraktion, die nur auf Wissenschaft setzt, die Kriegerfraktion, die rohe Gewalt für ein Allheilmittel hält oder die Kapitalistenfraktion, die an die Macht des Geldes glaubt.
Das Spiel:
Sie Übernehmen eine der sieben Fraktionen. Gestartet wird wie bei Civilisation mit einer Siedlereinheit. Mit der Zeit baut man neue Städte,erforscht neue Kolonien und trifft auf andere Fraktionen.Mit diesen kann Handel betrieben, Technologie getauscht
oder Krieg gefÜhrt werden.Alles in allem ist es das bekannte Civilisations-Prinzip, aufgewertet durch neue Ideen wie selbstgebastelte Einheiten oder einen super Multiplayer-Modus.
Technik:
Die Landschaftsgrafik ist absolut beschießen. Dies kommt wegen der Bodens von Alpha Centauri. Der schaut nämlich aus wie Kotze, was mich persöhnlich ganz gewaltig stört. Der Sound ist ok.
Anfordeungen: Minimum ein PC mit 100 Mhz und 16 MB, was ja heute kein Problem mehr darstellen sollte.
Fazit:
Das Spiel ist ein abgewandeltes Civilisation und hat den selben Suchtfaktor. Einzig die Grafik regt ganz schön auf.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-23 11:30:52 mit dem Titel Echter Klassiker
In Master of Orion sind sie der Anführer einer Rasse, die gerade den Sprung in dern Weltraum geschafft hat. Von nun an ist es ihnen möglich, fremde Galaxien zu erforschen und zu besiedeln. Man beginnt mit einem Kolonie-Schiff und 2 Spähern.
Mit viel Glück befindet sich bereits ein bewohnbarer Planet im Reichweite ihere Schiffe.Ansonsten investiert man Geld in die Forschung, um die Reichweite der eigenen Schiffe zu erhöhen.
Währenddessen sollte man aber auch den Heimatplaneten nicht außer Acht lassen.
Hier kann man neue Fabriken bauen, um den Output des Heimatplaneten zu erhöhen.Dann schickt man Siedler vom Heimatplaneten zur neuen Kolonie, um deren Wachstum zu erhöhen.
Mit der Zeit entdeckt man so viele neue Planeten, kolonisiert neue Welten und verbessert diese anschließend. Durch Forschung werden neue Fabriken oder neue Waffen entdeckt, die die eigenen Planeten verbessern und die Schiffe noch schlagkräftiger machen. Dies ist auch dringend notwendig, denn im Weltraum ist man nicht allein. Mit der Zeit trifft man auf viele mehr oder weniger freundliche Rassen, mit denen dann gehandelt, Technologie getauscht oder Krieg geführt wird. Das Spiel ist gewonnen, wenn man entweder vom Intergalaktischen Rat zum Anführer erkoren wird oder alle anderen Spezies vernichtet hat.
Technik:
Die Grafik ist zwar nicht mehr up to date, aber durchaus zweckmäßig und nicht störend. Der Sound ist recht gut und die Atmosphäre auch net schlecht.
Das Spiel läuft bereits auf einem 486SX 25 und sollte somit auf jedem aktuellen Rechner problemlos laufen.
Fazit:
Diese Spiel ist ein echter Klassiker der Rundenbasierenden Strategie. Gehört in eine gut sortierte Spielesammlung. Im Vergleich zum Nachfolger schwindet der Glanz aber ein wenig, denn der ist noch viel besser gelungen.
Die Erde ist wegen Krieg und Umweltkatatsrophen unbewohnbar. Die Menschheit unternimmt eine letzte gemeinsame Anstrengung und schickt ein großes Kolonieschiff, die "Unity" nach Alpha Centauri.
2200 kommt die Unity im Alpha-Centauri-System an. Das Raumschiff ist beschädigt und die Bestazung hat sich in sieben Fraktionen aufgeteilt. Nach der Landung versucht jede Fraktion auf eigene Faust, den Planeten auf ihre Weise zu kolonisiern.
Jede Fraktion hat ihre eigene Besonderheit: Da gibt es die Wissenschaftler-Fraktion, die nur auf Wissenschaft setzt, die Kriegerfraktion, die rohe Gewalt für ein Allheilmittel hält oder die Kapitalistenfraktion, die an die Macht des Geldes glaubt.
Das Spiel:
Sie Übernehmen eine der sieben Fraktionen. Gestartet wird wie bei Civilisation mit einer Siedlereinheit. Mit der Zeit baut man neue Städte,erforscht neue Kolonien und trifft auf andere Fraktionen.Mit diesen kann Handel betrieben, Technologie getauscht
oder Krieg gefÜhrt werden.Alles in allem ist es das bekannte Civilisations-Prinzip, aufgewertet durch neue Ideen wie selbstgebastelte Einheiten oder einen super Multiplayer-Modus.
Technik:
Die Landschaftsgrafik ist absolut beschießen. Dies kommt wegen der Bodens von Alpha Centauri. Der schaut nämlich aus wie Kotze, was mich persöhnlich ganz gewaltig stört. Der Sound ist ok.
Anfordeungen: Minimum ein PC mit 100 Mhz und 16 MB, was ja heute kein Problem mehr darstellen sollte.
Fazit:
Das Spiel ist ein abgewandeltes Civilisation und hat den selben Suchtfaktor. Einzig die Grafik regt ganz schön auf.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-23 11:30:52 mit dem Titel Echter Klassiker
In Master of Orion sind sie der Anführer einer Rasse, die gerade den Sprung in dern Weltraum geschafft hat. Von nun an ist es ihnen möglich, fremde Galaxien zu erforschen und zu besiedeln. Man beginnt mit einem Kolonie-Schiff und 2 Spähern.
Mit viel Glück befindet sich bereits ein bewohnbarer Planet im Reichweite ihere Schiffe.Ansonsten investiert man Geld in die Forschung, um die Reichweite der eigenen Schiffe zu erhöhen.
Währenddessen sollte man aber auch den Heimatplaneten nicht außer Acht lassen.
Hier kann man neue Fabriken bauen, um den Output des Heimatplaneten zu erhöhen.Dann schickt man Siedler vom Heimatplaneten zur neuen Kolonie, um deren Wachstum zu erhöhen.
Mit der Zeit entdeckt man so viele neue Planeten, kolonisiert neue Welten und verbessert diese anschließend. Durch Forschung werden neue Fabriken oder neue Waffen entdeckt, die die eigenen Planeten verbessern und die Schiffe noch schlagkräftiger machen. Dies ist auch dringend notwendig, denn im Weltraum ist man nicht allein. Mit der Zeit trifft man auf viele mehr oder weniger freundliche Rassen, mit denen dann gehandelt, Technologie getauscht oder Krieg geführt wird. Das Spiel ist gewonnen, wenn man entweder vom Intergalaktischen Rat zum Anführer erkoren wird oder alle anderen Spezies vernichtet hat.
Technik:
Die Grafik ist zwar nicht mehr up to date, aber durchaus zweckmäßig und nicht störend. Der Sound ist recht gut und die Atmosphäre auch net schlecht.
Das Spiel läuft bereits auf einem 486SX 25 und sollte somit auf jedem aktuellen Rechner problemlos laufen.
Fazit:
Diese Spiel ist ein echter Klassiker der Rundenbasierenden Strategie. Gehört in eine gut sortierte Spielesammlung. Im Vergleich zum Nachfolger schwindet der Glanz aber ein wenig, denn der ist noch viel besser gelungen.
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