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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von coranick
Jetway 663AS-Ultra
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bereits seit einiger Zeit reifte in mir die Erkenntnis, dass mein bisheriges Sockel7-System mit AMD K6-2/450 in mancher Hinsicht überfordert zu sein schien. Sei es bei der MP3-Konvertierung oder auch der Aufbereitung von verrauschten und verknackten Schallplatten und natürlich auch bei Bildbearbeitung und diversen 3D-Spielen, stets vertrat der Rechner die Meinung, dass gut Ding eben Weile brauche...
Aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses entschied ich mich für einen AMD-Duron, ergo musste ein passendes SockelA-Mainboard her. Wenigstens 3 PCI-Slots und mindestens einen ISA-Slot musste es unbedingt haben, denn ich besitze eine teure ISA-Messkarte, die ich deswegen ganz sicher nicht wegwerfen wollte.Das Angebot an SockelA-Boards mit ISA-Slots ist zwar durchaus ansehnlich, bei den „rennomierten“ Herstellern ist aber unter dreihundert Mark kaum etwas vernünftiges zu finden.
Eine andere Frage war die nach der „Zukunftssicherheit“, ein Wort, das in dieser extrem kurzlebigen Branche beinahe wie Hohn klingt. Ich erinnere mich –als wäre es gestern gewesen- an die Einführung des PC133-Speichers und mit welcher Inbrunst ein jeder „Experte“ die geradezu zwingenden Vorteile dieses Speichertyps gegenüber herkömmlichen PC100-Modulen pries – und frägt man heute danach, so wird man in manchen Fachgeschäften schon fast mitleidig belächelt... Und wenn man sieht,in welch beängstigendem Tempo die Prozessor-Hersteller ihre CPU-Sockel wechseln,wird die oben gestellte Frage praktisch überflüssig. Daher betrachte ich künftig die Komponenten CPU-RAM-Mainboard sozusagen als eine Einheit, die ich austausche, wenn sie den gestiegenen Anforderungen nicht mehr genügt.
So verliess ich mich auf den Rat eines Kollegen -derselbe, der mir den CoolerMaster-Kühler empfohlen hatte (siehe entsprechenden Bericht) – und kaufte mir das „Jetway 663AS-Ultra“ bei K&M-Elektronik ( www.kmelektronik.de) zum Preis von 172,90 DM, das war im Oktober 2001. Normalerweise tu ich sowas nicht, nämlich etwas kaufen, von dem ich nirgendwo Erfahrungs- oder Testberichte lesen kann, quasi die berühmte Katze im Sack.
Features:
Ich schreibe hier nicht die entsprechende Seite aus dem Handuch ab, sondern liste lediglich die wichtigsten Eckdaten des Boards auf:
- Athlon/Duron bis 1,5 GHz
- VIA KT133A Chipsatz, unterstützt somit auch den FSB 133/266MHz
- FSB und Speichertakt asynchron einstellbar
- 3x 168-Pin DIMM PC133 bis 1,5GB
- AGP 4x, 5xPCI, 1xISA, 1xAMR (den braucht hierzulande wohl keiner...)
- 3 Lüfteranschlüsse, alle(!) mit Temperatur- und Drehzahlüberwachung
- Der wohl unvermeidliche AC97 Audio-Codec
- IDE-Interface unterstützt UDMA100
Die Spezifikationen im Detail nebst Bild findet der interessierte Leser unter www.jetway.com.tw . Man muss sich da zwar durch mehrere Menus hangeln, bekommt dann aber alle wesentlichen Informationen.Beim Betrachten des Mainboards fällt positiv auf, dass die Kondensatoren weit genug vom CPU-Sockel entfernt sind, so dass auch grössere Kühler zum Einsatz kommen können.
Lieferumfang:
Das Mainboard kommt im bunt bedruckten Standard-Karton daher, der folgendes beinhaltet:
- Natürlich das Mainboard selbst
- Ein Floppykabel
- Ein 80-poliges IDE-Kabel, was –so habe ich gelesen- auch bei „rennomierten“ Herstellern nicht unbedingt selbstverständlich sei.
- Ausschliesslich englischsprachiges Handbuch
- Treiber-CD
Jumper:
Deren finden sich gerade mal zwei auf der ganzen Platine,und zwar lässt sich mit dem einen der Frontsidebus von 100MHz auf 133MHz umstellen, während er andere für das Löschen des CMOS zuständig ist. Alles andere muss im BIOS eingestellt werden,was den Vorteil hat, dass man nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich unter den Schreibtisch kriechen und den Rechner öffnen muss. Vertut man sich bei einer BIOS-Einstellung aber mal richtig heftig und der Bildschirm bleibt hernach schwarz, so muss man eben das CMOS löschen und hierfür ist dann doch wieder die beschriebene Turnübung erforderlich. Keine Rosen ohne Dornen...
BIOS und Overclocking:
Es kommt das bekannte Award-BIOS in der Version 6.0 zum Einsatz. Jetway supportet seine Produkte anscheinend recht gut, zumindest was die Versorgung mit BIOS-Updates betrifft. Die neueste Version stammt vom 20.12.2001 und unterstützt nun auch den AthlonXP sowie WindowsXP. Auf der Webseite findet sich auch eine CPU-Kompatibilitätsliste, so dass man immer sehen kann, welcher Prozessor nun mit dem neuen BIOS maximal betrieben werden kann. Gut!
Eines muss aber unmissverständlich klar sein: Dieses Board taugt nicht besonders fürs Overclocking, denn der Multiplikator ist nicht einstellbar! Das Board stellt sich auf den von der CPU gemeldeten Multiplikator ein und das war’s dann. Ob das nun ein Nachteil ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden, ich sehe die Sache folgendermassen: Kaufe ich mir ein oc-taugliches Board mit allen Schikanen, so muss ich mindestens fünfzig, eher hundert Mark mehr dafür bezahlen. Für diesen Mehrpreis bekomme ich aber auch eine entsprechend schnellere CPU, die dann allerdings innerhalb ihrer Spezifikationen betrieben wird und an der man auch nicht herummalen,feilen oder schleifen muss. Wie war das noch mit der Garantie...?
Doch für’s Bonsai-Overclocking gibt’s trotzdem ein paar Features:
- Der FSB lässt sich in mehreren Stufen bis auf 112MHz erhöhen, natürlich auch –wie beschrieben- auf 133MHz.
- Die Vcore kann man in feinen Abstufungen anpassen, laut Handbuch bis auf 1,9V.
- Das Speichertiming lässt auch „scharfe“ CL2-Einstellungen zu.
Mein Duron 900 läuft mit 112 MHz FSB auf 1008 MHz, der PCI-Bus wird hier allerdings mit 37MHz betrieben, Stabilitätsprobleme sind deswegen bisher keine aufgetreten, andererseits spürt man von diesem „Performancezuwachs“ aber nicht allzuviel...
Treiber und Stabilität:
Nach dem Umstieg von Sockel7 auf SockelA war eine Windows-Neuinstallation anscheinend unvermeidlich, das betagte Windows 98 erkannte tatsächlich den neuen Chipsatz als einen von VIA und band seine eigenen Treiber offenbar korrekt ein. Nichtsdestoweniger dringend empfiehlt sich die Verwendung der dem Board beiliegenden Treiber-CD, von der als erstes der 4in1-Treiber installiert werden soll, wobei das Handbuch durchaus hilfreiche Dienste leistet. Damit läuft das System nach meinen Erfahrungen absolut stabil und zuverlässig. Wer trotzdem Probleme hat findet z.B. unter www.hardtecs4u.com eine prima Installationsanleitung für die VIA-Treiber. VIA selbst updatet seine Chipsatztreiber öfter als mancher User seine Unterhosen, so dass man sein System zumindest in dieser Hinsicht ständig auf dem laufenden halten kann. Auch bei Jetway gibt’s hierzu immer wieder Aktuelles.
Für Stabilitätstests benutze ich gerne den BurnIn-Wizard aus SiSoft-Sandra, da lassen sich alle Register ziehen hinsichtlich der Dauerbelastung verschiedener Komponenten wie CPU,Speicher,Festplatte,Grafikkarte etc. Für jedes SockelA-System gilt natürlich die Voraussetzung, dass das verwendete Netzteil stabile Betriebsspannungen bei wenigstens 300W Gesamtbelastbarkeit liefern können sollte.Ja,und was soll ich sagen, seit ich dieses Board benutze weiss ich gar nicht mehr so recht, wie der \"Blue Screen Of Death\" eigentlich aussieht.
Was fehlt noch? Ach ja, der Onboard-Sound. Den habe ich als erstes abgeschaltet, denn der eignet sich nicht wirklich zur Wiedergabe von Musik. Der taugt bestenfalls zur Untermalung primitiver Ballerspiele, denn für mich hört es sich an, als würde man einen Hammer in einen Blecheimer werfen. Da klingt sogar eine Billig-Soundkarte vom Schlage einer Terratec 128PCI noch um Klassen besser und das will schon was heissen... Also,am besten den Onboard-Quäker deaktivieren und vergessen dass es ihn gibt.
Fazit kurz und knapp:
Das Jetway 663AS-Ultra läuft mittlerweile seit einem dreiviertel Jahr in meinem Rechner und hat sich bisher bestens bewährt. Overclocking ist zwar nicht, dafür bietet es Stabilität und Zuverlässigkeit in Verbindung mit einer Komplettaustattung, wie man es zu diesem Preis nicht erwartet. Insgesamt gesehen hätte dieses Produkt eine weitere Verbreitung sehr wohl verdient.
Aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses entschied ich mich für einen AMD-Duron, ergo musste ein passendes SockelA-Mainboard her. Wenigstens 3 PCI-Slots und mindestens einen ISA-Slot musste es unbedingt haben, denn ich besitze eine teure ISA-Messkarte, die ich deswegen ganz sicher nicht wegwerfen wollte.Das Angebot an SockelA-Boards mit ISA-Slots ist zwar durchaus ansehnlich, bei den „rennomierten“ Herstellern ist aber unter dreihundert Mark kaum etwas vernünftiges zu finden.
Eine andere Frage war die nach der „Zukunftssicherheit“, ein Wort, das in dieser extrem kurzlebigen Branche beinahe wie Hohn klingt. Ich erinnere mich –als wäre es gestern gewesen- an die Einführung des PC133-Speichers und mit welcher Inbrunst ein jeder „Experte“ die geradezu zwingenden Vorteile dieses Speichertyps gegenüber herkömmlichen PC100-Modulen pries – und frägt man heute danach, so wird man in manchen Fachgeschäften schon fast mitleidig belächelt... Und wenn man sieht,in welch beängstigendem Tempo die Prozessor-Hersteller ihre CPU-Sockel wechseln,wird die oben gestellte Frage praktisch überflüssig. Daher betrachte ich künftig die Komponenten CPU-RAM-Mainboard sozusagen als eine Einheit, die ich austausche, wenn sie den gestiegenen Anforderungen nicht mehr genügt.
So verliess ich mich auf den Rat eines Kollegen -derselbe, der mir den CoolerMaster-Kühler empfohlen hatte (siehe entsprechenden Bericht) – und kaufte mir das „Jetway 663AS-Ultra“ bei K&M-Elektronik ( www.kmelektronik.de) zum Preis von 172,90 DM, das war im Oktober 2001. Normalerweise tu ich sowas nicht, nämlich etwas kaufen, von dem ich nirgendwo Erfahrungs- oder Testberichte lesen kann, quasi die berühmte Katze im Sack.
Features:
Ich schreibe hier nicht die entsprechende Seite aus dem Handuch ab, sondern liste lediglich die wichtigsten Eckdaten des Boards auf:
- Athlon/Duron bis 1,5 GHz
- VIA KT133A Chipsatz, unterstützt somit auch den FSB 133/266MHz
- FSB und Speichertakt asynchron einstellbar
- 3x 168-Pin DIMM PC133 bis 1,5GB
- AGP 4x, 5xPCI, 1xISA, 1xAMR (den braucht hierzulande wohl keiner...)
- 3 Lüfteranschlüsse, alle(!) mit Temperatur- und Drehzahlüberwachung
- Der wohl unvermeidliche AC97 Audio-Codec
- IDE-Interface unterstützt UDMA100
Die Spezifikationen im Detail nebst Bild findet der interessierte Leser unter www.jetway.com.tw . Man muss sich da zwar durch mehrere Menus hangeln, bekommt dann aber alle wesentlichen Informationen.Beim Betrachten des Mainboards fällt positiv auf, dass die Kondensatoren weit genug vom CPU-Sockel entfernt sind, so dass auch grössere Kühler zum Einsatz kommen können.
Lieferumfang:
Das Mainboard kommt im bunt bedruckten Standard-Karton daher, der folgendes beinhaltet:
- Natürlich das Mainboard selbst
- Ein Floppykabel
- Ein 80-poliges IDE-Kabel, was –so habe ich gelesen- auch bei „rennomierten“ Herstellern nicht unbedingt selbstverständlich sei.
- Ausschliesslich englischsprachiges Handbuch
- Treiber-CD
Jumper:
Deren finden sich gerade mal zwei auf der ganzen Platine,und zwar lässt sich mit dem einen der Frontsidebus von 100MHz auf 133MHz umstellen, während er andere für das Löschen des CMOS zuständig ist. Alles andere muss im BIOS eingestellt werden,was den Vorteil hat, dass man nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich unter den Schreibtisch kriechen und den Rechner öffnen muss. Vertut man sich bei einer BIOS-Einstellung aber mal richtig heftig und der Bildschirm bleibt hernach schwarz, so muss man eben das CMOS löschen und hierfür ist dann doch wieder die beschriebene Turnübung erforderlich. Keine Rosen ohne Dornen...
BIOS und Overclocking:
Es kommt das bekannte Award-BIOS in der Version 6.0 zum Einsatz. Jetway supportet seine Produkte anscheinend recht gut, zumindest was die Versorgung mit BIOS-Updates betrifft. Die neueste Version stammt vom 20.12.2001 und unterstützt nun auch den AthlonXP sowie WindowsXP. Auf der Webseite findet sich auch eine CPU-Kompatibilitätsliste, so dass man immer sehen kann, welcher Prozessor nun mit dem neuen BIOS maximal betrieben werden kann. Gut!
Eines muss aber unmissverständlich klar sein: Dieses Board taugt nicht besonders fürs Overclocking, denn der Multiplikator ist nicht einstellbar! Das Board stellt sich auf den von der CPU gemeldeten Multiplikator ein und das war’s dann. Ob das nun ein Nachteil ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden, ich sehe die Sache folgendermassen: Kaufe ich mir ein oc-taugliches Board mit allen Schikanen, so muss ich mindestens fünfzig, eher hundert Mark mehr dafür bezahlen. Für diesen Mehrpreis bekomme ich aber auch eine entsprechend schnellere CPU, die dann allerdings innerhalb ihrer Spezifikationen betrieben wird und an der man auch nicht herummalen,feilen oder schleifen muss. Wie war das noch mit der Garantie...?
Doch für’s Bonsai-Overclocking gibt’s trotzdem ein paar Features:
- Der FSB lässt sich in mehreren Stufen bis auf 112MHz erhöhen, natürlich auch –wie beschrieben- auf 133MHz.
- Die Vcore kann man in feinen Abstufungen anpassen, laut Handbuch bis auf 1,9V.
- Das Speichertiming lässt auch „scharfe“ CL2-Einstellungen zu.
Mein Duron 900 läuft mit 112 MHz FSB auf 1008 MHz, der PCI-Bus wird hier allerdings mit 37MHz betrieben, Stabilitätsprobleme sind deswegen bisher keine aufgetreten, andererseits spürt man von diesem „Performancezuwachs“ aber nicht allzuviel...
Treiber und Stabilität:
Nach dem Umstieg von Sockel7 auf SockelA war eine Windows-Neuinstallation anscheinend unvermeidlich, das betagte Windows 98 erkannte tatsächlich den neuen Chipsatz als einen von VIA und band seine eigenen Treiber offenbar korrekt ein. Nichtsdestoweniger dringend empfiehlt sich die Verwendung der dem Board beiliegenden Treiber-CD, von der als erstes der 4in1-Treiber installiert werden soll, wobei das Handbuch durchaus hilfreiche Dienste leistet. Damit läuft das System nach meinen Erfahrungen absolut stabil und zuverlässig. Wer trotzdem Probleme hat findet z.B. unter www.hardtecs4u.com eine prima Installationsanleitung für die VIA-Treiber. VIA selbst updatet seine Chipsatztreiber öfter als mancher User seine Unterhosen, so dass man sein System zumindest in dieser Hinsicht ständig auf dem laufenden halten kann. Auch bei Jetway gibt’s hierzu immer wieder Aktuelles.
Für Stabilitätstests benutze ich gerne den BurnIn-Wizard aus SiSoft-Sandra, da lassen sich alle Register ziehen hinsichtlich der Dauerbelastung verschiedener Komponenten wie CPU,Speicher,Festplatte,Grafikkarte etc. Für jedes SockelA-System gilt natürlich die Voraussetzung, dass das verwendete Netzteil stabile Betriebsspannungen bei wenigstens 300W Gesamtbelastbarkeit liefern können sollte.Ja,und was soll ich sagen, seit ich dieses Board benutze weiss ich gar nicht mehr so recht, wie der \"Blue Screen Of Death\" eigentlich aussieht.
Was fehlt noch? Ach ja, der Onboard-Sound. Den habe ich als erstes abgeschaltet, denn der eignet sich nicht wirklich zur Wiedergabe von Musik. Der taugt bestenfalls zur Untermalung primitiver Ballerspiele, denn für mich hört es sich an, als würde man einen Hammer in einen Blecheimer werfen. Da klingt sogar eine Billig-Soundkarte vom Schlage einer Terratec 128PCI noch um Klassen besser und das will schon was heissen... Also,am besten den Onboard-Quäker deaktivieren und vergessen dass es ihn gibt.
Fazit kurz und knapp:
Das Jetway 663AS-Ultra läuft mittlerweile seit einem dreiviertel Jahr in meinem Rechner und hat sich bisher bestens bewährt. Overclocking ist zwar nicht, dafür bietet es Stabilität und Zuverlässigkeit in Verbindung mit einer Komplettaustattung, wie man es zu diesem Preis nicht erwartet. Insgesamt gesehen hätte dieses Produkt eine weitere Verbreitung sehr wohl verdient.
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