Erfahrungsbericht von Kiara_81
Tipps gegen die Erkältung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Herbst ist noch nicht vorbei und der Winter ist noch nicht da. Fieser Schneeregen, kalter Wind. Die Erkältungs- und Grippesaison hat begonnen. Jetzt keine kalten Füße kriegen denn es gibt ein paar ganz natürlich Sachen mit denen man vorbeugen. Wer sowieso viel draussen in der Natur, ganz gleich bei welchem Wetter, unterwegs ist, hat so den sichersten Schutz gegen Erkältungskrankenheiten. Den Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Und hier noch ein paar Tipps gegen die laufende Nase:
1.Wechselduschen: auch wenn es einem gerade morgens schwer fällt hat es noch den Nebeneffekt das man garantiert munter wird. Erst mit warmen Wasser abduschen, anschließend umstellen auf kalt. Dies mehrmals wiederholen, Dies stärkt das Immunsystem und kurbelt den Kreislauf an.
2.Wirklich bei Wind und Wetter spazieren gehen auch wenn es Überwindung kostet. Aber wozu gibt es denn dicke Socken und Regenmäntel. Also schön mollig warm einpacken und da ab in die Kälte. Zu zweit macht das ganze natürlich mehr Spaß als also einen Leidensgenossen suchen. Das bringt dem Körper bei sich schnell wechselnden Temperaturen anzupassen.
3.Wenn die Erkältung schon im Anmarsch und spürbar ist, ist ein Aromabad zu empfehlen. Ist ist spannend und stoppt die Keime. Erkältungsbad gibt es in jeder Apotheke. Heiß baden und nicht zu lange in der Wanne bleiben! Hinterher einen schönen Schlafanzug anziehen und ins vorgewärmte Bett kriechen.
4.Auch wenn Oma immer noch darauf schwirrt! Glühwein und Grog sind keine gute Medizin gegen Erkältung. Alkohol erweitert die Blutgefäße und das bewirkt das der Körper Wärme abgibt. Dann lieber den guten alten Zwiebelsaft trinken auch wenn er alles andere als lecker ist: eine Zwiebel auspressen und deren Saft mit Zucker und einem Tropfen Honig verrühren. Dies ist gut gegen die Erkältung, lindert Halsschmerzen und beruhigt Husten. Überhaupt sollte man gerade bei einer Erkältung gerade viel Trinken. Dies „spült“ die Bakterien aus dem Körper.
5.Wenn es draußen stürmt und schneit dann gibt es nichts gemütlicheres als mit einem guten Buch und einer schönen Tasse Tee sich zurück zu ziehen. Lapacho Tee ist der Klassiker der Südamerikanischen Hausmedizin. So kann man die Abwehr stärken. Der Baumrinden Tee enthält Substanzen die das Immunsystem unterstützen. Zum vorbeugen empfiehlt es sich täglich mindestens zwei Tasse des angenehm nach Vanille duftenden Tees zu trinken.
6.Kalte Füße sind meistens Vorbote einer nahenden Erkältung. Gleich nach dem ersten Frösteln ein wärmendes Fußbad machen. Beste Temperatur ist zwischen 35-38°C. Hat man einen schwachen Kreislauf sollte man auf keinen Fall 40°C überschreiten. Anschließend die Füße schön abrubbeln, warme Wollsocken anziehen und unter eine Decke kuscheln.
7.Wenn ein Schnupfen sich ankündigt sind die alten Mittel immer noch die besten! Inhalieren mit Kamillenblüten oder Kamillentee hilft auf sanfte Weise. Durch den Dampf wird die Nase frei und die Schleimhäute werden befeuchtet. Und es ist ganz einfach. Man muss zwei Hände voll Kamillenblüten in einen Kochtopf werfen und mit heißem Wasser übergießen. Unter einem Handtuch atmet man dann 5-10 Minuten ein.
8.Wer anfällig für Blaseninfektionen ist, hat in der kalten Jahreszeit nichts zu lachen. Verbeugen kann man mit Crannberry-Saft. Die fruchtig herben Beeren wurden in den Staaten schon gegen Harnwegsinfektionen verabreicht als es noch keine Antibiotika dagegen gab. Mittlerweile ist es wissenschaftlich bewiesen das Früchte der Familie der Heidelbeeren gehören, heilende Biosubstanzen stecken. Sie verhindern das sie Bakterien an den Zellwänden der Blase oder der Nieren festsetzen. Ideal sind 300 ml Saft täglich. Es gibt aber auch konzentrierte Kapseln.
9.Ein gesunder Schlaf ist immer noch die beste Medizin und Heilmittel Nummer eins, egal bei welcher Krankheit. Ist das Immunsystem geschwächt, signalisiert es ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Dem sollte man nachgeben denn in der Tiefschlafphase werden abwehrstärkende Eiweißstoffe ausgeschüttet. Ideal ist eine Schlafdauer von 7-8 Stunden. Bei Problemen beim Einschlafen helfen Baldrian Tropfen auf natürliche Weise.
10.Gegen die Bronchien kann man anbrummen, das hilft gegen Beschwerden. Denn tiefe Töne versetzen sie in Schwingungen, so das sich der Schleim leichter löst. Doch nicht räuspern, denn durch räuspern wird der Hals noch mehr gereizt. Auf verkrampfte Bronchialmuskeln wirkt das Brummen wie eine Massage, dieses erleichtert das Abhusten.
1.Wechselduschen: auch wenn es einem gerade morgens schwer fällt hat es noch den Nebeneffekt das man garantiert munter wird. Erst mit warmen Wasser abduschen, anschließend umstellen auf kalt. Dies mehrmals wiederholen, Dies stärkt das Immunsystem und kurbelt den Kreislauf an.
2.Wirklich bei Wind und Wetter spazieren gehen auch wenn es Überwindung kostet. Aber wozu gibt es denn dicke Socken und Regenmäntel. Also schön mollig warm einpacken und da ab in die Kälte. Zu zweit macht das ganze natürlich mehr Spaß als also einen Leidensgenossen suchen. Das bringt dem Körper bei sich schnell wechselnden Temperaturen anzupassen.
3.Wenn die Erkältung schon im Anmarsch und spürbar ist, ist ein Aromabad zu empfehlen. Ist ist spannend und stoppt die Keime. Erkältungsbad gibt es in jeder Apotheke. Heiß baden und nicht zu lange in der Wanne bleiben! Hinterher einen schönen Schlafanzug anziehen und ins vorgewärmte Bett kriechen.
4.Auch wenn Oma immer noch darauf schwirrt! Glühwein und Grog sind keine gute Medizin gegen Erkältung. Alkohol erweitert die Blutgefäße und das bewirkt das der Körper Wärme abgibt. Dann lieber den guten alten Zwiebelsaft trinken auch wenn er alles andere als lecker ist: eine Zwiebel auspressen und deren Saft mit Zucker und einem Tropfen Honig verrühren. Dies ist gut gegen die Erkältung, lindert Halsschmerzen und beruhigt Husten. Überhaupt sollte man gerade bei einer Erkältung gerade viel Trinken. Dies „spült“ die Bakterien aus dem Körper.
5.Wenn es draußen stürmt und schneit dann gibt es nichts gemütlicheres als mit einem guten Buch und einer schönen Tasse Tee sich zurück zu ziehen. Lapacho Tee ist der Klassiker der Südamerikanischen Hausmedizin. So kann man die Abwehr stärken. Der Baumrinden Tee enthält Substanzen die das Immunsystem unterstützen. Zum vorbeugen empfiehlt es sich täglich mindestens zwei Tasse des angenehm nach Vanille duftenden Tees zu trinken.
6.Kalte Füße sind meistens Vorbote einer nahenden Erkältung. Gleich nach dem ersten Frösteln ein wärmendes Fußbad machen. Beste Temperatur ist zwischen 35-38°C. Hat man einen schwachen Kreislauf sollte man auf keinen Fall 40°C überschreiten. Anschließend die Füße schön abrubbeln, warme Wollsocken anziehen und unter eine Decke kuscheln.
7.Wenn ein Schnupfen sich ankündigt sind die alten Mittel immer noch die besten! Inhalieren mit Kamillenblüten oder Kamillentee hilft auf sanfte Weise. Durch den Dampf wird die Nase frei und die Schleimhäute werden befeuchtet. Und es ist ganz einfach. Man muss zwei Hände voll Kamillenblüten in einen Kochtopf werfen und mit heißem Wasser übergießen. Unter einem Handtuch atmet man dann 5-10 Minuten ein.
8.Wer anfällig für Blaseninfektionen ist, hat in der kalten Jahreszeit nichts zu lachen. Verbeugen kann man mit Crannberry-Saft. Die fruchtig herben Beeren wurden in den Staaten schon gegen Harnwegsinfektionen verabreicht als es noch keine Antibiotika dagegen gab. Mittlerweile ist es wissenschaftlich bewiesen das Früchte der Familie der Heidelbeeren gehören, heilende Biosubstanzen stecken. Sie verhindern das sie Bakterien an den Zellwänden der Blase oder der Nieren festsetzen. Ideal sind 300 ml Saft täglich. Es gibt aber auch konzentrierte Kapseln.
9.Ein gesunder Schlaf ist immer noch die beste Medizin und Heilmittel Nummer eins, egal bei welcher Krankheit. Ist das Immunsystem geschwächt, signalisiert es ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Dem sollte man nachgeben denn in der Tiefschlafphase werden abwehrstärkende Eiweißstoffe ausgeschüttet. Ideal ist eine Schlafdauer von 7-8 Stunden. Bei Problemen beim Einschlafen helfen Baldrian Tropfen auf natürliche Weise.
10.Gegen die Bronchien kann man anbrummen, das hilft gegen Beschwerden. Denn tiefe Töne versetzen sie in Schwingungen, so das sich der Schleim leichter löst. Doch nicht räuspern, denn durch räuspern wird der Hals noch mehr gereizt. Auf verkrampfte Bronchialmuskeln wirkt das Brummen wie eine Massage, dieses erleichtert das Abhusten.
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