Erfahrungsbericht von Miss_Nettie
Hausmittel wirken oft Wunder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tja, Winterzeit ist Grippezeit, und auch mich hat es vor Kurzem wieder einmal mächtig erwischt. Trotz guten Vorsätzen, dieses Jahr einmal nicht krank zu werden, habe ich nun schon seit einigen Tagen eine Grippe.
Was zeichnet eine Grippe aus?
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Die Symptome kennt ja wohl jeder: Meist fängt es noch recht harmlos mit einem kratzenden Hals an, geht dann über allgemeines sauschlechtes Befinden (mal fühlt sich einfach total schwach und übel - wie diese Symptome als medizin. Fachbegriff heißen, weiß ich leider nicht), ständiges Husten und eine triefende Nase bis hin zum Höhepunkt der sich durch starkes Fieber auszeichnet. Danach klingen die Symptome allmählich wieder ab, den Husten und Schnupfen kriegt man aber meist nicht so schnell wieder los.
Ist Vorbeugung möglich?
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Ich denke, es ist kaum möglich, heutzutage richtig gegen eine Erkältung vorzubeugen. Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich einige, die eine Grippeimpfung gemacht haben, diese nützte aber in der Regel gar nichts, und sie wurden dennoch krank, da diese nur gegen bestimmte, besonders aggressive Grippeviren resistent macht, gegen eine Vielzahl von alltäglichen Grippeviren aber gar nichts ausrichten kann. Wer so eine Impfung machen möchte, sollte dies im Übrigen schon vor Anbruch der Grippewelle, sprich schon im Herbst tun, da diese Impfung eine gewisse Zeit braucht, bevor sie wirkt. Macht man sie in der Grippehochsaison, ist es eigentlich schon zu spät und die Impfung relativ nutzlos. Ich persönlich habe mich gegen eine solche Impfung entschieden, da die meisten Viren dadurch eh nicht abgedeckt werden, und da sie mir ehrlich gesagt auch etwas zu teuer ist, die Krankenkasse zahlt diese nämlich nicht (eventuell, wenn man privat versichert ist). Sonst kann man nur vorbeugen, indem man sich möglichst warm kleidet und möglichst wenig Nässe und Zugluft aussetzt. Das zweitere ist natürlich bei dem windigen nassen Wetter recht schwierig zu vermeiden. Da es eben wenige Möglichkeiten der Vorbeugung gibt, haben wohl die wenigsten das Glück, der Grippe ganz zu entrinnen.
Die Grippe schlägt zu - was nun?
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Viele Ärzte verschreiben gleich Antibiotika, was ich eigentlich weniger gut finde, da man a) resistent werden kann, wenn man ständig Antibiotika zu sich nimmt und da man b) meiner Erfahrung nach eine Grippe trotz Antibiotika nicht so schnell kleinkriegt. Man kann die Symptome vielleicht lindern, die Grippe schlägt aber meist zurück, wenn man die Antibiotika abgesetzt hat und haut dann abermals kräftig zu. Ich persönlich würde euch raten, Antibiotika nur dann zu nehmen, wenn nach über einer Woche noch keine Besserung in Sicht ist und nichts mehr weiter übrig bleibt, als es über diesen Weg zu versuchen. Auch die anderen Medikamente, die der Arzt verschreibt, wirken wie ich die Erfahrung machen mußte nur sehr oberflächlich und bergen sogar die Gefahr, daß, wenn man mehrere nebeneinander einnimmt, die Wirkstoffe sich gegenseitig hemmen und im Weg stehen. Was also tun? Ich bin wirklich überhaupt keine Bio-Tante, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß man mit einfachen Hausmittelchen schon sehr rasch eine Besserung erreichen kann. Gegen Fieber habe ich zwar kein Hausmittelchen außer kalten Wickeln, die man sich auf die Stirn legt, aber das kennt ja vermutlich schon jeder von euch, aber ich hätte da ein paar Mittelchen gegen Husten und Schnupfen.
Mittelchen, die mir sehr geholfen haben
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Wie ihr vielleicht in den Medien gehört habt, sind Nasensprays aus der Apotheke bei Schnupfen weniger zu empfehlen, weil nach häufigem Gebrauch die Inhaltsstoffe die Nase schädigen können und man regelrecht danach süchtig werden kann, da die Nasenschleimhaut darauf gereizt reagiert, was dazu führt, daß sich die Beschwerden eher verschlimmern und man dann noch mehr auf Nasenspray angewiesen ist. Ich selbst habe im TV vor einigen Monaten einen Bericht darüber gesehen und war schon etwas schockiert, wie diese Mittelchen wirken.
Was aber wirkt dann erfolgreich gegen ständigen Schnupfen und ist weniger schädlich? Etwas, daß in jedem Haushalt zu finden ist: Salz in Wasser. Etwas Salz in Wasser aufgelöst in die Nase schnupfen (vielleicht könnte euch hierbei eine aufgebrauchte Packung Nasenspray behilflich sein, die ihr hiermit füllt), und der Schnupfen wird sichtlich besser. Das ganze braucht ihr gar nicht oft machen, denn die Wirkung hält sehr lange an.
Habt ihr eine trockene verstopfte Nase? Auch kein Problem, aufgeschnittene Zwiebel neben das Bett legen, die Dämpfe und Öle machen den Atem wieder frei.
Was ich auch hatte, war ein ständiger Husten, der durch eine Tonne Schleim in den Bronchen verursacht wurde. Hier hilft auch ein guter Tip von einem Bekannten von mir, hierfür müßt ihr aber in einen Asia oder Afro-Shop, da ihr so etwas vermutlich nicht zuhause haben werdet, außer ihr kennt eine Afrikaner, der euch etwas davon ausleiht;) Palmöl (das ist ein rotes, dickflüssiges Öl) heißt das Zauberwort. Ein wenig davon mit einer Brise Zucker darauf einfach herunterschlucken, je nach Bedarf (nach Stärke des Hustenreizes) etwas mehr oder weniger. Schmeckt vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, wirkt aber Wunder! Es kratzt zu Anfangs einige Sekunden, das bedeutet aber, daß der Schleim gelöst wird. Danach solltet ihr erstmal einige Stunden Ruhe und Frieden vom lästigen Hustenreiz haben.
So, das wars mit den Tips von der Bio-Tante, probiert es aus, es funktioniert wirklich (ich war zu Anfang auch eher skeptisch)! Gute Besserung wünscht euch eure Miss_Nettie.
Was zeichnet eine Grippe aus?
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Die Symptome kennt ja wohl jeder: Meist fängt es noch recht harmlos mit einem kratzenden Hals an, geht dann über allgemeines sauschlechtes Befinden (mal fühlt sich einfach total schwach und übel - wie diese Symptome als medizin. Fachbegriff heißen, weiß ich leider nicht), ständiges Husten und eine triefende Nase bis hin zum Höhepunkt der sich durch starkes Fieber auszeichnet. Danach klingen die Symptome allmählich wieder ab, den Husten und Schnupfen kriegt man aber meist nicht so schnell wieder los.
Ist Vorbeugung möglich?
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Ich denke, es ist kaum möglich, heutzutage richtig gegen eine Erkältung vorzubeugen. Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich einige, die eine Grippeimpfung gemacht haben, diese nützte aber in der Regel gar nichts, und sie wurden dennoch krank, da diese nur gegen bestimmte, besonders aggressive Grippeviren resistent macht, gegen eine Vielzahl von alltäglichen Grippeviren aber gar nichts ausrichten kann. Wer so eine Impfung machen möchte, sollte dies im Übrigen schon vor Anbruch der Grippewelle, sprich schon im Herbst tun, da diese Impfung eine gewisse Zeit braucht, bevor sie wirkt. Macht man sie in der Grippehochsaison, ist es eigentlich schon zu spät und die Impfung relativ nutzlos. Ich persönlich habe mich gegen eine solche Impfung entschieden, da die meisten Viren dadurch eh nicht abgedeckt werden, und da sie mir ehrlich gesagt auch etwas zu teuer ist, die Krankenkasse zahlt diese nämlich nicht (eventuell, wenn man privat versichert ist). Sonst kann man nur vorbeugen, indem man sich möglichst warm kleidet und möglichst wenig Nässe und Zugluft aussetzt. Das zweitere ist natürlich bei dem windigen nassen Wetter recht schwierig zu vermeiden. Da es eben wenige Möglichkeiten der Vorbeugung gibt, haben wohl die wenigsten das Glück, der Grippe ganz zu entrinnen.
Die Grippe schlägt zu - was nun?
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Viele Ärzte verschreiben gleich Antibiotika, was ich eigentlich weniger gut finde, da man a) resistent werden kann, wenn man ständig Antibiotika zu sich nimmt und da man b) meiner Erfahrung nach eine Grippe trotz Antibiotika nicht so schnell kleinkriegt. Man kann die Symptome vielleicht lindern, die Grippe schlägt aber meist zurück, wenn man die Antibiotika abgesetzt hat und haut dann abermals kräftig zu. Ich persönlich würde euch raten, Antibiotika nur dann zu nehmen, wenn nach über einer Woche noch keine Besserung in Sicht ist und nichts mehr weiter übrig bleibt, als es über diesen Weg zu versuchen. Auch die anderen Medikamente, die der Arzt verschreibt, wirken wie ich die Erfahrung machen mußte nur sehr oberflächlich und bergen sogar die Gefahr, daß, wenn man mehrere nebeneinander einnimmt, die Wirkstoffe sich gegenseitig hemmen und im Weg stehen. Was also tun? Ich bin wirklich überhaupt keine Bio-Tante, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß man mit einfachen Hausmittelchen schon sehr rasch eine Besserung erreichen kann. Gegen Fieber habe ich zwar kein Hausmittelchen außer kalten Wickeln, die man sich auf die Stirn legt, aber das kennt ja vermutlich schon jeder von euch, aber ich hätte da ein paar Mittelchen gegen Husten und Schnupfen.
Mittelchen, die mir sehr geholfen haben
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Wie ihr vielleicht in den Medien gehört habt, sind Nasensprays aus der Apotheke bei Schnupfen weniger zu empfehlen, weil nach häufigem Gebrauch die Inhaltsstoffe die Nase schädigen können und man regelrecht danach süchtig werden kann, da die Nasenschleimhaut darauf gereizt reagiert, was dazu führt, daß sich die Beschwerden eher verschlimmern und man dann noch mehr auf Nasenspray angewiesen ist. Ich selbst habe im TV vor einigen Monaten einen Bericht darüber gesehen und war schon etwas schockiert, wie diese Mittelchen wirken.
Was aber wirkt dann erfolgreich gegen ständigen Schnupfen und ist weniger schädlich? Etwas, daß in jedem Haushalt zu finden ist: Salz in Wasser. Etwas Salz in Wasser aufgelöst in die Nase schnupfen (vielleicht könnte euch hierbei eine aufgebrauchte Packung Nasenspray behilflich sein, die ihr hiermit füllt), und der Schnupfen wird sichtlich besser. Das ganze braucht ihr gar nicht oft machen, denn die Wirkung hält sehr lange an.
Habt ihr eine trockene verstopfte Nase? Auch kein Problem, aufgeschnittene Zwiebel neben das Bett legen, die Dämpfe und Öle machen den Atem wieder frei.
Was ich auch hatte, war ein ständiger Husten, der durch eine Tonne Schleim in den Bronchen verursacht wurde. Hier hilft auch ein guter Tip von einem Bekannten von mir, hierfür müßt ihr aber in einen Asia oder Afro-Shop, da ihr so etwas vermutlich nicht zuhause haben werdet, außer ihr kennt eine Afrikaner, der euch etwas davon ausleiht;) Palmöl (das ist ein rotes, dickflüssiges Öl) heißt das Zauberwort. Ein wenig davon mit einer Brise Zucker darauf einfach herunterschlucken, je nach Bedarf (nach Stärke des Hustenreizes) etwas mehr oder weniger. Schmeckt vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, wirkt aber Wunder! Es kratzt zu Anfangs einige Sekunden, das bedeutet aber, daß der Schleim gelöst wird. Danach solltet ihr erstmal einige Stunden Ruhe und Frieden vom lästigen Hustenreiz haben.
So, das wars mit den Tips von der Bio-Tante, probiert es aus, es funktioniert wirklich (ich war zu Anfang auch eher skeptisch)! Gute Besserung wünscht euch eure Miss_Nettie.
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