Erfahrungsbericht von rsdcberlin
Jetzt ist wieder Grippezeit - Tipps und Tricks
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Mitglieder,
hat es sie erwischt? Glüht ihnen der Kopf? Läuft die Nase? Sie können vor Husten nicht schlafen? Jeder hat diese Situationen schon irgendwann mal erlebt. Wenn sie Glück haben, ist es nur eine einfache Erkältung. Wenn sie Pech haben, erwischte sie ein Grippevirus.
Achtung:!!! Mit Grippe, also der echten Influenza, ist nicht zu spaßen. Auf jeden Fall sollten sie einen Arzt aufsuchen und seine Anweisungen befolgen. Selbst herumdoktorn bringt nicht viel. Je eher sie einen Arzt aufsuchen, desto schneller werden sie wieder gesund. Viele verschleppen die Krankheit, und so kommt es immer wieder zu Todesfällen. Gerade ältere Menschen und solche mit wenig Abwehrkräften, haben dabei das größte Risiko.
Es geht deshalb in meinem Bericht auch nicht über die Behandlung, das sollte man ja dem Arzt überlassen, sondern um die Vorbeugung. Dazu muss man wissen, dass Grippe durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Also alles, was erkrankte so in die Luft niesen, aushusten, dann anfassen, kann uns auch infizieren. Deshalb sollte man keinem Grippekranken die Hand geben. Jeder anständig erzogene Mensch hält schließlich beim Niesen und Husten die Hand vor den Mund. Plumps, sind dort millionen von Viren drin gelandet. Die freuen sich dann bestimmt auf den nächsten Händedruck. - Partnertausch -
Während einer Epedemie meide ich ganz konsequent das Berühren von Treppengeländern. Hier halten sich die Viren noch einige Zeit auf, falls der Vorgänger seine behustete Hand damit berührt hat. Ebenso überlasse ich in öffentlichen Verkehrsmitteln das Öffnen der Türen und das Betätigen des Halteknopfes lieber anderen. Ist kein solches Opfer vorhanden, betätige ich sie selber, aber mit stoffbedeckter Hand. (Hand in den Ärmel der Jacke eingezogen und dann gedrückt) Komme ich nach Hause, wasche ich immer sofort meine Finger und trockne sie mit Küchenrollenpapier ab. Hat man nämlich einen Einkauf mit Geldwechsel getätigt, kleben die Viren höstwahrscheinlich auch an meinen Händen. Esse ich anschließend zu Hause etwas mit der Hand, habe ich die Biester im Mund. Meiden sie möglichst große Menschenansammlungen und versuchen sie ihren Einkaufsbummel auf Zeiten nach der Epedemie zu verlegen. Ein einsamer Spaziergang in der Natur ist da erholsamer und bringt frische Luft in die Lungen.
Ganz wichtig finde ich, dass man körperlich abgehärtet ist. Hier sind Saunagänge zu empfehlen. Die Poren werden frei. Der Körper, der sonst mit den Verschmutzungen der Haut zu kämpfen hat, kann seine vorhandenen Abwehrkräfte jetzt anderen Eindringlingen widmen. Essen sie viel Obst. Vitamine stärken die Abwehrkräfte. Meiden sie übermäßige Anstrengungen, Übermüdungen, starken Alkohol-und Tabakgenuss. Das alles entkräftet sie nur. Lieber öfter mal ein kleines Nachmittagsschläfchen halten.
Hat es einen doch erwischt, kann man zusätzlich zu den Medikamenten vom Arzt noch folgendes machen. Grippe kostet den Körper sehr viel Kraft. Man hat auch eh keinen Hunger. Sehr hilfreich ist eine Hühnersuppe mit Ei. Diese etwa 2 Stunden vor dem Schlafengehen essen. Schon der Duft der Hühnersuppe regt den Appetit an. Ein oder zwei Scheiben trockenes Toastbrot kann man ruhig dazu essen. Merkwürdigerweise schmeckt man die Suppe sogar, trotz verstopfter Nase.
Legen sie sich anschliessend neue Bettwäsche, ein Handtuch und einen frischen Schlafanzug zurecht. Das nächste Mittel wird sie nämlich nachts in den Schweiss treiben. Nehmen sie den Saft von einer frisch gepressten Zitrone. Giessen sie den in einen Liter heisses Wasser. Nichtdiabetiker machen dann noch zwei Löffel Honig dazu. Etwa 2 Tassen so schnell und heiss wie möglich trinken. Dann schnell ab ins Bett. Am Besten etwas Fernseh gucken, damit man müde wird. Werden sie nachts geschwitzt wach, sofort die Wäsche und den Schlafanzug wechseln. Vorher gut mit dem Handtuch abrubbeln.
Sie haben bestimmt Durst und dürfen jetzt den Rest des Zitronengetränks trinken. Am nächsten Morgen machen sie im Bett liegend erst ein Paar leichte Bewegungsübungen. Dann langsam aufstehen. Ziehen sie sich warm an und setzen sie sich etwa 10-15 Minuten an das offene Fenster. Lüften sie zwischenzeitlich ihr Schlafzimmer. Essen sie zum Frühstück grüne Gurke mit etwas Salz darauf. (Der Körper verliert beim Schwitzen sehr viel davon). Verzichten sie auf Kaffee. Dadurch erwachen erst wieder ihre Kopfschmerzen. Zu Mittag essen sie etwas, auf das sie schon immer Appetit hatten. Aber nach Möglichkeit etwas fettarmes. Das belastet nämlich nur ihren strapazierten Kreislauf.
Laufen sie anschliessend etwas in ihrer Wohnung herum. Bewegung ist wichtig, sonst kann man schnell eine Lungenentzündung bekommen. Machen sie einen Mittagsschlaf. Am Nachmittag wieder gut lüften und am offenen Fenster sitzen. (Gut angezogen und Zugluft vermeiden)
Wie sie bemerkt haben, sind die Mittel recht einfach. Aber sie haben, wenn sie auch die anderen Dinge befolgen, unheimliche Heilkraft. Achtung:!! Tabletten mit künstlichen Vitaminen und verwässerter Zitronensaft bringen nicht viel. Echte Zitronen haben hier mehr zu bieten.
Bei Husten empfehle ich unbedingt zusätzlich eine Mentholsalbe. Das befreit die Atemwege. Halten sie nach dem Einreiben die Hand dicht vor den Mund (nicht berühren) und atmen sie mehrmals tief ein. Sie werden die Wirkung sofort spüren. Durch das tiefe einatmen werden sie auch schneller müde.
Bei Schnupfen hilft auch am Besten frische Luft. Achten sie immer auf frische Taschentücher. Benutzte Tücher nicht in Hosen- oder Manteltaschen stecken. Dort halten sich die Viren und Bakterien noch einige Zeit. Am Besten Tempos oder ähnliche Taschentücher verwenden und nach dem Schnauben sofort entsorgen.
Allen, die es schon erwischt hat, wünsche ich auf diesem Wege gute Besserung. Meine untere Bewertung bezieht sich auf die Vorbeugung, nicht auf die Krankheit. Euer rsdcberlin
hat es sie erwischt? Glüht ihnen der Kopf? Läuft die Nase? Sie können vor Husten nicht schlafen? Jeder hat diese Situationen schon irgendwann mal erlebt. Wenn sie Glück haben, ist es nur eine einfache Erkältung. Wenn sie Pech haben, erwischte sie ein Grippevirus.
Achtung:!!! Mit Grippe, also der echten Influenza, ist nicht zu spaßen. Auf jeden Fall sollten sie einen Arzt aufsuchen und seine Anweisungen befolgen. Selbst herumdoktorn bringt nicht viel. Je eher sie einen Arzt aufsuchen, desto schneller werden sie wieder gesund. Viele verschleppen die Krankheit, und so kommt es immer wieder zu Todesfällen. Gerade ältere Menschen und solche mit wenig Abwehrkräften, haben dabei das größte Risiko.
Es geht deshalb in meinem Bericht auch nicht über die Behandlung, das sollte man ja dem Arzt überlassen, sondern um die Vorbeugung. Dazu muss man wissen, dass Grippe durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Also alles, was erkrankte so in die Luft niesen, aushusten, dann anfassen, kann uns auch infizieren. Deshalb sollte man keinem Grippekranken die Hand geben. Jeder anständig erzogene Mensch hält schließlich beim Niesen und Husten die Hand vor den Mund. Plumps, sind dort millionen von Viren drin gelandet. Die freuen sich dann bestimmt auf den nächsten Händedruck. - Partnertausch -
Während einer Epedemie meide ich ganz konsequent das Berühren von Treppengeländern. Hier halten sich die Viren noch einige Zeit auf, falls der Vorgänger seine behustete Hand damit berührt hat. Ebenso überlasse ich in öffentlichen Verkehrsmitteln das Öffnen der Türen und das Betätigen des Halteknopfes lieber anderen. Ist kein solches Opfer vorhanden, betätige ich sie selber, aber mit stoffbedeckter Hand. (Hand in den Ärmel der Jacke eingezogen und dann gedrückt) Komme ich nach Hause, wasche ich immer sofort meine Finger und trockne sie mit Küchenrollenpapier ab. Hat man nämlich einen Einkauf mit Geldwechsel getätigt, kleben die Viren höstwahrscheinlich auch an meinen Händen. Esse ich anschließend zu Hause etwas mit der Hand, habe ich die Biester im Mund. Meiden sie möglichst große Menschenansammlungen und versuchen sie ihren Einkaufsbummel auf Zeiten nach der Epedemie zu verlegen. Ein einsamer Spaziergang in der Natur ist da erholsamer und bringt frische Luft in die Lungen.
Ganz wichtig finde ich, dass man körperlich abgehärtet ist. Hier sind Saunagänge zu empfehlen. Die Poren werden frei. Der Körper, der sonst mit den Verschmutzungen der Haut zu kämpfen hat, kann seine vorhandenen Abwehrkräfte jetzt anderen Eindringlingen widmen. Essen sie viel Obst. Vitamine stärken die Abwehrkräfte. Meiden sie übermäßige Anstrengungen, Übermüdungen, starken Alkohol-und Tabakgenuss. Das alles entkräftet sie nur. Lieber öfter mal ein kleines Nachmittagsschläfchen halten.
Hat es einen doch erwischt, kann man zusätzlich zu den Medikamenten vom Arzt noch folgendes machen. Grippe kostet den Körper sehr viel Kraft. Man hat auch eh keinen Hunger. Sehr hilfreich ist eine Hühnersuppe mit Ei. Diese etwa 2 Stunden vor dem Schlafengehen essen. Schon der Duft der Hühnersuppe regt den Appetit an. Ein oder zwei Scheiben trockenes Toastbrot kann man ruhig dazu essen. Merkwürdigerweise schmeckt man die Suppe sogar, trotz verstopfter Nase.
Legen sie sich anschliessend neue Bettwäsche, ein Handtuch und einen frischen Schlafanzug zurecht. Das nächste Mittel wird sie nämlich nachts in den Schweiss treiben. Nehmen sie den Saft von einer frisch gepressten Zitrone. Giessen sie den in einen Liter heisses Wasser. Nichtdiabetiker machen dann noch zwei Löffel Honig dazu. Etwa 2 Tassen so schnell und heiss wie möglich trinken. Dann schnell ab ins Bett. Am Besten etwas Fernseh gucken, damit man müde wird. Werden sie nachts geschwitzt wach, sofort die Wäsche und den Schlafanzug wechseln. Vorher gut mit dem Handtuch abrubbeln.
Sie haben bestimmt Durst und dürfen jetzt den Rest des Zitronengetränks trinken. Am nächsten Morgen machen sie im Bett liegend erst ein Paar leichte Bewegungsübungen. Dann langsam aufstehen. Ziehen sie sich warm an und setzen sie sich etwa 10-15 Minuten an das offene Fenster. Lüften sie zwischenzeitlich ihr Schlafzimmer. Essen sie zum Frühstück grüne Gurke mit etwas Salz darauf. (Der Körper verliert beim Schwitzen sehr viel davon). Verzichten sie auf Kaffee. Dadurch erwachen erst wieder ihre Kopfschmerzen. Zu Mittag essen sie etwas, auf das sie schon immer Appetit hatten. Aber nach Möglichkeit etwas fettarmes. Das belastet nämlich nur ihren strapazierten Kreislauf.
Laufen sie anschliessend etwas in ihrer Wohnung herum. Bewegung ist wichtig, sonst kann man schnell eine Lungenentzündung bekommen. Machen sie einen Mittagsschlaf. Am Nachmittag wieder gut lüften und am offenen Fenster sitzen. (Gut angezogen und Zugluft vermeiden)
Wie sie bemerkt haben, sind die Mittel recht einfach. Aber sie haben, wenn sie auch die anderen Dinge befolgen, unheimliche Heilkraft. Achtung:!! Tabletten mit künstlichen Vitaminen und verwässerter Zitronensaft bringen nicht viel. Echte Zitronen haben hier mehr zu bieten.
Bei Husten empfehle ich unbedingt zusätzlich eine Mentholsalbe. Das befreit die Atemwege. Halten sie nach dem Einreiben die Hand dicht vor den Mund (nicht berühren) und atmen sie mehrmals tief ein. Sie werden die Wirkung sofort spüren. Durch das tiefe einatmen werden sie auch schneller müde.
Bei Schnupfen hilft auch am Besten frische Luft. Achten sie immer auf frische Taschentücher. Benutzte Tücher nicht in Hosen- oder Manteltaschen stecken. Dort halten sich die Viren und Bakterien noch einige Zeit. Am Besten Tempos oder ähnliche Taschentücher verwenden und nach dem Schnauben sofort entsorgen.
Allen, die es schon erwischt hat, wünsche ich auf diesem Wege gute Besserung. Meine untere Bewertung bezieht sich auf die Vorbeugung, nicht auf die Krankheit. Euer rsdcberlin
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