Erfahrungsbericht von city-flitzer
Zwiebelhustensaft
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute mal einen kleinen Tipp zum Thema Gesundheit!
**** Vorgeschichte ****
Derzeit plagt mich eine recht heftige Erkältung. Schnupfende und hustende Menschen um mich herum haben mittlerweile auch mich angesteckt. Eigentlich geht es mir ja noch ganz gut. Ich habe kein Fieber und rein körperlich fühle ich mich relativ fit. Das heißt kein Grund einen Arzt aufzusuchen und mir Hammer-Medizin verschreiben zu lassen.
Nur der Schnupfen und der Husten quälen mich enorm. Jetzt ist es ja z.B. mit Schnupfen so, dass man zwei Möglichkeiten hat; entweder man tut etwas dagegen, dann ist er in einer Woche weg, oder man tut nichts dagegen, dann ist man ihn spätestens nach 7 Tagen los.
Bleibt der Husten. Und in diesem Zusammenhang fiel mir just eine Rezept für einen Hustensaft ein, den mir meine Oma bereits mit Erfolg verabreicht hat und den wir auch erfolgreich bei unseren Kindern haben einsetzen können, nämlich der Zwiebelhustensaft, den ich Euch heute etwas näher beschreiben möchte.
**** Zutaten ****
Zur Herstellung des Zwiebelhustensaftes braucht man:
- ein Behältnis mit Deckel (z.B. ein leeres Marmeladenglas)
- eine mittelgroße Zwiebel,
- braunen Kandiszucker und
- Wasser.
**** Zubereitung ****
Man schält die Zwiebel und schneidet sie in kleine Stücke. Diese gibt man in das Marmeladenglas. Jetzt kommt der Kandiszucker darüber, einfach 2-4 Teelöffel. Für Nichtzwiebelfans etwas mehr. Man kann ersatzweise auch normalen Zucker nehmen. Dann erhält man aber nicht die für Hustensaft spezifische dunkle Färbung.
Nun muss noch Wasser heiß gemacht werden, dass man dann über diese Zwiebel-Zucker-Mischung gibt. Das Glas wird geschlossen und das Ganze wird zum Abkühlen stehen gelassen. Jetzt zieht das heiße Wasser bestimmte Stoffe aus der Zwiebel und löst den Zucker auf. Zwischendurch kann man das Ganze ein wenig schütteln.
**** Gebrauch ****
Nachdem das Gebräu abgekühlt ist, muss/kann man noch die Zwiebelstückchen entfernen und kann sich den ersten Drink genehmigen. Genommen wird der Saft sooft wie nötig und zwar in einer Menge von 2-3 Esslöffel.
**** Wirkung ****
Der Saft bewirkt, dass die angegriffenen Schleimhäute sich etwas beruhigen und der Hustreiz unterdrückt wird. Dadurch kann der Heilungsprozess schneller fortschreiten. (Das ist meine Theorie, die aber wissenschaftlich nicht begründet ist. Tatsache ist allerdings, dass es hilft).
*** Nebenwirkungen ***
Besondere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Allerdings kann das Gebräu eine gewisse Suchtwirkung auslösen, besonders bei Kindern, denn es schmeckt, obwohl die bei vielen Kindern nicht unbedingt beliebte Zwiebel geschmacklich sehr in den Vordergrund tritt.
*** Anwendungsmöglichkeiten ***
Der Saft hilft bei leichtem Husten, wenn man kein Fieber hat. Ist der Husten schlimmer, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei dem Saft handelt es sich lediglich um ein Hausmittelchen, wie man sie in früheren Jahren des öfteren angewendet hat.
Für meinen Husten hilft er auf jeden Fall, da dieser noch nicht so weit fortgeschritten ist.
Ich wünsche allen, dass sie sich immer bester Gesundheit erfreuen!
Gruß
city-flitzer
**** Vorgeschichte ****
Derzeit plagt mich eine recht heftige Erkältung. Schnupfende und hustende Menschen um mich herum haben mittlerweile auch mich angesteckt. Eigentlich geht es mir ja noch ganz gut. Ich habe kein Fieber und rein körperlich fühle ich mich relativ fit. Das heißt kein Grund einen Arzt aufzusuchen und mir Hammer-Medizin verschreiben zu lassen.
Nur der Schnupfen und der Husten quälen mich enorm. Jetzt ist es ja z.B. mit Schnupfen so, dass man zwei Möglichkeiten hat; entweder man tut etwas dagegen, dann ist er in einer Woche weg, oder man tut nichts dagegen, dann ist man ihn spätestens nach 7 Tagen los.
Bleibt der Husten. Und in diesem Zusammenhang fiel mir just eine Rezept für einen Hustensaft ein, den mir meine Oma bereits mit Erfolg verabreicht hat und den wir auch erfolgreich bei unseren Kindern haben einsetzen können, nämlich der Zwiebelhustensaft, den ich Euch heute etwas näher beschreiben möchte.
**** Zutaten ****
Zur Herstellung des Zwiebelhustensaftes braucht man:
- ein Behältnis mit Deckel (z.B. ein leeres Marmeladenglas)
- eine mittelgroße Zwiebel,
- braunen Kandiszucker und
- Wasser.
**** Zubereitung ****
Man schält die Zwiebel und schneidet sie in kleine Stücke. Diese gibt man in das Marmeladenglas. Jetzt kommt der Kandiszucker darüber, einfach 2-4 Teelöffel. Für Nichtzwiebelfans etwas mehr. Man kann ersatzweise auch normalen Zucker nehmen. Dann erhält man aber nicht die für Hustensaft spezifische dunkle Färbung.
Nun muss noch Wasser heiß gemacht werden, dass man dann über diese Zwiebel-Zucker-Mischung gibt. Das Glas wird geschlossen und das Ganze wird zum Abkühlen stehen gelassen. Jetzt zieht das heiße Wasser bestimmte Stoffe aus der Zwiebel und löst den Zucker auf. Zwischendurch kann man das Ganze ein wenig schütteln.
**** Gebrauch ****
Nachdem das Gebräu abgekühlt ist, muss/kann man noch die Zwiebelstückchen entfernen und kann sich den ersten Drink genehmigen. Genommen wird der Saft sooft wie nötig und zwar in einer Menge von 2-3 Esslöffel.
**** Wirkung ****
Der Saft bewirkt, dass die angegriffenen Schleimhäute sich etwas beruhigen und der Hustreiz unterdrückt wird. Dadurch kann der Heilungsprozess schneller fortschreiten. (Das ist meine Theorie, die aber wissenschaftlich nicht begründet ist. Tatsache ist allerdings, dass es hilft).
*** Nebenwirkungen ***
Besondere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Allerdings kann das Gebräu eine gewisse Suchtwirkung auslösen, besonders bei Kindern, denn es schmeckt, obwohl die bei vielen Kindern nicht unbedingt beliebte Zwiebel geschmacklich sehr in den Vordergrund tritt.
*** Anwendungsmöglichkeiten ***
Der Saft hilft bei leichtem Husten, wenn man kein Fieber hat. Ist der Husten schlimmer, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei dem Saft handelt es sich lediglich um ein Hausmittelchen, wie man sie in früheren Jahren des öfteren angewendet hat.
Für meinen Husten hilft er auf jeden Fall, da dieser noch nicht so weit fortgeschritten ist.
Ich wünsche allen, dass sie sich immer bester Gesundheit erfreuen!
Gruß
city-flitzer
17 Bewertungen, 5 Kommentare
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18.06.2002, 22:52 Uhr von M_SPEED
Bewertung: sehr hilfreichhab ich auch immer bekommen!
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18.05.2002, 22:40 Uhr von seehuhn
Bewertung: sehr hilfreichErkältung weg, Brechreiz da :-) Ich hasse Zwiebeln, aber wenns hilft.
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07.05.2002, 11:43 Uhr von katze35
Bewertung: sehr hilfreichdas riet mir schon meine Großmutter, mit Erfolg !! gruss Katze
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05.05.2002, 01:54 Uhr von Ricke
Bewertung: sehr hilfreichGute Besserung
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05.05.2002, 01:53 Uhr von Juliaroberts13
Bewertung: sehr hilfreichInterassant, hört sich aber nicht so lecker an!! BYE
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