Mehr zum Thema Grippe & Erkältung Testbericht

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Erfahrungsbericht von Lachesis

Für die verstopfte Nase!!!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da sitze ich nun vor meinem Computer und schniefe vor mich hin. Habe Kamille inhaliert, verbrauche Taschentücher am laufenden Band und das mir, die ich doch eigentlich nie krank bin! *schnupf*
Naja, glücklicherweise gibt es ja heutzutage in der Apotheke Mittelchen, die einem über diese matten Tage hinweghelfen. Das für mich wichtigste ist das Nasenspray Nasivin Sanft der Firma Merck in Darmstadt.

Es handelt sich dabei um ein Dosierspray, das heißt, dass bei einem Druck immer nur genau die benötigte Menge in die Nase gesprüht wird.

Die Flasche:

Die kleine Plastikflasche ist weiß und zylinderförmig. Oben ist ein schmaler Aufsatz zum einführen ins Nasenloch, der mit einem blauen Deckel verschlossen ist. Unten an der Flasche ist der Fortsatz zum Eindrücken beim Sprühen. Alles in allem eine sehr praktische Sache.

Wichtige Angaben:

Das Dosierspray ist für Erwachsene und Schulkinder gedacht. Es enthält keine Konservierungsstoffe, deshalb der Namenszusatz "sanft". Der Wirkstoff ist Oxymetazolinhydrochlorid (0,05%), also eine Mischung mit Sauerstoff, Wasserstoff und Chlorid in sehr geringem Anteil. Trotz der guten Verträglichkeit ist Nasivin apothekenpflichtig, allerdings braucht man kein Rezept.
Im allgemeinen ist das Spray lange verwendbar und einige Jahre haltbar.

Meine Erfahrungen mit Nasivin Sanft:

Ich benutze das Spray nun schon seit Jahren, immer wenn ich erkältet bin und es macht einen Schnupfen doch um einiges erträglicher. Das erste, was mich besonders begeistert hat, war, dass man beim Einsprühen fast gar nichts spürt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nasensprays, wo man erstmal schniefen muss und die Nase läuft, ist bei diesem Spray der Nebel so fein, dass man rein gar nichts merkt und sich erstmal fragt, ob überhaupt was aus der Flasche kam. Ein oder zweimal Sprühen und dabei leicht einatmen bringt für viele Stunden eine freie Nase. Je nachdem wie sehr man erkältet ist, hält die Wirkung für fünf bis zehn Stunden an. Eine Nacht lässt sich in der Regel mit einmal Einsprühen gut überstehen.
Von Nebenwirkungen habe ich selbst noch nie etwas gemerkt, über diese bzw. über Wechselwirkungen informiert euch bitte in der Apotheke oder der Packungsbeilage. Ich halte es nicht für sinnvoll, hier die ganze Packungsbeilage abzutippen.
Die Gefahr süchtig zu werden, die viele in Bezug auf Nasensprays fürchten, ist bei Nasivin auch kaum gegeben, da der Wirkstoff sehr gering dosiert ist, und man es nicht sehr oft verwenden muss.

Fazit:

Ich kann Nasivin Sanft nur allen Schniefenden und Niesenden da draußen empfehlen. Es ist sehr mild und wirkt dazu auch noch ziemlich lange und zuverlässig, bei geringen Nebenwirkungen.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-12 22:43:55 mit dem Titel Die guten alten Pulmoll...

*hust, hust, röchel...* Tja, heiser ist ja wohl so ziemlich jeder von uns mal. Aber das allein muss nicht der Anlass sein, um sich mal wieder Pulmoll Hustenbonbons Classic zu gönnen. Ich bleibe eigentlich fast immer bei den Classics, weil fast alles anderen Sorten zuckerfrei sind, und das mag ich gar nicht.
Die Pulmoll Bonbons tun jedenfalls nicht nur dem Hälschen gut, sondern schmecken auch wirklich lecker.

Die Verpackung:

...ist ja die altbekannte Metalldose. Bei den Classics ist diese ganz in rot gehalten, was sie von den übrigen Sorten eindeutig unterscheidet, alle Schrift darauf ist weiß. Groß und breit ziert der Schrift zu "Pulmoll - Hustenbonbons - Classic" den Deckel, natürlich nicht ohne den werbewirksamen Zusatz "bewährt bei Husten und Heiserkeit". Auf der Rückseite steht eine Text über die Bonbons sowie die Zutatenliste. Die Dose hab die Größe einer durchschnittlichen Cremedose. Eine Klebestreifen rund herum verhindert am Anfang, dass das Döschen ungewollt aufgehen könnte. Auf weitere Verpackungszusätze wie beispielsweise Folie ist positiverweise verzichtet worden.

Der Inhalt:

75 Gramm Bonbons sind in einer Dose enthalten. Diese haben in etwa die Größe von Mini-Smarties und sind in schlichtem dunkelbraun gehalten, mit den Buchstaben PM darauf. Schön ist, dass die Dose bis zum Rand gefüllt ist.

Das Bonbon:

Die Pulmoll gehören zu meinen Lieblingskräuterbonbons. Sie schmecken relativ mild und angenehm nach Kräutern und sind nicht so scharf, dass es einem durch alle Körperhöhlen pfeift. Dabei haben sie einen leckeren Nebengeschmack nach Honig.
Von einer besonderen Wirkung für den Hals kann man nicht unbedingt reden. Nur kurzfristig fällt das Atmen und Abhusten etwas leichter. Wenn man wirklich einmal heiser ist, können einem aber Bonbons sowieso nicht viel helfen.

Fazit:

Ob man nun erkältet ist oder nicht, Pulmoll sind nie eine schlechte Wahl für eine Leckerei zwischendurch. Nicht zu süß, aber schön würzig. Gönnte es euch!!!

22 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Annna13

    02.05.2002, 23:38 Uhr von Annna13
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön berichtet von dir. Grüße aus Sofia

  • Geiler_Typ

    02.05.2002, 23:29 Uhr von Geiler_Typ
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner Bericht,weiter so,aber leider nur ein n,man liest sich...gruß michi..