Erfahrungsbericht von Babba
Gerade bei diesem Wetter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Frühling naht, das Wetter wechselhaft, mal warm, daß man schwitzt, dann wieder klater Wind, und schon sind Grippalen Infekte im Anmarsch, doch was kann man dagegen tun?
Auf jeden Fall sollte man immer zusehen, daß man ausreichend Vitamine zu sich nimmt, am wichtigsten ist dabei Vitamin C, das hat mir schon sehr oft geholfen. Über Winter nehme ich zusätzlich Vitaminpräperate, auch wenn ich gerne Obst esse, irgendwie reicht einfach nur Obst essen doch nicht immer aus. Doch wenn ich zusätzlich Vitamin C einnehme, dann bemerke ich bei mir eine wesentlich bessere Abwehr. Passender Weise hat Aldi nun gerade Vitamin C Tabletten mit Zink im Verkauf, zwar schon sie zwei Wochen, doch ich habe gestern noch eine zweite Packung dieser Tabletten ergattern können und in unserem Aldi liegen noch genug davon rum. Besonders positiv ist die Verbindung mit Zink, was ebenfalls sehr wichtig für eine strake Abwehr ist.
Hat es einen dennoch erwischt, so hilft schon bei den ersten Anzeichen die Einnahme von Meditonsin, ein homöopathisches Mittel, das auch schon meine Kinder öfter verschrieben bekommen haben, wenn bei ihnen ein Infekt im Annmarsch war. Lt. Packungsbeilage nimmt man, je nachdem, wer die Tropfen einnimmt, alle Stunde die angegebene Zahl. Damit man die Zeit nicht vergißt, stellt man sich am besten die Eieruhr, die erinninert einen nach 60 Minunten zur nächsten Einnahme. Diese stündliche Einnahme sollte man möglichst 12 Stunden durchführen, nachts ziehe ich es dennoch vor, zu schlafen.
Doch es gibt noch viele gute weitere Hilfsmittel:
Inhalieren mit Kamillenblüten:
Oftmals steckt in den Nasennebenhölen und in der Stirn etwas fest. Wenn man dann mit heißem Kamillendampf inhaliert, dann löst sich der Schleim und kann ablaufen. Hierfür besorgt man einfach Kamillenblüten aus der Apotheke, brüht diese in einer Schüssel mit heißem Wasser auf und inhaliert die Dämpfe, in dem man sich mit dem Kopf über die Schüssel beugt und ein Handtuch drüber legt. Aber vorsicht, man kann sich auch sehr schnell verbrühen!!! Kinder sollten bei so einer Inhalation besser nicht in der Nähe sein und solche Inhalationen auch nicht durchführen.
Aber auch das Trinken von Kamillenblütentee, der entzündungshemend ist, hat eine sehr gute Wirkung bei einem Grippalen Infekt.
Erkältungsbad:
Ebenfalls sehr, sehr hilfreich ist das Bad in einem Erkältungsbad. Hier gibt es eine Menge Auswahl, derzeit auch wieder recht günstig bei Aldi. So ein Bad entspannt und hilft, daß man besser durchatmen kann. Aber auch die Durchblutung wird gefördert und man kann danach sehr gut und vorallem erholsam schlafen, was bei einem Infekt immer sehr wichtig ist. Wenn man jedoch Fieber hat, dann sollte man kein Erkältungsbad nehmen, sondern besser zum Arzt und abklären, warum man Fiebert, denn es könnte ein bakterieller Infekt dahinter stecken.
Fliederbeersaft:
Eine sehr gute Hilfe ist Fliederbeersaft. Diesen gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen, läuft teilweise unter dem Namen Holunderbeersaft. Einfach ca. 100 ml in eine Tasse geben, mit 200 ml heißem Wasser aufgießen und mit Zucker süßen. Dieser Grog schmeckt nicht nur, wenn man krank ist, wir trinken den sehr, sehr gerne im Winter. Der Fliederbeersaft hat den Vorteil, daß er Schweißtreibend ist, somit werden die krankmachenden Erreger ausgeschwitzt und man kommt schnell wieder auf die Beine. Außerdem enthält Fliederbeersaft viel Vitamin C.
Heiße Zitrone:
Was sicherlich jeder kennt ist eine heiße Zitrone. Einfach eine Zitrone auspressen und mit kochendem Wasser aufgießen, diese natürlich auch mit Zucker oder Honig süßen, denn sonst fällt es sehr schwer, sie zu trinken.
Wenn es gerade anfängt, im Hals zu kratzen, dann kann man aber auch, wenn man es denn kann, eine Zitrone pur trinken. Die Säure ätzt die Viren weg und man wird gar nicht erst richtig krank.
Aber auch ein Stück Butter hat schon so manches Wunder gebracht, wenn man ganz heftige Halsschmerzen hatte.
Wichtig ist auf jeden Fall auch Bettruhe, denn Schlaf ist nun mal die beste Medizin, wenn man dann noch jemanden hat, der einen mit den angegebenen Hausmittelchen verwöhnt, hat man gute Karten, schnell wieder gesund zu sein. Dennoch sollte man keine Wunder erwarten, denn eine Infekt kommt drei Tage, bleibt drei Tag und geht drei Tage. Sollte er jedoch länger bleiben, und gar nicht richtig abklingen, dann muß man auf jeden Fall zum Arzt, ebenfalls, wenn man hohes Fieber hat.
Mir haben die Hausmittelchen oben auf jeden Fall geholfen, denn ich lag am Wochenende arg flach, bin nun, zwar mit laufender Nase, wieder auf den Beinen. Auf meinen Fliederbeersaft am Abend freue ich mich dennnoch, denn der schmeckt lecker und ist auf jeden Fall sehr hilfreich. Auch gönne ich mir weiterhin ein Erkältungsbad, danach bekomme ich meinen erholsamen Schlaf, den ich für die Nacht brauche.
Bei größen Kindern kann man diese Hausmittel natürlich auch sehr gut anwenden, meine Tochter mag z.B. den Fliederbeersaft auch immer sehr gerne, bei der heißen Zitrone klappt es leider nicht so sehr, ist aber von Kind zu Kind verschieden. Auch gibt es schon für Kinder Erkältungsbäder, die eine sehr gute Hilfe leisen, ebenso sollten Kinder ständig mit Vitaminen versorgt werden.
Meine Bewertung beziehe ich auf die Hilfe der Hausmittel.
Also, kommt gut durch die letzten Windertage und den baldigen Frühling.
Auf jeden Fall sollte man immer zusehen, daß man ausreichend Vitamine zu sich nimmt, am wichtigsten ist dabei Vitamin C, das hat mir schon sehr oft geholfen. Über Winter nehme ich zusätzlich Vitaminpräperate, auch wenn ich gerne Obst esse, irgendwie reicht einfach nur Obst essen doch nicht immer aus. Doch wenn ich zusätzlich Vitamin C einnehme, dann bemerke ich bei mir eine wesentlich bessere Abwehr. Passender Weise hat Aldi nun gerade Vitamin C Tabletten mit Zink im Verkauf, zwar schon sie zwei Wochen, doch ich habe gestern noch eine zweite Packung dieser Tabletten ergattern können und in unserem Aldi liegen noch genug davon rum. Besonders positiv ist die Verbindung mit Zink, was ebenfalls sehr wichtig für eine strake Abwehr ist.
Hat es einen dennoch erwischt, so hilft schon bei den ersten Anzeichen die Einnahme von Meditonsin, ein homöopathisches Mittel, das auch schon meine Kinder öfter verschrieben bekommen haben, wenn bei ihnen ein Infekt im Annmarsch war. Lt. Packungsbeilage nimmt man, je nachdem, wer die Tropfen einnimmt, alle Stunde die angegebene Zahl. Damit man die Zeit nicht vergißt, stellt man sich am besten die Eieruhr, die erinninert einen nach 60 Minunten zur nächsten Einnahme. Diese stündliche Einnahme sollte man möglichst 12 Stunden durchführen, nachts ziehe ich es dennoch vor, zu schlafen.
Doch es gibt noch viele gute weitere Hilfsmittel:
Inhalieren mit Kamillenblüten:
Oftmals steckt in den Nasennebenhölen und in der Stirn etwas fest. Wenn man dann mit heißem Kamillendampf inhaliert, dann löst sich der Schleim und kann ablaufen. Hierfür besorgt man einfach Kamillenblüten aus der Apotheke, brüht diese in einer Schüssel mit heißem Wasser auf und inhaliert die Dämpfe, in dem man sich mit dem Kopf über die Schüssel beugt und ein Handtuch drüber legt. Aber vorsicht, man kann sich auch sehr schnell verbrühen!!! Kinder sollten bei so einer Inhalation besser nicht in der Nähe sein und solche Inhalationen auch nicht durchführen.
Aber auch das Trinken von Kamillenblütentee, der entzündungshemend ist, hat eine sehr gute Wirkung bei einem Grippalen Infekt.
Erkältungsbad:
Ebenfalls sehr, sehr hilfreich ist das Bad in einem Erkältungsbad. Hier gibt es eine Menge Auswahl, derzeit auch wieder recht günstig bei Aldi. So ein Bad entspannt und hilft, daß man besser durchatmen kann. Aber auch die Durchblutung wird gefördert und man kann danach sehr gut und vorallem erholsam schlafen, was bei einem Infekt immer sehr wichtig ist. Wenn man jedoch Fieber hat, dann sollte man kein Erkältungsbad nehmen, sondern besser zum Arzt und abklären, warum man Fiebert, denn es könnte ein bakterieller Infekt dahinter stecken.
Fliederbeersaft:
Eine sehr gute Hilfe ist Fliederbeersaft. Diesen gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen, läuft teilweise unter dem Namen Holunderbeersaft. Einfach ca. 100 ml in eine Tasse geben, mit 200 ml heißem Wasser aufgießen und mit Zucker süßen. Dieser Grog schmeckt nicht nur, wenn man krank ist, wir trinken den sehr, sehr gerne im Winter. Der Fliederbeersaft hat den Vorteil, daß er Schweißtreibend ist, somit werden die krankmachenden Erreger ausgeschwitzt und man kommt schnell wieder auf die Beine. Außerdem enthält Fliederbeersaft viel Vitamin C.
Heiße Zitrone:
Was sicherlich jeder kennt ist eine heiße Zitrone. Einfach eine Zitrone auspressen und mit kochendem Wasser aufgießen, diese natürlich auch mit Zucker oder Honig süßen, denn sonst fällt es sehr schwer, sie zu trinken.
Wenn es gerade anfängt, im Hals zu kratzen, dann kann man aber auch, wenn man es denn kann, eine Zitrone pur trinken. Die Säure ätzt die Viren weg und man wird gar nicht erst richtig krank.
Aber auch ein Stück Butter hat schon so manches Wunder gebracht, wenn man ganz heftige Halsschmerzen hatte.
Wichtig ist auf jeden Fall auch Bettruhe, denn Schlaf ist nun mal die beste Medizin, wenn man dann noch jemanden hat, der einen mit den angegebenen Hausmittelchen verwöhnt, hat man gute Karten, schnell wieder gesund zu sein. Dennoch sollte man keine Wunder erwarten, denn eine Infekt kommt drei Tage, bleibt drei Tag und geht drei Tage. Sollte er jedoch länger bleiben, und gar nicht richtig abklingen, dann muß man auf jeden Fall zum Arzt, ebenfalls, wenn man hohes Fieber hat.
Mir haben die Hausmittelchen oben auf jeden Fall geholfen, denn ich lag am Wochenende arg flach, bin nun, zwar mit laufender Nase, wieder auf den Beinen. Auf meinen Fliederbeersaft am Abend freue ich mich dennnoch, denn der schmeckt lecker und ist auf jeden Fall sehr hilfreich. Auch gönne ich mir weiterhin ein Erkältungsbad, danach bekomme ich meinen erholsamen Schlaf, den ich für die Nacht brauche.
Bei größen Kindern kann man diese Hausmittel natürlich auch sehr gut anwenden, meine Tochter mag z.B. den Fliederbeersaft auch immer sehr gerne, bei der heißen Zitrone klappt es leider nicht so sehr, ist aber von Kind zu Kind verschieden. Auch gibt es schon für Kinder Erkältungsbäder, die eine sehr gute Hilfe leisen, ebenso sollten Kinder ständig mit Vitaminen versorgt werden.
Meine Bewertung beziehe ich auf die Hilfe der Hausmittel.
Also, kommt gut durch die letzten Windertage und den baldigen Frühling.
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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03.03.2002, 12:25 Uhr von Angel05
Bewertung: sehr hilfreichJetzt habe ich die Grippe gerade hinter mri. Naja, nächstes Mal... Viele Grüße! Angel05
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