Mehr zum Thema Küchenmeister Brotbackmischung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von illi1
Kartoffeln mal anders
Pro:
Lecker, locker, leicht
Kontra:
...
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich Euch zum Kartoffelbrot einladen.
Seit langem benutze ich aber Fertigmischungen, die es inzwischen überall zu kaufen gibt. Und siehe da jetzt auch als Kartoffelbrot. Bei Penny gibt’s die 500g Tüten für inzwischen 0,45€ und bei Aldi die 1000g Pakete für 0,79€. Was meint Ihr, wo habe ich wohl zugegriffen?
Beide Pakete stammen aus der Frießinger Mühle in Bad Wimpfen und werden unter dem Firmennamen Mühlengold bzw. Küchenmeister angeboten.
Verpackung (heute mal in Kurzfassung, da sie sich alle gleichen)
……………
Die Papiertüte gleicht der von Mehl nur bunter. Auf der Vorderseite eine Abbildung des Brotes, seitlich die Zutatenliste und Nährwerte mit Angabe der empfohlenen Backtemperaturen je nach Herd. Auf der Rückseite dann die Backanleitung für Backofen und Brotbackautomat.
Zutaten in Kürze
…………………
75% Weizenmehl, 10% Roggenmehl, 4% Kartoffelflocken - entspricht 160g frischen K., getrockneter Sauerteig, Trockenhefe, Jodsalz, Säuerungsmittel.
Ich möchte heute beide Zubereitungsarten ausprobieren und miteinander vergleichen.
Nährwerte laut Verpackung
…………………………….
321kcal., 13g Eiweiß, 64,2g Kohlenhydrate, 1,3g Fett
Zuerst der Automat
……………………
„Nur 2 Min. Arbeitsaufwand“ verspricht die Beschreibung.
Als erstes schütte ich 340ml warmes Wasser in die Form und dann 500g der Mehlmischung dazu. Es ist eine recht helle Mischung mit kleinen gelben Flöckchen – das sind sicher die Kartoffeln. Nach Angabe wähle ich mein Backprogramm: bei mir ist das Normal mit einer Gesamtzeit von 2:40 Std. Braünung wähle ich fast hell.
Nach dem letzten Kneten besser den Knethaken entfernen – vermeidet die lästigen Löcher.
Diese war der 1. Streich…auf zum 2.
Im Backofen
…………….
Hier kommen zuerst die restlichen 500g Mehlmischung in die Rührschüssel und dann noch 360ml warmes Wasser dazu. Mit dem Knethaken jetzt 5-10Min. auf höchster Stufe kneten. Dank sei meiner Küchenmaschine, da reichen 5 Min. Tuch drüber und erstmal ½ Std. abwarten.
Allzu viel hat sich die Teigmasse nicht verändert – macht nichts. Noch mal kurz durchkneten und ab in die vorbereitete Form. Da ich Keramikbackformen sammle suche ich mir dazu die gewünschte von der Wand, einfetten und mit Paniermehl ausstreuen ist Pflicht.
Wieder abdecken, warm stellen und warten bis er sich verdoppelt – ca. 45-60Min.
Rechtzeitig den Backofen vorheizen nicht vergessen - 230°C bei Elektroherd.
Teig ist gut aufgegangen – noch ein wenig Wasser drüberspritzen und ab in den Ofen. Nach 10 Min. auf 200 °C zurückschalten.
Ein feiner Brotgeruch zieht durch die Küche, aber noch muss ich warten.
Fast zeitgleich sind meine beiden Brote fertig.
Vergleich
…………
Das Brot aus dem Automaten ist deutlich heller, dafür im Anschnitt viel feiner in der Porenbildung. Das Backofenbrot hat die schönere Kruste.
Geschmacklich sind beide gleich gut, von Kartoffel merkt man nur wenig.
Der Brotbackautomat spart doch einige Arbeit, leider kann ich dabei nichts an der Form des Brotes verändern. Bei mir gibt es immer einen würfelähnlichen Block.
Früher hatte ich noch das Problem mit den Löchern durch den Knethaken, aber inzwischen weiß ich, dass ich den Haken nach dem Kneten entfernen kann.
Ich kann beide Zubereitungsarten empfehlen.
Das Brot ist für alle Beläge geeignet durch seinen feinen Geschmack und ich werde es sicher noch öfter kaufen.
Danke für´s Lesen und Bewerten.
Seit langem benutze ich aber Fertigmischungen, die es inzwischen überall zu kaufen gibt. Und siehe da jetzt auch als Kartoffelbrot. Bei Penny gibt’s die 500g Tüten für inzwischen 0,45€ und bei Aldi die 1000g Pakete für 0,79€. Was meint Ihr, wo habe ich wohl zugegriffen?
Beide Pakete stammen aus der Frießinger Mühle in Bad Wimpfen und werden unter dem Firmennamen Mühlengold bzw. Küchenmeister angeboten.
Verpackung (heute mal in Kurzfassung, da sie sich alle gleichen)
……………
Die Papiertüte gleicht der von Mehl nur bunter. Auf der Vorderseite eine Abbildung des Brotes, seitlich die Zutatenliste und Nährwerte mit Angabe der empfohlenen Backtemperaturen je nach Herd. Auf der Rückseite dann die Backanleitung für Backofen und Brotbackautomat.
Zutaten in Kürze
…………………
75% Weizenmehl, 10% Roggenmehl, 4% Kartoffelflocken - entspricht 160g frischen K., getrockneter Sauerteig, Trockenhefe, Jodsalz, Säuerungsmittel.
Ich möchte heute beide Zubereitungsarten ausprobieren und miteinander vergleichen.
Nährwerte laut Verpackung
…………………………….
321kcal., 13g Eiweiß, 64,2g Kohlenhydrate, 1,3g Fett
Zuerst der Automat
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„Nur 2 Min. Arbeitsaufwand“ verspricht die Beschreibung.
Als erstes schütte ich 340ml warmes Wasser in die Form und dann 500g der Mehlmischung dazu. Es ist eine recht helle Mischung mit kleinen gelben Flöckchen – das sind sicher die Kartoffeln. Nach Angabe wähle ich mein Backprogramm: bei mir ist das Normal mit einer Gesamtzeit von 2:40 Std. Braünung wähle ich fast hell.
Nach dem letzten Kneten besser den Knethaken entfernen – vermeidet die lästigen Löcher.
Diese war der 1. Streich…auf zum 2.
Im Backofen
…………….
Hier kommen zuerst die restlichen 500g Mehlmischung in die Rührschüssel und dann noch 360ml warmes Wasser dazu. Mit dem Knethaken jetzt 5-10Min. auf höchster Stufe kneten. Dank sei meiner Küchenmaschine, da reichen 5 Min. Tuch drüber und erstmal ½ Std. abwarten.
Allzu viel hat sich die Teigmasse nicht verändert – macht nichts. Noch mal kurz durchkneten und ab in die vorbereitete Form. Da ich Keramikbackformen sammle suche ich mir dazu die gewünschte von der Wand, einfetten und mit Paniermehl ausstreuen ist Pflicht.
Wieder abdecken, warm stellen und warten bis er sich verdoppelt – ca. 45-60Min.
Rechtzeitig den Backofen vorheizen nicht vergessen - 230°C bei Elektroherd.
Teig ist gut aufgegangen – noch ein wenig Wasser drüberspritzen und ab in den Ofen. Nach 10 Min. auf 200 °C zurückschalten.
Ein feiner Brotgeruch zieht durch die Küche, aber noch muss ich warten.
Fast zeitgleich sind meine beiden Brote fertig.
Vergleich
…………
Das Brot aus dem Automaten ist deutlich heller, dafür im Anschnitt viel feiner in der Porenbildung. Das Backofenbrot hat die schönere Kruste.
Geschmacklich sind beide gleich gut, von Kartoffel merkt man nur wenig.
Der Brotbackautomat spart doch einige Arbeit, leider kann ich dabei nichts an der Form des Brotes verändern. Bei mir gibt es immer einen würfelähnlichen Block.
Früher hatte ich noch das Problem mit den Löchern durch den Knethaken, aber inzwischen weiß ich, dass ich den Haken nach dem Kneten entfernen kann.
Ich kann beide Zubereitungsarten empfehlen.
Das Brot ist für alle Beläge geeignet durch seinen feinen Geschmack und ich werde es sicher noch öfter kaufen.
Danke für´s Lesen und Bewerten.
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