Mehr zum Thema Merian live! Reiseführer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von littlewitch80
Wohin gehts heute (Teneriffa)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich letztens mit Freunden in Stuttgart zusammen Einkaufen war, um eigentlich ein Geschenk für einen Freund zu kaufen. Das haben wir dann ja auch gemacht, aber während diesen Besorgungen kam ich an so einer Art Bücherwühltisch vorbei, auf dem jede Menge Reiseführer rumlagen. Zufällig fand ich auch einen über Teneriffa. Wie passend, dachte ich, wo ich doch letzten Sommer da war. Ja, ich weiß, normalerweise kauft man sich einen Reiseführer bevor man in den Urlaub geht. Ich mach’s halt andersrum. Und da der Reiseführer dann auch noch einiges reduziert war nahm ich ihn kurzerhand mit (vielleicht komm ich ja mal irgendwann wieder nach Teneriffa, man weiß ja nie).
Der Reiseführer hat das Format von 11 x 19 cm und hat ca. 190 Seiten. Also nicht so ein rießen Ding, damit er auch im Urlaub bequem in eine Handtasche passt und man nicht so einen großen Rucksack mitschleppen muss, in dem dann der Reiseführer, ne Flasche Wasser und eine Packung Tempos drin sind.
Auf dem Cover ist der berühmte Drachenbaum von Teneriffa abgebildet.
Es hat drei große Übersichtskarten. Die erste zeigt die ganze Insel, die zweite zeigt die Hauptstadt „Santa Cruz de Tenerife“ und die dritte zeigt die kanarischen Inseln im Allgemeinen. Noch dazu gibt es kleinere Karten, die diverse andere Städte oder wenigstens Ausschnitte zeigen.
So, und jetzt mal grob zum Inhalt.
Der erste teil nennt sich „Willkommen auf Teneriffa“.
Dort wird zuerst mal allgemeines zur Insel beschrieben. Unter anderem zum Beispiel auch, dass mehr als viel Millionen Touristen jährlich die größte Kanarische Insel besuchen, die über Gebirge, Strände und ein sonnenreiches Klima verfügt.
Danach werden Tipps zur besten Anreise gegeben. Logischerweise ist die Anreise mit dem Flugzeug die einfachste und sicher auch schnellste. Wer jedoch nicht fliegen will, aus welchen Gründen auch immer, kann auch mit dem Schiff anreisen.
Auch Tipps für organisierte Rundfahrten werden gegeben, oder wo man sich am besten Fahrräder, Autos, Boote,... ausleihen kann. Dazu gibt es noch eine Entfernungstabelle zwischen den wichtigsten Orten Teneriffas.
Zu guter letzt wird beschrieben wo es sich gut wohnen lässt, es geht also um Hotels und Appartements.
Das nächste Kapitel nennt sich „Teneriffa erleben“.
Zuerst geht es um das Essen und Trinken, wo man am besten isst, wo das Ambiente am schönsten ist, oder wo man was schnelles zum Essen bekommt.
Dann kommt ein typisches Frauenthema, nämlich das Einkaufen. Also ehrlich gesagt, ich war von den Einkaufsmöglichkeiten auf Teneriffa nicht besonders begeistert. Aber laut dem Reiseführer soll es dort super schöne Märkte geben (von denen ich leider nicht viel gesehen habe) und überall ausgefallene Souvenirs zu finden sein. Also die „Topfpflanze“ die ich dort gekauft hab war dann ein Blütenstengel, der in die Erde gesteckt und etwas festgetrampelt wurde. Also, hier entspricht die Wirklichkeit nicht ganz dem was im Reiseführer versprochen wird.
Dann kommt „Mit Kindern unterwegs“. Hier werden halt Möglichkeiten wie Zoos, Safari-Parks, Wassercentern und so weiter beschrieben. Allerdings ist es auch nicht sehr viel. Ist man mit Kindern unterwegs sollte man sich schon noch zusätzlich informieren.
Mit „Sport und Strände“ geht es weiter. Und dieses Angebot ist sowohl im Reiseführer als auch tatsächlich auf der Insel reichlich zu finden. Hier gibt es Adressen, die Von Golf über Reiten, Tennis bis zum, Surfen geht. Es gibt also jede Menge Auswahl. Genauso steht es mit den Stränden die auch überall zu finden sind.
Schließlich endet dieses Kapitel mit „Feste und Festspiele“. Es gibt hier einen Kalendarischen überblick über die wichtigsten Feste und Festspiele. Außerdem wird einem gesagt wo man eventuell Karten für solche Festspiele bekommen könnte.
Weiter geht es mit dem Kapitel „Sehenswerte Orte und Ausflugsziele“.
Hier geht es vor allem um die Städte La Laguna, Playa de las Americas, Puerto de la Cruz und Santa Cruz de Tenerife. Dazu gibt es halt die gewöhnlichen Tipps zu den Sehenswürdigkeiten.
Das nächste Kapitel nennt sich „Routen und Touren“.
Dieses Kapitel ist für diejenigen gedacht die wirklich am besten die ganze Insel erkunden wollen, also nichts für Leute die dort nur einen puren Erholungs- oder Partyurlaub machen wollen.
Es gibt Routen die man mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß bewältigen kann.
Schließlich gibt es noch das Kapitel „Wichtige Informationen“
Zu aller erst gibt es mal eine Wechselkurstabelle, also wie viel DM man für Ptas bekommt (deswegen war der Reiseführer wohl auch so stark reduziert).
Außerdem gibt es auch noch einen kurzen geschichtlichen Überblick.
Zu allen wichtigen Themen, wie zum Beispiel Wetter, Kleidung, Fernsehen, Zeitverschiebung und weiteren Dingen gibt es einen kurzen Abschnitt in denen alles Wissenswertes darüber enthalten ist.
Am Ende gibt es, wie in fast jedem Reiseführer, noch ein kleines Wörterbuch, in dem die gängisten Floskeln enthalten sind. Man sollte danach also eigentlich in der Lage sein, wenigstens sein Essen auf spanisch zu bestellen. Aber da dort sowieso fast jeder Englisch spricht wird man sich wohl lieber damit behelfen. Und zum Danke sagen auf Spanisch braucht man ja noch kein Wörterbuch.
Fazit:
Ein nicht allzu dicker Reiseführer, indem aber alles drinnen steht was man unbedingt wissen muss. Will man noch etwas mehr, muss man auch damit rechnen, dass das Ganze dann um einiges dicker und größer wird und somit nicht mehr so praktisch für unterwegs ist.
Der Reiseführer hat das Format von 11 x 19 cm und hat ca. 190 Seiten. Also nicht so ein rießen Ding, damit er auch im Urlaub bequem in eine Handtasche passt und man nicht so einen großen Rucksack mitschleppen muss, in dem dann der Reiseführer, ne Flasche Wasser und eine Packung Tempos drin sind.
Auf dem Cover ist der berühmte Drachenbaum von Teneriffa abgebildet.
Es hat drei große Übersichtskarten. Die erste zeigt die ganze Insel, die zweite zeigt die Hauptstadt „Santa Cruz de Tenerife“ und die dritte zeigt die kanarischen Inseln im Allgemeinen. Noch dazu gibt es kleinere Karten, die diverse andere Städte oder wenigstens Ausschnitte zeigen.
So, und jetzt mal grob zum Inhalt.
Der erste teil nennt sich „Willkommen auf Teneriffa“.
Dort wird zuerst mal allgemeines zur Insel beschrieben. Unter anderem zum Beispiel auch, dass mehr als viel Millionen Touristen jährlich die größte Kanarische Insel besuchen, die über Gebirge, Strände und ein sonnenreiches Klima verfügt.
Danach werden Tipps zur besten Anreise gegeben. Logischerweise ist die Anreise mit dem Flugzeug die einfachste und sicher auch schnellste. Wer jedoch nicht fliegen will, aus welchen Gründen auch immer, kann auch mit dem Schiff anreisen.
Auch Tipps für organisierte Rundfahrten werden gegeben, oder wo man sich am besten Fahrräder, Autos, Boote,... ausleihen kann. Dazu gibt es noch eine Entfernungstabelle zwischen den wichtigsten Orten Teneriffas.
Zu guter letzt wird beschrieben wo es sich gut wohnen lässt, es geht also um Hotels und Appartements.
Das nächste Kapitel nennt sich „Teneriffa erleben“.
Zuerst geht es um das Essen und Trinken, wo man am besten isst, wo das Ambiente am schönsten ist, oder wo man was schnelles zum Essen bekommt.
Dann kommt ein typisches Frauenthema, nämlich das Einkaufen. Also ehrlich gesagt, ich war von den Einkaufsmöglichkeiten auf Teneriffa nicht besonders begeistert. Aber laut dem Reiseführer soll es dort super schöne Märkte geben (von denen ich leider nicht viel gesehen habe) und überall ausgefallene Souvenirs zu finden sein. Also die „Topfpflanze“ die ich dort gekauft hab war dann ein Blütenstengel, der in die Erde gesteckt und etwas festgetrampelt wurde. Also, hier entspricht die Wirklichkeit nicht ganz dem was im Reiseführer versprochen wird.
Dann kommt „Mit Kindern unterwegs“. Hier werden halt Möglichkeiten wie Zoos, Safari-Parks, Wassercentern und so weiter beschrieben. Allerdings ist es auch nicht sehr viel. Ist man mit Kindern unterwegs sollte man sich schon noch zusätzlich informieren.
Mit „Sport und Strände“ geht es weiter. Und dieses Angebot ist sowohl im Reiseführer als auch tatsächlich auf der Insel reichlich zu finden. Hier gibt es Adressen, die Von Golf über Reiten, Tennis bis zum, Surfen geht. Es gibt also jede Menge Auswahl. Genauso steht es mit den Stränden die auch überall zu finden sind.
Schließlich endet dieses Kapitel mit „Feste und Festspiele“. Es gibt hier einen Kalendarischen überblick über die wichtigsten Feste und Festspiele. Außerdem wird einem gesagt wo man eventuell Karten für solche Festspiele bekommen könnte.
Weiter geht es mit dem Kapitel „Sehenswerte Orte und Ausflugsziele“.
Hier geht es vor allem um die Städte La Laguna, Playa de las Americas, Puerto de la Cruz und Santa Cruz de Tenerife. Dazu gibt es halt die gewöhnlichen Tipps zu den Sehenswürdigkeiten.
Das nächste Kapitel nennt sich „Routen und Touren“.
Dieses Kapitel ist für diejenigen gedacht die wirklich am besten die ganze Insel erkunden wollen, also nichts für Leute die dort nur einen puren Erholungs- oder Partyurlaub machen wollen.
Es gibt Routen die man mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß bewältigen kann.
Schließlich gibt es noch das Kapitel „Wichtige Informationen“
Zu aller erst gibt es mal eine Wechselkurstabelle, also wie viel DM man für Ptas bekommt (deswegen war der Reiseführer wohl auch so stark reduziert).
Außerdem gibt es auch noch einen kurzen geschichtlichen Überblick.
Zu allen wichtigen Themen, wie zum Beispiel Wetter, Kleidung, Fernsehen, Zeitverschiebung und weiteren Dingen gibt es einen kurzen Abschnitt in denen alles Wissenswertes darüber enthalten ist.
Am Ende gibt es, wie in fast jedem Reiseführer, noch ein kleines Wörterbuch, in dem die gängisten Floskeln enthalten sind. Man sollte danach also eigentlich in der Lage sein, wenigstens sein Essen auf spanisch zu bestellen. Aber da dort sowieso fast jeder Englisch spricht wird man sich wohl lieber damit behelfen. Und zum Danke sagen auf Spanisch braucht man ja noch kein Wörterbuch.
Fazit:
Ein nicht allzu dicker Reiseführer, indem aber alles drinnen steht was man unbedingt wissen muss. Will man noch etwas mehr, muss man auch damit rechnen, dass das Ganze dann um einiges dicker und größer wird und somit nicht mehr so praktisch für unterwegs ist.
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